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Sonntag, 13. September 2026

Bilder fürs Kopfkino ....

Manchmal genügt ein einziges Foto.

Gesichter oder eine festgehaltene Szene  – und plötzlich ist sie wieder da, die halbe Welt von damals.
Beim Stöbern durch unsere Bildersammlung – oft in Verbindung mit alten Zeitungsartikeln – stoße ich immer wieder auf solche Einzelstücke. Bilder, die mehr erzählen, als man auf den ersten Blick sieht. Kaum betrachtet, tauchen im Kopf schon kleine Geschichten, Anekdoten und Bilder auf.
Ich bin mir sicher: Manchen meiner Zeitgenossen geht es dabei ähnlich. In lockerer Folge möchte ich hier solche – für mich besonderen – Funde vorstellen. Vielleicht blitzen auch bei Ihnen beim Betrachten ganz eigene Geschichten und Anekdoten auf.

Und weiter geht's mit diesen speziellen Erinnerungen:

Bild 3

 Seit vielen Monaten habe ich die Möglichkeit, das sogenannte Kretschmerarchiv zu digitalisieren. Dabei arbeite ich mich im Pfingstarchiv Jahr für Jahr ein Stück weiter in Richtung Gegenwart vor.
Meist sind es gut 500 Fotos, die Werner Kretschmer in den 1960er Jahren jedes Jahr aufgenommen, anschließend penibel sortiert und archiviert hat.
Beim Jahrgang 1961 ist mir eine besondere Bilderserie vom Kinderfestzug aufgefallen. Sie weckt nicht nur Erinnerungen, sondern gibt zugleich einen interessanten Einblick in die damaligen Schulverhältnisse. Denn in der Volksschule wurden in manchen Jahrgangsstufen zwei Klassen gleichzeitig in einem Klassenzimmer unterrichtet.
Ich selbst wurde 1959 bei Herrn Mieleithner eingeschult. Danach kam ich zu Herrn Ertl, der stets die Klassen 2 und 3 gemeinsam unterrichtete. In den Schuljahren 4 und 5 war dann Herr Zelzer mein Lehrer.
Pfingsten 1961 war ich also noch in der zweiten Klasse – und damit gemeinsam mit den älteren Buben der 3. Klasse unterwegs. Das spiegelt sich sehr schön in der „gemischten“ Burschenvereinsgruppe wider, die wir beim Kinderfestzug 1961 darstellen durften.

Alle damaligen Buben sind inzwischen längst Rentner und viele von ihnen Großväter. Ich denke, dass mir noch etliche der Gesichter bekannt vorkommen.
Trotzdem würde der Wert dieser Bildersammlung noch steigen, wenn wir auch manchem anderen Gesicht einen Namen geben könnten.

Hier also nun der Kötztinger Burschen- und Brautzug beim Kinderfestzug 1961.

🎬 Film ab!

Foto Kretschmer Pfingstarchiv Jahrgang 1961
v.l. Lendl Franz - Gerstl Fannerl - Würkner Reinhold - Breu N.

Foto Kretschmer Pfingstarchiv Jahrgang 1961
links erkenne ich Franz Wanninger und Ludwig Wolfgang unseren späteren Bürgermeister, rechts an Mr 4 Maurer Sepp

Foto Kretschmer Pfingstarchiv Jahrgang 1961
vorne Nr 2 Krupitschka Peter - weiter hinten dann Schmuderer? und Liebl Karl Heinz?
in der zweiten Reihe Mitte finde ich mich selber und hinter mir Griesbeck Schorsch

Foto Kretschmer Pfingstarchiv Jahrgang 1961


Foto Kretschmer Pfingstarchiv Jahrgang 1961
In der Bildmitte sollte Ludwig Wolfgang sein

Foto Kretschmer Pfingstarchiv Jahrgang 1961


Foto Kretschmer Pfingstarchiv Jahrgang 1961






Bild 2

Bei der Durchsicht der Kötztinger Burschenchronik - um einen Jahresbeitrag für das Jahr 1956 zu erarbeiten - bin ich auf ein tolles Bild von einer ganz besonderer Veranstaltung gestoßen, das wunderbar in diese Reihe passt. Es stammt von einem Auftritt einer ganz besonderen Band, den "Condios" 

Als die „Condios“ angekündigt wurden, klang das nach großer, weiter Welt – vielleicht nach einer fremden Spitzenkapelle, die im Januelsaal aufspielen sollte. Entsprechend groß war die Spannung, als sich der Saal füllte und alle auf den großen Moment warteten. Dann ging der Vorhang auf – und die Überraschung war perfekt: Keine auswärtige Sensationsband, sondern die eigene Vereinskapelle stand auf der Bühne.

Foto Vereinschronik BWV-Kötzting von 1956 - ist das nicht ein tolles Bild.
Die Condios: v.l. Hans -John - Mühlbauer - Wack Traurig - Stutz Traurig - Betz Erich
Gerade das macht dieses Bild heute so besonders. Es zeigt nicht nur einen pfiffig inszenierten Auftritt, sondern auch einen kleinen Generationswechsel in der Kötztinger Tanzmusik. Denn gespielt wurde hier ausnahmsweise einmal ohne den Senior der „Kapelle Traurig“. Später war bei Kötztinger Bällen längst bekannt: Wenn Michl Traurig sen. nach Hause gegangen war und die jüngere Generation die Musikauswahl übernahm, dann wurde es oft erst richtig interessant. Vielleicht lag also schon bei den „Condios“ ein Hauch von dem in der Luft, was Jahre später unter der Hand jeder wusste: Jetzt geht der Ball erst richtig los.
Und dazu noch dieses Foto aus der Vereinschronik von 1956 – allein das ist schon ein kleines Stück Kötztinger Musik- und Unterhaltungsgeschichte.
Hans - John - Mühlbauer, der Pfingstbräutigam des Vorjahres (1955) und Brautführer für seinen Freund Barth Schorsch dann in diesem - 1956 - Jahr. Er ging später für einige Jahrzehnte in die USA, was ihm seinen Zweitnamen - John - einbrachte, bevor er nach Kötzting dauerhaft zurückkehrte.
Die anderen Drei, Franz und Michael Traurig - also Stutz und Wack - und Betz Erich gehörten alle zur Familie Traurig, da Erich Betz später Annerl Traurig heiratete, die hier bereits als Solistin auftritt.
Was von Betz Erich sicherlich vielen noch in Erinnerung ist, ist sein Sängerauftritt mit "ONLY YOU", den er auch viele Jahrzehnte später noch auf der Bühne im Jahnsaal absolvierte, auch wenn er schon lange nicht mehr in einer Band spielte.
Viele unterhaltsame Stunden verdank(t)en wir diesen Kötztinger Musikerurgesteinen
 
In der Chronik heißt es zum Auftritt der Condios:
"und die Burschen machten viel Mundpropaganda. Gegen 8:00 Uhr war dann der Saal voll von lauter jungen Leuten. Dann kam der spannende Augenblick, der Vorhang der Bühne wurde geöffnet und ein herzlicher Beifall war der Lohn für die Arbeit. Zum Tanz spielte die Vereinsband,  Hans Mühlbauer, Wack Traurig, Erich Betz und Franz Traurig. Sie spielten wie die Götter. Kein Wunder, dass die Stimmung sofort auf Hochtouren kam. Nach einer kleinen Pause zog sich die Kapelle um. Wieder waren sie alle vier gleich gedresst. Dann ging’s aber erst richtig los. Jetzt lautete die Parole, heiße Musik. Man kann ruhig behaupten, dass auf manchen Faschingsball keine solche Stimmung aufkam. Eine Veranstaltung, mit der wir uns sehen lassen konnten. Als Solisten taten noch Annerl Traurig und Erwin Stelzl hervor."

