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Sonntag, 30. August 2026

Wo ist das - Suchbilder 2026

Wo ist das?     Die Suchbildaufgaben von 2026      



Suchbild 12

Ein Auto in einer engen Durchfahrt – und diese Stelle lag tatsächlich auf dem Gebiet der Stadt Kötzting. Im Begegnungsverkehr dürfte diese Engstelle durchaus eine gewisse Herausforderung gewesen sein.

Heute allerdings sucht man sie vergeblich: Die Engstelle gibt es längst nicht mehr.

Aber wo war das genau?

 

August 1976: wo fährt dieser PKW?




Suchbild 11

Ein Zufallsfund führt zum nächsten Blogbeitrag – und gleichzeitig zu einem schönen Suchbild. Für mich war dieser Bilderfund sofort ein kleines Kopfkino. Vielleicht geht es manchem meiner Leser ebenso: Eine Schiffswerft mitten auf der sprichwörtlichen „Grünen Wiese“, irgendwo im Bayerischen Wald, Ende der 1970er Jahre.

Aber wo genau war das?


Wo stand diese ungewöhnliche Schiffswerft?
Wer erkennt den Ort wieder?

Die Auflösung: es stand in Thenried >>>>>>> hier der link für weitere Information





Suchbild 10


Dieses Mal suchen wir einen Ort aus dem Altlandkreis Kötzting. Mal schauen, wer diesen Ort anhand der Luftbildaufnahme erkennt.



Wo sind wir?



Suchbild 9


Ein Haus mit einer ganz tollen Fassade mittendrin in Kötzting. Dieses Haus gibt es schon lange nicht mehr aber vielleicht erinnert sich noch jemand daran:
Frage also: wo befinden wir uns bei dieser Aufnahme?


Foto Josef Bock


Lösung:

Es ist das Haus vom Hofmann Naze in der Holzapfelstraße, einem Lohnfuhrunternehmer. Heute stehen an dessen Stelle zwei Häuser.
DIA-Repro 1987 








Suchbild 8

 Heute geht es um eine Baustelle - mitten drin in Kötzting - vermutlich ist es zu einfach, aber trotzdem:
Wo ist diese Baustelle und was war da vorher?
Ich habe das Bild am oberen Rand stark beschnitten, sonst wäre es viel zu einfach gewesen



Lösung:

Ich hatte gedacht die Aufgabe wäre zu einfach.....

Es ist die Großbaustelle Penner mit dem Teilabbruch eines Nebengebäudes der Marktmühle.


Suchbild 7


🌉 Bleiben wir bei den Kötztinger Brücken:
Diese Brücke ist heute längst verschwunden – und doch dürfte sich mancher noch an dieses etwas eigenwillige Konstrukt erinnern. Der obere Teil des Fotos bleibt diesmal bewusst verborgen, denn sonst wäre die Auflösung wohl allzu schnell gefunden gewesen. 😉

Wer erkennt, wo sich diese Brücke einst befand – und warum sie später einfach nicht mehr gebraucht wurde?




Lösung:


Es war die Zufahrt zur "Ambergerinsel", also eine kleine Behelfsbrücke über den Dampfbach. Im Hintergrund der mittlerweile verschwundene Kötztinger Ortsteil: "im Anger"







Suchbild 6

Wo in Bad Kötzting  liegt diese Brücke?  Den oberen Bildrand habe ich abgeschnitten, sonst wäre die Lösung viel zu einfach gewesen.


Lösung: im entfernten oberen Teil des Bildes würde man das Restaurant "Route" erkennen. Die Brücke überquert also den Gruberbach zwischen den beiden "Kreiskehren".




Suchbild 5


Eine malerische Hütte auf einer beliebten Sonntagswanderstrecke in Kötzting mit vielen Erinnerungen.
Wo stand diese Hütte?


Die Lösung:

Natürlich auf dem Ludwigsberg - Kötztings traditionelles Sonntagsausflugsziel



Suchbild 4

Hinter dieser Suchaufgabe steckt nun tatsächlich auch für mich der Wunsch nach einer Lösung, denn ich kenne das abgebildete Haus nicht. Es stammt aus einem Artikel vom Januar 1976, als die Umschau mehrere Objekte in der Stadt abbildete, die nicht gerade "vorzeigbar" erschienen für die zukünftige Entwicklung der Stadt. Im Falle des Suchbildes hieß es, dass regelmäßige Einbrüche und unrechtmäßige Übernachtungen in diesem (Neben?-) Gebäude stattgefunden hätten und die Zustände daher untragbar seien. 
Mein eigener Tip:  Das Rückgebäude vom Fischer Peteranwesen (das war wohl ein Irrtum...)
Wo war das in Kötzting?

Lösung Suchbild 4:

Es ist der ehemalige "Lembergerkeller" in der Holzapfelstraße und das rechts angeschnittene Hauseck mit der Hausnummer 13 gehört zum ehemaligen Monokel.






Suchbild 3


Wo kommt das Auto auf diesem Bild her und zu welchem Anwesen gehörte das Gebäude auf der rechten Bilderseite?


Lösung:

Diese Suchaufgabe wurde sehr schnell und von sehr vielen richtig beantwortet: es ist die Einbiegung von der Müllerstraße rechts hin zur heutigen (Fußgänger-) Oberbergerbrücke, die damals noch - wenn auch nur eingeschränkt - befahrbar war.



Suchbild 2

vermutlich zu einfach, aber vielleicht kann ich mich auch täuschen: Wo in Kötzting stand denn diese Außenterrasse?  

Btw: die Bank gibt es heute noch, allerdings nicht an dieser Stelle.

 

Lösung:
Viele haben es gleich erkannt, das ist die ehemalige Steinterrasse vor dem Gasthaus Dreger in der Marktstraße, die der großen Marktstraßensanierung in den Jahren 1983/1984 weichen musste, um die Straße fußgängerfreundlicher zu machen. Die halbhohe Stützmauer dieses Freisitzes war übrigens jahrzehntelang der "Kirtasitzplatz" eines schwerbehinderten Akkordeonspielers, der sich hier mit Musik seinen Lebensunterhalt zu verdienen versuchte und mich in meinen Kinder - und Jugendjahren begleitete.

Suchbild 1

Am Rand des Stadtgebiets von Bad Kötzting, fast ein wenig verborgen, liegt dieser stille, idyllische See.
Kennen Sie seinen Namen – und wissen Sie, wo er zu finden ist?


Lösung: Es ist der Steinbachsee rund herum um das Jahr 1960. Foto Kretschmer

Foto Kretschmer: aus diesem See wurde, den starken Höhenunterschied ausnutzend, eine Druckwasserleitung heruntergeführt zum heutigen Hotel Steinbachtal.



🗺️ Kleines Suchspiel zum Schluss:

Viele Geschichten und Meldungen aus und über Kötzting lassen sich nicht nur lesen, sondern auch direkt im Stadtplan entdecken.
Die Interaktive Karte Kötzting führt über ihre Marker unmittelbar zu den passenden Blogbeiträgen – Geschichte zum Anklicken.

🔎 Wer diesen Beitrag dort wiederfinden möchte, muss ein wenig suchen:
Er verbirgt sich in der Markergruppe Suchaufgaben

Viel Freude beim Entdecken!

