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Freitag, 13. Februar 2026

Kötztinger Häuserchronik - alte Hausnummer 108 beim Schuhmacher

    Das "alte Kötzting" bei der Uraufnahme bei der beginnenden Landvermessung hatte 159 Anwesen. Der Geschichte dieser Bürgerhäuser und ihrer Bewohner nachzuspüren und sie zu dokumentieren, ist das Ziel dieser Häuserchronik. Die Anfänge und die Entwicklung unserer Heimatstadt – von der Teilung der Urhöfe bis zur Ernennung Kötztings zum Landgerichtsort – lassen sich in einem einleitenden Blogbeitrag ausführlich nachlesen.


Alte Hausnummer 108
beim Schuhmacher

Detail aus: Vermessungsamt Cham 5168-2100-LiquiP_Bad_Koetzting_1831_Beilage_M2500_1_1-01

Da dieser Ortsteil des alten Kötztings in seiner früheren Form nicht mehr existiert – der verheerende Marktbrand vom Juni 1867 hat den gesamten Bereich grundlegend verändert – lässt sich die Lage des Hauses nur noch grob auf das heutige Straßenbild übertragen. Nach heutigem Zuschnitt lag es ungefähr dort, wo sich heute das Stadtcafé an der Kreuzung Marktstraße/Bahnhofstraße befindet – wie damals auch in unmittelbarer Nachbarschaft zum „Schmidtbräugarten“.
Auch bei diesem Haus in diesem Kötztinger Ortsteil ist der sichere Boden der Beweisführung, von dem aus versucht werden kann, rückwärts zu suchen, das Häuser - und Rustikalsteuerkataster von 1811, und dort lesen wir:

HsNro CIV, also 104 (darunter handschriftlich die Korrektur in Hinblick auf die spätere Hausnummer: "
HsN 108"

"Joseph Sporrer: das gezimmerte Haus mit seinem kleinen Wurzgartl"

1797 finden wir eine Heirat des Joseph Sporrer mit Franziska Waldherr, die ihm ihre Behausung als Gegengewicht zu seinem Heiratsgut widerlegt.
Von dieser Heirat aus, kann man rückwärtssuchend die Besitzerliste vervollständigen bis heran an den Beginn der Kötztinger Briefprotokolle, die um 1700 einsetzen. IN diesem Falle gibt es sogar den seltenen Fall, dass ein so kleines Haus sogar über diese Dokumentationsgrenze hinaus noch weiter verfolgt werden kann. Der Beweis kann mit einer Kreditaufnahme beim Markt geführt werden, bei dem sogar der Grund angegeben ist, nämlich ein Haus zu errichten:
Wir kennen also sogar das Baujahr, es war im Jahre 1669. 

Juglreither Michael und Maria

StA Kötzting Marktrechnung von 1970

"Michaeln Jublreither, burger und Schuechmacher alda, ist wie verttige Rechnung - also 1669 - vermag, ain gemaines Grundt negst bey der Wuhn zu ainem Heisl, per 10 fl ausgezaigt und verkauftt worden und macht das Interesse auf diss 1670iste Jahr 30 xr."

In der Kirchentrachtliste von 1688 findet sich die "Juglreitherin" mit der Kirchentrachtzahlung für ein Haus.

HStA München GL_Fasz_1829_62


Freimuth Michael und Katharina

Am 29.11.1706 verkauft der Kötztinger Bürger Freymuth Michael sein "Häusl uf dem sogenannte Pfeffergraben entlegen, soviel selbes mit Scharr und Dach umpfangen"  für 40 Gulden an den Bürger und Leineweber Andre Wurmb und dessen Frau Barbara,  Weiter heißt es im Vertrag: " dem Verkäufer bleibt die Wohnung in seinem absonderlichen  Wohnstiebl welches erst zu dem andern vom Verkhäuffer gericht und  von denen am 29.11.1706  Erkhauffern hierzu mehrers nit als 5 fl gegeben werden  mueß, sambt halber Schupfen und 2 Pötl im Garten gegen dem Haus  linker Hand, das Brennholz in dem Garten und under der Tachung  zuhalten auch das Prodt im Packofen zepachen und Krautvass im  Keller zesetzen haben." Dieser Kaufpreis setzt sich zusammen aus einer Schuld von 30 Gulden bei der St. Nikolauskirche in Steinbühl und 10 Gulden beim Markt Kötzting. Dem Verkäufer bleibt also buchstäblich nichts übrig von seinem Hausverkauf, außer der freien Wohnung.....
Vom Verkäuferehepaar ist nur bekannt, dass sie im Jahr 1685 in den Kötztinger Geburtsmatrikeln auftauchen.  

Wurmb Andreas und Sticker Barbara

In den Kötztinger Marktrechnungen findet sich dann auch folgender Eintrag, wobei nicht klar wird, ob es sich beim Familiennamen des ursprünglichen Schuldners „Juglreither“ nicht um einen Schreibfehler handelt.

StA Kötzting Marktrechnung von 1710 Seite 4

"Andre Wurmb burger und Leineweber alhir, hat ienige 10 fl Capüithal in erkhauffung seines Heusl ufm Graben zu bezallen ybernomben, welche Michael Juglreither in Handen gehebt, welche er Wurmb auch underm 14. Aprill 1710 mit Verschreibung ermelt seines Heusls  besambt aller zugehör zugeniegen versichert und raicht davon zur St. Weihnachten an Züns 30 xr."

Einschub:

Was hier interessant ist, ist die Lagebeschreibung des Hauses.Das - freie - Grundstück auf dem das Haus errichtet werden durfte wird beschrieben als "negst an der Wuhn" gelegen.Beim Haus heißt es später, dass dieses am "Pfeffergraben"  oder "uffm Graben" liege.Nun ist eben der "historische" Pfeffergraben nicht identisch mit der heutigen Straße gleichen Namens. Es hat den Anschein, dass früher die lange Gasse vom Schmidtbräugarten bis hinauf zum Schlossgarten den Namen Pfeffergraben trug, was könnte man sich auch dadurch erklären, weil die spätere Holzapfelstraße auf dieser Linie in ihren Anfängen eher einer Hohlgasse als einer Straße glich.

Einschub Ende

In all den Folgejahren findet sich - ähnlich wie vorher Michael Juglreither und nach ihm Michael Freimuth - nun auch Andreas Wurmb in den Marktrechnungen mit der Zahlung von jährlich 30 Kreuzern an die Marktkasse.
1721 verklagt der Leinweber AW die Gärtnerstochter Anna Maria Peyr.

Marktrechnung von 1721 Seite 11
"Einnamb an Straffen und Wändl
Anna Maria Peyrin ledige Garttnerstochter alhir, umb selbe Andren Wurmb burger und Leinewebern alda, ainen redo Schelmben verscholten, Inhalt Rhat verhörs Prothocoll fol. 66 und neben ernstlichem verweis und exofficio aufhebung bedeither iniurj per 1/2 Pfund Pfennige gestrafft worden ist. 34 xr."

Einschub

Ein interessantes Detail verbirgt sich in diesem Rechnungseintrag:
"exofficio aufhebung bedeither iniurj"

Die Ausgesprochene Beleidigung wurde nicht nur einfach bestraft, sondern durch den Kötztinger Rat ausdrücklich "aufgehoben" und damit unwirksam gemacht. Es lag also künftig kein Schatten mehr auf der Ehre des Kötztinger Bürgers und Leinewebers.

