Translate

Posts mit dem Label Traidersdorf werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Traidersdorf werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 25. September 2026

Der Schuldienst in Steinbühl und Grafenwiesen

Die Schule in Steinbühl

Beim Lesestammtisch im September 2026 beschäftigten wir uns mit einem Akt, der mit einem Schriftwechsel bzw. einer Petition des Steinbühler Lehrers um eine Gehaltsaufbesserung beginnt.
Zusammen mit den Schreiben aus den beiden anderen Teilen erhalten wir einen bemerkenswerten Einblick in die wirtschaftlichen Verhältnisse eines ländlichen Lehrers im frühen und mittleren 19. Jahrhundert.   
Um seine prekäre wirtschaftliche Situation, die er in Steinbühl zu ertragen hatte,  zu verdeutlichen, führte der Steinbühler Lehrer sogar die Dienst- und Einkommensverhältnisse seines Grafenwiesener Kollegen an. Auch dieser war keineswegs auf Rosen gebettet, konnte aber immerhin auf mehrere unterschiedliche Einkommensquellen zurückgreifen – eine Möglichkeit, die dem Steinbühler Lehrer offenbar nicht in gleicher Weise offenstand.

Der im Staatsarchiv Landshut überlieferte Akt aus dem Bestand des Bezirksamtes bzw. Landkreises Kötzting (Rep. 164/8 Nr. 141) mit dem Betreff „Schulsachen“ umfasst einen bemerkenswert langen Zeitraum: Er reicht von der ersten Eingabe des Steinbühler Lehrers Alois Hofbauer aus dem Jahr 1815 bis zu detaillierten Einwohner-Namenslisten aus dem Jahr 1868. Diese Listen erfassen neben Steinbühl auch die zum Schulsprengel gehörenden Nachbargemeinden.
Ein zusätzliches Detail mach diesen Akt so besonders. Der Akt enthält einen Plan der damaligen Steinbühler Schule gegenüber der Kirche. Allein die genauere Betrachtung des Planes zeigt bereits, wie grundlegend sich die damaligen Schulverhältnisse von den heutigen unterschieden.
Der Plan stammt aus dem Jahre 1828 und gehört bereits zum zweiten teil des Aktes, weshalb hier nur auf die Grundstruktur des Planes kurz eingegangen werden soll.



Vor der Steinbühler Kirche befand sich damals noch, mitten auf dem Dorfplatz ein Backofen und gegenüber befand sich das Schulhaus.


Die innere Struktur des Schulhauses:
v.l. Brunnen - Stadel - Nebenzimmer und Stall - Hausflur - Wohnzimmer und Schulzimmer

Selbst gut 100 Jahre später war es in der Steinbühler Schule noch so richtig eng im Klassenzimmer. Wie eng es in der ersten Schule Steinbühles war, mag man sich gar nicht vorzustellen.



So sah es vermutlich in vielen "ZWERGSCHULEN" aus.
Foto Josef Bock, Steinbühler Schule 1951. Originalfoto bearbeitet.


Doch nun zunächst zur Petition des Lehrers Alois Hofbauer, mit der der nachfolgende Schriftverkehr seinen Anfang nimmt.
Alois Hofbauer wendet sich an das königliche Landgericht Kötzting und führt an, dass er bereits seit 23 Jahren diesen „Schullehrer = und Meßners=Dienst bei der Filial Steinbichl ... bedienen“ würde.
Weiter führt er aus, dass die Einkünfte aus diesem Dienstverhältnis so gering seien, dass er mit seiner Familie – er schreibt, er sei mit acht Kindern „belastet“ – selbst bei größter Einschränkung Mangel leiden müsse.
Hofbauer beruft sich dabei auf eine landesherrliche Verordnung, nach der der Lebensunterhalt eines Lehrers eigentlich ausreichend gesichert sein sollte. Darüber hinaus verweist er auf die „Gemeindeweidenschaftsgründe“: Bei deren Aufteilung müsse, so seine Argumentation, stets ein gleich großer Anteil auch der Schule zugewiesen werden.
Und dann teilt er gegen die Bauern der Gegend aus:
"Leider dass der unzeitige Eigendünkel und Eigensinn der meisten Landbewohner von der allgemeinen anerkannten Wohltat der Landeskultur keinen Antheil nimmt und absichtlich die Theilung der Gemeindeweyden unterlässt um nur auch der Schule den gebührenden Theil vorenthalten zu können.
Beweise von dieser Denkungsart geben die Dorffsgemeinden Höfing, Bonried, Kislau und die Einöde Buchberg"

Auf der Rückseite der Eingabe findet sich der Vermerk, dass für den 3. August von Seiten des Landgerichts eine Kommission zur „gütlichen Behandlung“ der Angelegenheit einberufen wurde. Gleichzeitig wird festgestellt, dass eine Einöde wie das angesprochene Buchberg keine Gemeindegüter besitze, die aufgeteilt werden könnten bzw. sollten.