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Freitag, 28. August 2026

Erinnerungen an Altkötzting Nr. 69: vom Schweinemarkt zum Viktualienmarkt

  In der Bildersammlung des Stadtarchivs haben sich zahlreiche Momentaufnahmen erhalten, die einen „Blick zurück“ auf das Alltags- und Gesellschaftsleben früherer Jahrzehnte erlauben: auf Handel und Gewerbe ebenso wie auf Feste, Bälle und gesellige Abende, bei denen besonders der Fasching mit seinen Burschenbällen und Abschieden eine prägende Rolle spielte. Neben diesen unbeschwerten Szenen verweisen die Aufnahmen aber auch auf Herausforderungen, die das Leben in Kötzting lange begleiteten, allen voran die immer wiederkehrenden Hochwasser in den Auwiesen, die eine Nutzung dieses Bereichs über Jahrzehnte hinweg erschwerten. Erst die Hochwasserfreilegung schuf die Voraussetzungen für eine grundlegende Umgestaltung – und damit für die Entstehung des heutigen Kurparks - des größten Parks übrigens in der ganzen Oberpfalz.. Die folgenden Bilder führen zurück in ein Kötzting vor rund 50 Jahren und erinnern an das "Stadtbild" jener Zeit.

Im August 1978 endete die Zeit der Kötztinger Viehmärkte mit den letzten, nur noch spärlichen Resten eines Schweinemarktes. Gleichzeitig fruchteten die Bemühungen um die Einrichtung eines Viktualienmarktes: Im Pausenhof der Holzapfelschule entstand der erste Verkaufsstand.
In der Kötztinger Umschau wurde diese Entwicklung begleitet:

KU vom 8. Juli 1978
"Ferkel das einzige Handelsobjekt - Trotzdem noch etwas Tradition  - Samstag erster Viktualienmarkt"
Serwuschok U164 
Da "Schousta Sepp" am Marktplatz in Kötzting am 8.7.1978 als potentieller Käufer

Die Umschau berichtete auch über die "Entwicklung" des Kötztinger Marktgeschehens.

"Kötzting (kxa). Die Tradition der „Märkte“ in Kötzting lebt wieder auf. Die „Standmärkte“ konnten sich bis in unsere Tage erhalten, während die „Viehmärkte“ im Verhältnis zu früheren Zeiten zusehends an Bedeutung verloren haben. Um so erfreulicher ist die Tatsache, dass nach einem Beschluss des Stadtrates vom 11. April dieses Jahres die Einführung eines „Viktualienmarktes“ beschlossen und vom Landratsamt Cham am 6. Juli 1978 genehmigt wurde.

In diesem Zusammenhang einen Blick zurück: Der Markt Kötzting war vor fast 130 Jahren schon Mittelpunkt des Wirtschaftslebens in weitem Umkreis. Dies geht aus einer „Bekanntmachung“ des Magistrats vom 9. April 1850 hervor:

„Im Markt Kötzting werden alljährlich mit höchster Bewilligung der k. Kreis-Regierung sieben Jahrmärkte, und zwar der erste am letzten Sonntag im Monat Jänner, der zweite am fünften Sonntag in der Fastenzeit, der dritte am Christi-Himmelfahrts-Tag, der vierte am ersten Sonntag im August, der fünfte am Sonntag nach Maria Geburt, der sechste am letzten Sonntag im Oktober und der siebte am dritten Sonntag im Dezember, respektive am zweiten Advents-Sonntag abgehalten, und ist mit jedem Tag vorher die Abhaltung eines Viehmarktes verbunden.

Der Plötz´sche Viehanhänger vor dem Wirtshaus Miethaner am oberen Markt. Mit auf dem Bild Hans Plötz und  der „Schousta Sepp“


Indem man die Landwirte und sonstigen Vieh-Besitzer der diesseitigen Waldgegend hiervon geeignet in Kenntnis setzt, werden dieselben bei der vorteilhaften Lage des Marktes Kötzting diese Gelegenheit benützen, zur Belebung des Verkehrs im allgemeinen ihre zum Verkauf an den abzuhaltenden Viehmärkten behufs der Veräußerung wie anderwärts auch im Markte Kötzting zu lassen. Kötzting, den 9. April 1850, gez. Schrank und Graßl.“

Aus welchen Überlegungen auch immer, verlegte der Magistrat von Kötzting nach seiner „Bekanntmachung“ vom 10. März 1893 die vor dem bewilligten Viehmärkte auf den Montag der nach der Bekanntmachung von 1850 benannten Jahrmarkt-Sonntage. Die kgl. Regierung von Niederbayern, Kammer des Innern, erkannte damals schon: „Der günstigen Lage des Marktes Kötzting als Mittelpunkt eines großen Bezirkes mit bedeutendem Viehhandel kommt noch der Umsatz zugute, dass die Lokalbahn Cham–Kötzting einen Anschluß an die Hauptbahn ermöglicht.“

Weiter heißt es in dieser „Bekanntmachung“, die vom 1. Magistratsvorsitzenden Oesterer signiert wurde: „Den Marktbesuchern und Käufern ist die beste Auswahl geboten. Zu recht zahlreichen Besuch der Viehmärkte wird hiermit eingeladen.“ Nach einer Verfügung des Bezirksamtes Kötzting vom 27. August 1927 über den „Verkehr mit Vieh und Fleisch“ wurde dem Viehmarkt auch ein Schweinemarkt angeschlossen, der an jeden zweiten Freitag eines Monats und zwar von sieben bis zwölf Uhr stattfand.

 

Kötztinger Anzeiger vom 20.2.1931. 250 Stück Großvieh wurden angetrieben.

 „Annodazumal“ wurde auch auf die strengen ortspolizeilichen Vorschriften „zum Vollzug der Viehmarktordnung“ vom 2. Juli 1927 aufmerksam gemacht, wonach das Vieh höchstens in drei Koppeln aufgetrieben werden darf. Der Paragraph zwei besagte, dass das Wort „Viehtransporteur“ durch das deutsche Wort „Viehtreiber“ zu ersetzen sei.

Interessant ist auch das „Amtsdeutsch“ von damals hinsichtlich der Gebührenordnung: „Die Gefährdung der Viehmarktgebührenordnung durch Zuwiderhandlung gegen vorstehende ortspolizeiliche Vorschrift wird mit Geldstrafe bis zu 150 RM, die rechtswidrige Entziehung oder Verkürzung dieser Gebühren, sofern dieselben den Betrag von 4,50 RM nicht übersteigen, mit Geldstrafe von 150 RM, bei höheren Beträgen bis zum zehnfachen, im Rückfall bis zum 20fachen Betrag des entzogenen Gefälles, keinesfalls aber mit einer geringeren Geldstrafe als 1 RM bestraft.“

KU vom November 1948

„In der guten alten Zeit“, so jedenfalls erinnerte sich noch ein älterer Viehhändler an die Erzählungen seiner Vorfahren, „war an den Markttagen in Kötzting noch was los“. Die Bauern kamen in Scharen. Die „Handelsschaften“ spielten sich auf dem oberen Markt ab. Der Auftrieb der Rindviecher, Zuchtsauen und Ferkeln und vor allem der Rösser war groß und auswahlreich. Die Bauern trieben ihr Vieh bis vom Zellertal, vom Lamer Winkel, vom Hinterland des Hohen Bogens und zeitweise auch von „Drüben“ (Böhmen) zum Markt, die Sauen und Ferkel wurden mit dem Schubkarren oder Handwagerl transportiert. In unserer heutigen motorisierten Welt wäre das unvorstellbar.

KU ein Bild des monatlichen Schweinemarktes aus besseren Zeiten. August 1963
Die Viehhändlerin links mit dem Schweinchen auf dem Arm ist Frau Erna Plötz.

Mit einem Handschlag wurden die Geschäfte besiegelt, und für die Bauern bedeutete damals der Marktbesuch gewissermaßen ein Festtag. Die Handelsleute brachten Leben in den Markt und nahmen nicht nur Neuigkeiten, sondern auch „Mitbringsel“ mit nach Hause.