Einschub Ende

HStA München Landshuter Abgabe KL Rott B4 1727-1736

Im Jahre 1731 steht der Bürger und Leinweber in der Rubrik der Feuerstrafen, weil "in dessen  hülzernen Heusl negst an der Wändt stehenter Pachofen Feur auskhommen das man hat Larmen machen müssen. So hat man deme nit allein aufgetragen , das er diesen Pachofen abbrechen und heraus sezen sollte dieser Unachtsamkeit willen aber ist derselbe intacita paupertatis umb 1/2 Pfundt punctiert worden." 
Sein Backofen hatte Feuergefangen und dieser war noch dazu zu nahe an seinem aus Holz gebauten Haus gestanden, weshalb in Kötzting Feueralarm gegeben wurde.1733 steht er zum letzten Male mit der Bezahlung des Jahreszinses in den Marktrechnungen, denn am 1.6.1734 verkauft er sein "Bürgershäusl uffm Pfeffergraben und behält sich für 2 Jahre die freie Herberge, in der vordern Stuben , die er jetzt bereits bewohnt"  an den Schuhmacher Lanzinger Benedikt um 150 Gulden.


Lanzinger Benedikt und Weber Anna Barbara

Lanzinger Benedikt war in erster Ehe mit einer Gräll Katharina verheiratet, deren Vater als "villicus parochialis"angegeben war, er war also der Kötztinger Widtumsbauer, der Mann der den landwirtschaftlichen Betrieb des Kötztinger Pfarrers führte. Die beiden hatten bereits am 28.2.1724 geheiratet. Am 31.8.1733 heiratete der Witwer Lanzinger erneut und zwar die Kötztinger Bürgerstochter Anna Barbara Weber. Vom verwitweten Kötztinger Schuhmacher Anton Kramer kaufte Lanzinger Benedikt dann im selben Jahr noch dessen "Schuchmacherwerchstattsgerechtigkeit" für die er weitere 30 Gulden bezahlen musste.
Was der Hintergrund seines Auszugs war, wird nicht übermittelt, aber im Jahre 1740 wollte Andreas Wurmb nicht mehr bei den Lanzingers in der Herberge bleiben und so muss Lanzinger seinem Vorbesitzer jährlich 3 Gulden 30 Kreuzer als Ausgleich bzw. Ersatz bezahlen.
Im Jahre 1746 - wir sind am Ende des Österreichischen Erbfolgekriegs mit seinen Unmengen an Kontributionszahlungen, die der Magistrat gleichmäßig auf seine Bürger umlegte, findet sich eine Art von Gnadenakt für den Schuster Lanzinger:
StA Kötzting Marktrechnung von 1746 Seite 51

Wolfgang Waldherr und Barbara Görgenhuber

Am 5.11.1757 kam es zum nächsten Besitzerwechsel, Käufer war Waldherr Wolfgang und der Kaufpreis betrug 188 Gulden, wobei eine Grundschuld von 50 Gulden beim Spital erwähnt sind.
Auch dieses Mal blieben die Verkäufer weiter im kleinen Haus wohnen mit der folgenden Ausnahm:
"Den Lanzingerichen Eheleuten in dem vorhandenen und auf der  andern Seithen sich befindtende Stibl die lebenslange Herberge,  das Cämmerl und Pödl nebst der Holzschupfen zu deren Gebrauch"
Auch noch im Jahre 1757 erwarb der Webergeselle Wolfgang Waldherr aus Blaibach das Kötztinger Bürgerrecht, in dessen Eintrag in den Marktrechnungen vermerkt ist, dass er das "Haus des Benedikt Lanzingers erkauft" hatte. 10 Gulden kostete ihn das Bürgerrecht und es heißt im Eintrag weiter, dass er "vom Handwerk der Leineweber ein Attestatum beigebracht hatte, dass sye deme für ainen Marktmaister acceptiern wollen."
Im drauffolgenden Jahr schließen die beiden neuen Hausbesitzer dann auch noch einen gegenseitigen Heiratsvertrag. Durch die Quittung über die Bezahlung des noch ausstehenden Restkaufpreises, den die Witwe Lanzinger den neuen Hausbesitzern im Jahre 1761 ausstellt, erfahren wir vom Tode den Schusters Benedikt Lanzinger.
Im Jahre 1764 wurde er wegen Ungehorsams vor dem bürgerlichen Magistrat bestraft.

StA Marktrechnung von 1764 Seite 31ff

"Ihrer Vier sich bey Rhat bey den Vorstand ganz Ungehorsamb respectlos und insolent aufzuführen"
Und ums sich die junge 4 Marckhts Weebermaister Sebastian Mühlpaur, Max Dadler, Wolfgang Waldtherr und Franz Härtl bei Rhatt bey deren Vorstand mit denen alten dreyen Maistern in Specie aber...."
Die Strafe für die vier jungen Webermeister betrug jeweils drei Stunden im bürgerlichen Arrest, also drei Stunden Gefängniszelle....."
Am 29.3.1772 verstarb die Webermeisterin Barbara Waldherr und am 24.11.1774 wiederverheiratete sich der Witwer mit Häckl Johanna, einer Soldatentochter.

Waldherr Wolfgang und Häckl Johanna 

Da aus der ersten Ehe 4 Kinder vorhanden waren, musste Wolfgang Waldherr seinen Kindern zunächst einmal vertraglich deren Muttergut sichern. Aus diesem Grund kennen wir auch die Namen der damals noch lebenden Kinder:
"Katharina 13
Maria Franziska 11
Barbara 10
Ignaz 5 1/2 Jahre alt"
Sieben Jahre später - und damit kann es sich eigentlich nur um den Sohn Ignaz handeln - findet sich in den Marktrechnungen ein ganz bemerkenswerter Eintrag:
StA Kötzting Marktrechnung von 1779 Seite 62

"Und Wolfgangen Waldherrn burgerlichen Leinewebern dissorts zu Fortbringung seines Bubens nach St. Zenno ins Salzburgerische woselbst ienner zur Musii und denen Sestgen(?) Schullen obrigkeitlichen angenommen worden, kraft weiteren Scheins 3 Gulden."
Der kleine Bub, nun ca. 12 Jahre alt durfte also zur weiteren Ausbildung nach St. Zeno in Bad Reichenhall.

Einschub
Das Kloster St. Zeno ist benannt nach dem  heiligen Zeno von Verona

Das starke Wachstum der Bevölkerung von Reichenhall könnte Anfang des 9. Jahrhunderts der Grund für die Anlage eines neuen Friedhofs mit Kirche an der Straße nach Salzburg gewesen sein. Die dem heiligen Zeno geweihte Kirche ist wohl auf Initiative des Salzburger Erzbischofs Arn (785–821) um 810 dort erbaut worden. Der heilige Zeno von Verona († 372) galt als Beschützer vor Überschwemmungen, welche Reichenhall immer wieder heimsuchten. Auch die Verbindungen Arns zum Langobardenkönig könnten zur Wahl des Kirchenpatrons beigetragen haben.
....
Kulturzentrum
Das Stift erlebte einen Aufschwung in der Barockzeit, in der es ein bedeutendes Kulturzentrum des Reichenhaller Tales wurde. Vor allem Musik und schriftstellerisches Schaffen wurde gefördert. .
Einschub Ende

Ab dem Jahre 1781 finden sich ein paar merkwürdige Auftragsarbeiten für einen gelernten Leineweber, die Reparatur der Rathausuhr.
56 Kreuzer erhält WW "für die Vorrichtung des Wechelwerks in der Rathhausthurmuhr". 12 Jahre später heißt es in den Kötztinger Marktrechnungen, dass Wolfgang Waldherr gut 6(!) Gulden dafür erhält, dass er die " Uhr gänzlich abgetragen, ausgebutzt und gangbar gemacht" hat.
Am 26. Februar 1797 verstirbt der Leineweber Wolfgang Waldherr mit 63 Jahren und im selben Jahr noch erhält die Tochter Franziska das Haus.
In der Verkaufsurkunde am 26.8.1797 ist es die Witwe Johanna Waldherr, die das Haus um 400 Gulden an die Tochter übergibt und in der auch die "weichenden" Erben aufgeführt sind.
Im einzelnen sind dies:
"Katharina Stadlerin verwitwete Webermeisterin 
Franziska WaldHerrin 33 Jahre
Pater Sigismund WaldHerr Kloster Memmingen

2. Ehe
Wolfgang WaldHerr 18 Jahre
Xaver WaldHerr 16 Jahre"

Der Sohn erster Ehe war also nun als Pater Sigismund im Kloster Memmingen gelandet.