Bild 1



Wenn da einem "Obermarktler" nicht das Herz aufgeht. Das Bild stammt von einer Generalversammlung der Kötztinger Feuerwehr und offensichtlich wurde eine ganze Garde vom oberen Markt für ihre Mitgliedschaft geehrt. Es war im Jahre 1976, als es noch die Regel war, in der Kötztinger Marktstraße zu wohnen, heutzutage sind wir nicht mehr Viele.


KU vom März 1976

Wen  haben wir denn da drauf...... lauter Helden meiner Kinder und Jugendzeit 

Den Wellisch Xaverl, Zögling vom Josefsheim, ganz aktiv beim Burschenverein, Pfingstreiter und immer für einen Spaß zu haben.
Herr Zimmerer aus der Rathausgasse, der Vater meines Mitschülers aus der Kötztinger Volksschule, ich erinnere mich noch gut an die Werkstatt in der Rathausgasse und an den Geruch des Fensterkittes.
Pongratz Heinerl  seines Zeichens ein Schreinermeister- schon an seinem Gesichtsausdruck kann man seine Lebensfreue erkennen. Er und seine Frau "Elis" waren begnadete - und vom Tanzstil auffallende - Tänzer auf den Kötztinger Faschingsbällen und hatten immer auch Kontakt mir uns Jugendlichen.
Pongratz Schorsch, Kötztings Mr. Konsum, unser Nachbar von gegenüber immer sportlich und auch ein guter Schütze.
Im Hintergrund Herr Fleischmann (Feuerwehrkommandant oder Vorstand aus Leidenschaft - was von den zwei Möglichkeiten zutrifft, bleibt für mich "ungedienten" für immer ein Buch mit sieben Siegeln) ein streitbarer Feuerwehrler für die Kötztinger Belange, vor allem, als es damals um die technische Ausrüstung (Stichwort Magirus contra Merzedes) ging.
Wagerer Franz: der Tauberer aus Berufung. Bei uns im Hof wurden die Reisebrieftauben beringt und später dann von großen Transport-LKWs abgeholt, weit weg gefahren und am Reiseziel "aufgelassen". Zuhause warteten dann die Tauberer in ihren Taubenschlägen auf  die Rückkehr ihrer Renntiere.
Der "Gams", "Schwarzanderl Gang" oder Wolfgang Kolbeck, ebenfalls ein Nachbar. Die Geschichten über, von und mit ihm sind fast ebenso legendär wie die vom Heijterl Karl. 
Der eine Hausname, "Gams“ kam von einem früheren Wirtshausausleger am Gebäude, der einen Gamsbock darstellte und der zweite Hausname, „Schwarzanderl“, stammte von einem schon  verstorbenen Hausbesitzer namens „Andreas Schwarz“, eigentlich ganz einfach. Der „Schwarzanderl“ Stall mit Garten am Ende der Metzstraße hatte jedenfalls hervorragende Zwetschgen…….
Der Vollständigkeit halber: der Feuerwehrmann hinter Xaver Wellisch ist der KBI Georg Radlinger

🗺️ Kleines Suchspiel zum Schluss:

Viele Geschichten und Meldungen aus und über Kötzting lassen sich nicht nur lesen, sondern auch direkt im Stadtplan entdecken.un
Die Interaktive Karte Kötzting führt über ihre Marker unmittelbar zu den passenden Blogbeiträgen – Geschichte zum Anklicken.

🔎 Wer diesen Beitrag dort wiederfinden möchte, muss ein wenig suchen:
Er verbirgt sich in der Markergruppe Suchaufgaben. und dort unter 

Viel Freude beim Entdecken!

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Freitag, 11. September 2026

Schulhaus - Parkplatz - oder Verkauf: harte Fronten vor 50 Jahren

   In der Bilder- und Zeitungssammlung des Stadtarchivs haben sich zahlreiche Momentaufnahmen erhalten, die einen „Blick zurück“ auf das Alltags- und Gesellschaftsleben früherer Jahrzehnte erlauben: auf Handel und Gewerbe ebenso wie auf Feste, Bälle und gesellige Abende.
Neben diesen unbeschwerten Szenen verweisen die Aufnahmen aber auch auf Herausforderungen, die das Leben in Kötzting lange begleiteten. Die folgenden Bilder und Berichte führen zurück in ein Kötzting vor rund 50 Jahren und erinnern an das "Stadtbild" jener Zeit und an eine heftige Auseinandersetzung, die auch in der Presse ausgefochten wurde.

Es ging um die Frage: Fortbestand des alten, historischen Schulhauses in der Stadtmitte oder Abriss und folgend der Bau eines modernen Parkhauses.

Detail aus KU109_032 ein markantes und stadtbildprägendes Gebäude war es schon, das alte Schulhaus mit seiner gro0en Hausfront in Richtung der Pfarrkirche.
Originalbildunterschrift: "Von der Wettzeller Straße oder vom Ludwigsberg wird deutlich, dass die alte Schule in das Ortsbild hineingewachsen ist, und dass ihr ersatzloser Abbruch ein Loch in das „Herz der Stadt“ reißen würde, wie es Kreisbaumeister a. D. Hermann Seller formuliert."

Titel der KU vom 13. August 1976

Kötzting (na). Die Spatzen pfeifen es vom Dach jenes Gebäudes um das es geht: die alte Schule zwischen Gehring- und Holzapfelstraße soll nun doch verkauft werden. Sie steht schon seit Monaten auf der Abbruchliste, um das Feld zu räumen für einen innerstädtischen Parkplatz. Von den Geschäftsleuten in der Nachbarschaft werden Befürchtungen geäußert, dass sie alle diesbezüglichen Hoffnungen wohl unter dem Schutt des alten Gebäudes werden begraben müssen. In der Tat gehen die Meinungen über den Verwendungszweck des Grundstücks auch im Stadtrat auseinander. Vor dem düsteren Hintergrund der Kötztinger Finanzmisere erhebt sich die Frage, ob es nicht besser wäre, die Fläche zu einem exklusiven Preis zu veräußern, denn die Errichtung eines Parkplatzes würde Geld kosten, ein Verkauf dagegen würde welches einbringen. In die Diskussion um das Für und Wider mischt sich auch Kreisbaumeister a. D. Hermann Seller, der davor warnt, durch einen Abbruch der alten Schule ohne Ersatzmaßnahme ein Loch in das städtebauliche Ensemble zu reißen, das der Ansicht Kötztings gar nicht gut stände.

■ Schon seit Jahr und Tag hat der Stadtrat einen Parkplatz auf dem Gelände der alten Schule vorgesehen. Die Abbruchgenehmigung ließ lange auf sich warten. Inzwischen liegt sie vor. Jetzt lässt sich wiederum die Stadt mit dem Abbruch Zeit. Bürgermeister Seidl, von der „Kötztinger Umschau“ zu diesem Problem befragt und auf die Gerüchte einer Veräußerung angesprochen, macht kein Geheimnis daraus, dass im Plenum die Front der Einigkeit hinsichtlich des Verwendungszweckes im Abbröckeln begriffen sei. Es würde auch schon einen ernsthaften Interessenten geben, ob er jedoch bereit wäre, die Summe zu zahlen, die man von ihm fordern müßte, um das Geschäft für die Stadt so lukrativ wie möglich abzuschließen, stehe im Zweifel. Seidl: „Ein Verkauf käme nämlich nur in Frage, wenn der Erlös unser Haus­haltsdefizit spürbar erleichtern könnte. Andern unter gar keinen Umständen.“

KU109 das "Alte Schulhaus", Ansicht von der Gehringstraße aus


■ Die angespannte Finanzlage würde aber in absehbarer Zeit auch nicht zulassen, den ursprünglichen Plan von einem Parkplatz zu realisieren. Der Abbruch allein ist mit 15 000 bis 20 000 Mark veranschlagt. Bei den enormen Erdbewegungen, die notwendig wären, wäre im Endeffekt unter 250 000 Mark überhaupt nichts drin. Der Bürgermeister gibt noch zu bedenken, ob die rund 1500 qm große Fläche einen solchen Aufwand rechtfertigen könne. Er verweist auf die Parkmöglichkeiten nur wenige Gehminuten von der Ortsmitte entfernt und darauf, dass auch dort, wo Parkuhren stehen, immer mal schnell eine Lücke frei sei.