Unterthänigst gehorsamster
Aloys Hofbauer Schullehrer
und Meßner in Steinbühl
Um sich ein besseres Bild von der Situation machen zu können, wurden hier zum Vergleich die Zahlen und daten der Schule in Grafenwiesen herangezogen:
Der dortige Lehrer Johann Hofbauer listet seine Einkünfte auf, die auch vom lokalen Schulinspektor, dem Kötztinger Kooperator Wolfgang Neumayr überprüft und bestätigt wurden.


Fassion
Ueber die Diensterträgniß des Johann Hofbauer Schullehrern zu Grafenwiesen im Jahre 1814/15 als

a: Ich beziehe weder von dem allgemeinen Schulfond oder aus einer königlichen Kassa eine Besoldung
b: Ich erhalte auch von keinem Lokal=Schulfonds etwas, weil keiner vorhanden ist.
c: Und auch von keiner Gemeinde oder Stiftung beziehe ich etwas
d: Ich erhalte auch von keiner Sammlung etwas, weder von Naturalien oder in Geld
e: Ich besitze auch keine Gründe welche zur Schule gehören
f: Ich erhalte von der Schulgemeinde Grafenwiesen 4 Klaffter Holz aber nicht in Natura sondern vor       die Klaffter 4 fl zusammen 16 Gulden
g: Das Schulgeld der Kinder beträgt 20 Gulden
h: Als einsweiliger Unteraufschläger beym Bräuhaus Grafenwiesen 17 Gulden
i: Und als Lotto Collecteur zu Kötzting und Grafenwiesen im Durchschnitt jährlich 50 Gulden"

Unter einem Unteraufschläger ist hier eine Art von Abgabenaufseher zu verstehen.

Was anschließend folgt ist eine interessante Aufstellung aller Bewohner der Schulkinder Grafenwiesens mit der Angabe über den "Stand" der Eltern, der Frage , ob sie das Schulgeld bezahlen können und eine kurze Bemerkung über die finanziellen Verhältnisse.
Unter Stand war hier die damalige Unterscheidung zu verstehen, ob die Eltern Grundbesitz hatten. Dann waren sie in Grafenwiesen eben sogenannte Häusler oder Söldner. War dies nicht der Fall, so wurden sie als sogenannte Inwohner aufgeführt.
Hier der Beginn der Liste, die 74 Schulkinder umfasst einschließlich der Kinder aus Fessmannsdorf und Schönbuchen.
Die wenigsten Eltern waren in der Lage, das Schulgeld aufzubringen und daher erhielt die überwiegende Anzahl der Eltern in der letzten Rubrik den Zusatz "arm"

Der Kötztinger Pfarrer Krepper fügte handschriftlich am Fuße der Auflistung hinzu:



  "Daß die Armueth reiflich erwogen worden sey, und die als arm voranstehenden Kinder wirklich arm und deren Eltern unfähig seynd das Schulgeld zu bezahlten bezeugt
das königliche Pfarramt Kötzting den 22. April 1815 Krepper Pfarrer mp
(manu propria = eigenhändig)
.

Nun macht der Akt einen Sprung ins Jahr 1828. Diesmal geht es um die Aufteilung von Gemeindegründen. Der Steinbühler Schullehrer heißt inzwischen Kopp; zugleich erfahren wir ganz beiläufig auch den Namen seines Vorgängers: Es war ein Lehrer namens Kampfl.

Zu diesem Teil des Schulaktes gehört auch der bereits oben gezeigte Bauplan. Im Zusammenhang mit dem Schriftverkehr um die Besoldung des Lehrers Kopp wird nun ersichtlich, dass die Eingabe Hofbauers offenbar Erfolg gehabt hatte. Rund um das Schulhaus und die Kirche sind auf dem Plan Grundstücksflächen grün eingezeichnet, die dem Steinbühler Lehrer bzw. der Schule zugeordnet worden waren.
Damit wird aus der mehr als ein Jahrzehnt zurückliegenden Forderung Hofbauers nach einer besseren wirtschaftlichen Ausstattung des Lehrers ein auf dem Plan konkret nachvollziehbares Ergebnis.


