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Freitag, 1. Mai 2026

Kötztinger Häuserchronik - alte Hausnummer 112

Das "alte Kötzting" bei der Uraufnahme bei der beginnenden Landvermessung hatte 159 Anwesen. Der Geschichte dieser Bürgerhäuser und ihrer Bewohner nachzuspüren und sie zu dokumentieren, ist das Ziel dieser Häuserchronik. Die Anfänge und die Entwicklung unserer Heimatstadt – von der Teilung der Urhöfe bis zur Ernennung Kötztings zum Landgerichtsort – lassen sich in einem einleitenden Blogbeitrag ausführlich nachlesen.

 

Alte Hausnummer 112

beim Schrank oder einfach: der Schmidtbräugarten


AKH Luftaufnahme002



Detail aus Vermessungsamt Cham: 5168-2100-LiquiP_Bad_Koetzting_1831_Beilage_M2500_1_1-01

Bei diesem Anwesen haben wir - anders als bei den sonstigen Kötztinger Häusern dieser Häuserchronik - kein Wohnhaus vor uns, sondern ein reines Wirtschaftgebäude, das aber bei der Vergabe der Hausnummern eine eigene solche bekommen hat und daher immer in den Katasternbänden als eigenständiges Objekt behandelt wurde. Dieser - heute Schmidtbräukeller genannte - Gebäudekomplex gehörte über Jahrhunderte den Familien, die im heutigen Hotel zur Post eine Privatbrauerei betrieben und diese Gebäude und Keller für ihre Lager benutzten. Bereits zwei Blogbeiträge sind in diesem Zusammenhang bereits veröffentlicht:

Wolfgang Samuel Luckner und
Kötztinger Häuserchronik - alte Hausnummer 98 

Im Jahre 1736 hatte Wolfgang Samuel Luckner das Gesamtanwesen um/für 9000 Gulden von seinen Geschwister ablösen müssen, die, um ihre finanziellen Interessen wahren zu können, sogar eigene Rechtsvertreter zu den  Nachlassverhandlungen geschickt hatten.  Luckner selber listet Jahrzehnte später - im Rahmen eines Gerichtsprozesses gegen seinen Schwiegersohn - seine vielen Renovierungsbemühungen an den Häusern und seine Zukäufe auf, darunter war unter anderem auch das hier bearbeitete Haus und das das nahe daneben stehende kleine Nebengebäude, welches er zuerst beschrieb:
Er schrieb eigenhändig: „In dem Häusl negst dem Stadl und Kellern am Pfeffergraben genannt, allda selbst sind zur ohnentpörlichen Notturft unter dem hochen liegenten Tach 2 Krankenstibl mit Rohrböden erbauet worden, nur als Krankenstibl, weillen in einem offenen Würtshause Kranke aufzubehalten gar unfieglich ist". In diesem - von seinem Brauanwesen in Kötzting am weitesten entfernten  - Haus, ließ er also für alle seine öffentlichen Anwesen eine Art Krankenisolierstation bauen. [1] Dieses kleine Haus ging später im Komplex der Eisenhandlung Haas auf.



Die Brauerei, die er von seinen Geschwistern übernommen hatte, befand sich nach seinen Worten, in einem "elendigisten" Zustand. "Also zwar, dass an der Behausung eine einzige guette Mauer und zwar die auf die Gassen, so noch stehet, sich befunden". Dies bedeutet, dass die, jetzt sichtbare Strassenfront zur Herrenstrasse, den ältesten Teil des Anwesens „Zur Post“ darstellt. "Das Preyhaus auf gleiche Weise elendiglich, alle redo (=mit Verlaub) von verfaultem Holze, und was noch aus allem das Schlimmste, kein einziger guetter Sommer oder Merzen Bierkeller verhanden gewesen". Als ersten baute der deshalb um 2500 Gulden - dem Preis eines mittleren Anwesens in Kötzting zu dieser Zeit - einen Merzenkeller, und zwar mit dem Eingang durch den Traidtstadl, in den Berg hinein, dies ist der heutzutage Schmidtbräukeller genannte Keller [2]. Die Bauzeit dauerte 9 Monate, mitsamt all den Grabearbeiten, dem Brechen der Steine und den oberirdischen Bauten. Diesen Keller erweiterte er systematisch um zwei weitere, tiefer liegende Abteilungen. Aus dem alten, unbrauchbaren Sommerkeller - im Bereich des Brauereianwesens -  baute er sein neues Gärlager und ließ neue Durchgänge zwischen den verschiedensten Kellern minieren. In den folgenden Jahren investierte er weitere 2800 Gulden in die verschiedensten Keller.

Epitaph des Wolfgang Samuel Luckner heutzutage im Nebenraum der St. Anna Kapelle in der Kirchenburg

Wappen WS Luckners


Wir haben hier also eine grobe Entstehungszeit von 1740 in der die ersten der jetzt noch vorhandenen Strukturen entstanden sind. Mehr erfahren wir nicht über das Schicksal des Ensembles, da diese zunächst einmal reine Wirtschaftsgebäude der Privatbrauerei Luckner gewesen waren.

 

WS Luckners Siegelabdruck


Nach Luckner folgte sein Schwiegersohn Poschinger Johann Michael, der Luckners Tochter Maria Franziska geheiratet hatte.
Deren Tochter Maria Theresia vermählte sich 1792 mit Georg Schrank. 11 Kinder bekam das Paar und der älteste Sohn, Ignatz Schrank - übernahm dann ab 1828 den Gesamtbetrieb.

Georg Schrank


Im Häuser- und Rustikalsteuerkataster des Jahres 1811 taucht dieses kleine Häuschen nur ganz am Ende der umfangreichen Auflistung aller Besitztümer des Georg Schrank auf.

StA Landshut Rentamt Kötzting B 27 
"Markt Kötzting - Georg Schrank - Nro CVI das gemauerte Häusel.

Ignatz Schrank



Es folgt das Grundsteuerkataster des Jahres 1840 und der neue Besitzer heißt: Ignatz Schrank

StA Landshut Grundsteuerkataster 5039

"Hausnummer 112 in Kötzting Ignatz Schrank, Gastgeber
Kellergebäude: 
226
(= Plannummer und deshalb auch der Beleg, dass der obige Eintrag im H+R-Steuerkataster auch der richtige war, trotz der differierenden Hausnummer)

Wohnhaus am Keller, Heustadl und Getreidestadl, Kegelstatt mit Salett, Hofraum und Wurzgartl."