Sporrer Joseph und Franziska Waldherr

Am 12.9.1797 heiraten der Arnschwanger Webermeister Joseph Sporrer und Wolfgangs Tochter Franziska Waldherr, nachdem sie bereits 2 Wochen vorher vor dem Landrichter einen Heiratsvertrag abgeschlossen hatten, in welchem Joseph Sporrer 200 Gulden an Heiratsgut mitzubringen versprach.
Es folgen die üblichen Gebühren, die Josef Sporrer an die Marktkasse zu entrichten hatte, um das Kötztinger Bürgerrecht bekommen zu können. Diese Gebühren waren mittlerweile um einen "Exerziergulden" und um die "Aufnahmetax"  erweitert worden.
Erst nach der Heirat und der Überschreibung des Hauses konnte Josef Sporrer Kötztinger (Voll-)Bürger werden. Es hat den Anschein, als würde der Webermeister Josef Sporrer jedoch keinen Wert auf eine weiter Beschäftigung als Weber legen, denn bereits am 13.as.1797 verkaufte er seine - auf dem Haus liegende - "Webergerechtigkeit mit Einschluss eines Webstuhls" an das "Handwerk der Leineweber" Kötztings um 200 Gulden.
Trotz dieses Kapitalzuschusses erscheint Joseph Sporrer in den Folgejahren als säumiger Schuldner sowohl beim Spital als auch bei der Marktkasse.
In dem offensichtlichen Versuch, sich Kapital zu verschaffen, verkauften die beiden auch ihren Anteil am Watzlholz, einem Waldgrundstück, das bei der Aufteilung des markteigenen Watzlhofes auf die Bürger Kötztings, anteilig an sie gefallen gewesen war.
StA Landshut LGäO 924 Briefprotokolle  Verkauf des Watzhofantheils um 8(!) Gulden.
Aus dem Jahre 1806 haben sich die vollständigen Wahlunterlagen für die Kötztinger Magistratswahl erhalten und auch die handschriftlich ausgefüllten Wahlzettel..... und so hat sich nicht nur Josef Sporrers Handschrift erhalten sondern wir kennen auch sein Wahlverhalten:
LGäO Kötzting Nr. 793
Joseph Sporer: als Bürgermeister den Bader Schepperl
Als Räte: die Bürger Kraus - Gerstl - Bauer und Görnhuber
Für den Ausschuss: Aschenbrenner - Dachs - L. Mühlbauer und Math Pfeffer 

Hier der Wahlschein von Joseph Sporer aus dem Jahre 1806

Und so sind wir nun beim eingangs erwähnten Eintrag im H+R Steuerkataster, von dem aus ja die Suche rückwärts begonnen.


"HsNro CIV", also 104 (darunter handschriftlich die Korrektur in Hinblick auf die spätere Hausnummer: "HsN 108"

"Joseph Sporrer: das gezimmerte Haus mit seinem kleinen Wurzgartl"

Am 18.5.1818 war es dann soweit, die "Sporrer Josephschen" Kreditoren verkauften das kleine Haus, ein Zwangsverkauf also.


StA Landshut Rentamt Kötzting B25 Umschreibeheft
"eod Dato (18.5.1818) hat Georg Müller - Müller auf der Stockmühle - von der Joseph Sporrerischen Kreditorschaft in Kötzting das Waldherr Häusl aöda um 860 fl erkauft ohne Änderung."

Das Sporrersche Ehepaar fiel nun vom Status einer Kötztinger Bürgersfamilie zurück auf den von Insassen.

StA Kötzting AA II/19
"Verzeichnis der Inwohner, welche zwar keine Gemeindeglieder sind, iedoch ihr Heimatrecht begründet haben im Markte Koetzting"

"Franziska Sporrer, Inwohnerin, verehelicht"

"Joseph Sporrer, Inwohner, verehelicht"


Müller Georg und Katharina

Am 10. August 1833 reicht die Witwe Katharina Müller das kleine Haus an den Sohn Joseph, einem Schuhmachermeister weiter. Der Übergabepreis war 1200 Gulden. 

StA Landshut Grundsteuerkataster 5039


Müller Joseph und Schwimmer Katharina

 Am 24.9.1831 erhält Josef Müller vom Kötztinger Magistrat die Heiratserlaubnis mit der Anna Maria Schwimmer, einer ledigen Häuslertochter aus Grub. und  zwei Jahre später, am 10.8.1833 dann noch das Haus von seiner Mutter, der Witwe Katharina Müller. für 1200 übertragen.
Noch zu Zeiten als die Mutter - Katharina Müller - noch die Besitzerin gewesen war, hatte der Nachbar Ignaz Schrank - Hotel zur Post - einen Antrag gestellt, um ein kleines Gässchen, das hinter seinem Anwesen entlang führte, kassieren zu dürfen.
Später wurde im Laufe dieses Vorgangs dann auch noch ein Lageplan erstellt, weshalb wir in dem Plan nun Joseph Müller als den Besitzer vorfinden.

StA Kötzting AA VI 9 Straßenerweiterung durch Ignaz Schrank 1833

Der dem Akt beiliegende Lageplan zeigt uns erneut, wie ungeordnet, ja teilweise chaotisch die Flächenaufteilung in diesem Ortsteil Kötzting bis zum Marktbrand gewesen war.

Durch die Auflistung im Mieterkataster des Jahres 1841 kennen wir sogar die innere Aufteilung des Hauses:


StA Landshut Grundsteuerkataster 5045 Mieterkataster
"Joseph Müller, Schuhmacher /Hauseigenthümer 
Unter der Erde: 1 Keller
I: 1 Wohnzimmer und Kammer, dann 1 Stallung und 1 Küche
Unterschrift Joseph Müller

2. Christoph Rückl Schreiner /Miether:/ 
I 2 Wohnzimmer und 1 Kammer, dann Antheil am Hausboden unterm Dach
Unterschrift Christoph Rückl

3. Franz Fink, Inwohner
/:Miether:/
II 1 Wohnzimmer, 1 Kammer und Antheil am hausboden unterm Dach
Handzeichen des Franz Fink

4. Johann Reininger Maurer /:Miether:/
II 1 Wohnzimmer und 1 Kammer Hz des Johann Reininger

5. Joseph Müller EIgenthümer 

2. Nebengebäude
1 Schweinestallung

3. Nebengebäude 
1 kleine Scheine >>> vertauscht
"

Die Haltung des "Gailviehs" war in Kötzting immer wieder ein Thema, nachdem es amtlicherseits endlich erreicht worden war, diese lästige Pflichtaufgabe nicht mehr einfach dem Bürgerspital aufzuhalsen.
 Einzelne Bürger konnten sich für diese undankbare Aufgabe bewerben, es gab jedoch immer wieder Klagen über die Ausübung dieser für die Viehhaltung im Markt so wichtigen Einrichtung.

AA XV/49: "Fest Franz hatte gekündigt und im Jahre 1859 bewarb sich Weiß Kaspar auf 3 Jahre auf diese Stelle. Die Vorwürfe kommen laufend herein: er ließe in der Au die Wiese verkommen, zöge keine Gräben. Die Wiesenbesitzer rundherum beschweren sich. Weiß kündigt auf und bringt Graßl Anton, Bäckermeister in Vorschlag, der auch übernehmen will. Der Magistrat ist dagegen und der Wechsel wird nicht gestattet. Eine Kommission begutachtet Tiere und stellt vollkommene Verwahrlosung fest. Müller Joseph, Schuhmacher, war danach von 1862 bis 1865 der einziger Bewerber.