 

Der auf dem Plan zunächst etwas zusammenhanglos links unten eingezeichnete „Bergantheil“ gehörte zur Gemeinde Gutendorf, die zum Schulsprengel Steinbühl gehörte. Das Grundstück lag etwa eine Dreiviertelstunde von Steinbühl entfernt und war nach Einschätzung der damaligen Verwaltung „zur Kultur ungeeignet“. Über seinen Zustand erfahren wir aus dem Akt bemerkenswerte Einzelheiten. Nach den noch „vorhandenen Spuren“ war der Berganteil nur spärlich mit Birkenholz bewachsen. Dieses war „theils von seinen früheren Vorgängern abgetrieben, theils bis auf die kleinsten Stämme weggestohlen“ worden, da in der wenig bemittelten Bevölkerung dieser Gegend stets Holzmangel geherrscht habe. Inzwischen sei der Schulanteil „eine nackte Fläche, weil das häufige Behüten desselben keine Pflanze mehr empor kommen lässt.“

Lehrer Kopp hatte offenbar vorgeschlagen, diesen wenig ertragreichen und zudem weit entfernten Grundstücksanteil gegen näher bei der Schule gelegene Flächen zu tauschen. Seine entsprechende Eingabe wird im Akt allerdings nur inhaltlich wiedergegeben. Die Mitglieder der Gemeindeverwaltung Traidersdorf stimmten diesem – allerdings nicht ganz einfachen – Verfahren zu.

Der weit entfernte Berganteil durfte daraufhin abgegeben werden. Kopp erhielt dafür die Nutzung entsprechender Grundstücksflächen, die unmittelbar an die bereits von ihm bewirtschafteten Flächen angrenzten. Eigentümer dieser Grundstücke war der Bauer Freymuth, der jedoch nicht bereit war, sie zu verkaufen. Kopp erhielt deshalb lediglich das Nutzungsrecht.

Gleichzeitig erfahren wir aus dem Akt, was mit dem sogenannten Freymuthschen „Krummacker“ geschehen sollte: Entsprechend den damaligen Vorgaben sollte auch diese Fläche in einen Obstgarten umgewandelt werden.
Diese gute Lösung scheitert aber zunächst an der Nachbargemeinde. Die Traidersdorfer schrieben in ihrem Protokoll:

"Nun wollen die Gemeindeverwaltungsmitglieder der Gemeinde Niederndorf aus Privatinteresse oder anderen unbekannten Gründen und um der guten Sache noch mehr aber dem Wirken der Gemeinde Traidersdorf eigensinnig und schadenfroh, wie von jeher, Hindernisse in den Weg zu legen, ihre Einstimmung hierzu nicht geben"
Abschließend bat die Gemeinde Traidersdorf das Landgericht Kötzting, in "Bälde" dem Grundstückstausch zuzustimmen.
Die Gemeinde Niederndorf, von Seiten des Landgerichts um Aufklärung für seine Ablehnung aufgefordert, erklärt nun den Sachverhalt.

Da nur Matzelsdorf, Gutendorf und Niederndorf zum Schulsprengel Steinbühl gehörten, wurden auch die Bewohner dieser Orte zur Versammlung geladen. Dort herrschte Einigkeit darüber, dass das Grundstück wegen seiner Lage, seiner geringen Bodengüte und vor allem wegen seiner ungünstigen Entfernung von der Schule für den Lehrer wenig geeignet sei. Gegen den vorgesehenen Tausch wurden daher keine Einwendungen erhoben.

Lediglich die beiden Gutendorfer Bauern Wolfgang und Franz Graßl sprachen sich gegen den Tausch aus, da sie sich dadurch benachteiligt sahen. Der Grund dafür lag in der ursprünglichen Aufteilung dieses Gemeindegrundes: Während die übrigen Bauern jeweils einen ganzen Anteil erhalten hatten, besaßen Wolfgang und Franz Graßl jeweils nur einen halben Anteil.  
Beide wollten nun diesen "freigewordenen" Berganteil für sich erhalten und waren auch bereits, einen Aufpreis für diesen Erwerb zu bezahlen.
Nach der Unterschrift unter dieser Erklärung der Niederdorfer Versammlung wollten die Befürworter der ganzen Angelegenheit aber die Sache nicht ruhen lassen und ließen zusätzlich notieren - und bestätigten dieses danach auch mit ihrer Unterschrift:
"Daß alle übrigen Gemeindeglieder ohne Rücksicht auf die Privatvortheile der irrigen Ansichten und unstichhaltigen Einwendungen der beiden Graßl, welche nicht mehr als einen Bergantheil erhalten konnten, weil ihre beiden Güter bei der Vertheilung des Berges noch in einem vereiniget waren, dem Tausche ihre ungezwuingene EInwilligung ertheilen, bestättigen durch eigenhändige Unterschriften...."

