In der Bilder- und Zeitungssammlung des Stadtarchivs haben sich zahlreiche Momentaufnahmen erhalten, die einen „Blick zurück“ auf das Alltags- und Gesellschaftsleben früherer Jahrzehnte erlauben: auf Handel und Gewerbe ebenso wie auf Feste, Bälle und gesellige Abende.
Neben diesen unbeschwerten Szenen verweisen die Aufnahmen aber auch auf Herausforderungen, die das Leben in Kötzting lange begleiteten. Die folgenden Bilder und Berichte führen zurück in ein Kötzting vor rund 50 Jahren und erinnern an das "Stadtbild" jener Zeit und an eine heftige Auseinandersetzung, die auch in der Presse ausgefochten wurde.
Es ging um die Frage: Fortbestand des alten, historischen Schulhauses in der Stadtmitte oder Abriss und folgend der Bau eines modernen Parkhauses.
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Detail aus KU109_032 ein markantes und stadtbildprägendes Gebäude war es schon, das alte Schulhaus mit seiner gro0en Hausfront in Richtung der Pfarrkirche. Originalbildunterschrift: "Von der Wettzeller Straße oder vom Ludwigsberg wird deutlich, dass die alte Schule in das Ortsbild hineingewachsen ist, und dass ihr ersatzloser Abbruch ein Loch in das „Herz der Stadt“ reißen würde, wie es Kreisbaumeister a. D. Hermann Seller formuliert." |
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| Titel der KU vom 13. August 1976 |
Kötzting (na). Die Spatzen pfeifen es vom Dach jenes Gebäudes um das es geht: die alte Schule zwischen Gehring- und Holzapfelstraße soll nun doch verkauft werden. Sie steht schon seit Monaten auf der Abbruchliste, um das Feld zu räumen für einen innerstädtischen Parkplatz. Von den Geschäftsleuten in der Nachbarschaft werden Befürchtungen geäußert, dass sie alle diesbezüglichen Hoffnungen wohl unter dem Schutt des alten Gebäudes werden begraben müssen. In der Tat gehen die Meinungen über den Verwendungszweck des Grundstücks auch im Stadtrat auseinander. Vor dem düsteren Hintergrund der Kötztinger Finanzmisere erhebt sich die Frage, ob es nicht besser wäre, die Fläche zu einem exklusiven Preis zu veräußern, denn die Errichtung eines Parkplatzes würde Geld kosten, ein Verkauf dagegen würde welches einbringen. In die Diskussion um das Für und Wider mischt sich auch Kreisbaumeister a. D. Hermann Seller, der davor warnt, durch einen Abbruch der alten Schule ohne Ersatzmaßnahme ein Loch in das städtebauliche Ensemble zu reißen, das der Ansicht Kötztings gar nicht gut stände.■ Schon seit Jahr und Tag hat der Stadtrat einen Parkplatz auf dem Gelände der alten Schule vorgesehen. Die Abbruchgenehmigung ließ lange auf sich warten. Inzwischen liegt sie vor. Jetzt lässt sich wiederum die Stadt mit dem Abbruch Zeit. Bürgermeister Seidl, von der „Kötztinger Umschau“ zu diesem Problem befragt und auf die Gerüchte einer Veräußerung angesprochen, macht kein Geheimnis daraus, dass im Plenum die Front der Einigkeit hinsichtlich des Verwendungszweckes im Abbröckeln begriffen sei. Es würde auch schon einen ernsthaften Interessenten geben, ob er jedoch bereit wäre, die Summe zu zahlen, die man von ihm fordern müßte, um das Geschäft für die Stadt so lukrativ wie möglich abzuschließen, stehe im Zweifel. Seidl: „Ein Verkauf käme nämlich nur in Frage, wenn der Erlös unser Haushaltsdefizit spürbar erleichtern könnte. Andern unter gar keinen Umständen.“
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| KU109 das "Alte Schulhaus", Ansicht von der Gehringstraße aus |
■ Die angespannte Finanzlage würde aber in absehbarer Zeit auch nicht zulassen, den ursprünglichen Plan von einem Parkplatz zu realisieren. Der Abbruch allein ist mit 15 000 bis 20 000 Mark veranschlagt. Bei den enormen Erdbewegungen, die notwendig wären, wäre im Endeffekt unter 250 000 Mark überhaupt nichts drin. Der Bürgermeister gibt noch zu bedenken, ob die rund 1500 qm große Fläche einen solchen Aufwand rechtfertigen könne. Er verweist auf die Parkmöglichkeiten nur wenige Gehminuten von der Ortsmitte entfernt und darauf, dass auch dort, wo Parkuhren stehen, immer mal schnell eine Lücke frei sei.