Ganz anders ist die Marktsituation in unseren Tagen. Der Besuch des gestrigen Ferkelmarktes vor der Veitskirche hatte alles andere, nur nicht das bewegte Bild früherer Zeiten. Ein ortsansässiger Viehhändler wartete seit sechs Uhr in seinem Pkw auf Kundschaft. Im Anhänger seines Autos aalten sich ganz friedlich sieben Ferkel. Kein Grunzen war zu hören, keine Anzeichen für einen „Saumarkt“ zu entdecken. Erst gegen sieben Uhr visitierte ein Bauer aus dem Umland die Viehhändlerin, dann kam noch ein Landwirtsehepaar aus der Stadt dazu. Es gab nicht viel Auswahl zum „Ausspielen“, was den Preis betrifft. Die Interessenten kauften kurzentschlossen das Stück für 110 Mark. „Das wird alleweil schlechter“, sagte der Viehhändler etwas verdrossen und meinte auch, „dass wird mit dem Saubilligsein heit an nimmer stimmt“. Vor einem Jahr kamen noch Händler aus der Oberpfalz und vom Gäuboden mit einem Angebot von etwa 200 Ferkeln. Heute fahren die meisten Bauern mit ihrem Pkw nach Straubing zu den großen Märkten oder sie lassen sich mit Nachwuchstieren vom „Schweinering“ versorgen. Die meisten Abnehmer sind inzwischen Privatleute, die zum Eigenverbrauch noch „saufüttern“. „Manchmal steh i da von sechse bis achte und na foahr i halt wieder heim, ohne a Stückl verkauft zu ham“, gesteht der Händler. Er beklagt, dass die Holländer den Ferkelmarkt bestimmen und wöchentlich bis zu zweitausend Tiere ausführen. „Do ist für uns nix mehr drin“, resigniert der Mann. „Früher war halt mehr los auf die Viehmarkt.“


Doch nun hat es den Anschein, als ob die alte Markttradition wieder aufleben würde. Nach einer Verlautbarung der Stadtverwaltung wird bereits am kommenden Samstag, 15. Juli, von 7 bis 12 Uhr in der Holzapfelsstraße vor dem neuen Parkplatz ein Viktualienmarkt gehalten, der den Hausfrauen die Möglichkeit geben soll, Gemüse, Obst, landwirtschaftliche Erzeugnisse und Blumen frisch von Feld und Garten am Stand zu kaufen. Mit dieser Einrichtung dürfte sich eine echte Verbraucherlücke schließen.

Am Samstag der drauffolgenden Woche war es dann soweit, der neu genehmigte Kötztinger  Viktualienmarkt nahm seinen Anfang und Frau Serwuschok berichtete:

KU vom 14.7.1978

Der erste und einzige Verkaufsstand beim neuen Kötztinger Viktualienmarkt des Riedersfurther Gärtners. KU vom 14.8.1978


Kötzting (na). Der erste Viktualienmarkt fand an einem Stand statt. Die Bemühungen der Stadt, Interessenten zu finden, die Obst, Gemüse und Blumen feilhalten, haben auf Anhieb wenig Erfolg gebracht. Die Wiederbelebung dieser Tradition, die noch Anfang der 50er Jahre ihre Verkaufsstände beim Alten Rathaus und vor den Häusern, in denen jetzt die beiden Apotheken etabliert sind, aufgeschlagen hatte, scheint zögernder anzulaufen als ursprünglich angenommen.

Mit einem gewissen Neid blicken die Kötztinger schon seit langem zum Beispiel hinüber nach Viechtach, wo der Wochenmarkt dem Verbraucher eine gern genützte Einkaufsquelle bietet. Der Initiative eines einheimischen Gartenbaubetriebes ist es zuzuschreiben, dass die Stadtverwaltung bei der zuständigen Aufsichtsbehörde die Genehmigung für die wöchentliche Abhaltung eines Viktualienmarktes eingeholt hat. Sie hat sich noch ein übriges und machte alle Geschäfte zu ortsansässigen Gärtnereien auf diese Möglichkeit aufmerksam.



Trotzdem sah sich der Riedersfurther mit seinem Stand allein auf weiter Flur, als er am vergangenen Samstag zum Markt brachte, was für diesen Zweck in seinem Betrieb gewachsen war. Die Hausfrauen griffen gerne zu. Schon kurz nach 10 Uhr waren gerade noch drei Stängel Blumen, ein Krautkopf und ein paar Stauden Salat zu haben und auch das ging noch reißend weg. Für nächsten Samstag hat sich ein zweiter Händler verbindlich angesagt.

Einheimische Geschäftsleute, auch solche, die früher den Markt geschickt haben, wollen zusätzlich keinen Stand aufschlagen. Sie bleiben lieber in ihren Verkaufsräumen. Die Stadt rechnet aber damit, daß vielleicht Bauern und Landwirte aus der Umgebung die Möglichkeit nutzen könnten, auf dem Viktualienmarkt ihre Erzeugnisse zu verkaufen. Interessenten sollten sich im Neuen Rathaus melden.

Übrigens wird der Markt künftig – also auch schon nächsten Samstag, nicht vor der Holzapfelschule gehalten, sondern vor dem provisorischen Parkplatz in der Holzapfelstraße auf der Fläche neben dem Anwesen Barth, die sonst auch für Parkzwecke zur Verfügung steht, am Markttag aber für die Verkaufsstände reserviert bleibt. 

Die Produktpalette würde ich als "übersichtlich" bezeichnen, trotzdem war der Start offensichtlich ein Erfolg und alle Seiten zufrieden.


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Kötztinger Allerlei  Dieser Beitrag ist in der interaktiven Karte unter der Markergruppe Kötztinger Allerlei im Bereich des Marktplatzes zu finden

 

Nicht jede Geschichte lässt sich einer festen Kategorie zuordnen. Die Markergruppe Kötztinger Allerlei versammelt besondere Fundstücke, kuriose Begebenheiten, interessante Entdeckungen und bemerkenswerte Episoden aus der Geschichte Bad Kötztings. Gerade diese Vielfalt macht oft den besonderen Reiz historischer Spurensuche aus.

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Mittwoch, 26. August 2026

Eine Schiffswerft inmitten des Bayerischen Waldes

 Die "Constellation" aus Thenried


Sammlung AKH Ordner Umland Rimbach - Thenried - Zenching

Viele werden sich sicher noch daran erinnern, dass gleich rechts an der Ortseinfahrt von Thenried in den 1970er Jahren ein Schiffsrumpf entstand – Stück für Stück. Für mich als unwissenden Autofahrer sah es allerdings immer so aus, als würde sich an diesem Schiffsrumpf überhaupt nichts verändern. Jahr für Jahr stand das gewaltige Ding dort auf seinem hölzernen Gerüst und schien einfach nicht fertig werden zu wollen.

Ein Zufallsfund in unserer losen Bildersammlung – zumeist aus der Sammlung Serwuschok – brachte dann diese beiden Bilder zutage. Das erste zeigt den noch im Bau befindlichen Rumpf, das zweite die fertige Yacht. Und plötzlich war auch die Erinnerung an das schon lange vergessene Schiff wieder da – und meine Neugier sowieso.



Denn nun stellte sich natürlich die Frage: Wer hat dieses Schiff gebaut? Was hatte eine Yacht ausgerechnet in Thenried zu suchen? Und was wurde schließlich aus ihr?