Als nächsten Schritt lud nun das LG Kötzting die beiden Bauern Graßl im April 1829 zu sich ins Amt.
Auch wenn die beiden "Graßl" ihre Einwände beim Landgericht vortrugen, und in ihrer Sache vermutlich scheiterten, so verweigerte das LG Kötzting dennoch seine Zustimmung, weil der Abgabe einer mit 15 Tagwerk doch respektablen Fläche gegen die freiwillige Nutzungsüberlassung einer geeigneteren Fläche dennoch einen Nachteil für den Besitz der Schule darstellte, der von der Schulaufsicht so nicht genehmigt werden kann. 
Diese Entscheidung will Traidersdorf nicht hinnehmen und führt nochmal ins Feld, dass der "Bergtheil ein Oedgrund ist mit Steinen und Felsen übersäht." Sachkundige Landwirte würden ein Tagwerk höchstens auf 3 bis 4 Gulden schätzen.  Noch dazu liege dieser Grund am "Kaidersberg auf einer steilen Anhöhe", was es einem Steinbühler Lehrer - ohne Zugvieh - unmöglich mache, auch nur die "Kultur dieses Platzes zu versuchen"


Und nun kommt es erneut zu einem Sprung im Akt. Dieses Mal ins Jahr 1854 und der damalige Landrichter in Kötzting war unser bekannter Carl von Paur.
Der Schullehrer von Steinbühl heißt nun Gradl und das Thema ist erneut eine Abteilung eines Gemeidegrundes im Niederndorfer Ortsteil Matzelsdorf, hier ein Ödberg genannt.
Der früher geplante Tausch war ja nicht zustande gekommen und nun versucht sich die Schule Traidersdorf von dem - für die Schule - unnützen Grundstück zu trennen, es zu verkaufen und mit dem Erlös ein Grundstück in Steinbühl zu erwerben, das es dem jeweiligen Lehrer leichter ermöglichen würde, daraus Nutzen zu ziehen. 

Den Akt schließt dann eine umfangreiche Liste der "steuerbaren" Besitzer der Gemeinde Traidersdorf ab. Inwohner, die in der Regel eine noch größere Anzahl ausmachen,  sind in dieser Liste nicht aufgeführt.
Anders als in der obigen Grafenwiesener Liste, sind hier auch zahlreiche Ganz- und Halbbauernhöfe aufgeführt. Das Zellertal war also eine viel üppigere Bauerngegend, als das Areal rund um Grafenwiesen, mit nur Häuslern und höchstens Söldnern.


Zum Schulsprengel Steinbühl  gehörten damals: Wölkersdorf - Bärndorf - Himmelreich - Traidersdorf - Höfing - Bonried - Kieslau - Buchberg - Matzelsdorf - Gutendorf - Streit - Auhof - Wurz und Weidenhof 

Dieses Mal stimmte auch die Versammlung, zu der Gemeinde Niederndorf ins dortige Wirtshaus  geladen hatte einstimmig zu und so sollte dann dem dem Verkauf des Matzelsdorfer Waldanteils und einem anschließenden Ankauf eines Grundstücks in Steinbühl eigentlich nichts mehr im Wege stehen.
Eigentlich, denn die Widersacher des Projekts aus Traidersdorf und Niederndorf waren gar nicht zur Versammlung erschienen und hatten dann im Nachgang auch ihre Unterschrift für bzw. unter das Versammlungsprotokoll verweigert. 


Auf der linken Seite des Versammlungsprotokolls war extra Platz für die "Unterschriften der Nichtzustimmenden Gemeindeglieder" vorgesehen, aber die Gegner waren lieber zuhause geblieben, mehr noch, sie schrieben ihre abweichende Meinung in einem separaten Brief an das Landgericht und so verging wieder ein Jahr, bis endlich am 16.9.1858 der ganze Vorgang abgeschlossen werden konnte.
Der Matzelsdorfer Waldanteil der Steinbühler Schule ging um 400 fl an 4 Matzelsdorfer Bauern und die Schule konnte für um 136 Gulden das "sogenannte Meßnerackerl des Bauern Georg Maimer von Höfing, welches zunächst an der Düngerstätte und den Stadel gegen Süden am Schul- und Meßnerhause zu Steinbühl liegt und einen Flächeninhalt von 0 Tgw 34 Dez hält" erwerben. 


🗺️ Kleines Suchspiel zum Schluss:
Viele Geschichten aus Kötzting lassen sich nicht nur lesen, sondern auch direkt im Stadtplan entdecken.
Die Interaktive Karte Kötzting führt über ihre Marker unmittelbar zu den passenden Blogbeiträgen – Geschichte zum Anklicken.

 

⭐ Dieser Beitrag ist in der interaktiven Karte unter der Markergruppe Umland und dort genau am Standort der früheren Dorfschule Steinbühls zu finden


Nicht alle Geschichten spielen innerhalb der Marktgrenzen Kötztings. Die Markergruppe Umland führt zu historischen Orten, Ereignissen und Erinnerungen aus den umliegenden Dörfern und Gemeinden des Kötztinger Landes. Oft ergeben gerade diese Beiträge spannende Verbindungen zur Geschichte der Stadt.