■ Anders der Standpunkt, den die Geschäftsleute vertreten. Sie fordern diesen in naher Sichtweise. Parkplätze, weil sie in der Sorge leben, dass weitere Parkverbote und Einschränkungen in den engen Nebenstraßen den Handel und Wandel völlig zum Erliegen bringen könnten. Aus dem Rathaus verlautet
dazu, dass es in Kötzting noch lange keine akute Parknot gäbe. Bürgermeister Seidl erinnert an den Platz rund um die Holzapfelschule, den noch viel zu wenig genutzt werde, obwohl er nur einen Katzensprung vom Zentrum entfernt liegt. Im übrigen sei der wesentlich geräumiger als der, der nach Abbruch der alten Schule zur Verfügung stünde, ganz abgesehen von den technischen Schwierigkeiten, die er mit einer Zufahrt von der Gehringstraße verbunden wären.

  Kreisbaumeister a.D. Seiler warnt vor einem Schulabbruch.

■ Kreisbaumeister a. D. Hermann Seiler, in jüngster Zeit viel unterwegs in Sachen Ortsverschönerung und Mitglied des Gremiums, das die Prämierung der Häuser vorbereitet, beschäftigt in diesem  Zusammenhang noch ein anderes Problem. Er bezeichnet den ersatzlosen Abbruch der alten Schule als unverantwortlichen Einschnitt in das gewachsene Stadtbild. Wie hässlich die Lücke wäre,
die hier entstünde, sei am ehesten einzuschätzen bei einem Blick von der Wettzeller
Straße oder vom Ludwigsberg auf Kötzting. Aus dieser Perspektive sei die alte Schule ein
dominierendes Element. Nach dem Abbruch müsste an ihre Stelle eine neue Gebäudefront treten, wenn das Herz der Stadt durch das Loch nicht dauernd geschädigt werden soll.


In diesem Beitrag über die Einwände des Kreisbaumeisters Seiler ist auch die Rede von deinem Gremium, dass die Kötztinger Häuser und deren Fassaden prämieren wollte, eine Aktion, die maßgeblich von der damaligen Jungen Union angeschoben wurde und zu mehreren "farbigen" Kötztinger Hausfassaden führte. 

Als Folge dieses Berichtes äußert sich auch Philipp August Henneberger zu diesem Thema:

"

Ohne alte Schule „trostlose“ Hinterhausumgebung

Kunstmaler Aug. Phil. Henneberger warnt / Gibt ihm erst wieder die Vergangenheit recht?

Kötzting (na). In der Ausgabe vom 18. August stellte die „Kötztinger Umschau“ den Abbruch des alten Schulhauses und die Anlage eines Parkplatzes zur Diskussion. Kunstmaler Aug. Phil. Henneberger, Ehrenbürger der Stadt, spricht sich dafür aus, das Stadtbild auch in diesem Bereich möglichst unverändert zu lassen. Er hatte sich schon bei Errichtung der Handwerkerschule und später auch beim Kindergartenprojekt leidenschaftlich dafür eingesetzt, Burganlage und Pfarrkirche nicht zu „verbauen“.

August Philipp Henneberger Selbstportrait


Aus der Distanz von einem Vierteljahrhundert drängt sich die Frage auf, ob ihm immer erst die Vergangenheit recht geben muss. Vor dem Hintergrund der jüngsten Bemühungen um die Sanierung der Altstadt gewinnt Hennebergers Beitrag zu diesem aktuellen Thema noch an Bedeutung. „Die Gretchenfrage ist immer wieder: soll man Altes abreißen oder erhalten. Ich bin für erhalten! Meines Erachtens hat man in Kötzting schon viel zu viel abgerissen, zu viel Altes. Die künstlerische Gestaltung, Strukturierung und Anpassung an das Örtliche, wird immer mehr zurücktreten müssen, wenn es sich nicht um ausgesprochenes Stadtkernkommunikationszentrum handelt. Die moderne Bautechnik ist in der Lage, erhaltungswürdige Gebäude durch entsprechenden inneren Ausbau allen nur denkbaren Ansprüchen anzupassen. In dem speziellen Fall des alten Schulhauses an der Holzapfelstraße ist es vom denkmalpflegerischen und städtebaulichen Gesichtspunkt her unbedingt erforderlich, für die Erhaltung der Fassade aus dem späten 19. Jahrhundert zu plädieren.

Jedem Bauherrn mit gutem Architekten ist es möglich, dieses alte Gebäude nach seinen Wünschen ausbauen zu lassen, ohne den Charakter dieses Hauses zu zerstören. Dazu sind noch Möglichkeiten gegeben, hinter der alten Schule weiter auszubauen. Ich könnte mir auch vorstellen, wie diese in ihrer architektonischen Gliederung ausgewogene Vorderfront farblich zu gestalten wäre. Auch den Treppenaufgang könnte man reizvoll machen, und Tiefgaragen wären möglich.
Es werden Überlegungen angestellt, die Schule abreißen und an ihrer Stelle einen Parkplatz errichten zu lassen. Man stelle sich dann das Stadtbild ‚ohne‘ dieses Gebäude vor, eine trostlose Hinterhausumgebung.
Jede fortschrittliche Gemeinde ist bestrebt, den Autoverkehr aus dem Stadtkern fern zu halten, Fußgängerzonen zum Vorteil der Geschäftsleute und der Kunden zu errichten und somit einem dringenden Bedürfnis, der überhandnehmenden Verkehrsdichte ein Ende zu machen.
Ich erinnere mich noch gut an die Zeit, als es noch kein Auto in Kötzting gab – sie war nicht so hektisch, aber dafür gemütlicher. Das Programm der „Jungen Union“ ist jedenfalls zu begrüßen und man sieht bereits einige erfreuliche Erfolge auf die „Aktion Stadtbild“ mit Unterstützung der Bevölkerung Kötztings ist auf dem richtigen Weg.“


Wie einleitend bereits im Bericht angedeutet, war die Abrissgenehmigung bereits erteilt und so schlug dann schnell das letzte Stündchen für das Alte Schulhaus.

Serwuschok Luftaufnahmen der frühere Kötztinger Schulberg

 
Parkplatz und Volksschule in einem 


Noch im Oktober 1976 entschied der Stadtrat zwar, dass das Schulhaus abgerissen werden solle, da der Verkauf des Areals sich zerschlagen hätte, stelle gleichzeitig aber fest, dass die Kötztinger Haushaltslage eine Ausgabe von 15-20 Tausend Mark nicht zulasse.
"Das Schicksal der alten Knabenschule der Holzapfelstraße ist endgültig besiegelt. Bürgermeister Seidl teilte auf Anfrage Stadtrat Wolfgang Schuierer mit, dass die rund 15 000 bis 20 000 Mark teure Maßnahme angesichts der angespannten Finanzlage der Stadt vorerst zurückgestellt werden musste. Im übrigen verwies Seidl auf einen Stadtratsbeschluss, wonach auf dem Gelände ein Parkplatz entstehen soll. Dies ist um so sicherer, als Bemühungen, das Rayon zu verkaufen, fehlschlugen. Die Stadträte Schwarz und Pritzl forderten die baldmögliche Ausschreibung der Abbrucharbeiten. Es sei durchaus denkbar, dass die eine oder andere Baufirma die Rechnung bis zum nächsten Jahr stunden würde. Apropos Geld: Stadtrat Michael Serwuschok verwies auf Möglichkeit, jene Beiträge einzuziehen, die Bauherren auferlegt werden, wenn sie keine Stellplätze errichten können. Bürgermeister Klaus Heiduk forderte einen entsprechenden Beschluss."