Wie immer, wenn es um Themen aus dem Gemeindebereich von Rimbach geht, ist Gwasch Silberbauer eine zuverlässige und reichlich sprudelnde Quelle. So also auch dieses Mal. Durch seine Zeitungsausschnitte kann ich nun die außergewöhnliche Geschichte dieses "Motorseglers" nachzeichnen. Im Jahre 1978 schrieb ein Redakteur der Kötztinger Umschau mit dem Redaktionskürzel (ab) über dieses "Trockendock":


"Kötzting/Thenried. (ab) Ein wunderliches Ding steht am Ortseingang von Thenried, so mancher hat sich sicherlich schon gefragt, was ein im Entstehen begriffenes Schiff mitten im Bayerischen Wald soll! Wenn allerdings die Hintergründe bekannt sind, ist die private Baumaßnahme ganz verständlich. Ein Hesse, den die Bundeswehr nach Bayern verschleppt hat, es gefällt ihm hier dennoch ganz gut, hat den Entwurf für seinen Motorsegler selber gefertigt und erbaut nun sein Schiff auch in eigener Regie. Herbert Schönfelder, so heißt der Oberfeldwebel, wird bei seiner Arbeit vom „stillen Teilhaber“ und Kameraden Manfred Dietl nach Kräften unterstützt.

Herbert Schönfelder hatte bereits von Kind an Interesse an solchen „Fahrzeugen“ und nun verwirklicht er eben seinen Traum. Allerdings ist er der Meinung, dass bei der Umsetzung in die Realität die Jugendträume zerstört werden. Man muss sich nach dem Marktangebot richten und die einzelnen Arbeitsschritte sind doch ziemlich langwierig. Bereits seit vier Jahren laufen die Vorbereitungen. Zuerst musste er sich mit der Fachliteratur vertraut machen, viele Ausstellungen besuchen und einschlägige Erfahrungen am Meer sammeln. Dann konnte er erst den Entwurf und den Schnitt anfertigen. Seit Mai dieses Jahres wird nun an dem 19,5 Meter langen, 4,95 Meter breiten und 4,60 Meter hohen Zweimaster gearbeitet. Über das Eisengerüst wird eine aus Stahlbeton gefertigte Außenhaut gezogen werden. Die aus Ferro-Zement, so wird das verwendete Material genannt, bestehenden Außenwände werden nur 2,5 cm dick und nicht mit Hilfe einer Schalung angetragen, sondern gespachtelt.

 


Ein besonderer Umstand, der das Gefährt einmalig macht, ist der, dass dies das erste Schiff in Deutschland sein wird, das in Stahlbetonbauweise errichtet und mit einem mittellangen Kiel von 7,5 Meter ausgestattet wird.

Ist dann das ganze Projekt abgeschlossen, 1982, wenn die beiden Oberfeldwebel aus der Bundeswehr entlassen werden, soll es soweit sein so weist der Motorsegler eine Wasserverdrängung von 37 Tonnen und eine Segelfläche von 170 Quadratmetern auf. Er wird mit zwei Masten, einem 22 Meter hohem Hauptmast und einem 17,5 Meter hohen weiteren Mast und mit einem Dieselmotor von 120 PS ausgerüstet. Die beiden „Schiffbauer“ wollen ihr „Boot“ ganz allein vollenden, vor allem die Inneneinrichtung (10 Gästekabinen für die Unterbringung von Tauchern – sollen installiert werden), die Arbeiten am Mast und die Holzarbeiten sind hier zu nennen. Das benötigte Material wird von den einheimischen Firmen gekauft. Nur der Maschinenbau und ähnliche Details werden den Fachmann überlassen. 


Der Aufwand für diesen Segler ist etwa vergleichbar mit dem eines Hausbaus. Aber die Strapazen sollen sich auch lohnen, denn hier wird die Grundlage für ein Sporttauchunternehmen geschaffen. Herbert Schönfelder, lässt sich noch während seiner Dienstzeit zum staatlich geprüften Tauchsportlehrer ausbilden und kann dann eine Taucherschule gründen. Da dies im Bayerischen Wald ein bisschen kompliziert werden dürfte, wird der fertige Zweimaster mit einem Tieflader nach Deggendorf gebracht und dort „gewässert“. Er fährt dann selber bzw. von einem Schlepper gezogen, auf der Donau dem sonnigen Süden entgegen. Die heutigen Oberfeldwebel, deren Familien, Frau und Kinder auch fleißig mitbauen, werden sich dann in Griechenland oder Jugoslawien niederlassen. Dort werden sie dann bestimmt dieses Problem mit dem schlechten Wetter nicht mehr haben, das die Bauarbeiten, die ja unter freiem Himmel erledigt werden müssen, beträchtlich verzögert hat. Es bleibt nur zu hoffen, dass der nächste Sommer viel Sonnenschein mit sich bringt, damit die Arbeiten leichter und schneller ausgeführt werden können. 



Die Bauzeit dauerte dann doch noch "etwas" länger als ursprünglich angedacht. Am 11.6.1988 berichtete Frau Renate Serwuschok in der Kötztinger Umschau über den - Stapellauf kann man es ja wohl noch nicht nennen - aufwändigen Transport des Schiffsrumpfes von der Werft in Thenried an die Donau bei Straubing.



DIE 38 TONNEN SCHWERE BETON-JACHT „CONSTELLATION“ ist gestern am frühen Morgen in Sossau bei Straubing ausgelaufen. Vor seiner Jungfernfahrt musste das 19,5 Meter lange, fünf Meter breite und 4,70 Meter hohe Ungetüm aus Beton allerdings mit Hilfe eines Lasterkrans auf einen Tieflader verfrachtet werden und eine drei- bis vierstündige Nachtfahrt mit Polizeibegleitung überstehen. Viel Geduld mussten am Donnerstagabend und -abend die vielen Schaulustigen aufbringen, bis die Stahlseile des Krans für den Hebeakt exakt schön und die Jacht auf den Tieflader gehievt werden konnte. Zeitaufwendig gestaltete sich auch die Befestigung der „Constellation“ auf dem Tieflader. Von einer Polizei-Eskorte begleitet, wurde das in elf Jahren von Herbert Schönfelder nahezu im Alleingang konzipierte und erbaute Schiff über Lederdorn, Blaibach und Miltach auf der Staatsstraße nach Sossau gebracht, wo es gestern auslief. Die Donau abwärts steuern die Schönfelders zusammen mit dem Ehepaar Sitzmann zunächst das Mittelmeer an und werden an Bord ihres Schiffes eine Tauchschule gründen. – Unsere Aufnahme zeigt die Beton-Jacht, die per Kran auf den Tieflader gehievt wird.


Im Jahre 2015 blickte die Zeitung noch einmal zurück auf den "Paradiesvogel" von der grünen Wiese bei Thenried:

Die „Constellation“

Das Thenrieder Betonschiff schippert immer noch im Roten Meer

Thenried. (ev) Die Kiellegung eines seetüchtigen Bootes an der Kötztinger Straße in Thenried kam 1977 einer kleinen Sensation nahe. War schon der Standort der „Werft“ im Bayerischen Wald mehr als ungewöhnlich, sorgte die Bauweise für zusätzliches Erstaunen. Der Rumpf des Segelschiffes bestand nämlich nicht aus Holz oder Stahl sondern aus Beton.

Der Aufbau des Unterteiles geschah folgendermaßen: Auf ein starkes Edelstahlgerippe kam ein Geflecht aus feinem Maschendraht. Darauf wurde dann eine dünne Schicht Spezialbeton gespachtelt. Insgesamt sind so vier Lagen aufgebracht worden, bis es eine Wandstärke von etwa 40 Millimeter ergab.