Hier haben wir also bereits die Kegelbahn, die später dann auch literarisch gewürdigt werden wird.
Im Jahre 1841 wurde ein Mieterkataster erstellt, ds uns einen Einblick in die inneren Strukturen der Gebäude gibt.

StA Landshut Grundsteuerkataster  5045


1. Ignatz Schrank, Bierbrauer und Realitätenbesitzer /:Hauseigenthümer:/
1. Hauptgebäude:
Unter der Erde 1 Keller
Erdgeschoss:  1 Wohnzimmer
1. Stock          1 Wohnzimmer 
Unterschrift Schrank

2.  Michael Graf Rentbote /:Mieter:/

Erdgeschoss  1 Wohnzimmer, 1 Küche, 1 Gewölbe
1. Stock: 2 Wohnzimmer, dann der Hausboden unterm, Dach
Unterschrift Michael Graf

2. Nebengebäude:

Erdgeschoss /Gartenhaus:/ offener Raum
1. Stock  unheizbares Zimmer

3. Nebengebäude:

Sechs Bierkeller
Erdgeschoss: Eine Scheune mit Dreschtenne und drey Getreideböden unterm Dach."

Von Ignatz Schrank haben wir eine eigenhändige Unterschrift, die er unter sein Testament gesetzt hat:

StA Landshut Rep 166N-12 Schachtel 14 Nr. 80 Schrank Ignaz

Michael und Georg Schrank


Wenige Jahre später erreicht - ab dem Jahre 1842 heißt der Nachfolger Michael Schrank - der "Handelsmann und Bürgermeister" Michael Schrank, dass er das vom Lebzelterhaus erworbene "Brau-und Tavernrecht" auf seine Kellerlokalitäten transferieren darf und nun beginnt auch in Kötzting die Zeit, an die sich das "königlich bayr. Amtsgericht" in der Fernsehserie so stark anlehnt. (AA X-105 und AA XII 38) und im Jahre 1848 stellt Michael Schrank den Antrag, ein 2. Stockwerk auf sein Haus und seine Kegelstätte mit Ziegeln abdecken zu dürfen. Nun ist seine damalige Kellerwirtschaft mit Kegelbahn am Ortsrand des Marktes eingerichtet und aus der Feder des damaligen Amtsphysikus Dr. Müller - genannt Saumüller wegen seiner manchmal deftigen Ausdrücke - erfahren wir ein paar Details über das Kötztinger der damaligen Zeit und über das Brüderpaar Michael und Georg Schrank:

Dr. Müller, genannt Saumüller


Micherl und Girgerl
oder das Brüderpaar.

Es muß auf der Welt kei zwei Brüder mehr gebn
Die wie die zwei Schrank so verschieden im Leben;
Der Girgerl, der Micherl, des is erst a Paar,
Daß kaum vor der Sündfluth auf Erdn eins war.

Betracht nur die Bürscherl vom Kopf bis zum Fuß,
I weiß, daß a Jeder schon z’erst lacha muß,
Der Girgerl a Kerl, wie no mal a Bär,
Der Micherl a zaumdürer Häring so sperr.

Der Micherl 3 Halbe mehr trinkt enk der nie,
Der Girgerl, der hat den sein schon in der Früh
Und er lebt schön Maßi, bis spät in die Nacht
So hat ern schon oft net zur Hausthür nei bracht.

Der Micherl is höfli, is fein und galant,
N’ Girgerl sei Grobheit is jedem bekannt;
Der Micherl lebt lieber in Eintracht mit Alln,
Der Girgerl, der macht oan glei aus zum Zerfall.

Der Micherl, der knaust und knikt wie bekannt,
Wie manchmal a Jud, es is wahrhaft a Schand,
Der Girgl verliert’s Geld mit lustigem Sinn,
Und denkt sich: „Das Geld ist, wenn ich nimma bin.“

Der Micherl, der legt grad koan Spott auf’n Fraß,
Der Girgerl, der halt sich weit lieber ans Faß,
Der Micherl, doch fleißi ans heimgehn a denkt,
Der Girgerl bleibt sitzen, so lang ma einschenkt.

Doch dürfts just net moan, meine Leut, wennts mi liabts,
Daß grad alles Schlechte auf’n Girgerl naus schiebts
Der Girgerl hat a seine guatö Seitn.
Was wahr is, dös kann mir koa Mensch anstreitn.

Denn wenn a schlechta Menschertl zum Thor geht herein,
Is gwiß a mei Micherl hinter ihr drein,
Da leckt er und schnuffelt und streicht erst drau rum,
Der Girgerl bekümmert sich wenig darum.

Der Girgerl hat wahrli a mitleidigs Herz,
Geg’n Elend u. Jammer, geg’n Noth u. geg’n Schmerz.
Der Micherl, der hilft oft mit koan Kreuzer aus
Und warf dich der Schirmknecht mit Weib und Kind naus,

Drum b’haubt i allamal ganz sicherlich,
A jeder Mensch hat stets 2 Seiten für sich,
Die ein is a gute, die andere schlecht,
Und grad so muß sei halt und grad so is recht.

Drum dürfts erst 2 Brüderl die Händ einander gebn.
Und sollts recht verträgli u. friedferti lebn,
Es denkt sich nur Jedes, so wie sichs gebührt:

„Ich darf net viel sagen, i bin selber nit werth.“


Ein anderes Gedicht handelt dann tatsächlich eine Episode aus dem Schrankenkeller ab:

Die Schinkenpartie
im Schrankenkeller
den 10. Juli 1838.