■ Anders der Standpunkt, den die Geschäftsleute vertreten. Sie fordern diesen in naher Sichtweise. Parkplätze, weil sie in der Sorge leben, dass weitere Parkverbote und Einschränkungen in den engen Nebenstraßen den Handel und Wandel völlig zum Erliegen bringen könnten. Aus dem Rathaus verlautet
dazu, dass es in Kötzting noch lange keine akute Parknot gäbe. Bürgermeister Seidl erinnert an den Platz rund um die Holzapfelschule, den noch viel zu wenig genutzt werde, obwohl er nur einen Katzensprung vom Zentrum entfernt liegt. Im übrigen sei der wesentlich geräumiger als der, der nach Abbruch der alten Schule zur Verfügung stünde, ganz abgesehen von den technischen Schwierigkeiten, die er mit einer Zufahrt von der Gehringstraße verbunden wären.
Kreisbaumeister a.D. Seiler warnt vor einem Schulabbruch.
■ Kreisbaumeister a. D. Hermann Seiler, in jüngster Zeit viel unterwegs in Sachen Ortsverschönerung und Mitglied des Gremiums, das die Prämierung der Häuser vorbereitet, beschäftigt in diesem Zusammenhang noch ein anderes Problem. Er bezeichnet den ersatzlosen Abbruch der alten Schule als unverantwortlichen Einschnitt in das gewachsene Stadtbild. Wie hässlich die Lücke wäre,
die hier entstünde, sei am ehesten einzuschätzen bei einem Blick von der Wettzeller
Straße oder vom Ludwigsberg auf Kötzting. Aus dieser Perspektive sei die alte Schule ein
dominierendes Element. Nach dem Abbruch müsste an ihre Stelle eine neue Gebäudefront treten, wenn das Herz der Stadt durch das Loch nicht dauernd geschädigt werden soll.
In diesem Beitrag über die Einwände des Kreisbaumeisters Seiler ist auch die Rede von deinem Gremium, dass die Kötztinger Häuser und deren Fassaden prämieren wollte, eine Aktion, die maßgeblich von der damaligen Jungen Union angeschoben wurde und zu mehreren "farbigen" Kötztinger Hausfassaden führte.
Als Folge dieses Berichtes äußert sich auch Philipp August Henneberger zu diesem Thema:
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Ohne alte Schule „trostlose“ Hinterhausumgebung
Kunstmaler Aug. Phil. Henneberger warnt / Gibt ihm erst wieder die Vergangenheit recht?
Kötzting (na). In der Ausgabe vom 18. August stellte die „Kötztinger Umschau“ den Abbruch des alten Schulhauses und die Anlage eines Parkplatzes zur Diskussion. Kunstmaler Aug. Phil. Henneberger, Ehrenbürger der Stadt, spricht sich dafür aus, das Stadtbild auch in diesem Bereich möglichst unverändert zu lassen. Er hatte sich schon bei Errichtung der Handwerkerschule und später auch beim Kindergartenprojekt leidenschaftlich dafür eingesetzt, Burganlage und Pfarrkirche nicht zu „verbauen“.