Die Freizeit von elf Jahren investierte der Erbauer Herbert Schönfelder in die Fertigstellung des 19,50 Meter langen und fünf Meter breiten Objekts. Am 15. Mai 1988 hatte die Bevölkerung die Gelegenheit, bei einem „Tag der offenen Tür“ die Jacht mit dem Namen „Constellation“ zu besichtigen. Noch im gleichen Jahr war es dann so weit. Im Beisein vieler Schaulustiger wurde das 38 Tonnen schwere Stück mit einem Autokran auf einen Tieflader gehoben und mit Polizeibegleitung nach Sossau (bei Straubing) gebracht. Über die Donau ging es dann zu Wasser weiter in Richtung Mittelmeer. Seit mehr als 26 Jahren betreibt nun der ehemalige Zeitsoldat Herbert Schönfelder im Roten Meer eine Tauchschule. Die „Constellation“ hat sich in dieser Zeit bewährt und steht immer noch im Dienst.

Foto Serwuschok Die Besichtigung der fertiggestellten Yacht, vor dem Abtransport an die Donau


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⭐ Dieser Beitrag ist in der interaktiven Karte unter der Markergruppe Umland und dort genau bei südlichen Ortseinfahrt Thenrieds zu finden.


Nicht alle Geschichten spielen innerhalb der Marktgrenzen Kötztings. Die Markergruppe Umland führt zu historischen Orten, Ereignissen und Erinnerungen aus den umliegenden Dörfern und Gemeinden des Kötztinger Landes. Oft ergeben gerade diese Beiträge spannende Verbindungen zur Geschichte der Stadt.

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Dienstag, 25. August 2026

Wegweiser durch die BLOG Einträge

Inhaltsverzeichnis

Foto Pongratz: der Marktplatz im Mai


Kötztinger Geschichte(n) zum Anhören - Podcast

Der Einsatz einer KI zu geschichtlichen Beiträgen:

Der Beginn des 30jährigen Krieges im Raume Kötzting
Wie kaufe ich einen Flaschengeist? M
Eine Hauschronik als Podcast: die Hausnummer 1 der Kuglmeierschmied
Ludwig Baumann: Kötzting im Jahre 1412 - ein Lebensbild M
Die Kapuziner-Mare: Leben und Rätsel einer Pflegemutter
Ludwig Baumann: Der Pfingstritt aus gelehrter Feder 
KötztingMap die interaktive Karte zur Kötztinger Geschichte

Foto Pongratz: Morgenrot im Februar 2025




Die Kötztinger Häuserchronik



Hausnummer 1 - die Kuglmeierschmiede 
Hausnummer 2 - Bäckerei Liebl
Hausnummer 3 - der  Amberger Hof
Hausnummer 5+6 Diermeier
Hausnummer 8  Traurig Sattler
Hausnummer 9 Der Voglhof
Hausnummer 10 beim Leboid
Hausnummer 11 beim Kronfelder
Hausnummer 12 der Ecklshof
Hausnummer 13 der Rosenhammer Schreiner
Hausnummer 14 Beim Pirzl - Wagerer Franz
Hausnummer 15 Beim Rabl Jakerl - Fleischmann
Hausnummer 16 Beim Wagner
Hausnummer 17 Beim Osl
Hausnummer 18 Beim Rebstöck
Hausnummer 19 Bäckerei Pongratz
Hausnummer 21 Beim Dachauerschmied
Hausnummer 22 Beim Dimpfl
Hausnummer 22a Der Stoibermaler
Hausnummer 22b Das alte Feuerwehrhaus
Hausnummer 23  Beim Hafner - Kasparofsky
Hausnummer 24 Die Fleischbank
Hausnummer 25 Der Graßlbeck
Hausnummer 26 Rabl Wirt wurde abgerissen
Hausnummer 27 beim Decker
Hausnummer 28 später im "Decker" aufgegangen
Hausnummer 29 beim Ring - Dr. Angerer
Hausnummer 30 beim Rablbauern
Hausnummer 31 beim Wolf Schneider
Hausnummer 32 beim Hollmaier Seiler
Hausnummer 33 Beim Heigl Schlosser
Hausnummer 34 beim Hastreiter
Hausnummer 35 beim Wieser Girgl
Hausnummer 36 beim Dengscherz
Hausnummer 37 beim Kirschbauer
Hausnummer 38 beim Lebzelter
Hausnummer 39 beim Achtler
Hausnummer 40 beim Mühlbauer
Hausnummer 41 Das "Fischerpeter Haus" wurde abgerissen
Hausnummer 42 Beim Liebl-Heigl Schlosser
Hausnummer 43 das Voithenleitnerhaus
Hausnummer 44 das alte Rathaus
Hausnummer 45 das Dirnbergerhaus
Hausnummer 46 beim Hofmann
Hausnummer 47 Beim Goldschmied
Hausnummer 48 beim Weiß auf der Höh
Hausnummer 49 beim Wensauer wird gerade bearbeitet
Hausnummer 50 beim Scheijsslschreiner
Hausnummer 51 beim Straubinger Boten
Hausnummer 52 Beim Dietlbeck
Hausnummer 53 beim Riemer
Hausnummer 54 Beim Krämermetzger
Hausnummer 55 beim Klinger
Hausnummer 56 das alte Schödlbauerhaus
Hausnummer 57 beim Chirurgen
Hausnummer 58  Das Kommunbrauhaus
Hausnummer 59 der kurfürstliche Weißbierkeller
Hausnummer 60 das märktische Brechhaus
ohne Hausnummer  die Jahnhalle
Hausnummer 61 der Wührbinder
Hausnummer 62 beim Ellmann 
Hausnummer 63  Die Marktmühle
Hausnummer 64 Beim Müller   
Hausnummer 65 Beim Winterschneider
Hausnummer 66 Beim Decker - Oberberger
Hausnummer 67 aus Hausnummer 68 entstanden und später wieder integriert
Hausnummer 68 Beim Lukas
Hausnummer 69 das Färberhäusl
Hausnummer 70 Beim Färber
Hausnummer 71 Beim Kollmaier
Hausnummer 72 beim Fredlbeck
Hausnummer 73 beim Zaubaun
Hausnummer 91 Der Gschwandhof heute  die TCM-Klinik 
Hausnummer 92 Das Torwärterhaus
Hausnummer 93 Die Kirchenburg
Hausnummer 94 Die Pfarrkirche
Hausnummer 95 Das Priorat - Landratsamt - Rathaus
Hausnummer 96 beim Decker ..... das Stammhaus der Decker
Hausnummer 97 Beim Mesner
Hausnummer 98 Hotel zur Post 
Hausnummer 99 Die Klosterschmiede
Hausnummer 102 Das Dreimäderlhaus
Hausnummer 103 Beim Denk - später Parzinger - Dullinger 
Hausnummer 104 Beim Glaser - Drogerie Kretschmer
Hausnummer 105 beim Schaffer - Greiner - Alchemilla
Hausnummer 106 beim Schwarz/Parzinger
Hausnummer 107 beim Schwarz/Parzinger
Hausnummer 116 beim Schlossgärtner
Hausnummer 118 beim Klinger
Hausnummer 119 Die Wuhn 
Hausnummer 120
Hausnummer 121
Hausnummer 122
Hausnummer 123 Das Kötztinger Bürgerspital
Hausnummer 124 beim Drunkenpolz
Hausnummer 141 Das Miethaner Anwesen,  nun bereits Geschichte
Hausnummer 142 Die Liebl Frauen, 18.4.2020 abgerissen
Hausnummer 157 vom Schwarzfärber zum italienischen Restaurant 
Hausnummer 158  Pongratz Schreiner und ein Steuerbuch oder eine Zeitreise 
Die Matthäuskirche 70 Jahre und 100 Jahre evangelische Kirchengemeinde


ein Rätsel: Bau- bzw. Lageplan in Kötzting, ein Suchspiel
Luftbilder aus Kötzting
das alte Kötztinger Schwimmbad ein Sommerthema zur Winterzeit