Viel Freude beim Entdecken!

``` 🗺️ Interaktive Karte Kötzting öffnen ```




Samstag, 19. Juli 2025

Steinbühl - eine große Feier des Kriegervereins

   In der Bildersammlung des Stadtarchives befinden sich viele Beispiele von damals tagesaktuellen Veranstaltungen oder Berichten über Handel und Gewerbe, die uns einen kleinen "Blick zurück" erlauben; zurück auf Menschen, die schon lange verstorben sind oder Orte und Plätze, die es ebenfalls schon lange nicht mehr gibt. Mit dieser Reihe an Blogbeiträgen soll diese Erinnerungskultur ermöglicht werden; eine Erinnerung an ein Kötzting mit viel Handel, Handwerk, Vereinsleben und Gasthäusern, mit Jahrtagen,  Bällen, und vor allem mit Menschen. Hier eine große Bilderserie über die Einweihung des neuen Kriegerdenkmals verbunden mit der 100-Jahr-Feier in Steinbühl/Traidersdorf.

Wir befinden uns im ersten Juliwochenende 1975 und die Steinbühler feiern ein großes Fest, zudem sie die Kameraden aus Wettzell als Patenverein hatten gewinnen können.


Denkmalsweihe und 100-Jahr-Feier in Steinbühl


Im Vorbericht auf das Steinbühler Großereignis wird nicht nur das Programm des Festwochenendes,  sondern werden auch die Veteranen vorgestellt. Die Fotos und der Artikel stammen am Anfang von einem Redakteur mit dem Kürzel -kal-, ziemlich sicher der damalige Expositus Albert Melchner.

Vorstand Franz Nürnberger

Franz Sturm, der vorherige Vorstand

Heinrich Geiger 




Von der Einweihung selber gibt es zwei Bilderserien in unserer Sammlung: der Redaktionskürzel -kue- weist auf Herrn Kühn hin für die Bilder und den Beitrag. Expositus Melchner hatte an dem Tag sicherlich keine Zeit, auch noch Fotos zu schießen. 

Expositus Albert Melchner weiht das neue Denkmal ein.

Bgm Karl Seidl spricht bei der Einweihung

Das neue Kriegerdenkmal 

Die Fahnen der beteiligten Vereine







Hier nun die große Bilderfolge vom Festzug mit den vielen Fahnenabordnungen.


Expositus Melchner

Einige der teilnehmenden Vereinsabordnungen 




Das müsste die im Artikel erwähnte die Festbraut Rosemarie Preiß sein


Michl Traurig sen. an der Zither für die Steinbühler Sänger spielten/sangen die Waldlermesse
Michl Traurig sen. an der Zither










Ehrenmutter Maria Penzkofer, die Festbraut Rosemarie Preiß und die Festdamen Fanny Bauer und Vroni Gogeißl





40 Vereine geben den Steinbühlern die Ehre



Die Ehrengäste wurden mit dem Wagen zum Festgottesdienst gefahren




Donnerstag, 6. Juni 2013

Der Sheriff von Traidersdorf

 meine Internetpräsenz als Familien- und Heimatforscher - sicherlich geboostet durch die neue Tätigkeit im Stadtarchiv in Bad Kötzting -  bringt über die Jahre viele interessante und durchaus auch persönlich bewegende Kontakte zustande.
So erlebten wir in der letzten Woche den Besuch des Sohnes eines ehemaligen französischen Kriegsgefangenen Jaques Valentin bei uns in Kötzting, der seine Kontakte zur Familie Costa auffrischte.

Sheriff Bob Vogel stammt aus Traidersdorf
Vor zwei Monaten kam aus den USA eine Anfrage an mich, weitergeleitet durch Herrn Bullemer, dem Chamer Stadtarchivar. Robert Vogel aus Florida war auf der Suche nach seinen Vorfahren, die ca. um 1880 aus dem bayerischen Wald nach den USA ausgewandert waren.
Das war alles, was er wusste:
Joseph Vogel B-abt 1827 & Franziska (Koepkan) Vogel B-abt 1829 und dass sie wohl aus dem Raum Kötzting stammten.


Franziska Köppl , geboren 1829 aus Grub









Diese Hochzeit konnte ich sehr schnell finden und auch die Schreibweise der Mutter entziffern, es war eine geborene Köppl aus Grub. Auch der Mädchenname der Brautmutter war für die Amerikaner ein Buch mit sieben Siegeln, sie lasen: "MacKenttiales". Diese stellte sich als eine geborene "Muggenthaler" aus Altrandsberg heraus.







Joseph Vogl hatte 8 Kinder mit seiner Frau, das heißt, die ersten fünf Kinder lang waren sie noch gar nicht verheiratet, 1863 heirateten sie dann und hatten später noch 3 Kinder.
Anna Maria         19.8.1850 
Franziska Vogl * 1871 als junge Frau  in den USA

Joseph               27.9.1852