Entweder fanden sich noch die paar Tausend Mark in der Stadtkasse oder aber die Baufirma ging auf den Vorschlag der Stadträte Schwarz und Pritzl ein und verschoben den Bezahltermin für die Abbruchrechnung auf das nächste Jahr. Wie auch immer, im November 1976 begann der Abriss und die Kötztinger Zeitung war vor Ort und Dieter Reithner schrieb unter das Foto:

DAS ALTE SCHULHAUS an der Holzapfelstraße wird nun endgültig abgerissen. Gestern begannen Mitarbeiter der Fa. Xaver Costa mit dem Abbruch. Nachdem die Fenster bereits entfernt worden waren, befasste man sich gestern mit dem Blechdach. Noch kurze Zeit, und an der Stelle, wo mehrere Generationen von Kötztingern das Einmaleins eingetrichtert bekamen, entstehen Parkplätze.:


KÖZ vom November 1976

Und schon eine Woche später gings an die Bausubstanz:

EIN STÜCK ALT-KÖTZTING UNTER DER SPITZHACKE. Nachdem Arbeiter des Bauunternehmens Sonnleitner in der vergangenen Woche damit beschäftigt waren, von der alten Schule an der Holzapfelstraße das Dach abzunehmen, geht es in diesen Tagen dem altehrwürdigen Schulhaus an die Fundamente. Schon jetzt gleicht das Gebäude einer Ruine. Noch wenige Tage, dann werden Raupen eingesetzt, bald wird das Schulhaus ganz verschwunden sein.

 
Foto Reithner Dieter Kötztinger Zeitung im November 1976

Das folgende Bild erschien zusammen mit dem Beitrag von Frau Renate Serwuschok am Freitag den 3.Dezember 1976:

Das Ende einer 100jährigen Schulzeit: Die alten Mauern stehen nicht mehr. Der Schuttberg wird langsam abgetragen.

"Ein Stück Schulgeschichte nur noch Trümmerhaufen

Der Veteran im Kötztinger Bildungswesen existiert nicht mehr / Bald schon Parkplätze?

Kötzting (na). Sie hat ihre Pflicht getan, sie hat ausgedient. Wer weint der alten Schule zwischen Holzapfel- und Gehringstraße eine Träne nach? Selbst nostalgische Gefühle werden jene Kötztinger, die in diesem Gebäude irgend wann einmal die Schulbank gedrückt haben, kaum in Trauer versetzen können. Der Veteran des Bildungswesens fiel sang- und klanglos in sich zusammen. Ein Stück Schulgeschichte ist nur noch Trümmerhaufen.

Vor gut hundert Jahren war das anders. Damals verfolgten die Kötztinger ganz gewiß mit berechtigtem Stolz, wie ihre neue Schule wuchs. Das 1560 qm große Grundstück ist am 10. September 1862 um 1900 Gulden erworben worden. Es bot für die damaligen Verhältnisse hinreichend Platz, das Gebäude zu errichten, das in der Folgezeit von Lehrern und Schülern ebenso geliebt oder gehaßt wurde wie alle Schulen in dieser Welt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg erlebte das Schulhaus zunächst einmal invasionsartige Zustände, obwohl es längst zu kränkeln begonnen hatte. Gebrechen, die das Alter mit sich bringt, hinterließen deutliche Spuren.
Rektor Bock wandte sich damals in einer illustrierten Dokumentation an die Stadtverwaltung. Die Bilder, die er 1961 vorlegte, sprachen für sich. In seiner Eingabe stand zu lesen:
 --- Der Türstock löst sich in Fasern und Späne auf.
 — Der Sockel ist verwahrlost.
 — Die Beleuchtungseinrichtung erinnert an die in einer Flüchtlingsbaracke um das Jahr 1945.
— Der Blitzableiter ist schadhaft.
— Im Interesse der Sicherheit der Kinder der Stadt und des Schulsprengels wird um endliche Reparatur gebeten“.

Die Sanierung blieb aus, weil sich bereits deutlich die neue Ära im schulischen Bereich abzeichnete. Trotzdem dauerte es noch eine geraume Weile, ehe das Schicksal der „Hundertjährigen“ besiegelt war. Vorübergehend fanden bei ihr Jugendgruppen einen Unterschlupf. Sogar die Stadträte saßen eine Zeitlang hier am Ratstisch, bis ihnen buchstäblich die Decke auf den Kopf fiel.

Auf dem Schmidmartier wurden inzwischen große, moderne Bildungsstätten gebaut. Die alte Schule im Herzen der Stadt hatte ihre Bedeutung verloren. Bald wurde über sie das „Todesurteil“ gesprochen. Trotzdem dauerte es noch Jahre bis zur Vollstreckung. In dieser Phase versuchten Kreisbaumeister a. D. Hermann Sailer und Ehrenbürger, Kunstmaler August Philipp Henneberger, durch zündende Appelle und mit Begründungen aus städteplanerischer Sicht den Abbruch zu verhindern. Ihre Argumente fanden jedoch zu diesem Zeitpunkt nicht mehr die notwendige Mehrheit.

Ungewiss bleibt, was mit der Fläche passieren soll. Zunächst war immer nur von einem Parkplatz die Rede. Jetzt möchte Bürgermeister Seidl auch eine Wiederbebauung oder eine kombinierte Lösung nicht ganz ausschließen. Bleibt nur zu hoffen, dass das Provisorium eines „wilden“ Parkplatzes nicht Dauerzustand bleibt, eine Befürchtung, die sich in Anbetracht der katastrophalen Finanzlage der Stadt förmlich aufdrängt. Einziger Trost: Die alte Schule war auch keine Zierde mehr.

Frau Serwuschok berichtete in ihrem Artikel von einer Eingabe des Kötztinger Hauptlehrers Josef Bock.
Aus dessen Bildersammlung haben wir tatsächlich einige Bilder von den Zuständen:

Foto Josef Bock: bei dem Bild könnte es sich auch im eine Innenaufnahme der Holzapfelschule handeln.

Foto Josef Bock:ein Lehrerschreibtisch

Foto Josef Bock: Selbst ist der Mann....




Die Park- und Verkehrssituation in Kötzting im Jahre 1976




Auch wenn in den Äußerungen der Beteiligten die angebliche Parkplatznot in Kötzting von allen Seiten eher relativiert wurde, so zeichnet eine Bilderserie zu diesem Thema doch ein etwas anderes Bild.

Der Artikel vom 19. August 1976 war überschrieben mit: „Kötztinger Verkehrsprobleme“.



Die Kötztinger Marktstraße noch im Gegenverkehr. Die Einbahnstraßen-Regelung war noch viele Jahre entfernt.

Originalbildunterschrift: Hochbetrieb im Straßenverkehr von heute, "Stoßzeiten", weil eine Stoßstange an der anderen "klebt"

Und wie gings dann weiter?
Kein Verkauf und auch kein Parkplatz wurde angestrebt, sondern Kötztings erstes Parkhaus 


Sammlung Stadt Kötzting Parkhaus von der Gehringstraße

Sammlung Stadt Kötzting Parkhaus: das obere Parkdeck

Foto Siegi Wild: das neue Parkhaus

🗺️ Kleines Suchspiel zum Schluss:
Viele Geschichten aus Kötzting lassen sich nicht nur lesen, sondern auch direkt im Stadtplan entdecken.
Die Interaktive Karte Kötzting führt über ihre Marker unmittelbar zu den passenden Blogbeiträgen – Geschichte zum Anklicken.