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| August Philipp Henneberger Selbstportrait |
Aus der Distanz von einem Vierteljahrhundert drängt sich die Frage auf, ob ihm immer erst die Vergangenheit recht geben muss. Vor dem Hintergrund der jüngsten Bemühungen um die Sanierung der Altstadt gewinnt Hennebergers Beitrag zu diesem aktuellen Thema noch an Bedeutung. „Die Gretchenfrage ist immer wieder: soll man Altes abreißen oder erhalten. Ich bin für erhalten! Meines Erachtens hat man in Kötzting schon viel zu viel abgerissen, zu viel Altes. Die künstlerische Gestaltung, Strukturierung und Anpassung an das Örtliche, wird immer mehr zurücktreten müssen, wenn es sich nicht um ausgesprochenes Stadtkernkommunikationszentrum handelt. Die moderne Bautechnik ist in der Lage, erhaltungswürdige Gebäude durch entsprechenden inneren Ausbau allen nur denkbaren Ansprüchen anzupassen. In dem speziellen Fall des alten Schulhauses an der Holzapfelstraße ist es vom denkmalpflegerischen und städtebaulichen Gesichtspunkt her unbedingt erforderlich, für die Erhaltung der Fassade aus dem späten 19. Jahrhundert zu plädieren.
Jedem Bauherrn mit gutem Architekten ist es möglich, dieses alte Gebäude nach seinen Wünschen ausbauen zu lassen, ohne den Charakter dieses Hauses zu zerstören. Dazu sind noch Möglichkeiten gegeben, hinter der alten Schule weiter auszubauen. Ich könnte mir auch vorstellen, wie diese in ihrer architektonischen Gliederung ausgewogene Vorderfront farblich zu gestalten wäre. Auch den Treppenaufgang könnte man reizvoll machen, und Tiefgaragen wären möglich.
Es werden Überlegungen angestellt, die Schule abreißen und an ihrer Stelle einen Parkplatz errichten zu lassen. Man stelle sich dann das Stadtbild ‚ohne‘ dieses Gebäude vor, eine trostlose Hinterhausumgebung.
Jede fortschrittliche Gemeinde ist bestrebt, den Autoverkehr aus dem Stadtkern fern zu halten, Fußgängerzonen zum Vorteil der Geschäftsleute und der Kunden zu errichten und somit einem dringenden Bedürfnis, der überhandnehmenden Verkehrsdichte ein Ende zu machen.
Ich erinnere mich noch gut an die Zeit, als es noch kein Auto in Kötzting gab – sie war nicht so hektisch, aber dafür gemütlicher. Das Programm der „Jungen Union“ ist jedenfalls zu begrüßen und man sieht bereits einige erfreuliche Erfolge auf die „Aktion Stadtbild“ mit Unterstützung der Bevölkerung Kötztings ist auf dem richtigen Weg.“
Wie einleitend bereits im Bericht angedeutet, war die Abrissgenehmigung bereits erteilt und so schlug dann schnell das letzte Stündchen für das Alte Schulhaus.
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| Serwuschok Luftaufnahmen der frühere Kötztinger Schulberg |
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| Parkplatz und Volksschule in einem |
Noch im Oktober 1976 entschied der Stadtrat zwar, dass das Schulhaus abgerissen werden solle, da der Verkauf des Areals sich zerschlagen hätte, stelle gleichzeitig aber fest, dass die Kötztinger Haushaltslage eine Ausgabe von 15-20 Tausend Mark nicht zulasse.
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Das Schicksal der alten Knabenschule der Holzapfelstraße ist endgültig besiegelt. Bürgermeister Seidl teilte auf Anfrage Stadtrat Wolfgang Schuierer mit, dass die rund 15 000 bis 20 000 Mark teure Maßnahme angesichts der angespannten Finanzlage der Stadt vorerst zurückgestellt werden musste. Im übrigen verwies Seidl auf einen Stadtratsbeschluss, wonach auf dem Gelände ein Parkplatz entstehen soll. Dies ist um so sicherer, als Bemühungen, das Rayon zu verkaufen, fehlschlugen. Die Stadträte Schwarz und Pritzl forderten die baldmögliche Ausschreibung der Abbrucharbeiten. Es sei durchaus denkbar, dass die eine oder andere Baufirma die Rechnung bis zum nächsten Jahr stunden würde. Apropos Geld: Stadtrat Michael Serwuschok verwies auf Möglichkeit, jene Beiträge einzuziehen, die Bauherren auferlegt werden, wenn sie keine Stellplätze errichten können. Bürgermeister Klaus Heiduk forderte einen entsprechenden Beschluss."Entweder fanden sich noch die paar Tausend Mark in der Stadtkasse oder aber die Baufirma ging auf den Vorschlag der Stadträte Schwarz und Pritzl ein und verschoben den Bezahltermin für die Abbruchrechnung auf das nächste Jahr. Wie auch immer, im November 1976 begann der Abriss und die Kötztinger Zeitung war vor Ort und Dieter Reithner schrieb unter das Foto:
DAS ALTE SCHULHAUS an der Holzapfelstraße wird nun endgültig abgerissen. Gestern begannen Mitarbeiter der Fa. Xaver Costa mit dem Abbruch. Nachdem die Fenster bereits entfernt worden waren, befasste man sich gestern mit dem Blechdach. Noch kurze Zeit, und an der Stelle, wo mehrere Generationen von Kötztingern das Einmaleins eingetrichtert bekamen, entstehen Parkplätze.: |
| KÖZ vom November 1976 |
Und schon eine Woche später gings an die Bausubstanz:
EIN STÜCK ALT-KÖTZTING UNTER DER SPITZHACKE. Nachdem Arbeiter des Bauunternehmens Sonnleitner in der vergangenen Woche damit beschäftigt waren, von der alten Schule an der Holzapfelstraße das Dach abzunehmen, geht es in diesen Tagen dem altehrwürdigen Schulhaus an die Fundamente. Schon jetzt gleicht das Gebäude einer Ruine. Noch wenige Tage, dann werden Raupen eingesetzt, bald wird das Schulhaus ganz verschwunden sein.
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| Foto Reithner Dieter Kötztinger Zeitung im November 1976 |
Das folgende Bild erschien zusammen mit dem Beitrag von Frau Renate Serwuschok am Freitag den 3.Dezember 1976:
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| Das Ende einer 100jährigen Schulzeit: Die alten Mauern stehen nicht mehr. Der Schuttberg wird langsam abgetragen. |
"Ein Stück Schulgeschichte nur noch Trümmerhaufen
Der Veteran im Kötztinger Bildungswesen existiert nicht mehr / Bald schon Parkplätze?
Kötzting (na). Sie hat ihre Pflicht getan, sie hat ausgedient. Wer weint der alten Schule zwischen Holzapfel- und Gehringstraße eine Träne nach? Selbst nostalgische Gefühle werden jene Kötztinger, die in diesem Gebäude irgend wann einmal die Schulbank gedrückt haben, kaum in Trauer versetzen können. Der Veteran des Bildungswesens fiel sang- und klanglos in sich zusammen. Ein Stück Schulgeschichte ist nur noch Trümmerhaufen.
Vor gut hundert Jahren war das anders. Damals verfolgten die Kötztinger ganz gewiß mit berechtigtem Stolz, wie ihre neue Schule wuchs. Das 1560 qm große Grundstück ist am 10. September 1862 um 1900 Gulden erworben worden. Es bot für die damaligen Verhältnisse hinreichend Platz, das Gebäude zu errichten, das in der Folgezeit von Lehrern und Schülern ebenso geliebt oder gehaßt wurde wie alle Schulen in dieser Welt.
Nach dem Zweiten Weltkrieg erlebte das Schulhaus zunächst einmal invasionsartige Zustände, obwohl es längst zu kränkeln begonnen hatte. Gebrechen, die das Alter mit sich bringt, hinterließen deutliche Spuren.
Rektor Bock wandte sich damals in einer illustrierten Dokumentation an die Stadtverwaltung. Die Bilder, die er 1961 vorlegte, sprachen für sich. In seiner Eingabe stand zu lesen:
--- Der Türstock löst sich in Fasern und Späne auf.
— Der Sockel ist verwahrlost.
— Die Beleuchtungseinrichtung erinnert an die in einer Flüchtlingsbaracke um das Jahr 1945.
— Der Blitzableiter ist schadhaft.
— Im Interesse der Sicherheit der Kinder der Stadt und des Schulsprengels wird um endliche Reparatur gebeten“.
