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Montag, 30. September 2024

Erinnerung an Altkötzting - Teil 50 der Trimm-Dich-Pfad

In der Bildersammlung des Stadtarchives befinden sich viele Beispiele von damals tagesaktuellen Veranstaltungen oder Berichten über Handel und Gewerbe, die uns einen kleinen "Blick zurück" erlauben; zurück auf Menschen, die schon lange verstorben sind oder auf Orte und Plätze, die es ebenfalls schon lange nicht mehr gibt. Mit dieser Reihe an Blogbeiträgen soll diese Erinnerungskultur ermöglicht werden; eine Erinnerung an ein Kötzting mit viel Handel, Handwerk, Vereinsleben und Gasthäusern, mit Jahrtagen,  Bällen, und vor allem mit Menschen.


Der Trimm-Dich-Pfad bei Gradis

Nachdem unsere Vorfahren in der Nachkriegszeit einiges an Speck angesammelt hatten, schwappte in den 70er-Jahren dann auch eine Gesundheitswelle in den Bayerischen Wald. Als sichtbares Zeichen des guten Willens, sich künftig etwas gesünder zu verhalten und als sichtbarer Beweis, es mit dem Ziel Kneippkurort Ernst zu meinen, wurde vom Kötztinger Bauhof ein Trimm-dich-Pfad errichtet. Als passenden Ort wählte man ein kleines Waldstück – einen Rechtlerwald – zwischen den Ortsteilen Gehstorf und Gradis. Sinnigerweise konnte man diesen Gesundheitsparcours eigentlich nur mit dem Auto erreichen, denn mit den damaligen Fahrrädern war der Gehstorfer Berg doch eher mühsam zu erklimmen. Zumindest für jene Klientel, für die dieser Trimm-dich-Pfad eigentlich gedacht war.

Der Weg zum gesunden Körper begann also zunächst einmal mit einer Autofahrt

Hier zwei Bilderserien vom Aufbau und der "Einweihung" dieses Parcours. Der Artikel und die Bilder stammen von Elisabeth Mühlbauer (em).

Bürgermeister Karl Seidl bei der "Kraftprobe" am Tag der Einweihung im Oktober 1976

Hans Steininger vom Kötztinger Bauhof im August 1976


Stadtrat Wolfgang Schuierer, der Ideengeber für dieses Projekt.
 
KU Überschrift vom 27.8.1976

Kötzting (em). Für Gesundheitsapostel und solche, die es werden wollen, hat die Stadt Kötzting eine neue Idee verwirklicht: der sogenannte Vita-Parcours wird in diesen Tagen in einem landschaftlich herrlich gelegenen Waldgebiet bei Gradis errichtet. Stadtrat Wolfgang Schuierer, für Sachen Natur und Fremdenverkehr im Stadtparlament zuständig, hofft, dass bereits in 14 Tagen diese Trimm-Dich-Anlage offiziell übergeben werden kann. Arbeiter des Städtischen Bauhofes sind derzeit dabei, die vorgeschriebenen 20 Übungsstationen auf einer Waldlaufstrecke von zwei bis zweieinhalb Kilometer Länge einzurichten. Vielfältig sind die Möglichkeiten, die dem gesundheitsbewussten Spaziergänger angeboten werden. Eine wesentliche Bereicherung: Das Kneippbecken am Wendepunkt des Rundkurses.

Dieser Trim-Dich-Pfad war bereits seit langem Gesprächsstoff. Stadtrat Schuierer, auf dessen Initiative der Gesundheitspfad zurückgeht, konnte sich dann bald auf die notwendige Förderung aus Mitteln des Naturparks Bayerischer Wald stützen und das Projekt in Angriff nehmen. 14 000 Mark an Zuschüssen wurden für dieses Vorhaben bereitgestellt, die Stadt Kötzting trägt ihr Scherflein mit Arbeitsleistungen durch den Bauhof bei.
Ganz zu Beginn stand der Gedanke, diesen Pfad auf dem Ludwigsteg anzusiedeln. Doch auf Grund der mehr oder weniger steilen Wege ließen die Organisatoren von dieser Idee ab. Außerdem würden dort auf zu engem Raum der Wanderlehrpfad und die verschiedenen markierten Wanderwege zusammentreffen. Da bot sich Wolfgang Schuierer eine geradezu ideale Lösung an: Der Rechtlerwald zwischen Gadsdorf und Gradis.

