Translate

Donnerstag, 13. Dezember 2018

Der Weihnachtsblog 2018

Eigentlich war ich im vorigen Jahr bereits der Meinung, das wärs gewesen, es gibt nichts spezifisch Weihnachtliches mehr aus der Kötztinger Geschichte zu berichten, aber ein Weniges hat sich dann doch noch zusammen gesammelt im Laufe des Jahres:

Die Weihnachtspost 

Archiv Arbeitskreis Heimatfoschung
Zu Weihnachten war früher Hoch-Zeit bei der deutschen Bundesbahn und bei der Kötztinger Post, denn im Kötztinger Bahnhof gabs noch eine eigene Stückgutabfertigung. Pakete kamen an und Pakete gingen ab, Briefe kamen an und Briefe gingen ab und alles musste mit Manpower bewältigt werden.
Sieht man sich den Stapel im Eisenbahnwagen an, dann musste sehr gut geschlichtet werden, um all´ die anfallenden Geschenke zu verstauen bzw. auf die Bahnwagerl umzuladen.

Und die nächste Lieferung kommt an, am Steuer des "Postautos" Bauer Franz, unser "Bauer Vater" vom oberen Markt. Ich habe ihn noch sehr gut in Erinnerung, war ja auch fast täglich bei ihm, als Kind, wenns mir bei uns Zuhause zu langweilig geworden war, ich brauchte ja nur über den Hof zu gehen und war bei der "Tant´ Bauer und beim Bauer Vater". Franz Bauer hatte die komplette Herbert Hiesl Sammlung (4 oder 5 45er Schallplatten) und wurde nicht müde, mir die jedesmal geduldig vorzuspielen.
"Ja wergle"


 Solange kein Prozellan drin war....
Manchmal klappts halt nicht











Den Paketaufschriften nach, sind dies wohl die ankommenden Geschenksendungen für die Kötztinger Bescherungen. Auch hier in der Mitte Franz Bauer













Der Postkasten am Bahnhof auch für die Weihnachtspost



Bescherung im alten Kötztinger Krankenhaus




















Max Wanninger der Kötztinger Kripperlvater


am Schluss noch Aufnahmen des Kötztinger Kripperlvaters:  Max Wanninger in einer Aufnahme des Kötztinger Gymnasiallehrers Schwarz.

Kötztinger Umschau von 1954
























Kötztinger Umschau von 1958




 








Kötztinger Umschau von 1962

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen