1974 wurde endlich ernst gemacht mit dem Kötztinger Hochwasserschutz und dieser begann damit, dass man den Dampfbach nicht mehr die ganze Jahnstraße entlang fließen lassen wollte, sondern diesen verrohrte und ihn - bei der neu zu errichtenden Brücke bei der Wiesmühle - direkt in den Weißen Regen einmünden ließ.
Die Wiese, auf der alljährlich am Pfingstsonntag die Zugleistungsprüfung stattfindet und als die "Ambergerinsel" bekannt ist, war bis dahin tatsächlich eine (Halb) Insel, da sie bis auf ein kleines Stück tatsächlich rundherum von Wasser umgeben war.
![]() |
Hier der alte Verlauf des Dampfbaches, die Jahnstraße entlang bis zur Marktmühle. Der Mündungsbereich des Dampfbaches in den Fluss diente als Baumweiher für die Marktmühle. |
Hier der Verlauf des Baches und des Flusses im Plan von 1831
![]() |
Hier der Blick zurück in Richtung Jahnplatz |