StA Landshut Grundsteuerkataster 5047

Müller Hermann und Schödlbauer Katharina


Am 3.6.1867 heiratete Hermann Müller, Sohn des Joseph Müller und der Schwimmer Anna Maria die Allmannsdorfer Bauerstochter Katharina Schödlbauer.
Schon im April desselben Jahres hatte er das Haus von seinem Vater übernehmen können und am Tage seiner Heirat kam  das große Unglück über Kötzting und auch über den neugebackenen Ehemann und Hausbesitzer, denn in der Nacht vom 3. auf den 4. Juni brach ein Marktbrand aus, der eine komplette Häuserreihe der Marktstraße auslöschte, vom Oberen Friedhof bis hinunter zur heutigen Kreuzung Bahnhofstraße/Marktstraße.

StA Landshut Grundsteuerkataster 5050

Über diesen Brand und seine Schäden gibt es einen ausführlichen Akt im Staatsarchiv Landshut und darin ist auch eine Beschreibung der Häuser der einzelnen Brandleider.

StA Landshut Rep 164/8 Nr. 1570 Der Brand in Kötzting 1867

"Hausnummer 108:
Müller Hermann Hausbesitzer und Maurer
Der Beschrieb der Gebäude vide Protokoll sub Nro XXXII

Befund:
ad 1: Das aus Blockwänden und Ziegelgemäuer bestandene Wohnhaus ist bis auf den Grunde niedergebrannt.
(Größe des Hauses 46 x 31 Schuh und 23 Schuh hoch.)
Das durch Abbruch genommene Ziegelmaterial hat wegen seiner Beschaffenheit einen erheblichen Werth nicht, deckt auch die Abbruchs und w. Abfuhrkosten nicht. Schaden total
ad 2. Das Stadelgebäude ist bis auf den Grund niedergebrannt, nur ragen die 4 Eckpfeiler, welche aus Ziegeln bestanden empor; deren Abbruch aus feuergefährlichen Rücksichten bedingt wurde.
Schaden Total (Die Größe des Stadels: 30 x 31 Schuh und 35 Schuh Hoch)
Das Ziegelmaterial, welches vom Abbruch genommen wird, übersteigt keineswegs die Abbruchskosten."

Die Beschreibung verweist auf einen Protokollpunkt XXXII:

StA Landshut Rep 164/8 Nr. 1570 Der Brand in Kötzting 1867

"XXXII

Müller Hermann
Hausbesitzer und Maurer
1. das einstöckige Wohnhaus an der Blaibacher Straße, von Holz u. Stein aufgeführt und mit Schneidschindeldach versehen gewesen.
2. Der neuerbaute Stadel von gemischter Umfassung und von gemischter Bedachung versehen gewesen.
Das Resultat der Besichtigung des Schadenserhebung
vide Tabelle Nro 7 
Unterschrift:
Hermann Müller"

Da das Müllersche Haus ja auch in Teilen vermietet war, finden sich auch diese Mieter auf der Liste der Geschädigten.

StA Landshut Rep 164/8 Nr. 1570 Der Brand in Kötzting 1867

"Mühlbauer A, Maria Inwohnerin bei Hermann Müller: Kleidungsstücke, Bett, Mobilien, 1 Uhr, Bilder, Schuh, Bänder und Küchengeschirr im Wert von 24 fl 30 Kreuzer

Müller Martin Maurer : Hausgeräthe, Schuhwerk, Werkzeug, Kleider, Küchen und B>Indergeschirr im Wert von 41 Gulden.
"

Hier die Totalverluste an Häusern und Nebengebäude im unteren Markt. Die gelb markierten Häuser haben nur geringe Teilschäden. Rot ist Totalverlust.




Nachdem es im Markt Kötzting nun bereits der zweite Marktbrand gewesen war, der seinen Ausgang in der Mitte der Marktstraße und mit seinen verheerenden Auswirkungen fast gleichartig vom Friedhof bis in den unteren Markt reichte, schritt man von der Planungsseite zu einem vorbeugenden Brandschutz und bildete durch die neu anzulegenden Straßen regelrechte Brandschneisen. So wurde die Verlängerung der Metz- und der Schirnstraße hinüber zur  - heutigen - Gehringstraße erst im Nachgang dieses Brandes durchgesetzt, was den Verlust von zwei Marktlehen bedeutete, die auf dem Platz dieser neuen Verbindungstraßen gestanden hatte. In gleicher Weise wurde die Torstraße leicht gedreht - Verlust ein Haus gegenüber dem vorherigen Zustand und auch die heutige untere Marktstraße erhielt erst durch die neuen Planungen ihre heutige Gestalt, zumindest was die Verkehrswege angeht.

StA Kötzting 021-1
Wie man an dem Bild gut erkennen kann, ist der Platz unseres Hauses auf der neu projektierten Straße und fällt somit zunächst einmal weg. Die auf dem Entwurfsplan be/genutzten Nummern sind die Plannummern der einzelnen Grundstücksparzellen und nicht die alten Hausnummern.
Der "Ersatzbau" wird in dem sich anschließenden "Schmidtbräugarten" errichtet werden und befindet sich bis heran an die Gegenwart in Familienbesitz aller Nachfolger auf dem Hotel zur Post.
Aus diesem Grunde wird dieses "ersatzgebäude" in den Grundsteuerkataster auch nicht unter der alten Hausnummer 108 geführt sondern als 107e.
 

Das "Leben" des Hauses mit der alten Hausnummer 108 endete also fatalerweise am Hochzeitstag seines Besitzers in der Nacht vom 3. auf den 4. Juni 1867.

🗺️ Ein Tipp zum Schluss:
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Donnerstag, 12. Februar 2026

Die Eisstockolympiade in Chamerau

 


Bilder aus der Sammlung Serwuschok - der Bericht und das Foto stammen von einem Redakteur mit dem Kürzel "kgn" und alles stammt vom Februar 1976

Der Schönbergsee bei Hörwaltung

"Eisstockschützen erwarten 50 Mannschaften

Chamerau (kgn). Nach jahrelanger Wartezeit kann am Sonntag, 8. Februar, die Eissportabteilung des FC Chamerau, ihr Gründungsturnier im Natureisstadion (Schönverzersee) in Hörwalting abhalten. Dieses Turnier musste viermal wegen zu warmer Witterung verschoben werden. Nun befindet sich Chamerau im Zeichen einer sportlichen Veranstaltung. So steht der Ort nicht nur im Sommer mit dem Regental-Osterpokal-Turnier, sondern auch im Winter mit einem groß angelegten Eisstock-Gründungsturnier im Blickfeld der Öffentlichkeit.

Nachdem das Eisstockschießen in Chamerau immer beliebter wurde, entschloss man sich, diesen Sport vereinsmäßig zu betreiben. Am 12. Januar 1973 wurde die Eissportabteilung des FC Chamerau ins Leben gerufen. Mit 20 Mitgliedern begann die Abteilung ihr Vereinsleben. Der damalige 1. Vorstand des Fußballclubs Karl Riederer unterstützte diese Abteilung mit seinem persönlichen Einsatz als Eisstockschütze."

Und dann kam der große Tag:




Die Technik machts möglich, solch ein altes SW/Foto nachträglich zu verbessern:

Foto nachträglich bearbeitet von ChatGPT


"Chamerau (kgn). Endlich konnte das Gründungsturnier, das schon viermal verschoben werden musste, bei strahlendem Sonnenschein im Natureisstadion (Schönbergsee) in Hörwalting ausgetragen werden. 180 Eisstockschützen spielten in drei Gruppen um die wertvollen Kristallpokale des FC Chamerau. Die Baufirma Schönberger, Chamerau, stellte dafür das Natureisstadion unentgeltlich zur Verfügung. Als Schiedsrichter war vom Kreis VI/600 Hans Gillitzer, vom Bahnensportverein Cham, für die Austragung und Einhaltung der Regeln verantwortlich. Der Wettbewerb wurde nach den Bestimmungen IIVKB = 6 Kehren durchgeführt. Für das leibliche Wohl der Mannschaften sorgten die Mitglieder des FC Chamerau, Abteilung Eissport.