Franz                07.07.1855
Wolfgang          12.08.1857
Michael            30.03.1860  Vorfahr von Bob Vogel

08.09.1864 Wolfgang
11.08.1867 Johann
07.06.1871 Franziska   Vorfahrin von Beverly Lytle


 
Der junge Joseph Vogl mit seiner Frau und seinen eigenen kleinen Kindern zusammen mit den Eltern und Geschwistern , - auf der Liste die Nummern 4 und 5 - also drei Generationen Vogl wanderten  um 1880 via Bremen aus und diese Einwanderungsliste war der Start für Bob Vogels Familienforschung.
Joseph Vogl  (4) starb auf der Überfahrt und wurde auf der See bestattet.
1880: Teile der shipping-list von Bremen nach Baltimore, USA
Der Anfang des Kontaktes war gemacht und so kam dann ein Steinchen zum anderen und auch der menschliche Kontakt wurde ausgeweitet. Bob schrieb dann in einem der weiteren Mails, ich könne mal im Internet nach dem "Sheriff Bob Vogel" googeln, da stünde eine Menge von ihm drin.

 Nun begann die Familienforschung, sich nach vielen Richtungen hin zu entwickeln:

1. die genaue Abstammung Joseph Vogls herauszufinden
2. wo wohnen die möglichen Nachkommen, die ja in Traidersdorf geblieben waren
3. wie haben sie die Auswanderer entwickelt
4. wer ist Bob Vogel 


Das einfachere Aufgabe dabei war, die Abstammung Joseph Vogls herauszufinden, die Daten dazu hatte ich weitgehend im Computer und so kamen dann in kurzer Zeit noch ein paar Generationen Vogl zusammen.
Der älteste bis jetzt belegte Vorfahr Bob Vogels ist ein Paulus Vogl aus Gutendorf, geboren ca. um 1615, der vor 1642 geheiratet hatte, weil in diesem Jahr sein Sohn Andreas geboren wurde. Dieser Andreas heiratete dann 1665 in den Bauernhof der Familie Hauptmann in Traidersdorf hinein. 
Es schlossen sich mehrere Generationen Vogl an, hier dargestellt durch ihre Hochzeitsdaten
Also:
vor 1642  Vogl Paulus 00 Margaretha von Gutendorf
1665 Vogl Ander aus Gutendorf 00 Hauptmann Walburga von Traidersdorf
1703 Vogl Johann Traidersdorf  00 Enkofer Maria vom Beilnhof/Wettzell
1743 Vogl Johann Traidersdorf  00 Mühlbauer Maria aus Plachendorf
1777 Vogl Johann Georg Traidersdorf  00 Bauer Walburga (Maria) aus Rappendorf
dieser Vogl Johann Georg starb und seine Witwe heiratete Mühlbauer Josef aus Kieslau, welcher den Hof selber wieder 1814 an seinen Stiefsohn Josef Vogl übergab.

1814 Vogl Josef Traidersdorf 00 Pachl Maria
Bis hierher haben die Kötztinger, die Traidersdorfer und die Vogl-Abkömmlinge in den USA die gleichen Vorfahren. Mit deren Kindern jedoch spalten sich hier nun die Linien auf:

 1853 Vogl Franz  00 Mühlbauer Franziska ....I I....1863 Vogl Josef Arndorf 00 Köppl Franziska Grub
                   bleibt  auf dem Hof  und                      emigriert mit Kindern und Enkeln in die USA
 eines seiner Kinder zieht nach Kötzting:
 1905 Vogl Michael Traidersdorf 00 Schötz Franziska von Thalersdorf
Im Jahre 1904 bewirbt sich Michael Vogl aus Traidersdorf - Sohn des Franz und der Franziska - um eine Konzession beim Magistrat, um die neuerbaute Kollmaiersche Bahnhofsrestauration betreiben zu dürfen.
"... Vogl, letztere geb. Mühlbauer von Traidersdorf, Vater verstorben, Mutter lebt in Traidersdorf
Lt. Unterschrift
Michael Vogl"

Hier führt die Linie nun nach Kötzting, später weiter zum bekannten zum Vogl Max in der Bahnhofstraße und den nun bereits nachfolgenden 3 Generationen, die in der Stadt Kötzting wohnen.



Liquidationsprotokoll vom Vermessungsamt Cham





Doch zuerst zurück zu Vogl Josef in Traidersdorf:
Die Hofübergabe 1814 erfolgte anlässlich der Verheiratung des Vogl Josef mit Pachl Anna Maria aus Gutendorf  im selben Jahr.
erste Seite des Liquidationsprotokolls




Dieses Liquidationsprotokoll, entstanden ca. um 1830, hat Joseph Vogl dann noch eigenhändig unterschrieben, es stammt aus den Büchern des Vermessungsamtes Cham.
Es ist übrigens der Hof im Plan mit der Nummer 17, der
Peteranderlhof nun Graupperthof genannt, seit ca. 1899 im Besitz der Familie Mühlbauer.
Ein Hof, der Ende des 19. Jahrhunderts leicht oberhalb des alten Bauplatzes neu errichtet worden war und dann 1904 von der Familie Mühlbauer fertig und vollständig erbaut worden ist.