Der Kötztinger Pfingstritt




Foto Pongratz: Pfingstdienstag 2023 vor dem Alten Rathaus




Pfingstbeitrag 2020  5-5 Der "wilde" Pfingstritt im 18. Jahrhundert
200 Jahre Pfingstritt Teil II
Überraschende Funde über unseren Pfingstritt und eine alte Pfingstbraut im Gäubödenmuseum in Straubing
Der "wilde" Pfingstritt Unsitten und Unruhen um den Pfingstritt im 18. Jahrhundert

Eine Geschichte von einem jungen Kötztinger, der gerne Pfingstbräutigam geworden wäre ...... Familienforschung einmal ganz anders dargestellt.
Schnipsel vom Pfingstritt 1946
Pfingstbeitrag 2020  5-3 Pfingsten 1947 Kötzting beginnt wieder zu feiern
Pfingstbeitrag 2020  5-2 Pfingsten 1948 ein Pfingstfest ohne Volksfest
Schnipsel vom Pfingstritt 1949 mit Volksfest
die großen Änderungen an Pfingsten 1949     
Premiere Pfingstrittehr und Kranzlübergabe auf dem Marktplatz1949
 Pfingstbeitrag 2020  5-4 Pfingsten 1949 wir haben wieder ein Volksfest
Pfingstbeitrag 2020 5-5 Bilderbogen Pfingsten 1949
Pfingstbeitrag 2020  5-6 Pfingsten 1950 Ein ganze Woche Programm vom Bierzelteinzug bis zum Autokorso und Kinderfestzug
2-18 vom 3.6.2020  Fotoreportage Kinderfestzug 1950 
2-19 vom 4.6.2020 Fotoreportage  Autokorso 1950 
Pfingstbeitrag 2020  5-7  Pfingsten 1950 ein Bilderbogen

Farbaufnahmen vom Kinderfestzug in Kötzting von 1964
Pfingsten 1973
Pfingstbeitrag 2020  5-8  Bewirtung vor dem Fackelzug 2020
Pfingstbeitrag 2020 5-9 Einzug des Pfingstbrautpaares 2020
Eine kleine Zeitreise - Bilder aus 75 Jahren Volksfest 


 Unsere Schilderaktion

                                         


Ludwig Baumann: Joseph Ludwig Graf von Armansperg, Bayerischer Superminister und griechischer Staatskanzler
Ludwig Baumann: Die Brüder Prälisauer: Mesnersöhne, Mönche, Musiker
Die Marktmühle in Kötzting
Das Kommunebrauhaus
Das "obere Bad
Wolfgang Samuel Luckner
Das Amtshaus und seine Bewohner

Menschen aus Kötztings Vergangenheit 





Altes Handwerk 

 Altes Handwerk aus Kötzting und seiner Umgebung 
Altes Handwerk in Kötzting: der Buchdrucker Oexler Vitus 
Brotbacken in Hudlach 1968 1+M
Jakob Hauser, einer der letzten bayerischen Bader 3/1976 M



Fotoserien aus dem Kretschmerarchiv


Historische Wanderungen mit/und Einkehr

 Wanderung vom Roten Steg zum Fischer Naz
Mühlenwanderung von Grafenwiesen zum Lindnerbräu

Jahreschroniken und historische Berichte:

1616  Archivalien zum Mitlesen M
1618 der dreißigjährige Krieg beginnt M
1619 und 1620 die böhmischen Unruhen M
1621 die böhmischen Unruhen hier die Besetzung  der Oberpfalz M
1649 Ein Strafprozess um einen Pferdediebstahl
1653 ein Hexenprozess in Kötzting M
1664 Ein Großprozess gegen eine Räuberbande von der Verhaftung bis zur Hinrichtung M
1735 Ein wirklicher Flaschengeist was es nicht alles gibt bzw. geglaubt und verkauft wird
1922
1923
1924
1926 Jahreschronik 
1938 September die Annektierung des Sudetengebietes

1947
1948
1949  
1950
1951  


Jahresberichte 1954


1954

1954 Der Bundespräsident Heuß in Kötzting



Jahresberichte 1955



1955

1954 Raritäten
1955 Pfingstritt 
1955 Jahreschronik  Jan-Jun




Jahresberichte 1956 


1956




Jahresberichte 1976 



1976

Bilder und Artikel

1-1 vom 19.3.2020 : Burschenverein, Feuerwehr, Geodäsiestation, Hubertusball, Sparkasse, Wettzell 1
1-2 vom 20.3.2020 : Burschenverein, Ehrung Holzapfelstraße, Leitermacher, Kirche Weißenregen 1
1-3 vom 21.3.2020: Naturfreunde, Burschenverein, Allerheiligen, Dreger, Harrling , Grafenwiesen 1
1-4 vom 23.3.2020:  Sperlhammer, Müll, Schützenverein, Bahnhof, Niederndorf, Faustballmannschaft 1
1-5 vom 24.3.2020: Tennisverein, Maler Kirchenburg, Augustin , Autokorso, Ramma Damma, JU 1
1-6 vom 31.3.2020 : Hohenwarth, Rotes Kreuz, Roter Steg 1
1-9 vom 6.4.2020 Hauser Mühlberg, Bundeswehrübung, Brand in Schrenkenthal, Kriegerdenkmal 1
1-10 vom 7.4.2020 Personen,  Ostermarsch, Landwirtschaftsschule, Teiche, Weißenregen, Müll 1
1-11 vom 10.4.2020 Volkshochschule, Tennisverein, Gebietsreform, BRK, Dampflokomotive, Naherholung, Burschenverein, Naturfreunde, Schützenverein  1
1-12 vom 11.4.2020 Osternacht in Kötzting in den 70ern 1
1-13 vom 13.4.2020 Müllproblematik, Blaibacher Militärübung, FFW Kötzting, Lesewettbewerb, Kreishandwerkermeister, Diskussionsabend in Lam 1
1-14 vom 15.4.2020 Eine Fußballschlacht zwischen den Naturfreunden und dem Schützenverein 1
1-15 vom 17.4.2020 Gewerbeschule, Wintersport, Costa Fritz, Chrysanthemenball, Rauschgiftvortrag 1
1-16 vom 21.4.2020 Winterbilder, Kötzting und Lam, Nikolaus am Postamt, Faschingsumzug in Thenried 1
1-17 vom 24.4.2020 FC Kötzting, VW-Käfer, Tennis-Club Kötzting, Schönbuchen 1
1-18 vom 27.4.2020 Umland Blaibach, Rimbach, Feuerwehr, Seniorenausflug, 
1-19 vom 29.4.2020 Gedenkfeier am Mittagstein, Abbruch Bäckerei Irlbeck, Kötztinger Ansichten, Neukirchen Flurumgang, Fritz Hobrack 1
1-20 vom 30.4.2020 Feuerwehrhaus, Brandstraße, Hauserstraße, Standortball, Jugendwallfahrt, 
1-21 vom 2.5.2020  Kötzting in Schnee und Eis 1
1-22 vom 4.5.2020  Kötzting im Eisstoß und Hochwasser 1
1-23 vom 6.5.2020  Filmteam, Schützenverein,  Grub Theater 1
1-24 vom 12.5.2020 Automatenknacker, Weißenregen, Rathaus Kötzting, 1
1-25 vom 13.5.2020 Zeitungsschnipsel am Rande 1
1-26 vom 18.5.2020 Schulaktion Schaufenster, Einweihung Kreisberufsschule, Chrysanthemenball, Innenstadtaufnahmen 1
1-27 vom 21.5.2020 Kneippverein, Krankenhaus Kötzting, MGOV Fasching 70 und 76, F.J. Strauß in Kötzting, Wiedermal Kötzting und sein Parkproblem 1
1-28 vom 24.5.2020 Bilderreportagen Dodermandl, Seniorenabend, Faschingsumzug, 
1-29 vom 7.6.2020 Bauernproteste, Schützenverein, Spielmannszug,  Faschingsball  1
1-30 vom 9.6.2020 Zaborsky Leckern, 1
1-31 vom 11.6.2020 Bürgerfest, Lichtenegg, Turnverein 1
1-32 vom 13.6.2020 Altstadtsanierung, Barth, Feuerwehr, Hauptschule, Jungschar, 1
1-33 vom 21.6.2020 Baywa, Handwerksmeister, Schützenverein Grub, OGV Obstschnittkurs 1
1-34 vom 6.7.2020 Osterratsche - Feuerwehrversammlung - Metzger und Jäger
1-35 vom 12.7.2020 FC- Kötzting, Wandertag, Standortball 1
1-36 vom 19.7.2020 Autohaus Breu, Kolping Fußball und Jägerkreuz
1-37 vom 3.9.2020 Kriegerdenkmal Landshuterstraße, Tontaubenschießen Schneiderberg, Gedenktafel KB Krämer am Arber, Abschied Kreistag LK Kötzting
1-38 vom 26.9.2020 Kreistagabschied LK Kötzting Porschevertretung Hobrack, Diskothek beim Wilder Ade
1-39 vom 16.10.2020 Pfingsten 1963 mit Reitturnier und Kinderfestzug
1-40 vom 21.12.2020 Landratsamtsauszug, Schülersportwettkampf,  
1-41 vom 22.12.2020 Diskothek in der Schirnstraße beim Wieser Girgl
1-42 vom 4.01.2021 Sechserzug, Fahnenweihe in Arrach, Dampfbachsee
1-43 vom 13.1.2021 Hochseilartisten und German Hell Driver  
1-44 vom 25.1.2021  Fußball Lederdorn und FC Kötzting AH
1-45 vom 20.1.2021 Bayerwaldolympiade auf dem Arbergipfel
1-46 vom  4.1.2021   Festzug in Hohenwarth
1-47 vom 8.1.2021  Kötztinger Bundeswehr beim Geländemarsch 1
1-48 vom 12.2.2021 Kartoffelernte von Hand
1-49 vom 15.2.2021 AH Kötzting gegen Kötztinger Lehrer
1-50 vom 19.1.2021 AC Wertungsfahrt
1-51 vom 25.2.2021 Martiniritt in Warzenried
1-52 vom 24.2.2021 Badbrunnen M
1-52 vom 16.3.2021 Westumgehung 
1-53 vom 20.3.2021 Industrieansiedlung in der Kötztinger Auwiese
1-54 vom 29.3.2021 Burschenverein
 