Ein Teil des Gesundheitspfads führt allerdings auch durch private Waldgrundstücke. Die vier betroffenen Landwirte haben sich großzügigerweise dazu entschlossen, ihren Besitz in den Dienst der Freizeitgestaltung und des Sports zu stellen. Auch die Waldmänner brauchen keine allzu großen Befürchtungen hegen, dass durch die Trim-Dich-Geher das Wild verscheucht und aufgeschreckt werde, denn sie sind gehalten, die markierte Route nicht zu verlassen, damit das Wild unbelästigt bleibt.

Im Bauhof laufen die letzten Vorbereitungen. Hans Achatz und Hans Steininger – er führte sämtliche Holzarbeiten aus – sind fleißig dabei, mit Säge und Hobel den künftigen Trimm-Dich-Pfad auszubauen. Arbeiter des Städtischen Bauhofes haben in Zusammenarbeit mit Wolfgang Schuierer die vorgesehenen Stationen erarbeitet, und die einzelnen Geräte aufgebaut. Die Anlage wird in den nächsten vierzehn Tagen mit 20 Trimm-Dich-Übungen vollendet sein. Nach der offiziellen Eröffnung, zu der neben Bürgermeister Seidl auch der Vorsitzende des Kneippvereins Dr. Stefan Dittrich und weitere Interessenten eingeladen werden sollen, steht die Einrichtung jedermann zur Verfügung. Spaß daran findet, in „Gottes freier Natur“ und in gesunder Waldluft die verschiedenen Gymnastikübungen zu absolvieren.

Jede Disziplin ist auf einer großen blauen Tafel abgebildet und kurz beschrieben. Sieben Stationen verlangen Freiübungen, die ohne jede Hilfsmittel geturnt werden. An den anderen werden Kraftakte mit oder an einfachen Geräten verlangt. Wie oft eine Übung wiederholt wird, richtet sich nach der Kondition des Einzelnen. Die Route zwischen den einzelnen Posten wird durch kleine Wegweiser markiert, die gleichzeitig das Lauftempo angeben. Das Pensum entspricht leistungsmäßig einer Turnstunde.



Es dauerte dann doch etwas länger als die im August angekündigten zwei Wochen. Erst zwei Monate später war es endlich so weit und der Gesundheitspfad konnte eingeweiht werden.
Der zweite Bildbericht und die Fotos stammen dieses mal von der Chefin selber. Frau Renate Serwuschok zeichnete ihre Artikel mit -na-.


KU vom 25.10.1976


Bürgermeister Karl Seidl sprach anlässlich der offiziellen Übergabe des Parcours vor den angereisten Zuhörern, die - lang aufgereiht - die große Anzahl der Autos verdeckten, die dafür nötig gewesen waren, um zum Trimm-Dich-Pfad zu gelangen.


Kötzting (na). In der Politik der kleinen Schritte auf dem Weg zum Kneippkurort ist Kötzting am Samstag „spreizend und grätschend“ wieder ein Stück weitergekommen. Bürgermeister Seidl konnte den ersten Vita-Parcours im Stadtbereich seiner Bestimmung übergeben. Der Pfad, der Gesundheit verspricht, durch Bewegung nach einem ganz bestimmten Schema, ist auch landschaftlich genau richtig platziert in den Wäldern zwischen Gradis und Ried. Auf dieser Freizeit-Sportanlage für jedermann wurden über eine Waldlaufpiste von rund drei Kilometer Länge zwanzig Stationen verteilt, an denen bestimmte Gymnastikübungen zu absolvieren sind. So passierte es, dass Stadträte Klimmzüge machten, einmal nicht unter der Last ihrer Verantwortung, sondern unter dem Gewicht eines Holzprügels in die Knie gingen und nasse Füße bekamen, als sie die Wasserteststelle ausprobierten, die als zusätzliche Attraktion angelegt wurde.

Für Dr. Stefan Dittrich - mitte im hellen Mantel -  und Albert Gilch war dieser Gesundheitsweg ein neuer Schritt hin zum erklärten Ziel eines Kneippkurortes Kötzting

Albert Gilch, der Mentor des Kötztinger Kneippvereins als Vorturner

Das Interesse an der Erstbegehung war erfreulich groß. Der Bürgermeister begrüßte die „Trimm-dich-Pfadfinder“, die sich an diesem strahlenden Spätherbsttag auf dem Parkplatz an der Straße bei Gradis eingefunden hatten, dort, wo ein Hinweisschild noch mit allem Wissenswerten ausgestattet wird – genau am Start und Ziel der Trainingsstrecke.