Bereits um 7 Uhr herrschte vor dem Vereinslokal Baumgartner reges Treiben. Die Sportler kamen aus allen Teilen der umliegenden Landkreise. Einschreibung und Passkontrolle, dann ging es an den Start. Es war wie bei den Olympischen Spielen: Viele Menschen, die Sportler in ihren gelben, roten, blauen und grünen Pullovern, aufmunternde Dialoge, Anfeuerungsrufe. Dieses Gründungsturnier der Eissportabteilung des FC Chamerau war das größte Treffen von Eissportlern des ganzen Landkreises Cham, vorbildlich organisiert. Gegen 16 Uhr konnte Abteilungsleiter Walter Holzer die Siegerehrung vornehmen und die Pokale überreichen.

Gesamtsieger des Gründungsturniers wurde „Holzhof“ Zwiesel. Auf den zweiten Platz kam der WSV Viechtach, auf den dritten der EC Viechtach."

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Wegweiser durch die BLOG Einträge

Inhaltsverzeichnis

Foto Pongratz: der Marktplatz im Mai


Kötztinger Geschichte(n) zum Anhören - Podcast

Der Einsatz einer KI zu geschichtlichen Beiträgen:

Der Beginn des 30jährigen Krieges im Raume Kötzting
Wie kaufe ich einen Flaschengeist? M
Eine Hauschronik als Podcast: die Hausnummer 1 der Kuglmeierschmied
Ludwig Baumann: Kötzting im Jahre 1412 - ein Lebensbild M
Die Kapuziner-Mare: Leben und Rätsel einer Pflegemutter
Ludwig Baumann: Der Pfingstritt aus gelehrter Feder 
KötztingMap die interaktive Karte zur Kötztinger Geschichte

Foto Pongratz: Morgenrot im Februar 2025




Die Kötztinger Häuserchronik



Hausnummer 1 - die Kuglmeierschmiede 
Hausnummer 2 - Bäckerei Liebl
Hausnummer 3 - der  Amberger Hof
Hausnummer 5+6 Diermeier
Hausnummer 8  Traurig Sattler
Hausnummer 9 Der Voglhof
Hausnummer 10 beim Leboid
Hausnummer 11 beim Kronfelder
Hausnummer 12 der Ecklshof
Hausnummer 13 der Rosenhammer Schreiner
Hausnummer 14 Beim Pirzl - Wagerer Franz
Hausnummer 15 Beim Rabl Jakerl - Fleischmann
Hausnummer 16 Beim Wagner
Hausnummer 17 Beim Osl
Hausnummer 18 Beim Rebstöck
Hausnummer 19 Bäckerei Pongratz
Hausnummer 21 Beim Dachauerschmied
Hausnummer 22 Beim Dimpfl
Hausnummer 22a Der Stoibermaler
Hausnummer 22b Das alte Feuerwehrhaus
Hausnummer 23  Beim Hafner - Kasparofsky
Hausnummer 24 Die Fleischbank
Hausnummer 25 Der Graßlbeck
Hausnummer 26 Rabl Wirt wurde abgerissen
Hausnummer 27 beim Decker
Hausnummer 28 später im "Decker" aufgegangen
Hausnummer 29 beim Ring - Dr. Angerer
Hausnummer 30 beim Rablbauern
Hausnummer 31 beim Wolf Schneider
Hausnummer 32 beim Hollmaier Seiler
Hausnummer 33 Beim Heigl Schlosser
Hausnummer 34 beim Hastreiter
Hausnummer 35 beim Wieser Girgl
Hausnummer 36 beim Dengscherz
Hausnummer 37 beim Kirschbauer
Hausnummer 38 beim Lebzelter
Hausnummer 39 beim Achtler
Hausnummer 40 beim Mühlbauer
Hausnummer 41 Das "Fischerpeter Haus" wurde abgerissen
Hausnummer 42 Beim Liebl-Heigl Schlosser
Hausnummer 43 das Voithenleitnerhaus
Hausnummer 44 das alte Rathaus
Hausnummer 45 das Dirnbergerhaus
Hausnummer 46 beim Hofmann
Hausnummer 47 Beim Goldschmied
Hausnummer 48 beim Weiß auf der Höh
Hausnummer 49 beim Wensauer wird gerade bearbeitet
Hausnummer 50 beim Scheijsslschreiner
Hausnummer 51 beim Straubinger Boten
Hausnummer 52 Beim Dietlbeck
Hausnummer 53 beim Riemer
Hausnummer 54 Beim Krämermetzger
Hausnummer 55 beim Klinger
Hausnummer 56 das alte Schödlbauerhaus
Hausnummer 57 beim Chirurgen
Hausnummer 58  Das Kommunbrauhaus
Hausnummer 59 der kurfürstliche Weißbierkeller
Hausnummer 60 das märktische Brechhaus
ohne Hausnummer  die Jahnhalle
Hausnummer 61 der Wührbinder
Hausnummer 62 beim Ellmann 
Hausnummer 63  Die Marktmühle
Hausnummer 64 Beim Müller   
Hausnummer 65 Beim Winterschneider
Hausnummer 66 Beim Decker - Oberberger
Hausnummer 67 aus Hausnummer 68 entstanden und später wieder integriert
Hausnummer 68 Beim Lukas
Hausnummer 69 das Färberhäusl
Hausnummer 70 Beim Färber
Hausnummer 71 Beim Kollmaier
Hausnummer 72 beim Fredlbeck
Hausnummer 73 beim Zaubaun
Hausnummer 91 Der Gschwandhof heute  die TCM-Klinik 
Hausnummer 92 Das Torwärterhaus
Hausnummer 93 Die Kirchenburg
Hausnummer 94 Die Pfarrkirche
Hausnummer 95 Das Priorat - Landratsamt - Rathaus
Hausnummer 96 beim Decker ..... das Stammhaus der Decker
Hausnummer 97 Beim Mesner
Hausnummer 98 Hotel zur Post 
Hausnummer 99 Die Klosterschmiede
Hausnummer 102 Das Dreimäderlhaus
Hausnummer 103 Beim Denk - später Parzinger - Dullinger 
Hausnummer 104 Beim Glaser - Drogerie Kretschmer
Hausnummer 105 beim Schaffer - Greiner - Alchemilla
Hausnummer 106 beim Schwarz/Parzinger
Hausnummer 107 beim Schwarz/Parzinger
Hausnummer 108 beim Schuster
Hausnummer 109 das Widtum
Hausnummer 110 
Hausnummer 111 beim Haas
Hausnummer 112 Schmidtbräukeller
Hausnummer 113 beim Trickl
Hausnummer 114
Hausnummer 119 Die Wuhn 
Hausnummer 141 Das Miethaner Anwesen,  nun bereits Geschichte
Hausnummer 142 Die Liebl Frauen, 18.4.2020 abgerissen
Hausnummer 157 vom Schwarzfärber zum italienischen Restaurant 
Hausnummer 158  Pongratz Schreiner und ein Steuerbuch oder eine Zeitreise 
Die Matthäuskirche 70 Jahre und 100 Jahre evangelische Kirchengemeinde


ein Rätsel: Bau- bzw. Lageplan in Kötzting, ein Suchspiel
Luftbilder aus Kötzting
das alte Kötztinger Schwimmbad ein Sommerthema zur Winterzeit