 Bildreportagen



2-6  vom 20.4.2020 Fotoreportage über eine Filmpremiere von Siegfried Ehemann 1
2-7  vom 22.4.2020 Themenreportage: Kötztinger Verkehrsprobleme 1
2-8 vom 25.4.2020 Bilderreportage: der Volkswandertag von 1968 1 M
2-9 vom 26.4.2020 Bilderreportage der Einweihung der Haidsteiner Kirche vom 1.5.1967 1
2-10 vom 1.5.2020 Bilderreportage Feuerwehren bei der Übung und im Einsatz 1 
2-11 vom 7.5.2020  Bilderreportage Ehrung Frl. Gschwandner
2-12 vom 9.5.2020 Bilderreportage Wasserversorgung in Kötzting der Wasserwart 1
2-13 vom 11.5.2020 Bilderreportage Berufsausbildung in Kötzting 1
2-14 vom 14.5.2020 Bilderreportage Rotes Kreuz in Kötzting 1
2-15 vom 19.5.2020 Fotoreportage Bauhof - Winterdienst 
2-16 vom 20.5.2020 Fotoreportage Schwester Oberin Emmerama Glasschröder Ehrung 1
2-17 vom 5.6.2020 Fotoreportage  Faschingsumzug Februar 1972 1 M
2-19 vom 14.6.2020 Bildreportage "Jetzt red I" vom März 1975 1
2-20 vom 08.6.2020 Kötzting Straßen und Plätze 1
2-20 vom 16.6.2020 Bildreportage Landwirtschaft 1
2-21 vom 17.6.2020 Bildreportage Pfarrer Augustin Priesterjubiläum
2-22 vom 18.6.2020 Bildreportage Eisenbahn 1
2-23 vom 22.6.2020 Bildreportage Fernsehaufnahmen Pfingsten 1973
2-24 vom 23.6.2020 Bilderreportage Beerdigung von Frau Emmerama Glasschröder, Schwester Oberin
2-24 vom 24.6.2020 Bilderreportagen Jungfeuerwehr - Fronleichnam - Tauberer 1
2-25 vom 29.6.2020 Bilderreportagen Caritas  - Kirchenrenovierung - Kreistagssitzung
2-26 vom 1.7.2020 Bildreportage Herrenstraße Bahnhofstraße 1
2-27 vom 2.7.2020 Bildreportage August Philipp Henneberger M
2-28 vom 23.7.2020 Bildbericht vom Höllensteinseekraftwerk M
2-29 vom 26.7.2020 Kötztinger Brücken
2-30 vom 2.10.2020 Kötztinger Motive
2-31 vom 9.10.2020 Gehstorf, Haus, Schönbuchen und Warzenried
2-32 vom 3.11.2020 Kötztinger Stadtansichten 
2-32 vom 22.11.2020 Mord in Niederndorf, Gaishof, Lambach
2-32 vom 30.11.2020 Mais und Zenching Totentanzzyklus
2-33 vom 3.12.2020 Kötzting Berufsschule
2-34 vom 9.12.2020 Kötztinger Stadträte in der Disco Flash
2-35 vom 14.12.2020 der Pfingstritt auf "Abwegen" die neue Regenbrücke 1
2-36 vom 17.12.2020   früher war alles schlichter.... auch die Vorweihnachtszeit
2-37 vom 10.1.2021 Kötztinger Motive
17.1.2021   Pfingsten 1970 Geschicklichkeitsturnier 1
11.5.2021   Der Kunstmaler Walter Demme 1951 M
30.8.2026 Das Sängerfest auf Burg Lichtenegg Notzscher Bayerwaldchor 1951 M 
15.11.2021 Willy Brandt in Kötzting
10.8.2022 der historische Festzug von 1971
2-38 vom 31.8.2022 der matschige Volkswandertag von 1974 M
Badewannen auf den Höllensteinsee - Militärfahrzeugtreffen 1974 M
Ein Kötztinger Wahrzeichen ist verschwunden - die Oberbergerbrücke M
2-39 Die Sonnwendfeier des BWV Kötzting 1975 M