Karl Seidl dankte den Grundstücksbesitzern, die bereitwillig auch dort die Einrichtungen gestatteten, wo „der Stadtwald“ aufhört. Er dankte aber vor allem Stadtrat Wolfgang Schuierer, dem Referenten für Fremdenverkehr, auf den die Initiative zurückgeht und der mit persönlichem Engagement entscheidenden Anteil an der Realisierung des Vorhabens hatte. In Zusammenhang mit den jüngsten Bestrebungen zur Errichtung eines Kneippbeckens unter maßgeblicher Beteiligung des Bezirks, würde diesem „Trimm-Pfad“ eine besondere Bedeutung als eine von vielen Stationen auf dem Wege zum Ziel.



Oberforstrat Peter Saradeth beglückwünschte die Stadt zu dieser neuen Errungenschaft, auch im Namen des Naturparkvereins, der das Projekt zu zwei Drittel bezuschusst hat. Bedenken aus den Reihen der Jägerschaft konnten zerstreut werden. Trotzdem sollte eigens darauf hingewiesen werden, dass es selbstverständlich sein müsste, auf das Wild Rücksicht zu nehmen und die Ruhe des Waldes nicht zu stören. Dr. Stefan Dittrich gratulierte für den Kneippverein. Kötzting könne nicht von heute auf morgen Kneippkurort werden. Es sei aber ermutigend, zu sehen, dass die Stadt immer wieder neue Bausteine setzt wie mit dem Hallenbad und dessen Kneippstation, mit der Wassertretstelle am Dampf­bach und mit diesem Vita-Parcours und seiner Kneippischen Bereicherung am Wendepunkt des Rundkurses. Die Lage des Weges sei ideal und auch günstig für Leder­dorn und Blaibach, deren Bewohner und Feriengäste gerne Nutznießer sein werden. Dr. Dittrich sagte zum Schluss ein herzliches „Glück auf“.


Albert Gilch, der zweite Vorsitzende des Kneippvereins, führte aus der Theorie direkt in die Praxis. Er übernahm nach einigen grundsätzlichen Tipps die Spitzengruppe und spornte sie an, die 20 Stationen der „Gesundheit“ kreisend und hüpfend, laufend und springend zu absolvieren, sich im Beugen und Strecken zu üben und erste Erfahrungen zu sammeln. Der Eifer war ansteckend, die Begeisterung bei Erwachsenen und Kindern gleich groß. Sowohl der aktive Sportler als auch der sportliche Laie findet zahlreiche Leistungsmöglichkeiten, denn das Training – auch das zeigte Albert Gilch – kann den individuellen Bedürfnissen und Fähigkeiten ohne weiteres angepasst werden. Die persönliche Fitness des „Anführers“ nötigte allen „Mitläufern“ höchsten Respekt ab.

Und wer zunächst einmal nur als stiller Beobachter gekommen war und vielleicht mehr Zeit hatte, sich in der Gegend umzuschauen als die Aktiven, dem werden die reizvollen Ausblicke ebenso wenig entgangen sein, wie die verträumte Waldwiese mit ihrem einladenden Rastplatz. Am Ende gab es für alle zur Erfrischung und Stärkung ein Früchte-Joghurt, das Albert Gilch anlässlich der Eröffnung des Trimm-Pfades gestiftet hat. Die Hinweisschilder für die einzelnen Stationen wurden übrigens von der Vita-Lebensversicherungs-Aktiengesellschaft kostenlos zur Verfügung gestellt. Alles in allem: Kötztings Weg zum Kneippkurort wird auch ein Stückchen über diesen Vita-Parcours führen.



🗺️ Kleines Suchspiel zum Schluss:
Viele Geschichten aus Kötzting lassen sich nicht nur lesen, sondern auch direkt im Stadtplan entdecken.
Die Interaktive Karte Kötzting führt über ihre Marker unmittelbar zu den passenden Blogbeiträgen – Geschichte zum Anklicken.

 

⭐ Dieser Beitrag ist in der interaktiven Karte unter der Markergruppe Umland und dort am Waldrand bei Gradis, wo sich der Einstieg in den Trim-Dich-Pfad befand.