 Unsere Schilderaktion

                                            🗺️ Interaktive Karte Kötzting öffnen



Ludwig Baumann: Joseph Ludwig Graf von Armansperg, Bayerischer Superminister und griechischer Staatskanzler
Ludwig Baumann: Die Brüder Prälisauer: Mesnersöhne, Mönche, Musiker
Die Marktmühle in Kötzting
Das Kommunebrauhaus
Das "obere Bad
Wolfgang Samuel Luckner
Das Amtshaus und seine Bewohner

Menschen aus Kötztings Vergangenheit 




Altes Handwerk 

 Altes Handwerk aus Kötzting und seiner Umgebung
Altes Handwerk in Kötzting: der Buchdrucker Oexler Vitus 
Brotbacken in Hudlach 1968
Jakob Hauser, einer der letzten bayerischen Bader 3/1976 



Fotoserien aus dem Kretschmerarchiv

Ein Tanzkurs im Cafe Gschaider

Historische Wanderungen mit/und Einkehr

 Wanderung vom Roten Steg zum Fischer Naz
Mühlenwanderung von Grafenwiesen zum Lindnerbräu

Jahreschroniken und historische Berichte:

1616  Archivalien zum Mitlesen M
1618 der dreißigjährige Krieg beginnt M
1619 und 1620 die böhmischen Unruhen M
1621 die böhmischen Unruhen hier die Besetzung  der Oberpfalz M
1649 Ein Strafprozess um einen Pferdediebstahl
1653 ein Hexenprozess in Kötzting M
1664 Ein Großprozess gegen eine Räuberbande von der Verhaftung bis zur Hinrichtung M
1735 Ein wirklicher Flaschengeist was es nicht alles gibt bzw. geglaubt und verkauft wird
1922
1923
1924
1924
1925 100 Jahre Evangelische Kirchengemeinde
1938 September die Annektierung des Sudetengebietes

1947
1948
1949  
1950
1951    
1952
1953



Jahresberichte 1954


1954

1954 Der Bundespräsident Heuß in Kötzting



Jahresberichte 1955



1955

1954 Raritäten
1955 Pfingstritt 
1955 Jahreschronik  Jan-Jun




Jahresberichte 1956 


1956




Jahresberichte 1976 



1976
Das Kraftwerk Höllenstein feiert Jubiläum 

Bilder und Artikel

1-1 vom 19.3.2020 : Burschenverein, Feuerwehr, Geodäsiestation, Hubertusball, Sparkasse, Wettzell 1
1-2 vom 20.3.2020 : Burschenverein, Ehrung Holzapfelstraße, Leitermacher, Kirche Weißenregen 1
1-3 vom 21.3.2020: Naturfreunde, Burschenverein, Allerheiligen, Dreger, Harrling , Grafenwiesen 1
1-4 vom 23.3.2020:  Sperlhammer, Müll, Schützenverein, Bahnhof, Niederndorf, Faustballmannschaft 1
1-5 vom 24.3.2020: Tennisverein, Maler Kirchenburg, Augustin , Autokorso, Ramma Damma, JU 1
1-6 vom 31.3.2020 : Hohenwarth, Rotes Kreuz, Roter Steg 1
1-9 vom 6.4.2020 Hauser Mühlberg, Bundeswehrübung, Brand in Schrenkenthal, Kriegerdenkmal 1
1-10 vom 7.4.2020 Personen,  Ostermarsch, Landwirtschaftsschule, Teiche, Weißenregen, Müll 1
1-11 vom 10.4.2020 Volkshochschule, Tennisverein, Gebietsreform, BRK, Dampflokomotive, Naherholung, Burschenverein, Naturfreunde, Schützenverein  1
1-12 vom 11.4.2020 Osternacht in Kötzting in den 70ern 1
1-13 vom 13.4.2020 Müllproblematik, Blaibacher Militärübung, FFW Kötzting, Lesewettbewerb, Kreishandwerkermeister, Diskussionsabend in Lam 1
1-14 vom 15.4.2020 Eine Fußballschlacht zwischen den Naturfreunden und dem Schützenverein 1
1-15 vom 17.4.2020 Gewerbeschule, Wintersport, Costa Fritz, Chrysanthemenball, Rauschgiftvortrag 1
1-16 vom 21.4.2020 Winterbilder, Kötzting und Lam, Nikolaus am Postamt, Faschingsumzug in Thenried 1
1-17 vom 24.4.2020 FC Kötzting, VW-Käfer, Tennis-Club Kötzting, Schönbuchen 1
1-18 vom 27.4.2020 Umland Blaibach, Rimbach, Feuerwehr, Seniorenausflug, 
1-19 vom 29.4.2020 Gedenkfeier am Mittagstein, Abbruch Bäckerei Irlbeck, Kötztinger Ansichten, Neukirchen Flurumgang, Fritz Hobrack 1
1-20 vom 30.4.2020 Feuerwehrhaus, Brandstraße, Hauserstraße, Standortball, Jugendwallfahrt, 
1-21 vom 2.5.2020  Kötzting in Schnee und Eis 1
1-22 vom 4.5.2020  Kötzting im Eisstoß und Hochwasser 1
1-23 vom 6.5.2020  Filmteam, Schützenverein,  Grub Theater 1
1-24 vom 12.5.2020 Automatenknacker, Weißenregen, Rathaus Kötzting, 1
1-25 vom 13.5.2020 Zeitungsschnipsel am Rande 1
1-26 vom 18.5.2020 Schulaktion Schaufenster, Einweihung Kreisberufsschule, Chrysanthemenball, Innenstadtaufnahmen 1
1-27 vom 21.5.2020 Kneippverein, Krankenhaus Kötzting, MGOV Fasching 70 und 76, F.J. Strauß in Kötzting, Wiedermal Kötzting und sein Parkproblem 1
1-28 vom 24.5.2020 Bilderreportagen Dodermandl, Seniorenabend, Faschingsumzug, 
1-29 vom 7.6.2020 Bauernproteste, Schützenverein, Spielmannszug,  Faschingsball  1
1-30 vom 9.6.2020 Zaborsky Leckern, 1
1-31 vom 11.6.2020 Bürgerfest, Lichtenegg, Turnverein 1
1-32 vom 13.6.2020 Altstadtsanierung, Barth, Feuerwehr, Hauptschule, Jungschar, 1
1-33 vom 21.6.2020 Baywa, Handwerksmeister, Schützenverein Grub, OGV Obstschnittkurs 1
1-34 vom 6.7.2020 Osterratsche - Feuerwehrversammlung - Metzger und Jäger
1-35 vom 12.7.2020 FC- Kötzting, Wandertag, Standortball 1
1-36 vom 19.7.2020 Autohaus Breu, Kolping Fußball und Jägerkreuz
1-37 vom 3.9.2020 Kriegerdenkmal Landshuterstraße, Tontaubenschießen Schneiderberg, Gedenktafel KB Krämer am Arber, Abschied Kreistag LK Kötzting
1-38 vom 26.9.2020 Kreistagabschied LK Kötzting Porschevertretung Hobrack, Diskothek beim Wilder Ade
1-39 vom 16.10.2020 Pfingsten 1963 mit Reitturnier und Kinderfestzug
1-40 vom 21.12.2020 Landratsamtsauszug, Schülersportwettkampf,  
1-41 vom 22.12.2020 Diskothek in der Schirnstraße beim Wieser Girgl
1-42 vom 4.01.2021 Sechserzug, Fahnenweihe in Arrach, Dampfbachsee
1-43 vom 13.1.2021 Hochseilartisten und German Hell Driver  
1-44 vom 25.1.2021  Fußball Lederdorn und FC Kötzting AH
1-45 vom 20.1.2021 Bayerwaldolympiade auf dem Arbergipfel
1-46 vom  4.1.2021   Festzug in Hohenwarth
1-47 vom 8.1.2021  Kötztinger Bundeswehr beim Geländemarsch
1-48 vom 12.2.2021 Kartoffelernte von Hand
1-49 vom 15.2.2021 AH Kötzting gegen Kötztinger Lehrer
1-50 vom 19.1.2021 AC Wertungsfahrt
1-51 vom 25.2.2021 Martiniritt in Warzenried
1-52 vom 24.2.2021 Badbrunnen M
1-52 vom 16.3.2021 Westumgehung 
1-53 vom 20.3.2021 Industrieansiedlung in der Kötztinger Auwiese
1-54 vom 29.3.2021 Burschenverein
 