Ein Jubiläum mit Hindernissen - Umfall am Höllensteinsee
Drei Kötztinger Kapellen - Gadsdorf - Gehstorf - Beckendorf
Die Matthäuskirche wird gebaut - eine kurze Geschichte der Kötztinger evangelischen Kirchengemeinde
Ein Napoleonischer Dragoneroffizier als Vorfahre einer Kötztinger Bürgersfamilie
Ein Hexenprozess aus dem Jahre 1653
Kötzting und die Mondlandung von 1969
Julius Kirschner und seine Familie - ein tragisches Schicksal
die "letzte Hinrichtung" in Kötzting 1813 erfolgte die letzte Hinrichtung auf dem Galgenberg, heute der Ludwigsberg
Ein Großprozess gegen eine Räuberbande von der Verhaftung bis zur Hinrichtung
Ein wirklicher Flaschengeist was es nicht Alles gibt bzw. geglaubt wird
Der Kötztinger Spartakistenaufstand vom April 1919
Überraschungsfund im Bauschutt des Kötztinger Amtsgerichtsgebäudes: Verhaftungsaktion der NSDAP vom Juni 1933 hinterlässt Spuren im Gebälk.
Der Weihnachtsblog: Aquarelle und Photos von Mathias Heilmeier
Der Weihnachtsblog 2018 "der Bauervater"
Wer hat das Krankenhaus verschoben? Eine Engstelle in Kötzting um die Jahrhundertwende
Kötztings Umgang mit einer ansteckenden Krankheit: Lockout anstelle von Lockdown
Eine Schießstätte beim Lindnerbräu und die Angst der Weißenregener
Wintersport auf Kötztings Straßen 
 "Neues" Material für die Kötztinger Archive Kirchenrechnungen von 1727 aufgetaucht
Die Weihnachtsbuben von Steinbühl....Exzesse beim Christkindlschiessen
Der Schi-Stra-Bus in Kötzting
Kötztings erste Eisdiele 
Kötztinger Weihnachtsbäume eine reiche Ernte
In Kötztings Untergrund - ein geheimer Gang entdeckt 
Ein Bild und seine Geschichte: Generationswechsel im Kötztinger Rathaus
50 Jahre Kötztinger Rathaus1975-2025
Wim Wenders dreht in Kötzting Januar 1977


Unterreihe: Erinnerungen an Altkötzting



beiläufige Zufallsfunde




Luftaufnamen 


4-1 29.3.2020 Kötztinger Luftaufnahmen Kötzting total 1
4-2 vom 4.4.2020 Kötztinger Luftaufnahmen Bahnhofareal 1
4-3 vom 16.4.2020 Luftbildaufnahmen Westumgehung , Urtl und Firma Aschenbrenner 1
4-4 vom 23.4.2020  Luftbildaufnah
men Auwiese, Bundeswehrgelände, Flusslandschaft 1
4-5 vom 28.4.2020 Luftbildaufnahmen des Lindnerbräus 1
4-6 vom 5.5.2020 Luftaufnahmen Kötzting Innenstadt 1
4-7 vom 8.5.2020 Luftaufnahmen Platte 1
4-8 vom 6.6.2020 Luftaufnahmen Pfingstreiterstraße 1
4-9 vom 12.6.2020 Luftaufnahmen oberer Markt und Platte 1
4-10 vom 27.6.2020 Luftaufnahmen vom Marktplatz
4-11 vom 19.8.2020 Luftaufnahmen vom Hobrack, Konservenfabrik, Hammermühle, Lindner 1
4-11 vom 16.7.2020 Luftaufnahmen Amberger Insel und Spitalplatzbereich 1
4-12 vom 23.10.2020 Luftaufnahmen Kauer, Gärtnerei Grub, Landhaus Demme, Weingut, Steinbach, Spitalplatz 1
4-13 vom 8.11.2020 Luftaufnahmen Ziegelei, Dinkelmeyer, Hotel zur Post 1


Die Geschichte des Michael Heigl aka Räuber Heigl aus Beckendorf 


Der Räuber Heigl

Teil 19: Therese Pritzl - Michael Heigls unerschütterliche Geliebte
Teil 20: Michael Heigls Haftzeit und sein gewaltsamer Tod
Teil 21: Was bleibt von Michael Heigl......
Teil 22: Wie haben die wohl damals ausgesehen? Der Räuber Heigl und seine Bande


 

Das Rad muss nicht zweimal erfunden werden
oder
Auch andere Mütter haben schöne Töchter....

 Bei diesem Projekt werden Berichte anderer Autoren wiederveröffentlicht. Dazu werden sie zunächst eingelesen, bearbeitet und schließlich unter Benennung des jeweiligen Autors online veröffentlicht. Es handelt sich dabei vor allem um die zahlreichen historischen Beiträge aus den Sonderdrucken der beiden Kötztinger Zeitungen anlässlich des Pfingstfestes und der Bürgerfeste, aber auch um weitere Manuskripte.

einfach schöne Bilder und Luftaufnahmen

Kötzting



schöne Winter- und Schneebilder von Kötzting aus den dreißiger Jahren als Sommerkontrastprogramm   2. Teil
ein Farb DIA aus den dreissiger Jahren, auf der Platte in Kötzting
Kötzting und seine Umgebung auf Luftbildaufnahmen der dreissiger Jahre
Luftaufnahmen Kötzting in den 60er Jahren  2. Teil Luftaufnahme

 

Rund herum im Kötztinger Umland



Wer weiß was, unbekannte Luftbildorte, ein Suchspiel 1. Teil
Suchspiel mit unbekannten SW Aufnahmen vermutlich Lamer Bereich

Luftbildaufnahmen der Umgebung 2. Teil   


 

Umland aber auch rund um die Stadt Kötzting

Hindenburgkanzel beim Bau der Straße hinauf auf den Arber


Ramsried: Der Faschingsumzug von 1976
Rittsteig: eine Fahnenweihe  

Zeltendorf: die Rechtler von Zeltendorf Pro und Contra der Waldverteilung bzw. Gemeinbesitz

 

Vereine und Verbände - Bälle und Umzüge


Bezirksfischereiverein: 

Burschen und Wandererverein: Der Bad Kötztinger Burschen und Wandererverein eV
Beerdigung Hans Costa und Goldene Hochzeit Henneberger
Das Sonnwendfeuer von 1976
Das Gartenfest auf der Lindnerinsel 1971
Der Burschenball von 1975
Josefifeier beim Kollmaier
Die Fahnenweihe des Jahres 1952
Fußballspiel Burschenverein gegen Fernmeldesektor F
Burschenabschied und Buschenball an einem Wochenende




Pfadfinder
1. Teil  die Anfänge
2. Teil  Jedermann, Pulverturm und Jubiläum mit Fanfaren 
3. Teil mit den Altpfadfindern
Kötztinger Altpfadfinder im Pfadfinderlager in Grub unter dem Nachbau des Brandenburger Tores.

20 Jahre Arbeitskreis Heimatforschung: ein öffentlicher Lesestammtisch zum Jubiläum

Reitverein Grafenwiesen-Kötzting: die Voltigiergruppe

 


Der Kötztinger Schützenverein: das Schützenheim wird 100 Jahre alt

Der Kötztinger Spielmannszug 1. Teil    2. Teil


Der Turnverein Kötzting der Volkswandertag vom Mai 1976



   

die beiden Weltkriege und deren Folgen


Der Beginn des ersten Weltkrieges: der Wahnsinn beginnt

Verhandlungen zwischen der 11.PD und den Amerikanern

die 2. US Kavallerie und Kötzting im Frühjahr 1945
Das Ende des zweiten Weltkriegs: das Ausweichlazarett in Kötzting
Das Ende des Zweiten Weltkriegs: das Gefecht bei Grub
Das Ende des zweiten Weltkriegs: die 11. Deutsche Panzerdivision Teil 1 die Kapitulation
Independence Day 1945 die amerikanische Kavallerie feiert im Landkreis Kötzting
Das Leben geht weiter: die Gemeinderatswahlen vom Januar 1946
Der Landkreis Kötzting und seine Flüchtlinge 1945/1946  siehe auch die Jahreschroniken ab 1948
Probleme mit der Munitionsbeseitigung und Bergung 1945 und 1953
Kriegsende und Neuanfang Vortrag vom 8.5.1945
Das Ende der Elendsquartiere 
 

Neuigkeiten aus dem Kötztinger Stadtarchiv:

Digitalisierung der Kötztinger Lokalausgaben an der Uni Regensburg erster Teil
2. Teil Zeitungsauschnitte der ersten Lokalausgaben
Weihnachtsgeschenke für einen Kötztinger Heimatforscher
Buchvorstellungen Neuerscheinungen   Rittergut Garzau und Kriegsende im Waldmünchner Raum