Kötztinger Allerlei  Dieser Beitrag ist in der interaktiven Karte unter der Markergruppe Kötztinger Allerlei im Bereich des neuen Parkhauses zu finden.

 

Nicht jede Geschichte lässt sich einer festen Kategorie zuordnen. Die Markergruppe Kötztinger Allerlei versammelt besondere Fundstücke, kuriose Begebenheiten, interessante Entdeckungen und bemerkenswerte Episoden aus der Geschichte Bad Kötztings. Gerade diese Vielfalt macht oft den besonderen Reiz historischer Spurensuche aus.

Viel Freude beim Entdecken!

``` 🗺️ Interaktive Karte Kötzting öffnen ```

 



Donnerstag, 10. September 2026

Wegweiser durch die BLOG Einträge

Inhaltsverzeichnis

Foto Pongratz: der Marktplatz im Mai


Kötztinger Geschichte(n) zum Anhören - Podcast

Der Einsatz einer KI zu geschichtlichen Beiträgen:

Der Beginn des 30jährigen Krieges im Raume Kötzting
Wie kaufe ich einen Flaschengeist? M
Eine Hauschronik als Podcast: die Hausnummer 1 der Kuglmeierschmied
Ludwig Baumann: Kötzting im Jahre 1412 - ein Lebensbild M
Die Kapuziner-Mare: Leben und Rätsel einer Pflegemutter
Ludwig Baumann: Der Pfingstritt aus gelehrter Feder 
KötztingMap die interaktive Karte zur Kötztinger Geschichte

Foto Pongratz: Morgenrot im Februar 2025




Die Kötztinger Häuserchronik



Hausnummer 1 - die Kuglmeierschmiede 
Hausnummer 2 - Bäckerei Liebl
Hausnummer 3 - der  Amberger Hof
Hausnummer 5+6 Diermeier
Hausnummer 8  Traurig Sattler
Hausnummer 9 Der Voglhof
Hausnummer 10 beim Leboid
Hausnummer 11 beim Kronfelder
Hausnummer 12 der Ecklshof
Hausnummer 13 der Rosenhammer Schreiner
Hausnummer 14 Beim Pirzl - Wagerer Franz
Hausnummer 15 Beim Rabl Jakerl - Fleischmann
Hausnummer 16 Beim Wagner
Hausnummer 17 Beim Osl
Hausnummer 18 Beim Rebstöck
Hausnummer 19 Bäckerei Pongratz
Hausnummer 21 Beim Dachauerschmied
Hausnummer 22 Beim Dimpfl
Hausnummer 22a Der Stoibermaler
Hausnummer 22b Das alte Feuerwehrhaus
Hausnummer 23  Beim Hafner - Kasparofsky
Hausnummer 24 Die Fleischbank
Hausnummer 25 Der Graßlbeck
Hausnummer 26 Rabl Wirt wurde abgerissen
Hausnummer 27 beim Decker
Hausnummer 28 später im "Decker" aufgegangen
Hausnummer 29 beim Ring - Dr. Angerer
Hausnummer 30 beim Rablbauern
Hausnummer 31 beim Wolf Schneider
Hausnummer 32 beim Hollmaier Seiler
Hausnummer 33 Beim Heigl Schlosser
Hausnummer 34 beim Hastreiter
Hausnummer 35 beim Wieser Girgl
Hausnummer 36 beim Dengscherz
Hausnummer 37 beim Kirschbauer
Hausnummer 38 beim Lebzelter
Hausnummer 39 beim Achtler
Hausnummer 40 beim Mühlbauer
Hausnummer 41 Das "Fischerpeter Haus" wurde abgerissen
Hausnummer 42 Beim Liebl-Heigl Schlosser
Hausnummer 43 das Voithenleitnerhaus
Hausnummer 44 das alte Rathaus
Hausnummer 45 das Dirnbergerhaus
Hausnummer 46 beim Hofmann
Hausnummer 47 Beim Goldschmied
Hausnummer 48 beim Weiß auf der Höh
Hausnummer 49 beim Wensauer wird gerade bearbeitet
Hausnummer 50 beim Scheijsslschreiner
Hausnummer 51 beim Straubinger Boten
Hausnummer 52 Beim Dietlbeck
Hausnummer 53 beim Riemer
Hausnummer 54 Beim Krämermetzger
Hausnummer 55 beim Klinger
Hausnummer 56 das alte Schödlbauerhaus
Hausnummer 57 beim Chirurgen
Hausnummer 58  Das Kommunbrauhaus
Hausnummer 59 der kurfürstliche Weißbierkeller
Hausnummer 60 das märktische Brechhaus
ohne Hausnummer  die Jahnhalle
Hausnummer 61 der Wührbinder
Hausnummer 62 beim Ellmann 
Hausnummer 63  Die Marktmühle
Hausnummer 64 Beim Müller   
Hausnummer 65 Beim Winterschneider
Hausnummer 66 Beim Decker - Oberberger
Hausnummer 67 aus Hausnummer 68 entstanden und später wieder integriert
Hausnummer 68 Beim Lukas
Hausnummer 69 das Färberhäusl
Hausnummer 70 Beim Färber
Hausnummer 71 Beim Kollmaier
Hausnummer 72 beim Fredlbeck
Hausnummer 73 beim Zaubaun
Hausnummer 91 Der Gschwandhof heute  die TCM-Klinik 
Hausnummer 92 Das Torwärterhaus
Hausnummer 93 Die Kirchenburg
Hausnummer 94 Die Pfarrkirche
Hausnummer 95 Das Priorat - Landratsamt - Rathaus
Hausnummer 96 beim Decker ..... das Stammhaus der Decker
Hausnummer 97 Beim Mesner
Hausnummer 98 Hotel zur Post 
Hausnummer 99 Die Klosterschmiede
Hausnummer 102 Das Dreimäderlhaus
Hausnummer 103 Beim Denk - später Parzinger - Dullinger 
Hausnummer 104 Beim Glaser - Drogerie Kretschmer
Hausnummer 105 beim Schaffer - Greiner - Alchemilla
Hausnummer 106 beim Schwarz/Parzinger
Hausnummer 107 beim Schwarz/Parzinger
Hausnummer 116 beim Schlossgärtner
Hausnummer 118 beim Klinger
Hausnummer 119 Die Wuhn 
Hausnummer 120
Hausnummer 121
Hausnummer 122
Hausnummer 123 Das Kötztinger Bürgerspital
Hausnummer 124 beim Drunkenpolz
Hausnummer 141 Das Miethaner Anwesen,  nun bereits Geschichte
Hausnummer 142 Die Liebl Frauen, 18.4.2020 abgerissen
Hausnummer 157 vom Schwarzfärber zum italienischen Restaurant 
Hausnummer 158  Pongratz Schreiner und ein Steuerbuch oder eine Zeitreise 
Die Matthäuskirche 70 Jahre und 100 Jahre evangelische Kirchengemeinde


ein Rätsel: Bau- bzw. Lageplan in Kötzting, ein Suchspiel
Luftbilder aus Kötzting
das alte Kötztinger Schwimmbad ein Sommerthema zur Winterzeit





Der Kötztinger Pfingstritt




Foto Pongratz: Pfingstdienstag 2023 vor dem Alten Rathaus




Pfingstbeitrag 2020  5-5 Der "wilde" Pfingstritt im 18. Jahrhundert
200 Jahre Pfingstritt Teil II
Überraschende Funde über unseren Pfingstritt und eine alte Pfingstbraut im Gäubödenmuseum in Straubing
Der "wilde" Pfingstritt Unsitten und Unruhen um den Pfingstritt im 18. Jahrhundert

Eine Geschichte von einem jungen Kötztinger, der gerne Pfingstbräutigam geworden wäre ...... Familienforschung einmal ganz anders dargestellt.