 Bildreportagen



2-6  vom 20.4.2020 Photoreportage über eine Filmpremiere von Siegfried Ehemann 1
2-7  vom 22.4.2020 Themenreportage: Kötztinger Verkehrsprobleme 1
2-8 vom 25.4.2020 Bilderreportage: der Volkswandertag von 1968 1 M
2-9 vom 26.4.2020 Bilderreportage der Einweihung der Haidsteiner Kirche vom 1.5.1967 1
2-10 vom 1.5.2020 Bilderreportage Feuerwehren bei der Übung und im Einsatz 1 
2-11 vom 7.5.2020  Bilderreportage Ehrung Frl. Gschwandner
2-12 vom 9.5.2020 Bilderreportage Wasserversorgung in Kötzting der Wasserwart 1
2-13 vom 11.5.2020 Bilderreportage Berufsausbildung in Kötzting 1
2-14 vom 14.5.2020 Bilderreportage Rotes Kreuz in Kötzting 1
2-15 vom 19.5.2020 Fotoreportage Bauhof - Winterdienst 
2-16 vom 20.5.2020 Fotoreportage Schwester Oberin Emmerama Glasschröder Ehrung 1
2-17 vom 5.6.2020 Fotoreportage  Faschingsumzug Februar 1972 1 M
2-19 vom 14.6.2020 Bildreportage "Jetzt red I" vom März 1975 1
2-20 vom 08.6.2020 Kötzting Straßen und Plätze 1
2-20 vom 16.6.2020 Bildreportage Landwirtschaft 1
2-21 vom 17.6.2020 Bildreportage Pfarrer Augustin Priesterjubiläum
2-22 vom 18.6.2020 Bildreportage Eisenbahn 1
2-23 vom 22.6.2020 Bildreportage Fernsehaufnahmen Pfingsten 1973
2-24 vom 23.6.2020 Bilderreportage Beerdigung von Frau Emmerama Glasschröder, Schwester Oberin
2-24 vom 24.6.2020 Bilderreportagen Jungfeuerwehr - Fronleichnam - Tauberer 1
2-25 vom 29.6.2020 Bilderreportagen Caritas  - Kirchenrenovierung - Kreistagssitzung
2-26 vom 1.7.2020 Bildreportage Herrenstraße Bahnhofstraße 1
2-27 vom 2.7.2020 Bildreportage August Philipp Henneberger M
2-28 vom 23.7.2020 Bildbericht vom Höllensteinseekraftwerk M
2-29 vom 26.7.2020 Kötztinger Brücken
2-30 vom 2.10.2020 Kötztinger Motive
2-31 vom 9.10.2020 Gehstorf, Haus, Schönbuchen und Warzenried
2-32 vom 3.11.2020 Kötztinger Stadtansichten 
2-32 vom 22.11.2020 Mord in Niederndorf, Gaishof, Lambach
2-32 vom 30.11.2020 Mais und Zenching Totentanzzyklus
2-33 vom 3.12.2020 Kötzting Berufsschule
2-34 vom 9.12.2020 Kötztinger Stadträte in der Disco Flash
2-35 vom 14.12.2020 der Pfingstritt auf "Abwegen" die neue Regenbrücke 1
2-36 vom 17.12.2020   früher war alles schlichter.... auch die Vorweihnachtszeit
2-37 vom 10.1.2021 Kötztinger Motive
17.1.2021   Pfingsten 1970 Geschicklichkeitsturnier 1
11.5.2021   Der Kunstmaler Walter Demme 1951 M
3.5.2021 Das Sängerfest auf Burg Lichtenegg Notzscher Bayerwaldchor 1951
15.11.2021 Willy Brandt in Kötzting
10.8.2022 der historische Festzug von 1971
2-38 vom 31.8.2022 der matschige Volkswandertag von 1974 M
Badewannen auf den Höllensteinsee - Militärfahrzeugtreffen 1974 M
Ein Kötztinger Wahrzeichen ist verschwunden - die Oberbergerbrücke M
2-39 Die Sonnwendfeier des BWV Kötzting 1975 M

Ein Jubiläum mit Hindernissen - Umfall am Höllensteinsee
Drei Kötztinger Kapellen - Gadsdorf - Gehstorf - Beckendorf
Die Matthäuskirche wird gebaut - eine kurze Geschichte der Kötztinger evangelischen Kirchengemeinde
Ein Napoleonischer Dragoneroffizier als Vorfahre einer Kötztinger Bürgersfamilie
Ein Hexenprozess aus dem Jahre 1653
Kötzting und die Mondlandung von 1969
Julius Kirschner und seine Familie - ein tragisches Schicksal
die "letzte Hinrichtung" in Kötzting 1813 erfolgte die letzte Hinrichtung auf dem Galgenberg, heute der Ludwigsberg
Ein Großprozess gegen eine Räuberbande von der Verhaftung bis zur Hinrichtung
Ein wirklicher Flaschengeist was es nicht Alles gibt bzw. geglaubt wird
Der Kötztinger Spartakistenaufstand vom April 1919
Überraschungsfund im Bauschutt des Kötztinger Amtsgerichtsgebäudes: Verhaftungsaktion der NSDAP vom Juni 1933 hinterlässt Spuren im Gebälk.
Der Weihnachtsblog: Aquarelle und Photos von Mathias Heilmeier
Der Weihnachtsblog 2018 "der Bauervater"
Wer hat das Krankenhaus verschoben? Eine Engstelle in Kötzting um die Jahrhundertwende
Kötztings Umgang mit einer ansteckenden Krankheit: Lockout anstelle von Lockdown
Eine Schießstätte beim Lindnerbräu und die Angst der Weißenregener
Wintersport auf Kötztings Straßen 
 "Neues" Material für die Kötztinger Archive Kirchenrechnungen von 1727 aufgetaucht
Die Weihnachtsbuben von Steinbühl....Exzesse beim Christkindlschiessen
Der Schi-Stra-Bus in Kötzting
Kötztings erste Eisdiele 
Kötztinger Weihnachtsbäume eine reiche Ernte
In Kötztings Untergrund - ein geheimer Gang entdeckt 
Ein Bild und seine Geschichte: Generationswechsel im Kötztinger Rathaus
50 Jahre Kötztinger Rathaus1975-2025
Wim Wenders dreht in Kötzting Januar 1977

Unterreihe: Erinnerungen an Altkötzting
67 wohin mit dem Müll - die Deponie bei Wölkersdorf


beiläufige Zufallsfunde


Das sündige Dorf Rittsteig


Luftaufnamen 


4-1 29.3.2020 Kötztinger Luftaufnahmen Kötzting total 1
4-2 vom 4.4.2020 Kötztinger Luftaufnahmen Bahnhofareal 1
4-3 vom 16.4.2020 Luftbildaufnahmen Westumgehung , Urtl und Firma Aschenbrenner 1
4-4 vom 23.4.2020  Luftbildaufnah
men Auwiese, Bundeswehrgelände, Flusslandschaft 1
4-5 vom 28.4.2020 Luftbildaufnahmen des Lindnerbräus 1
4-6 vom 5.5.2020 Luftaufnahmen Kötzting Innenstadt 1
4-7 vom 8.5.2020 Luftaufnahmen Platte 1
4-8 vom 6.6.2020 Luftaufnahmen Pfingstreiterstraße 1
4-9 vom 12.6.2020 Luftaufnahmen oberer Markt und Platte 1
4-10 vom 27.6.2020 Luftaufnahmen vom Marktplatz
4-11 vom 19.8.2020 Luftaufnahmen vom Hobrack, Konservenfabrik, Hammermühle, Lindner 1
4-11 vom 16.7.2020 Luftaufnahmen Amberger Insel und Spitalplatzbereich 1
4-12 vom 23.10.2020 Luftaufnahmen Kauer, Gärtnerei Grub, Landhaus Demme, Weingut, Steinbach, Spitalplatz 1
4-13 vom 8.11.2020 Luftaufnahmen Ziegelei, Dinkelmeyer, Hotel zur Post 1