Ungefähr vor 14 Tag,
Sitz ma am Nachmittag,
Im Schrankenkeller,
Gar nur fideler!
Thun a weng Kegelscheibn
Bloß um d’ Zeit vertreibn.
Nur grad in d’ Pfenning,
Net weg’n G’winn.
Sitzt ganz am Tischeck drunt
Unser Bruder Rentbeamt
Treibt’s ganz schreckli bunt. (d. B. Wittwer.)
Als wie von Gott verdammt,
Den hungerts tüchti stark,
Geht ihm durch Bein und Mark,
Er möcht an Radi
Brüderl, der blaht di,
Mir is um’n Radi net,
Wie wir so deliberien,
Was wohl schnabilirn,
Kommt die Frau Schrankin
Mit a Verwandtin,
Die servirt Brod und Bier
Setzt ihnen Schinken für
Wie’s denn gebräuchli
Bei so an B’such;
Sie essn weng davon,
Gehn glei wieder fort
Schaug’n die Gebäud’ an,
Und den klein Garten dort,
Laßn das Trinken
Nebst ihrem Schinken
Bis komma wieder z’rück
Stehn auf gut Treu und Glück
Denken von solche Leut
Voll Art und Höflichkeit (?!)
Räumt man net auf
Dös wär net Raison.
Kaum sind sie von da Stell,
Net daß i zwölfi zähl,
Greift er ins Teller
Unser Fideller,
Frißt in Herrn Jesu Nam
Den ganzen Schinken z’samm.
Eh ma sich um hat g’schaut,
Hat ern scho g’habt.
I gib’n a Stoß a paar;
„Brüderl bist trunken!?
Oder bist gar a Narr.
Frißt jetzt den Schinken!
Das wird im Ort bekannt,
Und is kei kleine Schand,
Wenns wieder kämma.
Wie mußt di schäma!!
„Brüderl, daß sag ich Dir,
I laß dös net auf mir
Bin net so g’lüfti,
Brüderl wie du.
Jetzt endli kommens zruck
Thun wohl vom Bier an Schluck.
Aber vom Schinken
Laßt sich nix blincken.
D’ Schrankin hat mi ang’schaut.
Hätt’s glei gar mir zutraut,
I aber hab ihr
’s Räthsel glei g’löst.
Und itz sagts selber,
Is ma net recht verleg’n
Wenn ma so glüfti is
Daß ma koan Fleisch kann seg’n
Und das beweist doch g’wiß
Daß kei Fleisch sicher is,
Frisch oder g’salzen
G’selcht oder g’schmalzen.
Kriegts er net bald a Weib
Is Kind im Mutterleib
Vor ihm net sicher
Dös sag erst i. —


Wer mehr über Dr. Carl Müller - Saumüller - erfahren will, kann dies bei der Häuserchronik unter der alten Hausnummer 2 - beim Hofmann, später Bäckerei Liebl - nachlesen.
Hier der >>>>>>>>> link zum Dr. Müller  <<<<<<<<<<<<



Diese gutbürgerliche Zeit in Kötzting kam im Nachgang des 1. Vatikanischen Konzils zu einem abrupten Ende, da Kötzting sehr schnell in zwei sich streitende Parteien gespalten war, in die der  Anhänger der sich daraufhin gegründeten Altkatholiken und die "Neukatholiken" genannte heutige katholische Kirche. Dieser Riss durch die Gesellschaft, der auch den Pfingstritt und die katholische Kirche zu trennen drohte, wurde erst um die Jahrhundertwende langsam wieder gekittet.
Da die Schrankbrüder ohne Nachkommen geblieben waren, veräußerten die Erben die Gebäude und so  endete eine jahrhundertelange ununterbrochene Besitzerfolge innerhalb ein und derselben Familie. Auch wenn aufgrund vieler Übergaben an weibliche Familienangehörige der Name der Besitzerfamilien öfter wechselte, so kann das Anwesen als Familienbesitz mindestens seit den 1820er Jahren belegt werden. Nun aber kam es zunächst im schnellen Wechsel zu mehreren Besitzübergaben:

Neumeier Joseph                            15.10.1864
Rösch Wolfgang                             25.04.1865
Schmidt Joseph und Anna             13.07.1869
Schmidt Anna                               13.08.1883
Schmidt Karl und Katharina         18.12.1899
Schmidt Katharina - Frau Post      ab 1912
Schmidt Anni

 Mit dem Jahre 1869 und der Familie Schmidt am Ruder trat dann endlich wieder Ruhe ein. 

Bierfilzl der Brauerei Schmidt

Im Jahre 1899 errichtete Anna Schmidt noch ein kleines Kellerbauwerk, das der Sohn - Karl Schmidt - dann drei Jahre später zu einem sehr markanten Gebäudekomplex erweiterte.

Hier zunächst der Vorläuferbau:


Rep 162-8  Sch. 22 Nr.  3309 Anna Schmidt Kellerbau 1899

Dann folgte 1902 der Erweiterungsbau durch Karl Schmidt:

Der Posthalter Karl Schmidt gestorben am Pfingstmontag 1912


Rep 162-8  Sch. 23 Nr. 3358 Schmidt Karl Eiskeller 1902

Rep 162-8  Sch. 23 Nr. 3358 Schmidt Karl Eiskeller 1902

Rep 162-8  Sch. 23 Nr. 3358 Schmidt Karl Eiskeller 1902

Rep 162-8  Sch. 23 Nr. 3358 Schmidt Karl Eiskeller 1902 der im Lageplan eigenzeichnete Nachbar mit dem Namen Heigl ist das heutige Tabakgeschäft Seiderer in der Bahnhofstraße
 
Serwuschok Luftaufnahmen


Nach dem frühen und so überraschenden Tod ihres Mannes lag nun die ganze Last der Familie (3 kleine Mädchen waren vorhanden) und des Riesengeschäftsbetriebes auf den Schultern von Katharina Schmidt, die später DIE Frau Post wurde.

Gemälde von August Philipp Henneberger

Wenige Jahre später, als der Nachbar - Anton Haas - ebenfalls wieder einen Umbau errichtete, erfahren wir durch den Lageplan sogar die genaue Lage der Kegelbahn im Schmidtbräugarten:  


 
In der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen wurden nacheinander die Nebengebäude am Plattengelände und das Haupthaus erneuert.

Foto Ehemann: Schmidtbräukeller

StA Landshut Rep 164/8 Bauplan von 1929


DIA-Repro 2126


Als Katharina Schmidt das Anwesen und die Geschäfte an ihre Tochter Anna übergeben hatte, war diese selber ja schon 50 Jahre alt gewesen und hatte anschließend viele Jahrzehnte das komplexe Familienunternehmen alleine durch zunehmend unsicherere Zeiten manövrieren müssen. Ihre Mutter war natürlich trotzdem immer präsent und so finden sich zumeist auch die Töchter der Frau Post mit auf den Bildern, wenn diese zum Geburtstag lud.
Katharine Schmidt mit Anna Schmidt, Katharina Bierling und Paula Heilingbrunner

Katharinafeier mit Dr. Stefan Dittrich, Frau Katharina Schmidt, Frau Katharina Bierling und Anna Schmidt
DIA-Repro 3351 Anni Schmidt und Michl Traurig


Im Jahre 1987 verstarb Anni Schmidt, Brauerei- und Hotelbesitzerin,in ihrem Haus am Plattenweg das am oberen Ende des Schmidtbräugartens errichtet worden war. 
Foto Rabl-Dachs


Foto Rabl-Dachs: Der Leichenzug im Plattenweg 

Während das Brauereigelände nach ihrem Tod in den Besitz des Bezirks der Oberpfalz überging und dieser daraus in Zusammenarbeit mit der Stadt Bad Kötzting das moderne Zentrum rund herum um das Haus des Gastes und das Hotel zur Post errichtete, verblieb der große Gebäudekomplex des Schmidtbräugartens bis heute in Familienbesitz, auch wenn das Ensemble in Teilen sichtbar dem Verfall preisgegeben ist.

.
StadtA Kötzting 


StadtA Kötzting 

Foto Pongratz



Zum Abschluss dieser Dokumentation noch einmal ein Blick auf die Arbeitsstätte und das Steinelager des Kötztinger Bildhauers Eberhard Schaefer im Schmidtbräugarten:

Serwuschok Luftbilder


Serwuschok Luftbilder 

🗺️ Kleines Suchspiel zum Schluss:

Viele Geschichten aus Kötzting lassen sich nicht nur lesen, sondern auch direkt im Stadtplan entdecken.
Die Interaktive Karte Kötzting führt über ihre Marker unmittelbar zu den passenden Blogbeiträgen – Geschichte zum Anklicken. Wer es noch nicht weiß, um was es sich bei diesem Programm handelt, kann sich gut im folgenden Blogbeitrag informieren: Die interaktive Karte und ihre Möglichkeiten :

🔎 Wer diesen Beitrag dort wiederfinden möchte, muss ein wenig suchen:
Er verbirgt sich in der Markergruppe Kötztinger Häuserchronik 

Viel Freude beim Entdecken!

                                              🗺️ Interaktive Karte Kötzting öffnen



Montag, 27. April 2026

Wegweiser durch die BLOG Einträge

Inhaltsverzeichnis

Foto Pongratz: der Marktplatz im Mai


Kötztinger Geschichte(n) zum Anhören - Podcast

Der Einsatz einer KI zu geschichtlichen Beiträgen:

Der Beginn des 30jährigen Krieges im Raume Kötzting
Wie kaufe ich einen Flaschengeist? M
Eine Hauschronik als Podcast: die Hausnummer 1 der Kuglmeierschmied
Ludwig Baumann: Kötzting im Jahre 1412 - ein Lebensbild M
Die Kapuziner-Mare: Leben und Rätsel einer Pflegemutter
Ludwig Baumann: Der Pfingstritt aus gelehrter Feder 
KötztingMap die interaktive Karte zur Kötztinger Geschichte

Foto Pongratz: Morgenrot im Februar 2025




Die Kötztinger Häuserchronik



Hausnummer 1 - die Kuglmeierschmiede 
Hausnummer 2 - Bäckerei Liebl
Hausnummer 3 - der  Amberger Hof
Hausnummer 5+6 Diermeier
Hausnummer 8  Traurig Sattler
Hausnummer 9 Der Voglhof
Hausnummer 10 beim Leboid
Hausnummer 11 beim Kronfelder
Hausnummer 12 der Ecklshof
Hausnummer 13 der Rosenhammer Schreiner
Hausnummer 14 Beim Pirzl - Wagerer Franz
Hausnummer 15 Beim Rabl Jakerl - Fleischmann
Hausnummer 16 Beim Wagner
Hausnummer 17 Beim Osl
Hausnummer 18 Beim Rebstöck
Hausnummer 19 Bäckerei Pongratz
Hausnummer 21 Beim Dachauerschmied
Hausnummer 22 Beim Dimpfl
Hausnummer 22a Der Stoibermaler
Hausnummer 22b Das alte Feuerwehrhaus
Hausnummer 23  Beim Hafner - Kasparofsky
Hausnummer 24 Die Fleischbank
Hausnummer 25 Der Graßlbeck
Hausnummer 26 Rabl Wirt wurde abgerissen
Hausnummer 27 beim Decker
Hausnummer 28 später im "Decker" aufgegangen
Hausnummer 29 beim Ring - Dr. Angerer
Hausnummer 30 beim Rablbauern
Hausnummer 31 beim Wolf Schneider
Hausnummer 32 beim Hollmaier Seiler
Hausnummer 33 Beim Heigl Schlosser
Hausnummer 34 beim Hastreiter
Hausnummer 35 beim Wieser Girgl
Hausnummer 36 beim Dengscherz
Hausnummer 37 beim Kirschbauer
Hausnummer 38 beim Lebzelter
Hausnummer 39 beim Achtler
Hausnummer 40 beim Mühlbauer
Hausnummer 41 Das "Fischerpeter Haus" wurde abgerissen
Hausnummer 42 Beim Liebl-Heigl Schlosser
Hausnummer 43 das Voithenleitnerhaus
Hausnummer 44 das alte Rathaus
Hausnummer 45 das Dirnbergerhaus
Hausnummer 46 beim Hofmann
Hausnummer 47 Beim Goldschmied
Hausnummer 48 beim Weiß auf der Höh
Hausnummer 49 beim Wensauer wird gerade bearbeitet
Hausnummer 50 beim Scheijsslschreiner
Hausnummer 51 beim Straubinger Boten
Hausnummer 52 Beim Dietlbeck
Hausnummer 53 beim Riemer
Hausnummer 54 Beim Krämermetzger
Hausnummer 55 beim Klinger
Hausnummer 56 das alte Schödlbauerhaus
Hausnummer 57 beim Chirurgen
Hausnummer 58  Das Kommunbrauhaus
Hausnummer 59 der kurfürstliche Weißbierkeller
Hausnummer 60 das märktische Brechhaus
ohne Hausnummer  die Jahnhalle
Hausnummer 61 der Wührbinder
Hausnummer 62 beim Ellmann 
Hausnummer 63  Die Marktmühle
Hausnummer 64 Beim Müller   
Hausnummer 65 Beim Winterschneider
Hausnummer 66 Beim Decker - Oberberger
Hausnummer 67 aus Hausnummer 68 entstanden und später wieder integriert
Hausnummer 68 Beim Lukas
Hausnummer 69 das Färberhäusl
Hausnummer 70 Beim Färber
Hausnummer 71 Beim Kollmaier
Hausnummer 72 beim Fredlbeck
Hausnummer 73 beim Zaubaun
Hausnummer 91 Der Gschwandhof heute  die TCM-Klinik 
Hausnummer 92 Das Torwärterhaus
Hausnummer 93 Die Kirchenburg
Hausnummer 94 Die Pfarrkirche
Hausnummer 95 Das Priorat - Landratsamt - Rathaus
Hausnummer 96 beim Decker ..... das Stammhaus der Decker
Hausnummer 97 Beim Mesner
Hausnummer 98 Hotel zur Post 
Hausnummer 99 Die Klosterschmiede
Hausnummer 102 Das Dreimäderlhaus
Hausnummer 103 Beim Denk - später Parzinger - Dullinger 
Hausnummer 104 Beim Glaser - Drogerie Kretschmer
Hausnummer 105 beim Schaffer - Greiner - Alchemilla
Hausnummer 106 beim Schwarz/Parzinger
Hausnummer 107 beim Schwarz/Parzinger
Hausnummer 119 Die Wuhn 
Hausnummer 141 Das Miethaner Anwesen,  nun bereits Geschichte
Hausnummer 142 Die Liebl Frauen, 18.4.2020 abgerissen
Hausnummer 157 vom Schwarzfärber zum italienischen Restaurant 
Hausnummer 158  Pongratz Schreiner und ein Steuerbuch oder eine Zeitreise 
Die Matthäuskirche 70 Jahre und 100 Jahre evangelische Kirchengemeinde


ein Rätsel: Bau- bzw. Lageplan in Kötzting, ein Suchspiel
Luftbilder aus Kötzting
das alte Kötztinger Schwimmbad ein Sommerthema zur Winterzeit


 Unsere Schilderaktion

                                            🗺️ Interaktive Karte Kötzting öffnen



Ludwig Baumann: Joseph Ludwig Graf von Armansperg, Bayerischer Superminister und griechischer Staatskanzler
Ludwig Baumann: Die Brüder Prälisauer: Mesnersöhne, Mönche, Musiker
Die Marktmühle in Kötzting
Das Kommunebrauhaus
Das "obere Bad
Wolfgang Samuel Luckner
Das Amtshaus und seine Bewohner

Menschen aus Kötztings Vergangenheit 





Altes Handwerk 

 Altes Handwerk aus Kötzting und seiner Umgebung
Altes Handwerk in Kötzting: der Buchdrucker Oexler Vitus 
Brotbacken in Hudlach 1968
Jakob Hauser, einer der letzten bayerischen Bader 3/1976 



Fotoserien aus dem Kretschmerarchiv


Historische Wanderungen mit/und Einkehr

 Wanderung vom Roten Steg zum Fischer Naz
Mühlenwanderung von Grafenwiesen zum Lindnerbräu

Jahreschroniken und historische Berichte:

1616  Archivalien zum Mitlesen M
1618 der dreißigjährige Krieg beginnt M
1619 und 1620 die böhmischen Unruhen M
1621 die böhmischen Unruhen hier die Besetzung  der Oberpfalz M
1649 Ein Strafprozess um einen Pferdediebstahl
1653 ein Hexenprozess in Kötzting M
1664 Ein Großprozess gegen eine Räuberbande von der Verhaftung bis zur Hinrichtung M
1735 Ein wirklicher Flaschengeist was es nicht alles gibt bzw. geglaubt und verkauft wird
1922
1923
1924
1924
1925 100 Jahre Evangelische Kirchengemeinde
1938 September die Annektierung des Sudetengebietes

1947
1948
1949  
1950
1951    
1952
1953



Jahresberichte 1954


1954

1954 Der Bundespräsident Heuß in Kötzting



Jahresberichte 1955



1955

1954 Raritäten
1955 Pfingstritt 
1955 Jahreschronik  Jan-Jun




Jahresberichte 1956 


1956




Jahresberichte 1976 



1976
Das Kraftwerk Höllenstein feiert Jubiläum 

Bilder und Artikel

1-1 vom 19.3.2020 : Burschenverein, Feuerwehr, Geodäsiestation, Hubertusball, Sparkasse, Wettzell 1
1-2 vom 20.3.2020 : Burschenverein, Ehrung Holzapfelstraße, Leitermacher, Kirche Weißenregen 1
1-3 vom 21.3.2020: Naturfreunde, Burschenverein, Allerheiligen, Dreger, Harrling , Grafenwiesen 1
1-4 vom 23.3.2020:  Sperlhammer, Müll, Schützenverein, Bahnhof, Niederndorf, Faustballmannschaft 1
1-5 vom 24.3.2020: Tennisverein, Maler Kirchenburg, Augustin , Autokorso, Ramma Damma, JU 1
1-6 vom 31.3.2020 : Hohenwarth, Rotes Kreuz, Roter Steg 1
1-9 vom 6.4.2020 Hauser Mühlberg, Bundeswehrübung, Brand in Schrenkenthal, Kriegerdenkmal 1
1-10 vom 7.4.2020 Personen,  Ostermarsch, Landwirtschaftsschule, Teiche, Weißenregen, Müll 1
1-11 vom 10.4.2020 Volkshochschule, Tennisverein, Gebietsreform, BRK, Dampflokomotive, Naherholung, Burschenverein, Naturfreunde, Schützenverein  1
1-12 vom 11.4.2020 Osternacht in Kötzting in den 70ern 1
1-13 vom 13.4.2020 Müllproblematik, Blaibacher Militärübung, FFW Kötzting, Lesewettbewerb, Kreishandwerkermeister, Diskussionsabend in Lam 1
1-14 vom 15.4.2020 Eine Fußballschlacht zwischen den Naturfreunden und dem Schützenverein 1
1-15 vom 17.4.2020 Gewerbeschule, Wintersport, Costa Fritz, Chrysanthemenball, Rauschgiftvortrag 1
1-16 vom 21.4.2020 Winterbilder, Kötzting und Lam, Nikolaus am Postamt, Faschingsumzug in Thenried 1
1-17 vom 24.4.2020 FC Kötzting, VW-Käfer, Tennis-Club Kötzting, Schönbuchen 1
1-18 vom 27.4.2020 Umland Blaibach, Rimbach, Feuerwehr, Seniorenausflug, 
1-19 vom 29.4.2020 Gedenkfeier am Mittagstein, Abbruch Bäckerei Irlbeck, Kötztinger Ansichten, Neukirchen Flurumgang, Fritz Hobrack 1
1-20 vom 30.4.2020 Feuerwehrhaus, Brandstraße, Hauserstraße, Standortball, Jugendwallfahrt, 
1-21 vom 2.5.2020  Kötzting in Schnee und Eis 1
1-22 vom 4.5.2020  Kötzting im Eisstoß und Hochwasser 1
1-23 vom 6.5.2020  Filmteam, Schützenverein,  Grub Theater 1
1-24 vom 12.5.2020 Automatenknacker, Weißenregen, Rathaus Kötzting, 1
1-25 vom 13.5.2020 Zeitungsschnipsel am Rande 1
1-26 vom 18.5.2020 Schulaktion Schaufenster, Einweihung Kreisberufsschule, Chrysanthemenball, Innenstadtaufnahmen 1
1-27 vom 21.5.2020 Kneippverein, Krankenhaus Kötzting, MGOV Fasching 70 und 76, F.J. Strauß in Kötzting, Wiedermal Kötzting und sein Parkproblem 1
1-28 vom 24.5.2020 Bilderreportagen Dodermandl, Seniorenabend, Faschingsumzug, 
1-29 vom 7.6.2020 Bauernproteste, Schützenverein, Spielmannszug,  Faschingsball  1
1-30 vom 9.6.2020 Zaborsky Leckern, 1
1-31 vom 11.6.2020 Bürgerfest, Lichtenegg, Turnverein 1
1-32 vom 13.6.2020 Altstadtsanierung, Barth, Feuerwehr, Hauptschule, Jungschar, 1
1-33 vom 21.6.2020 Baywa, Handwerksmeister, Schützenverein Grub, OGV Obstschnittkurs 1
1-34 vom 6.7.2020 Osterratsche - Feuerwehrversammlung - Metzger und Jäger
1-35 vom 12.7.2020 FC- Kötzting, Wandertag, Standortball 1
1-36 vom 19.7.2020 Autohaus Breu, Kolping Fußball und Jägerkreuz
1-37 vom 3.9.2020 Kriegerdenkmal Landshuterstraße, Tontaubenschießen Schneiderberg, Gedenktafel KB Krämer am Arber, Abschied Kreistag LK Kötzting
1-38 vom 26.9.2020 Kreistagabschied LK Kötzting Porschevertretung Hobrack, Diskothek beim Wilder Ade
1-39 vom 16.10.2020 Pfingsten 1963 mit Reitturnier und Kinderfestzug
1-40 vom 21.12.2020 Landratsamtsauszug, Schülersportwettkampf,  
1-41 vom 22.12.2020 Diskothek in der Schirnstraße beim Wieser Girgl
1-42 vom 4.01.2021 Sechserzug, Fahnenweihe in Arrach, Dampfbachsee
1-43 vom 13.1.2021 Hochseilartisten und German Hell Driver  
1-44 vom 25.1.2021  Fußball Lederdorn und FC Kötzting AH
1-45 vom 20.1.2021 Bayerwaldolympiade auf dem Arbergipfel
1-46 vom  4.1.2021   Festzug in Hohenwarth
1-47 vom 8.1.2021  Kötztinger Bundeswehr beim Geländemarsch
1-48 vom 12.2.2021 Kartoffelernte von Hand
1-49 vom 15.2.2021 AH Kötzting gegen Kötztinger Lehrer
1-50 vom 19.1.2021 AC Wertungsfahrt
1-51 vom 25.2.2021 Martiniritt in Warzenried
1-52 vom 24.2.2021 Badbrunnen M
1-52 vom 16.3.2021 Westumgehung 
1-53 vom 20.3.2021 Industrieansiedlung in der Kötztinger Auwiese
1-54 vom 29.3.2021 Burschenverein
 

 Bildreportagen



2-6  vom 20.4.2020 Photoreportage über eine Filmpremiere von Siegfried Ehemann 1
2-7  vom 22.4.2020 Themenreportage: Kötztinger Verkehrsprobleme 1
2-8 vom 25.4.2020 Bilderreportage: der Volkswandertag von 1968 1 M
2-9 vom 26.4.2020 Bilderreportage der Einweihung der Haidsteiner Kirche vom 1.5.1967 1
2-10 vom 1.5.2020 Bilderreportage Feuerwehren bei der Übung und im Einsatz 1 
2-11 vom 7.5.2020  Bilderreportage Ehrung Frl. Gschwandner
2-12 vom 9.5.2020 Bilderreportage Wasserversorgung in Kötzting der Wasserwart 1
2-13 vom 11.5.2020 Bilderreportage Berufsausbildung in Kötzting 1
2-14 vom 14.5.2020 Bilderreportage Rotes Kreuz in Kötzting 1
2-15 vom 19.5.2020 Fotoreportage Bauhof - Winterdienst 
2-16 vom 20.5.2020 Fotoreportage Schwester Oberin Emmerama Glasschröder Ehrung 1
2-17 vom 5.6.2020 Fotoreportage  Faschingsumzug Februar 1972 1 M
2-19 vom 14.6.2020 Bildreportage "Jetzt red I" vom März 1975 1
2-20 vom 08.6.2020 Kötzting Straßen und Plätze 1
2-20 vom 16.6.2020 Bildreportage Landwirtschaft 1
2-21 vom 17.6.2020 Bildreportage Pfarrer Augustin Priesterjubiläum
2-22 vom 18.6.2020 Bildreportage Eisenbahn 1
2-23 vom 22.6.2020 Bildreportage Fernsehaufnahmen Pfingsten 1973
2-24 vom 23.6.2020 Bilderreportage Beerdigung von Frau Emmerama Glasschröder, Schwester Oberin
2-24 vom 24.6.2020 Bilderreportagen Jungfeuerwehr - Fronleichnam - Tauberer 1
2-25 vom 29.6.2020 Bilderreportagen Caritas  - Kirchenrenovierung - Kreistagssitzung
2-26 vom 1.7.2020 Bildreportage Herrenstraße Bahnhofstraße 1
2-27 vom 2.7.2020 Bildreportage August Philipp Henneberger M
2-28 vom 23.7.2020 Bildbericht vom Höllensteinseekraftwerk M
2-29 vom 26.7.2020 Kötztinger Brücken
2-30 vom 2.10.2020 Kötztinger Motive
2-31 vom 9.10.2020 Gehstorf, Haus, Schönbuchen und Warzenried
2-32 vom 3.11.2020 Kötztinger Stadtansichten 
2-32 vom 22.11.2020 Mord in Niederndorf, Gaishof, Lambach
2-32 vom 30.11.2020 Mais und Zenching Totentanzzyklus
2-33 vom 3.12.2020 Kötzting Berufsschule
2-34 vom 9.12.2020 Kötztinger Stadträte in der Disco Flash
2-35 vom 14.12.2020 der Pfingstritt auf "Abwegen" die neue Regenbrücke 1
2-36 vom 17.12.2020   früher war alles schlichter.... auch die Vorweihnachtszeit
2-37 vom 10.1.2021 Kötztinger Motive
17.1.2021   Pfingsten 1970 Geschicklichkeitsturnier 1
11.5.2021   Der Kunstmaler Walter Demme 1951 M
3.5.2021 Das Sängerfest auf Burg Lichtenegg Notzscher Bayerwaldchor 1951
15.11.2021 Willy Brandt in Kötzting
10.8.2022 der historische Festzug von 1971
2-38 vom 31.8.2022 der matschige Volkswandertag von 1974 M
Badewannen auf den Höllensteinsee - Militärfahrzeugtreffen 1974 M
Ein Kötztinger Wahrzeichen ist verschwunden - die Oberbergerbrücke M
2-39 Die Sonnwendfeier des BWV Kötzting 1975 M