Schnipsel vom Pfingstritt 1946
Pfingstbeitrag 2020  5-3 Pfingsten 1947 Kötzting beginnt wieder zu feiern
Pfingstbeitrag 2020  5-2 Pfingsten 1948 ein Pfingstfest ohne Volksfest
Schnipsel vom Pfingstritt 1949 mit Volksfest
die großen Änderungen an Pfingsten 1949     
Premiere Pfingstrittehr und Kranzlübergabe auf dem Marktplatz1949
 Pfingstbeitrag 2020  5-4 Pfingsten 1949 wir haben wieder ein Volksfest
Pfingstbeitrag 2020 5-5 Bilderbogen Pfingsten 1949
Pfingstbeitrag 2020  5-6 Pfingsten 1950 Ein ganze Woche Programm vom Bierzelteinzug bis zum Autokorso und Kinderfestzug
2-18 vom 3.6.2020  Fotoreportage Kinderfestzug 1950 
2-19 vom 4.6.2020 Fotoreportage  Autokorso 1950 
Pfingstbeitrag 2020  5-7  Pfingsten 1950 ein Bilderbogen

Farbaufnahmen vom Kinderfestzug in Kötzting von 1964
Pfingsten 1973
Pfingstbeitrag 2020  5-8  Bewirtung vor dem Fackelzug 2020
Pfingstbeitrag 2020 5-9 Einzug des Pfingstbrautpaares 2020
Eine kleine Zeitreise - Bilder aus 75 Jahren Volksfest 


 Unsere Schilderaktion

                                         


Ludwig Baumann: Joseph Ludwig Graf von Armansperg, Bayerischer Superminister und griechischer Staatskanzler
Ludwig Baumann: Die Brüder Prälisauer: Mesnersöhne, Mönche, Musiker
Die Marktmühle in Kötzting
Das Kommunebrauhaus
Das "obere Bad
Wolfgang Samuel Luckner
Das Amtshaus und seine Bewohner

Menschen aus Kötztings Vergangenheit 




Das Schicksal unserer jüdischen Mitbürger

Was für ein tapferes Mädchen ......Susanne Kirschner und ihr Schicksal.
Kötzting und die Mondlandung von 1969



Altes Handwerk 

 Altes Handwerk aus Kötzting und seiner Umgebung 
Altes Handwerk in Kötzting: der Buchdrucker Oexler Vitus 
Brotbacken in Hudlach 1968 1+M
Jakob Hauser, einer der letzten bayerischen Bader 3/1976 M



Fotoserien aus dem Kretschmerarchiv


Historische Wanderungen mit/und Einkehr

 Wanderung vom Roten Steg zum Fischer Naz
Mühlenwanderung von Grafenwiesen zum Lindnerbräu
Hinein ins grüne Zellertal - mit Mühlen, Keramik und viel Geschichte(n)
Rund herum um den Haidstein: die fünf Ortsteile Liebensteins rundherum um den Haidstein 
Leben im, am und mit dem Fluss
Radfahren in Kötzting Geschichte
links und rechts vom Dampfbach - von der Hausermühle bis zum Baumweiher der Marktmühle

Jahreschroniken und historische Berichte:

1616  Archivalien zum Mitlesen M
1618 der dreißigjährige Krieg beginnt M
1619 und 1620 die böhmischen Unruhen M
1621 die böhmischen Unruhen hier die Besetzung  der Oberpfalz M
1649 Ein Strafprozess um einen Pferdediebstahl
1653 ein Hexenprozess in Kötzting M
1664 Ein Großprozess gegen eine Räuberbande von der Verhaftung bis zur Hinrichtung M
1735 Ein wirklicher Flaschengeist was es nicht alles gibt bzw. geglaubt und verkauft wird
1922
1923
1924
1926 Jahreschronik 
1938 September die Annektierung des Sudetengebietes

1947
1948
1949  
1950
1951  


Jahresberichte 1954


1954

1954 Der Bundespräsident Heuß in Kötzting



Jahresberichte 1955



1955

1954 Raritäten
1955 Pfingstritt 
1955 Jahreschronik  Jan-Jun




Jahresberichte 1956 


1956




Jahresberichte 1976 



1976

Bilder und Artikel

1-1 vom 19.3.2020 : Burschenverein, Feuerwehr, Geodäsiestation, Hubertusball, Sparkasse, Wettzell 1
1-2 vom 20.3.2020 : Burschenverein, Ehrung Holzapfelstraße, Leitermacher, Kirche Weißenregen 1
1-3 vom 21.3.2020: Naturfreunde, Burschenverein, Allerheiligen, Dreger, Harrling , Grafenwiesen 1
1-4 vom 23.3.2020:  Sperlhammer, Müll, Schützenverein, Bahnhof, Niederndorf, Faustballmannschaft 1
1-5 vom 24.3.2020: Tennisverein, Maler Kirchenburg, Augustin , Autokorso, Ramma Damma, JU 1
1-6 vom 31.3.2020 : Hohenwarth, Rotes Kreuz, Roter Steg 1
1-9 vom 6.4.2020 Hauser Mühlberg, Bundeswehrübung, Brand in Schrenkenthal, Kriegerdenkmal 1
1-10 vom 7.4.2020 Personen,  Ostermarsch, Landwirtschaftsschule, Teiche, Weißenregen, Müll 1
1-11 vom 10.4.2020 Volkshochschule, Tennisverein, Gebietsreform, BRK, Dampflokomotive, Naherholung, Burschenverein, Naturfreunde, Schützenverein  1
1-12 vom 11.4.2020 Osternacht in Kötzting in den 70ern 1
1-13 vom 13.4.2020 Müllproblematik, Blaibacher Militärübung, FFW Kötzting, Lesewettbewerb, Kreishandwerkermeister, Diskussionsabend in Lam 1
1-14 vom 15.4.2020 Eine Fußballschlacht zwischen den Naturfreunden und dem Schützenverein 1
1-15 vom 17.4.2020 Gewerbeschule, Wintersport, Costa Fritz, Chrysanthemenball, Rauschgiftvortrag 1
1-16 vom 21.4.2020 Winterbilder, Kötzting und Lam, Nikolaus am Postamt, Faschingsumzug in Thenried 1
1-17 vom 24.4.2020 FC Kötzting, VW-Käfer, Tennis-Club Kötzting, Schönbuchen 1
1-18 vom 27.4.2020 Umland Blaibach, Rimbach, Feuerwehr, Seniorenausflug, 
1-19 vom 29.4.2020 Gedenkfeier am Mittagstein, Abbruch Bäckerei Irlbeck, Kötztinger Ansichten, Neukirchen Flurumgang, Fritz Hobrack 1
1-20 vom 30.4.2020 Feuerwehrhaus, Brandstraße, Hauserstraße, Standortball, Jugendwallfahrt, 
1-21 vom 2.5.2020  Kötzting in Schnee und Eis 1
1-22 vom 4.5.2020  Kötzting im Eisstoß und Hochwasser 1
1-23 vom 6.5.2020  Filmteam, Schützenverein,  Grub Theater 1
1-24 vom 12.5.2020 Automatenknacker, Weißenregen, Rathaus Kötzting, 1
1-25 vom 13.5.2020 Zeitungsschnipsel am Rande 1
1-26 vom 18.5.2020 Schulaktion Schaufenster, Einweihung Kreisberufsschule, Chrysanthemenball, Innenstadtaufnahmen 1
1-27 vom 21.5.2020 Kneippverein, Krankenhaus Kötzting, MGOV Fasching 70 und 76, F.J. Strauß in Kötzting, Wiedermal Kötzting und sein Parkproblem 1
1-28 vom 24.5.2020 Bilderreportagen Dodermandl, Seniorenabend, Faschingsumzug, 