Ausschnitt aus einem Plan des Vermessungsamtes Cham,
der Grauppertshof Pfingsten 2013

1912 die Bauersfamilie Mühlbauer vor ihrem Anwesen














 Die Voglangehörigen, die in Traidersdorf geblieben waren, saßen zuerst auf dem Hof (17), und bauten, wie oben erwähnt, einen neuen Bauernhof etwas weiter oben am Hang. Finanzielle Gründe veranlassten sie jedoch, den Haupthof zu veräußern und weiter oben am Waldrand, auf eigenem Grund, ein neues, kleineres, Bauernhaus zu errichten.  Auf diesem Hof habe ich nun Anfang Mai Mitglieder der Familie Vogl besucht, die sogar im Treppenhaus Bilder aufbewahrten, die von einem Besuch der "Amerikaner" Anfang des 20. Jahrhunderts zeugten.
der "neue" Hof der Vogls in Traidersdorf entstanden ca. um die Jahrhundertwende
Die Bilder der Traidersdorfer Familie Vogl, sofort nach den USA versandt, veranlassten die Cousine Bob Vogls Frau Beverly Lytle zu der Aussage: "Ich weiß zwar nicht welche Vogls es sind, aber sie haben eindeutig unsere Vogl-Nase".


Schaut man in den Stammbaum Bob Vogels in in seine Verzweigungen genauer hinein,  die verschiedenen Vogl-Vorfahren hatten schließlich alle Ehefrauen und diese natürlich wieder eigene Abstammungslinien, gibt es ein noch ein paar Kleinigkeiten, die diese Linie  auch für Kötztinger selber interessant machen.
Eine dieser Abstammungszweige führt direkt in den Markt herein, beim "Vogl Beck"  in der Metzstraße war früher ein Hufschmied beheimatet. Anfang des 18. Jahrhundertds war dies eine Familie Prandtl und ein Teil der Ahnenliste von Bob Vogel
Möglicherweise hängt diese Hufschmiedsfamilie mit der Familie der Kötztinger Waffenschmiede Prandtl zusammen, die ca. eine Generation vorher auf dem Waffenhammer, nun Hammermühle in der Auwiese, als Vorbesitzer vor den Auzingern gesessen waren.

Eine andere Linie führt zur Familie Kauer und zum Wirtshaus von Kammern - auch hier sprechen wir vom 18. Jahrhundert - und hier gibt es nun eine Besonderheit. Der jeweilige Wirt von Kammern - diese Prozesse um das Wegerecht gingen über Generationen und  wurden tatsächlich über Jahrhunderte immer wieder aufgewärmt - prozessierte wieder mal Ende des 17. Jahrhunderts mit dem Stockmüller um sein Weide und Wegerecht und lies zu diesem Zwecke eine kolorierte Landkarte malen. In dieser Karte nun steht zentral das Wirtshaus in Kammern, leicht zu erkennen an dem heraushängenden Wirtshausschild. Dieser Plan entstammt dem Akt Regierung Straubing A 6503 beim Staatsarchiv Landshut und ist aus dem Jahr 1654, allerdings hieß der damalige Kamminger Wirt nicht Kauer sondern Stephan Crammer. Dies ist somit ein Bild des Hauses, aus dem später die Familie Kauer saß.

 
Doch nun zu den Auswanderern selber: hier die Chartdarstellung der Vorfahren Beverly Lytles





Beverly Lytle schickte mir ein paar Bilder, die die Folgegenerationen in den USA in Ihrem Zweig 
darstellte. Sie stammt aus der Linie der kleinen Franziska Vogl, die in den USA August Hofer geheiratet hatte und dann eine große Familie gründete.
die Familie Hofer mit der stattlichen Franziska Vogl, die einleitend als junge Frau in der kolorierten Aufnahme dargestellt ist., hier als  Mutter, das kleine Mädchen, ebenfalls Franziska genannt und heute (Juni-2013 noch rüstig mit 101 Jahren am Leben) ist die ältere Dame auf dem folgenden Bild, das dann weitere 5 Generationen von Vogelabkömmlingen zusammenfasst.
  


 Franny, geborene Hofer, zentral in der Mitte feiert in diesem Juni ihren 101. Geburtstag und ist die Tochter der Franziska Vogel, geboren 1871, die 1880 in die USA ausgewandert ist. Beverly Lytle ist rechts, mit ihrem Enkel.
Es gibt auch noch ein Bild, dass die früheren Vogls zeigt:
Bild von 1920, die beiden Franziskas ganz links und Michael und Wolfgang Vogl (geboren 1857) rechts, Michael (geboren 1860) Michael, also der zweite von rechts ist Bob Vogels Urgroßvater.

Zurück zu der Auswandergeneration und zu Bob Vogel:   