Nicht alle Geschichten spielen innerhalb der Marktgrenzen Kötztings. Die Markergruppe Umland führt zu historischen Orten, Ereignissen und Erinnerungen aus den umliegenden Dörfern und Gemeinden des Kötztinger Landes. Oft ergeben gerade diese Beiträge spannende Verbindungen zur Geschichte der Stadt.

Viel Freude beim Entdecken!

``` 🗺️ Interaktive Karte Kötzting öffnen ```





Sonntag, 27. August 2023

Erinnerung an Altkötzting Teil 7 da Deijdl

 In der Bildersammlung des Stadtarchives befinden sich viele Beispiele von damals tagesaktuellen Veranstaltungen oder Berichten über Handel und Gewerbe, die uns einen kleinen Blick zurück erlauben auf Menschen, die schon lange verstorben sind oder Orte und Plätze, die es ebenfalls schon lange nicht mehr gibt. Mit dieser Reihe an Blogbeiträgen soll diese Erinnerungskultur ermöglicht werden, eine Erinnerung an ein Kötzting mit viel Handel, Handwerk, Vereinsleben und Gasthäusern, mit Jahrtagen,  Bällen, und vor allem an Menschen.


  Pfingstreiter gratulieren

In einer undatierten Sammlung -vermutlich 1983- der Stadt von Filmpositiven findet sich eine ganz besondere Bilderserie.
"Altgediente" Pfingstakteure versammeln sich in Gehstorf, um einen ganz besonderen Menschen zum Geburtstag zu gratulieren, dem Deijdl - Piendl- von Gehstorf. Laut der Beschriftung der Negative müsste es sich um eine Gratulations-Delegation, anlässlich seines 80ten Geburtstag- hier stand vorher 70. Geburtstag, Danke für einen Hinweis-  gehandelt haben.
Eine Bilderfolge mit vielen bekannten Kötztingern.
V.l. Plötz Hans (Viehhändler Torstraße), Willi Schedlbauer (Kreuzträger), Früchtl Sepp ("Weiherschousta Sepp aus Gehstorf), Mühlbauer Franz (Mehhl aus Steinbühl), Piendl Franz (Deijdl), Schwarz Sepp ( Oberzugordner), Gerstl Otto

Die Pfingstrittsfanfaren: Knauth Ferdl und Wack Traurig

v.l. Gerstl Otto, Früchtl Sepp, Mühlbauer Franz und Schwarz Alois (Mirla-Schmied von Gehstorf)


Der Jubilar und Schwarz Sepp




DIA-Repro 3365
Geburtstag von Dejdl Franz Gehstorf  MZ Pfingstreiter gratulieren , von links Plötz Hans, Schedlbauer Willi, Weiherschousta Sepp,  Mühlbauer Franz, Deijdl., Mirler, Schwarz Sepp, Gerstl Otto, Knauth Ferdl, Traurig Wack

Am Ende noch der  >>>>> Link <<<<<  zu den bereits erschienenen - und die demnächst folgenden - Beiträge unter dieser Rubrik.

Donnerstag, 20. Januar 2022

Drei Kötztinger Kapellen

 Ein Bild und seine Geschichte


Ich bin sicherlich bereits hunderte (eher tausende) Mal dran vorbeigefahren und hab mich meisten über den prächtigen Baum auf der Anhöhe gefreut und weniger auf die Kapelle geachtet.
KB Krämer hat  im Juli 1953 über die Einweihung dieser Kapelle berichtet.


Früher genauso an der "Hauptstraße nach Cham" gelegen wie die Gadsdorfer Kapelle, liegt die Dorfkapelle von Gehstorf nun ruhig und abseits.
Interessant - und mir bis dahin unbekannt - ist das Detail. dass diese Kapelle beim Einmarsch der Amerikaner stark beschädigt worden war.
KÖZ vom November 1957

Eine dritte Kapelle findet sich in der Kötztinger Zeitung - im Jahr drauf - wenn auch im Zusammenhang mit der Anlage eines Löschwasserteiches, die von Beckendorf.

Drei schöne Beispiele für das Leben und den Zusammenhalt in den umliegenden Kötztinger Dörfern. Damals - vor 1972 -  waren dies  aber noch selbstständige Gemeinden und noch kein Bestandteil der Stadt Bad Kötzting.

Mittwoch, 15. Dezember 2021

Die Gehstorfer Bauernhochzeit von 1948

Vom Kötztinger Josef Barth sen. haben wir im Stadtarchiv eine Fülle von Bildern, ja regelrechten Bilderserien.