Ein Jubiläum mit Hindernissen - Umfall am Höllensteinsee
Drei Kötztinger Kapellen - Gadsdorf - Gehstorf - Beckendorf
Die Matthäuskirche wird gebaut - eine kurze Geschichte der Kötztinger evangelischen Kirchengemeinde
Ein Napoleonischer Dragoneroffizier als Vorfahre einer Kötztinger Bürgersfamilie
Ein Hexenprozess aus dem Jahre 1653
Kötzting und die Mondlandung von 1969
Julius Kirschner und seine Familie - ein tragisches Schicksal
die "letzte Hinrichtung" in Kötzting 1813 erfolgte die letzte Hinrichtung auf dem Galgenberg, heute der Ludwigsberg
Ein Großprozess gegen eine Räuberbande von der Verhaftung bis zur Hinrichtung
Ein wirklicher Flaschengeist was es nicht Alles gibt bzw. geglaubt wird
Der Kötztinger Spartakistenaufstand vom April 1919
Überraschungsfund im Bauschutt des Kötztinger Amtsgerichtsgebäudes: Verhaftungsaktion der NSDAP vom Juni 1933 hinterlässt Spuren im Gebälk.
Der Weihnachtsblog: Aquarelle und Photos von Mathias Heilmeier
Der Weihnachtsblog 2018 "der Bauervater"
Wer hat das Krankenhaus verschoben? Eine Engstelle in Kötzting um die Jahrhundertwende
Kötztings Umgang mit einer ansteckenden Krankheit: Lockout anstelle von Lockdown
Eine Schießstätte beim Lindnerbräu und die Angst der Weißenregener
Wintersport auf Kötztings Straßen 
 "Neues" Material für die Kötztinger Archive Kirchenrechnungen von 1727 aufgetaucht
Die Weihnachtsbuben von Steinbühl....Exzesse beim Christkindlschiessen
Der Schi-Stra-Bus in Kötzting
Kötztings erste Eisdiele 
Kötztinger Weihnachtsbäume eine reiche Ernte
In Kötztings Untergrund - ein geheimer Gang entdeckt 
Ein Bild und seine Geschichte: Generationswechsel im Kötztinger Rathaus
50 Jahre Kötztinger Rathaus1975-2025
Wim Wenders dreht in Kötzting Januar 1977

Unterreihe: Erinnerungen an Altkötzting


beiläufige Zufallsfunde




Luftaufnamen 


4-1 29.3.2020 Kötztinger Luftaufnahmen Kötzting total 1
4-2 vom 4.4.2020 Kötztinger Luftaufnahmen Bahnhofareal 1
4-3 vom 16.4.2020 Luftbildaufnahmen Westumgehung , Urtl und Firma Aschenbrenner 1
4-4 vom 23.4.2020  Luftbildaufnah
men Auwiese, Bundeswehrgelände, Flusslandschaft 1
4-5 vom 28.4.2020 Luftbildaufnahmen des Lindnerbräus 1
4-6 vom 5.5.2020 Luftaufnahmen Kötzting Innenstadt 1
4-7 vom 8.5.2020 Luftaufnahmen Platte 1
4-8 vom 6.6.2020 Luftaufnahmen Pfingstreiterstraße 1
4-9 vom 12.6.2020 Luftaufnahmen oberer Markt und Platte 1
4-10 vom 27.6.2020 Luftaufnahmen vom Marktplatz
4-11 vom 19.8.2020 Luftaufnahmen vom Hobrack, Konservenfabrik, Hammermühle, Lindner 1
4-11 vom 16.7.2020 Luftaufnahmen Amberger Insel und Spitalplatzbereich 1
4-12 vom 23.10.2020 Luftaufnahmen Kauer, Gärtnerei Grub, Landhaus Demme, Weingut, Steinbach, Spitalplatz 1
4-13 vom 8.11.2020 Luftaufnahmen Ziegelei, Dinkelmeyer, Hotel zur Post 1


Die Geschichte des Michael Heigl aka Räuber Heigl aus Beckendorf 


Der Räuber Heigl

Teil 18: Der Revisionsprozess und Heigls Begnadigung
Teil 19: Michael Heigls Haftzeit und sein gewaltsamer Tod
Teil 20: Was bleibt von Michael Heigl......
Teil 21: Wie haben die wohl damals ausgesehen? Der Räuber Heigl und seine Bande