1-29 vom 7.6.2020 Bauernproteste, Schützenverein, Spielmannszug,  Faschingsball  1
1-30 vom 9.6.2020 Zaborsky Leckern, 1
1-31 vom 11.6.2020 Bürgerfest, Lichtenegg, Turnverein 1
1-32 vom 13.6.2020 Altstadtsanierung, Barth, Feuerwehr, Hauptschule, Jungschar, 1
1-33 vom 21.6.2020 Baywa, Handwerksmeister, Schützenverein Grub, OGV Obstschnittkurs 1
1-34 vom 6.7.2020 Osterratsche - Feuerwehrversammlung - Metzger und Jäger
1-35 vom 12.7.2020 FC- Kötzting, Wandertag, Standortball 1
1-36 vom 19.7.2020 Autohaus Breu, Kolping Fußball und Jägerkreuz
1-37 vom 3.9.2020 Kriegerdenkmal Landshuterstraße, Tontaubenschießen Schneiderberg, Gedenktafel KB Krämer am Arber, Abschied Kreistag LK Kötzting
1-38 vom 26.9.2020 Kreistagabschied LK Kötzting Porschevertretung Hobrack, Diskothek beim Wilder Ade
1-39 vom 16.10.2020 Pfingsten 1963 mit Reitturnier und Kinderfestzug
1-40 vom 21.12.2020 Landratsamtsauszug, Schülersportwettkampf,  
1-41 vom 22.12.2020 Diskothek in der Schirnstraße beim Wieser Girgl
1-42 vom 4.01.2021 Sechserzug, Fahnenweihe in Arrach, Dampfbachsee
1-43 vom 13.1.2021 Hochseilartisten und German Hell Driver  
1-44 vom 25.1.2021  Fußball Lederdorn und FC Kötzting AH
1-45 vom 20.1.2021 Bayerwaldolympiade auf dem Arbergipfel
1-46 vom  4.1.2021   Festzug in Hohenwarth
1-47 vom 8.1.2021  Kötztinger Bundeswehr beim Geländemarsch 1
1-48 vom 12.2.2021 Kartoffelernte von Hand
1-49 vom 15.2.2021 AH Kötzting gegen Kötztinger Lehrer
1-50 vom 19.1.2021 AC Wertungsfahrt
1-51 vom 25.2.2021 Martiniritt in Warzenried
1-52 vom 24.2.2021 Badbrunnen M
1-52 vom 16.3.2021 Westumgehung 
1-53 vom 20.3.2021 Industrieansiedlung in der Kötztinger Auwiese
1-54 vom 29.3.2021 Burschenverein
 

 Bildreportagen



2-6  vom 20.4.2020 Fotoreportage über eine Filmpremiere von Siegfried Ehemann 1
2-7  vom 22.4.2020 Themenreportage: Kötztinger Verkehrsprobleme 1
2-8 vom 25.4.2020 Bilderreportage: der Volkswandertag von 1968 1 M
2-9 vom 26.4.2020 Bilderreportage der Einweihung der Haidsteiner Kirche vom 1.5.1967 1
2-10 vom 1.5.2020 Bilderreportage Feuerwehren bei der Übung und im Einsatz 1 
2-11 vom 7.5.2020  Bilderreportage Ehrung Frl. Gschwandner
2-12 vom 9.5.2020 Bilderreportage Wasserversorgung in Kötzting der Wasserwart 1
2-13 vom 11.5.2020 Bilderreportage Berufsausbildung in Kötzting 1
2-14 vom 14.5.2020 Bilderreportage Rotes Kreuz in Kötzting 1
2-15 vom 19.5.2020 Fotoreportage Bauhof - Winterdienst 
2-16 vom 20.5.2020 Fotoreportage Schwester Oberin Emmerama Glasschröder Ehrung 1
2-17 vom 5.6.2020 Fotoreportage  Faschingsumzug Februar 1972 1 M
2-19 vom 14.6.2020 Bildreportage "Jetzt red I" vom März 1975 1
2-20 vom 08.6.2020 Kötzting Straßen und Plätze 1
2-20 vom 16.6.2020 Bildreportage Landwirtschaft 1
2-21 vom 17.6.2020 Bildreportage Pfarrer Augustin Priesterjubiläum
2-22 vom 18.6.2020 Bildreportage Eisenbahn 1
2-23 vom 22.6.2020 Bildreportage Fernsehaufnahmen Pfingsten 1973
2-24 vom 23.6.2020 Bilderreportage Beerdigung von Frau Emmerama Glasschröder, Schwester Oberin
2-24 vom 24.6.2020 Bilderreportagen Jungfeuerwehr - Fronleichnam - Tauberer 1
2-25 vom 29.6.2020 Bilderreportagen Caritas  - Kirchenrenovierung - Kreistagssitzung
2-26 vom 1.7.2020 Bildreportage Herrenstraße Bahnhofstraße 1
2-27 vom 2.7.2020 Bildreportage August Philipp Henneberger M
2-28 vom 23.7.2020 Bildbericht vom Höllensteinseekraftwerk M
2-29 vom 26.7.2020 Kötztinger Brücken
2-30 vom 2.10.2020 Kötztinger Motive
2-31 vom 9.10.2020 Gehstorf, Haus, Schönbuchen und Warzenried
2-32 vom 3.11.2020 Kötztinger Stadtansichten 
2-32 vom 22.11.2020 Mord in Niederndorf, Gaishof, Lambach
2-32 vom 30.11.2020 Mais und Zenching Totentanzzyklus
2-33 vom 3.12.2020 Kötzting Berufsschule
2-34 vom 9.12.2020 Kötztinger Stadträte in der Disco Flash
2-35 vom 14.12.2020 der Pfingstritt auf "Abwegen" die neue Regenbrücke 1
2-36 vom 17.12.2020   früher war alles schlichter.... auch die Vorweihnachtszeit
2-37 vom 10.1.2021 Kötztinger Motive
17.1.2021   Pfingsten 1970 Geschicklichkeitsturnier 1
11.5.2021   Der Kunstmaler Walter Demme 1951 M
30.8.2026 Das Sängerfest auf Burg Lichtenegg Notzscher Bayerwaldchor 1951 M 
15.11.2021 Willy Brandt in Kötzting
10.8.2022 der historische Festzug von 1971
2-38 vom 31.8.2022 der matschige Volkswandertag von 1974 M
Badewannen auf den Höllensteinsee - Militärfahrzeugtreffen 1974  1 M
Ein Kötztinger Wahrzeichen ist verschwunden - die Oberbergerbrücke M
2-39 Die Sonnwendfeier des BWV Kötzting 1975 M

Ein Jubiläum mit Hindernissen - Umfall am Höllensteinsee
Drei Kötztinger Kapellen - Gadsdorf - Gehstorf - Beckendorf
Die Matthäuskirche wird gebaut - eine kurze Geschichte der Kötztinger evangelischen Kirchengemeinde
Ein Napoleonischer Dragoneroffizier als Vorfahre einer Kötztinger Bürgersfamilie
Ein Hexenprozess aus dem Jahre 1653
Kötzting und die Mondlandung von 1969
Julius Kirschner und seine Familie - ein tragisches Schicksal
die "letzte Hinrichtung" in Kötzting 1813 erfolgte die letzte Hinrichtung auf dem Galgenberg, heute der Ludwigsberg
Ein Großprozess gegen eine Räuberbande von der Verhaftung bis zur Hinrichtung
Ein wirklicher Flaschengeist was es nicht Alles gibt bzw. geglaubt wird
Der Kötztinger Spartakistenaufstand vom April 1919
Überraschungsfund im Bauschutt des Kötztinger Amtsgerichtsgebäudes: Verhaftungsaktion der NSDAP vom Juni 1933 hinterlässt Spuren im Gebälk.
Der Weihnachtsblog: Aquarelle und Photos von Mathias Heilmeier
Der Weihnachtsblog 2018 "der Bauervater"
Wer hat das Krankenhaus verschoben? Eine Engstelle in Kötzting um die Jahrhundertwende