Im Jahre 1948 waren die Verantwortlichen der Gehstorfer Freiwilligen Feuerwehr mittendrin im Bau ihres neuen (Kombi)Feuerwehrhauses.
Um die Kosten zu schultern, veranstalteten sie eine "Bauernhochzeit" mit allem "Drum und Dran" und hatten, den Bildern zufolge, einen Riesenspaß dabei.

Manche der Akteure sind in einem Artikel erwähnt und anhand ihrer Rollen auch zu erkennen, die allermeisten allerdings sind uns unbekannt.
So würden wir, vom Arbeitskreis, uns  freuen, wenn wir noch die eine oder die andere Person von den Lesern bzw. ihren Angehörigen zuhause "entschlüsselt" erhielten. Daher die Durchnummerierung der Bilder, um uns dann die Zuordnung und Ablage zu erleichtern.

Unabhängig davon, viel Spaß mit den Bilder von Josef Barth sen.

Bild1: Um diese Baustelle ging es, das Feuerwehrhaus Gehstorf bestand im Herbst 1948 erst aus dem gemauerten Erdgeschoss.

Bild 2: Dieser Mann mit Hut ist uns unbekannt

Bild 3: Das war vermutlich das Elternhaus der "Braut"

Bild 4: Und das waren vermutlich die Gehstorfer Brautjungfrauen

Bild 5: Nun kommen zwei gestandene Gehstorfer hinzu...

Bild 6: Das Brautpaar: Fanny Steger und Wolfgang Straubinger. Die Blumenkinder sind seit Jahren nun im Rentneralter

Bild 7: Einfach eine schöne Aufnahme

Bild 8: 

Bild 9: Der Hochzeitslader in Aktion

Bild 10 : Der Hochzeitslader Altmann aus Lederdorn, ganz rechts


Bild 11 der Festzug in Gehstorf


Bild 12: das Brautpaar

Bild 13

Bild 14 Männer und Frauen getrennt

Bild 15 : die Jungfrauen

Bild 16

Und so konnte das Werk dann fortgesetzt werden:









Freitag, 9. Oktober 2020

Das Stadtarchiv Bad Kötzting als Unterhaltungsbeilage 2-31 Bildberichte

 Es geht weiter mit Bildern aus der Zeitungsredaktion der Kötztinger Umschau, welche alle über eine private Sammlung von Frau Renate Serwuschok dem Arbeitskreis Heimatforschung übereignet wurden und nun im Stadtarchiv Kötzting verwahrt werden.

Da wir zusätzlich auch eine fast vollständige Sammlung von Zeitungsausgaben aus den Nachkriegsjahren in unserem Bestand haben, können viele der Bilder dann auch einzelnen Zeitungsartikeln zugeordnet werden.
Nachdem der Arbeitskreis Heimatforschung schon eine umfangreiche Datenbank an personenbezogenen Bildern hat wäre es für uns schön, wenn wir bei einigen der folgenden Bildern, vor allem bei den Personengruppen, Hinweise und Namenslisten erhalten könnten, die wir dann anschließend in unsere Datenbanken einpflegen könnten. Manche allerdings auch nicht und so wäre es schön, wenn wir bei dem einen oder anderen Bild auch eine Rückmeldung erhalten würden.



Heute mal ein Ausflug in einige Umlandgemeinden Kötztings, einige davon nun Ortsteile der Stadt Bad Kötzting:

Wir sind im Jahr 1972 und die Feuerwehr Gehstorf hatte einen Grund zum Feiern

Wenn sich jemand die Mühe machen könnte um uns die Namen der Mitglieder zu nennen, würde dies den Wert unserer Bildersammlung deutlich erhöhen.....

Die Feuerwehrmitglieder, deutlich erkennbar Auflösungserscheinungen im Negativ



Dann ziehen wir weiter nach Haus, auch wenn es nur den Ortsausgang Kötztings markiert, aber auch dies ist eine Ansicht, die es so nicht mehr gibt:

die alte Hausinger Straße mit der ersten Bebauung



In Schönbuchen ist Kirta



Bilder noch von vor der Renovierung der Wallfahrtskirche







der Martiniritt mit Pferderennen in Warzenried 




Am Ende nun noch ein paar Bilder vom Martiniritt in Warzenried in den 70er Jahren









von links: Pramps - Heindl - Lorenzer