Der Kötztinger Pfingstritt



Foto Pongratz: Pfingstdienstag 2023 vor dem Alten Rathaus




Es gibt neue Belege für die Wiedereinführung des Kötztinger Pfingstrittes 1820:
200 Jahre Pfingstritt Teil I  bisher unbekannte Dokumente 
200 Jahre Pfingstritt Teil II
Überraschende Funde über unseren Pfingstritt und eine alte Pfingstbraut im Gäubödenmuseum in Straubing
Eine Geschichte von einem jungen Kötztinger, der gerne Pfingstbräutigam geworden wäre ...... Familienforschung einmal ganz anders dargestellt.
Farbaufnahmen vom Kinderfestzug in Kötzting von 1964
Der "wilde" Pfingstritt Unsitten und Unruhen um den Pfingstritt im 18. Jahrhundert
Schnipsel vom Pfingstritt 1946
Schnipsel vom Pfingstritt 1949 mit Volksfest
die großen Änderungen an Pfingsten 1949     
Premiere Pfingstrittehr und Kranzlübergabe auf dem Marktplatz1949
 Pfingstbeitrag 2020  5-2 Pfingsten 1948 ein Pfingstfest ohne Volksfest
Pfingstbeitrag 2020  5-5 Der "wilde" Pfingstritt im 18. Jahrhundert
Pfingstbeitrag 2020  5-3 Pfingsten 1947 Kötzting beginnt wieder zu feiern
Pfingstbeitrag 2020  5-4 Pfingsten 1949 wir haben wieder ein Volksfest
Pfingstbeitrag 2020 5-5 Bilderbogen Pfingsten 1949
Pfingstbeitrag 2020  5-6 Pfingsten 1950 Ein ganze Woche Programm vom Bierzelteinzug bis zum Autokorso und Kinderfestzug
Pfingstbeitrag 2020  5-7  Pfingsten 1950 ein Bilderbogen
Pfingstbeitrag 2020  5-8  Bewirtung vor dem Fackelzug
Pfingstbeitrag 2020 5-9 Einzug des Pfingstbrautpaares
2-18 vom 3.6.2020  Photoreportage Kinderfestzug 1950 


Das Rad muss nicht zweimal erfunden werden
oder
Auch andere Mütter haben schöne Töchter....

 Bei diesem Projekt werden Berichte anderer Autoren wiederveröffentlicht. Dazu werden sie zunächst eingelesen, bearbeitet und schließlich unter Benennung des jeweiligen Autors online veröffentlicht. Es handelt sich dabei vor allem um die zahlreichen historischen Beiträge aus den Sonderdrucken der beiden Kötztinger Zeitungen anlässlich des Pfingstfestes und der Bürgerfeste, aber auch um weitere Manuskripte.

einfach schöne Bilder und Luftaufnahmen

Kötzting



schöne Winter- und Schneebilder von Kötzting aus den dreißiger Jahren als Sommerkontrastprogramm   2. Teil
ein Farb DIA aus den dreissiger Jahren, auf der Platte in Kötzting
Kötzting und seine Umgebung auf Luftbildaufnahmen der dreissiger Jahre
Luftaufnahmen Kötzting in den 60er Jahren  2. Teil Luftaufnahme

 

Rund herum im Kötztinger Umland



Wer weiß was, unbekannte Luftbildorte, ein Suchspiel 1. Teil
Suchspiel mit unbekannten SW Aufnahmen vermutlich Lamer Bereich

Luftbildaufnahmen der Umgebung 2. Teil   


 

Umland aber auch rund um die Stadt Kötzting

Hindenburgkanzel beim Bau der Straße hinauf auf den Arber


Ramsried: Der Faschingsumzug von 1976
Rittsteig: eine Fahnenweihe  
Reitenstein: Streit zwischen den Häuslern von Reitenstein und einigen Kötztinger Bürgern zu Zeiten Samuel Luckners

Zeltendorf: die Rechtler von Zeltendorf Pro und Contra der Waldverteilung bzw. Gemeinbesitz

 

Vereine und Verbände - Bälle und Umzüge


Bezirksfischereiverein: 

Burschen und Wandererverein: Der Bad Kötztinger Burschen und Wandererverein eV
Beerdigung Hans Costa und Goldene Hochzeit Henneberger
Das Sonnwendfeuer von 1976
Das Gartenfest auf der Lindnerinsel 1971
Der Burschenball von 1975
Josefifeier beim Kollmaier
Die Fahnenweihe des Jahres 1952
Fußballspiel Burschenverein gegen Fernmeldesektor F
Burschenabschied und Buschenball an einem Wochenende




Pfadfinder
1. Teil  die Anfänge
2. Teil  Jedermann, Pulverturm und Jubiläum mit Fanfaren 
3. Teil mit den Altpfadfindern
Kötztinger Altpfadfinder im Pfadfinderlager in Grub unter dem Nachbau des Brandenburger Tores.

20 Jahre Arbeitskreis Heimatforschung: ein öffentlicher Lesestammtisch zum Jubiläum

Reitverein Grafenwiesen-Kötzting: die Voltigiergruppe

 


Der Kötztinger Spielmannszug 1. Teil    2. Teil


Der Turnverein Kötzting der Volkswandertag vom Mai 1976



   

die beiden Weltkriege und deren Folgen


Der Beginn des ersten Weltkrieges: der Wahnsinn beginnt

Verhandlungen zwischen der 11.PD und den Amerikanern

die 2. US Kavallerie und Kötzting im Frühjahr 1945
Das Ende des zweiten Weltkriegs: das Ausweichlazarett in Kötzting
Das Ende des Zweiten Weltkriegs: das Gefecht bei Grub
Das Ende des zweiten Weltkriegs: die 11. Deutsche Panzerdivision Teil 1 die Kapitulation
Independence Day 1945 die amerikanische Kavallerie feiert im Landkreis Kötzting
Das Leben geht weiter: die Gemeinderatswahlen vom Januar 1946
Der Landkreis Kötzting und seine Flüchtlinge 1945/1946  siehe auch die Jahreschroniken ab 1948
Probleme mit der Munitionsbeseitigung und Bergung 1945 und 1953
Kriegsende und Neuanfang Vortrag vom 8.5.1945
 

Neuigkeiten aus dem Kötztinger Stadtarchiv:

Digitalisierung der Kötztinger Lokalausgaben an der Uni Regensburg erster Teil
2. Teil Zeitungsauschnitte der ersten Lokalausgaben
Weihnachtsgeschenke für einen Kötztinger Heimatforscher
Buchvorstellungen Neuerscheinungen   Rittergut Garzau und Kriegsende im Waldmünchner Raum
Einfach schöne Einzelbilder fürs Kopfkino