Kötztings Umgang mit einer ansteckenden Krankheit: Lockout anstelle von Lockdown
Eine Schießstätte beim Lindnerbräu und die Angst der Weißenregener
Wintersport auf Kötztings Straßen 
 "Neues" Material für die Kötztinger Archive Kirchenrechnungen von 1727 aufgetaucht
Die Weihnachtsbuben von Steinbühl....Exzesse beim Christkindlschiessen
Der Schi-Stra-Bus in Kötzting
Kötztings erste Eisdiele 
Kötztinger Weihnachtsbäume eine reiche Ernte
In Kötztings Untergrund - ein geheimer Gang entdeckt 
Ein Bild und seine Geschichte: Generationswechsel im Kötztinger Rathaus
50 Jahre Kötztinger Rathaus1975-2025
Wim Wenders dreht in Kötzting Januar 1977


Unterreihe: Erinnerungen an Altkötzting



beiläufige Zufallsfunde




Luftaufnamen 


4-1 29.3.2020 Kötztinger Luftaufnahmen Kötzting total 1
4-2 vom 4.4.2020 Kötztinger Luftaufnahmen Bahnhofareal 1
4-3 vom 16.4.2020 Luftbildaufnahmen Westumgehung , Urtl und Firma Aschenbrenner 1
4-4 vom 23.4.2020  Luftbildaufnah
men Auwiese, Bundeswehrgelände, Flusslandschaft 1
4-5 vom 28.4.2020 Luftbildaufnahmen des Lindnerbräus 1
4-6 vom 5.5.2020 Luftaufnahmen Kötzting Innenstadt 1
4-7 vom 8.5.2020 Luftaufnahmen Platte 1
4-8 vom 6.6.2020 Luftaufnahmen Pfingstreiterstraße 1
4-9 vom 12.6.2020 Luftaufnahmen oberer Markt und Platte 1
4-10 vom 27.6.2020 Luftaufnahmen vom Marktplatz
4-11 vom 19.8.2020 Luftaufnahmen vom Hobrack, Konservenfabrik, Hammermühle, Lindner 1
4-11 vom 16.7.2020 Luftaufnahmen Amberger Insel und Spitalplatzbereich 1
4-12 vom 23.10.2020 Luftaufnahmen Kauer, Gärtnerei Grub, Landhaus Demme, Weingut, Steinbach, Spitalplatz 1
4-13 vom 8.11.2020 Luftaufnahmen Ziegelei, Dinkelmeyer, Hotel zur Post 1


Die Geschichte des Michael Heigl aka Räuber Heigl aus Beckendorf 


Der Räuber Heigl

Teil 19: Therese Pritzl - Michael Heigls unerschütterliche Geliebte
Teil 20: Michael Heigls Haftzeit und sein gewaltsamer Tod
Teil 21: Was bleibt von Michael Heigl......
Teil 22: Wie haben die wohl damals ausgesehen? Der Räuber Heigl und seine Bande


 

Das Rad muss nicht zweimal erfunden werden
oder
Auch andere Mütter haben schöne Töchter....

 Bei diesem Projekt werden Berichte anderer Autoren wiederveröffentlicht. Dazu werden sie zunächst eingelesen, bearbeitet und schließlich unter Benennung des jeweiligen Autors online veröffentlicht. Es handelt sich dabei vor allem um die zahlreichen historischen Beiträge aus den Sonderdrucken der beiden Kötztinger Zeitungen anlässlich des Pfingstfestes und der Bürgerfeste, aber auch um weitere Manuskripte.

einfach schöne Bilder und Luftaufnahmen

Kötzting



schöne Winter- und Schneebilder von Kötzting aus den dreißiger Jahren als Sommerkontrastprogramm   2. Teil
ein Farb DIA aus den dreissiger Jahren, auf der Platte in Kötzting
Kötzting und seine Umgebung auf Luftbildaufnahmen der dreissiger Jahre
Luftaufnahmen Kötzting in den 60er Jahren  2. Teil Luftaufnahme

 

Rund herum im Kötztinger Umland



Wer weiß was, unbekannte Luftbildorte, ein Suchspiel 1. Teil
Suchspiel mit unbekannten SW Aufnahmen vermutlich Lamer Bereich

Luftbildaufnahmen der Umgebung 2. Teil   


 

Umland aber auch rund um die Stadt Kötzting

Hindenburgkanzel beim Bau der Straße hinauf auf den Arber


Ramsried: Der Faschingsumzug von 1976
Rittsteig: eine Fahnenweihe  

Zeltendorf: die Rechtler von Zeltendorf Pro und Contra der Waldverteilung bzw. Gemeinbesitz

 

Vereine und Verbände - Bälle und Umzüge


Bezirksfischereiverein: 

Burschen und Wandererverein: Der Bad Kötztinger Burschen und Wandererverein eV
Beerdigung Hans Costa und Goldene Hochzeit Henneberger
Das Sonnwendfeuer von 1976
Das Gartenfest auf der Lindnerinsel 1971
Der Burschenball von 1975
Josefifeier beim Kollmaier
Die Fahnenweihe des Jahres 1952
Fußballspiel Burschenverein gegen Fernmeldesektor F
Burschenabschied und Buschenball an einem Wochenende




Pfadfinder
1. Teil  die Anfänge
2. Teil  Jedermann, Pulverturm und Jubiläum mit Fanfaren 
3. Teil mit den Altpfadfindern
Kötztinger Altpfadfinder im Pfadfinderlager in Grub unter dem Nachbau des Brandenburger Tores.

20 Jahre Arbeitskreis Heimatforschung: ein öffentlicher Lesestammtisch zum Jubiläum

Reitverein Grafenwiesen-Kötzting: die Voltigiergruppe

 


Der Kötztinger Schützenverein: das Schützenheim wird 100 Jahre alt

Der Kötztinger Spielmannszug 1. Teil    2. Teil


Der Turnverein Kötzting der Volkswandertag vom Mai 1976



   

die beiden Weltkriege und deren Folgen


Der Beginn des ersten Weltkrieges: der Wahnsinn beginnt

Verhandlungen zwischen der 11.PD und den Amerikanern

die 2. US Kavallerie und Kötzting im Frühjahr 1945
Das Ende des zweiten Weltkriegs: das Ausweichlazarett in Kötzting
Das Ende des Zweiten Weltkriegs: das Gefecht bei Grub
Das Ende des zweiten Weltkriegs: die 11. Deutsche Panzerdivision Teil 1 die Kapitulation
Independence Day 1945 die amerikanische Kavallerie feiert im Landkreis Kötzting
Das Leben geht weiter: die Gemeinderatswahlen vom Januar 1946
Der Landkreis Kötzting und seine Flüchtlinge 1945/1946  siehe auch die Jahreschroniken ab 1948
Probleme mit der Munitionsbeseitigung und Bergung 1945 und 1953
Kriegsende und Neuanfang Vortrag vom 8.5.1945
Das Ende der Elendsquartiere 
 

Neuigkeiten aus dem Kötztinger Stadtarchiv:

Digitalisierung der Kötztinger Lokalausgaben an der Uni Regensburg erster Teil
2. Teil Zeitungsauschnitte der ersten Lokalausgaben
Weihnachtsgeschenke für einen Kötztinger Heimatforscher
Buchvorstellungen Neuerscheinungen   Rittergut Garzau und Kriegsende im Waldmünchner Raum