Die Sanierung blieb aus, weil sich bereits deutlich die neue Ära im schulischen Bereich abzeichnete. Trotzdem dauerte es noch eine geraume Weile, ehe das Schicksal der „Hundertjährigen“ besiegelt war. Vorübergehend fanden bei ihr Jugendgruppen einen Unterschlupf. Sogar die Stadträte saßen eine Zeitlang hier am Ratstisch, bis ihnen buchstäblich die Decke auf den Kopf fiel.
Auf dem Schmidmartier wurden inzwischen große, moderne Bildungsstätten gebaut. Die alte Schule im Herzen der Stadt hatte ihre Bedeutung verloren. Bald wurde über sie das „Todesurteil“ gesprochen. Trotzdem dauerte es noch Jahre bis zur Vollstreckung. In dieser Phase versuchten Kreisbaumeister a. D. Hermann Sailer und Ehrenbürger, Kunstmaler August Philipp Henneberger, durch zündende Appelle und mit Begründungen aus städteplanerischer Sicht den Abbruch zu verhindern. Ihre Argumente fanden jedoch zu diesem Zeitpunkt nicht mehr die notwendige Mehrheit.
Ungewiss bleibt, was mit der Fläche passieren soll. Zunächst war immer nur von einem Parkplatz die Rede. Jetzt möchte Bürgermeister Seidl auch eine Wiederbebauung oder eine kombinierte Lösung nicht ganz ausschließen. Bleibt nur zu hoffen, dass das Provisorium eines „wilden“ Parkplatzes nicht Dauerzustand bleibt, eine Befürchtung, die sich in Anbetracht der katastrophalen Finanzlage der Stadt förmlich aufdrängt. Einziger Trost: Die alte Schule war auch keine Zierde mehr.
Frau Serwuschok berichtete in ihrem Artikel von einer Eingabe des Kötztinger Hauptlehrers Josef Bock.
Aus dessen Bildersammlung haben wir tatsächlich einige Bilder von den Zuständen:
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| Foto Josef Bock: bei dem Bild könnte es sich auch im eine Innenaufnahme der Holzapfelschule handeln. |
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| Foto Josef Bock:ein Lehrerschreibtisch |
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| Foto Josef Bock: Selbst ist der Mann.... |
Die Park- und Verkehrssituation in Kötzting im Jahre 1976
Auch wenn in den Äußerungen der Beteiligten die angebliche Parkplatznot in Kötzting von allen Seiten eher relativiert wurde, so zeichnet eine Bilderserie zu diesem Thema doch ein etwas anderes Bild.
Der Artikel vom 19. August 1976 war überschrieben mit: „Kötztinger Verkehrsprobleme“.
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| Die Kötztinger Marktstraße noch im Gegenverkehr. Die Einbahnstraßen-Regelung war noch viele Jahre entfernt. |
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| Originalbildunterschrift: Hochbetrieb im Straßenverkehr von heute, "Stoßzeiten", weil eine Stoßstange an der anderen "klebt" |
Und wie gings dann weiter?
Kein Verkauf und auch kein Parkplatz wurde angestrebt, sondern Kötztings erstes Parkhaus
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| Sammlung Stadt Kötzting Parkhaus von der Gehringstraße |
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| Sammlung Stadt Kötzting Parkhaus: das obere Parkdeck |
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| Foto Siegi Wild: das neue Parkhaus |
🗺️ Kleines Suchspiel zum Schluss:
Viele Geschichten aus Kötzting lassen sich nicht nur lesen, sondern auch direkt im Stadtplan entdecken.
Die Interaktive Karte Kötzting führt über ihre Marker unmittelbar zu den passenden Blogbeiträgen – Geschichte zum Anklicken.
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Kötztinger Allerlei Dieser Beitrag ist in der interaktiven Karte unter der Markergruppe
Kötztinger Allerlei im Bereich des neuen Parkhauses zu finden.
Nicht jede Geschichte lässt sich einer festen Kategorie zuordnen. Die Markergruppe Kötztinger Allerlei versammelt besondere Fundstücke, kuriose Begebenheiten, interessante Entdeckungen und bemerkenswerte Episoden aus der Geschichte Bad Kötztings. Gerade diese Vielfalt macht oft den besonderen Reiz historischer Spurensuche aus.
Viel Freude beim Entdecken!
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