Die Geschichte des Michael Heigl aka Räuber Heigl aus Beckendorf 


Der Räuber Heigl

Teil 18: Der Revisionsprozess und Heigls Begnadigung
Teil 19: Michael Heigls Haftzeit und sein gewaltsamer Tod
Teil 20: Was bleibt von Michael Heigl......
Teil 21: Wie haben die wohl damals ausgesehen? Der Räuber Heigl und seine Bande



Der Kötztinger Pfingstritt



Foto Pongratz: Pfingstdienstag 2023 vor dem Alten Rathaus




Es gibt neue Belege für die Wiedereinführung des Kötztinger Pfingstrittes 1820:
200 Jahre Pfingstritt Teil I  bisher unbekannte Dokumente 
200 Jahre Pfingstritt Teil II
Überraschende Funde über unseren Pfingstritt und eine alte Pfingstbraut im Gäubödenmuseum in Straubing
Eine Geschichte von einem jungen Kötztinger, der gerne Pfingstbräutigam geworden wäre ...... Familienforschung einmal ganz anders dargestellt.
Farbaufnahmen vom Kinderfestzug in Kötzting von 1964
Der "wilde" Pfingstritt Unsitten und Unruhen um den Pfingstritt im 18. Jahrhundert
Schnipsel vom Pfingstritt 1946
Schnipsel vom Pfingstritt 1949 mit Volksfest
die großen Änderungen an Pfingsten 1949     
Premiere Pfingstrittehr und Kranzlübergabe auf dem Marktplatz1949
 Pfingstbeitrag 2020  5-2 Pfingsten 1948 ein Pfingstfest ohne Volksfest
Pfingstbeitrag 2020  5-5 Der "wilde" Pfingstritt im 18. Jahrhundert
Pfingstbeitrag 2020  5-3 Pfingsten 1947 Kötzting beginnt wieder zu feiern
Pfingstbeitrag 2020  5-4 Pfingsten 1949 wir haben wieder ein Volksfest
Pfingstbeitrag 2020 5-5 Bilderbogen Pfingsten 1949
Pfingstbeitrag 2020  5-6 Pfingsten 1950 Ein ganze Woche Programm vom Bierzelteinzug bis zum Autokorso und Kinderfestzug
Pfingstbeitrag 2020  5-7  Pfingsten 1950 ein Bilderbogen
Pfingstbeitrag 2020  5-8  Bewirtung vor dem Fackelzug
Pfingstbeitrag 2020 5-9 Einzug des Pfingstbrautpaares
2-18 vom 3.6.2020  Photoreportage Kinderfestzug 1950 


Das Rad muss nicht zweimal erfunden werden
oder
Auch andere Mütter haben schöne Töchter....

 Bei diesem Projekt werden Berichte anderer Autoren wiederveröffentlicht. Dazu werden sie zunächst eingelesen, bearbeitet und schließlich unter Benennung des jeweiligen Autors online veröffentlicht. Es handelt sich dabei vor allem um die zahlreichen historischen Beiträge aus den Sonderdrucken der beiden Kötztinger Zeitungen anlässlich des Pfingstfestes und der Bürgerfeste, aber auch um weitere Manuskripte.
Das Pfingstkranzl - ein Aufsatz von KB Krämer

einfach schöne Bilder und Luftaufnahmen

Kötzting



schöne Winter- und Schneebilder von Kötzting aus den dreißiger Jahren als Sommerkontrastprogramm   2. Teil
ein Farb DIA aus den dreissiger Jahren, auf der Platte in Kötzting
Kötzting und seine Umgebung auf Luftbildaufnahmen der dreissiger Jahre
Luftaufnahmen Kötzting in den 60er Jahren  2. Teil Luftaufnahme

 

Rund herum im Kötztinger Umland



Wer weiß was, unbekannte Luftbildorte, ein Suchspiel 1. Teil
Suchspiel mit unbekannten SW Aufnahmen vermutlich Lamer Bereich

Luftbildaufnahmen der Umgebung 2. Teil   


 

Umland

Hindenburgkanzel beim Bau der Straße hinauf auf den Arber


Arrach: Die Bluthochzeit von Arrach
der Faschingsumzug von 1976
80 Jahre FFW Arrach
Beckendorf: die vermutlich älteste Ansicht von Beckendorf
75 Jahre Kapelle Beckendorf
Blaibach: der Faschingsumzug von 1976
Ramsried: Der Faschingsumzug von 1976
Rittsteig: eine Fahnenweihe  
Reitenstein: Streit zwischen den Häuslern von Reitenstein und einigen Kötztinger Bürgern zu Zeiten Samuel Luckners

 

Vereine und Verbände - Bälle und Umzüge


Bezirksfischereiverein: 

Burschen und Wandererverein: Der Bad Kötztinger Burschen und Wandererverein eV
Beerdigung Hans Costa und Goldene Hochzeit Henneberger
Das Sonnwendfeuer von 1976
Das Gartenfest auf der Lindnerinsel 1971
Der Burschenball von 1975
Josefifeier beim Kollmaier
Die Fahnenweihe des Jahres 1952
Fußballspiel Burschenverein gegen Fernmeldesektor F
Burschenabschied und Buschenball an einem Wochenende




Pfadfinder
1. Teil  die Anfänge
2. Teil  Jedermann, Pulverturm und Jubiläum mit Fanfaren 
3. Teil mit den Altpfadfindern
Kötztinger Altpfadfinder im Pfadfinderlager in Grub unter dem Nachbau des Brandenburger Tores.

20 Jahre Arbeitskreis Heimatforschung: ein öffentlicher Lesestammtisch zum Jubiläum

Reitverein Grafenwiesen-Kötzting: die Voltigiergruppe

 


Der Kötztinger Spielmannszug 1. Teil    2. Teil


Der Turnverein Kötzting der Volkswandertag vom Mai 1976



   

die beiden Weltkriege und deren Folgen


Der Beginn des ersten Weltkrieges: der Wahnsinn beginnt

Verhandlungen zwischen der 11.PD und den Amerikanern

die 2. US Kavallerie und Kötzting im Frühjahr 1945
Das Ende des zweiten Weltkriegs: das Ausweichlazarett in Kötzting
Das Ende des Zweiten Weltkriegs: das Gefecht bei Grub
Das Ende des zweiten Weltkriegs: die 11. Deutsche Panzerdivision Teil 1 die Kapitulation
Independence Day 1945 die amerikanische Kavallerie feiert im Landkreis Kötzting
Das Leben geht weiter: die Gemeinderatswahlen vom Januar 1946
Der Landkreis Kötzting und seine Flüchtlinge 1945/1946  siehe auch die Jahreschroniken ab 1948
Probleme mit der Munitionsbeseitigung und Bergung 1945 und 1953
Kriegsende und Neuanfang Vortrag vom 8.5.1945
 

Neuigkeiten aus dem Kötztinger Stadtarchiv:

Digitalisierung der Kötztinger Lokalausgaben an der Uni Regensburg erster Teil
2. Teil Zeitungsauschnitte der ersten Lokalausgaben
Weihnachtsgeschenke für einen Kötztinger Heimatforscher
Buchvorstellungen Neuerscheinungen   Rittergut Garzau und Kriegsende im Waldmünchner Raum