Joseph Vogl und seine Frau, Kinder und Enkel, zuerst angesiedelt in Pittsburgh hatten, wie die obigen Bilder, die nur einen kleinen Ausschnitt der Familie zeigen, eine große Anzahl an  Nachkommen in den Vereinigten Staaten. Bob Vogel hat diese in seiner Online Datenbank aufgeschlüsselt.
Er selber war zuerst im US Marine Corps, davon 13 Monate in Vietnam,  und ließ sich später mit seiner Frau und seiner Tochter in Florida nieder.

Am 11. August 1991 schrieb Charles Fishman über ihn im Orlando Sentinel unter der Überschrift:

Sheriff Bob Vogel
A FEW MOMENTS WITH . . .
He's The Mayor Of I-95, And A Terror To Drug Smugglers
(Er ist der Chef der Interstate I-95 und der Schrecken der Drogenschmuggler)

Zuerst als einfacher Polizist tätig, fand er Gefallen an dem Amt und bewarb sich dann 1988  um das Amt des Sheriffs im Velusia County, FL. Das Amt des Sheriffs in den USA ist ein wählbares Amt, das heißt, der Bewerber muss sich bewerben, einen Wahlkampf selbstständig organisieren und durchführen und wird dann von den Wahlbürgern eben gewählt, im Amt bestätigt oder abgelehnt bzw. abgewählt. Bob meinte in dem Interview, Wahlkampf mache Spass und er hätte die passende Ehefrau dafür, einen richtigen Wahlkampf zu organisieren.
Nachdem er gewonnen hatte, organisierte er seine Abteilung neu und gründete eine spezielle Drogen Suchtruppe für die Interstate I 95. Er selber stellte die Kriterien auf, nach denen diese Mannschaft die Autofahrer herausfiltern sollte. Diese Filtermethoden brachten ihm mehrere Prozesse von Menschenrechtsorganisationen und Untersuchungen von Seiten des Justizministeriums ein.  


 Überregional umstritten, war er aber vor Ort durch seine Erfolge so angesehen, dass er zwei mal wiedergewählt wurde.
Er entwickelte seine eigenes "Profiling" und brachte so, laut der Überschrift im Klappentext seiner Biographie: "Mehr als 1 Milliarde an Drogendollars in nur drei Jahren runter von der Straße."
Sein Filter hieß:
Auffällig sind in der Kombination:
1. junge Männer, die zu zweit in Autos mit New Yorker Zulassung fuhren.
 2.die auch noch langsamer fuhren als der um sie herum fließende Verkehr.
 3.die große Fahrzeuge fuhren, aber keine aktuellen Modelle.
 Er benutzte einen Suchscheinwerfer, der an der Straßenseite montiert war, fischte sich seine Kandidaten heraus und stoppte diese. Oft fand er keine Drogen aber große Mengen an Bargeld, die er für den Staat konfiszierte im Vertrauen darauf, dass die Verbrecher nicht vor Gericht gehen würden....und er behielt zumeist Recht.
Bob Vogel und seine Untergebenen erhielten viele Auszeichnungen, und man hätte erwarten können, dass die Folge eine dankbare Aufnahme durch die Medien, den Staat Florida und das Washingtoner Justizministerium hätten sein sollten.
Das Gegenteil aber war der Fall, trotz der Freisprüche erster Klasse durch zwei separate FBI Untersuchungen, eines Untersuchungsausschusses und weiterer Freisprüche, als ein Richter eine Anklage wegen Mangels an Beweisen erst gar nicht zuließ, vergeudeten zwei Abteilungen im US Justizministeriums mehr als zwei Jahre und Millionen von Steuergeldern, um Sheriff Bob Vogel und seinem Büro nachzuspüren.
Bob Vogel und seine Frau Anfang Juni-2013 in Nordfrankreich
Dieses Buch ist Bob Vogels Geschichte seines persönlichen Alptraumkampfes gegen Mächte, gegen die er sich nie hätte vorstellen konnte, einmal kämpfen zu müssen.
Anyway, wie die Amerikaner sagen, er wurde mehrfach von seiner Bevölkerung wiedergewählt, hat all diese Prozesse gewonnen und ist nun als pensionierter Sheriff in Veluria County damit beschäftigt 
amerikanische und viktorianische Möbel zu sammeln, seine Familiengeschichte zusammenzustellen und große Reisen zu unternehmen,  gerade - Ende Mai/Anfang Juni 2013 ist er in Irland und Schottland und in der Normandie unterwegs und ich bin mir sicher, dass wir ihn demnächst einmal in Bad Kötzting begrüßen dürfen.
Sein Buch "Fighting to win" hat er mir übrigens schon vor 4 Wochen geschickt und dieses ist bereits im Kötztinger Stadtarchiv eingelagert als das Buch des

Sheriffs von Traidersdorf

  




,