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Sonntag, 12. Juli 2026

Lesestammtisch

Einladung zum
 monatlichen Lesestammtisch
des Arbeitskreises Heimatforschung





Was wollen wir im Juli lesen? 

Wir gehen dieses Mal in die Pfarrei (und Hofmark) Blaibach und treffen einen alten Bekannten, den Kötztinger Bürger und gleichzeitig Hofmark Blaibachischen Administrator Martin Demmerl(e), der uns vor einigen Jahren mit seinem ausführlichen und außergewöhnlichen Briefwechsel half, die Corona-Lücke zu überbrücken.
In diesem Akt nun versucht er den notwendigen Neubau der Blaibacher Pfarrkirche zu befördern.
Hier ein Lesebeispiel aus dem Jahre 1790:



StA Landshut Kirchendeputation 

"Eur churfürstliche Durchlaucht geruhen nun aus vorbesagten gdist einzusehen, das der Herr Räbl mit Grund wider mich einige Beschwerden nit führen können, massen

1tens  Die gefahr dess Einsturz der Kürchen ohne Grund vorgeschrieben: und vorgegeben worden, wie solches mitkommendes Protokoll dess mehrern anzeiget.
2tens Sind alle Pauholz bereits auf der Zimmerstatt gleich neben der Kürchen eimngeführt, so, wie all schon über 200 Tragen Kalch, und ville Klasfter Rauchestein zu Plaibach in Vorrath ligen.




Alte Schrift? Ja.
Vorkenntnisse nötig? Nein.

📌 Man muss diese Texte nicht fließend lesen können, um dabei zu sein.
Viele hören einfach zu, lesen still mit – und ganz nebenbei lernt man, solche Quellen besser zu entziffern.
Wie immer ergeben sich außerdem zahlreiche Gespräche über andere historische und zeitgeschichtliche Themen.

🕯️ Termin:
📅 Dienstag, 14. Juli 2026
18.30 Uhr
📍 Kneippstüberl – Hotel zur Post

🗺️ Tipp zum Schluss:
Seit Herbst 2025 gibt es außerdem die interaktive Karte Kötztings.
Dort sind Beiträge zur Häuserchronik und viele weitere historische Themen direkt im Stadtplan verortet – jeder Marker führt per Klick zum passenden Blogbeitrag.
Die Karte funktioniert am PC ebenso wie auf dem Smartphone und kann sogar als kleine App gespeichert werden.

👉 Interaktive Karte Kötzting öffnen    🗺️ Interaktive Karte Kötzting öffnen


Freitag, 10. Juli 2026

Kötztinger Häuserchronik - alte Hausnummer 115 beim Hastreiter

 Mit der sogenannten Uraufnahme und der beginnenden Landvermessung zählte Kötzting insgesamt 159 Anwesen. Die Geschichte dieser Bürgerhäuser und ihrer Bewohner nachzuzeichnen und möglichst genau zu dokumentieren, ist das Anliegen dieser Häuserchronik. Wer sich näher mit den frühen Entwicklungen unserer Heimatstadt beschäftigen möchte – von den ersten Urhöfen bis zur Erhebung Kötztings zum Landgerichtsort –, findet dazu ausführliche Informationen in einem einleitenden Blogbeitrag. 

Bei den nun folgenden zehn Anwesen ist allerdings eine Besonderheit zu beachten: Die Häuser mit den alten Hausnummern 113 bis 123 bestanden bereits lange vor dem großen Marktbrand von 1867, wurden nach der Katastrophe jedoch nicht mehr an ihren ursprünglichen Standorten errichtet. Mit der Neuordnung des unteren Marktes und dem Bau der unteren Marktstraße, des Pfeffergrabens sowie später der Holzapfelstraße entstand ein neuer Ortsteil, in den die bisherigen Hausnummern übertragen wurden.

Die Identifizierung dieser Anwesen ist deshalb heute nicht mehr über ihre frühere Lage möglich, sondern bei manchen der Häuser ausschließlich über die weitergeführten alten Hausnummern.

Alte Hausnummer 115

beim  Hastreiter

Vermessungsamt Cham Detail aus: 5168-2100-LiquiP_Bad_Koetzting_1831_Beilage_M2500_1_1-01

 

Aus einer Schuldverschreibung aus dem Vermögen der St.-Nikolauskapelle in Steinbühl aus dem Jahr 1738 taucht erstmals ein entscheidender Hinweis auf: Der gesuchte Hausbesitzer Martin Hofmann war von Beruf Schuster. Damit beginnt sich das bislang noch unscharfe Bild der Besitzgeschichte allmählich zu schärfen.
Mit großer Wahrscheinlichkeit handelt es sich bei diesem Martin Hofmann um den Schuster gleichen Namens aus Kötzting, der die Anna Maria Zissler heiratete. Über diese Verbindung lässt sich zugleich auch die familiäre Einordnung herstellen: Er war der Sohn des ebenfalls Martin Hofmann, der in den Quellen als „Wassermann“ bezeichnet wird, sowie der Barbara Prändtl. Damit rückt ein erstes, in sich stimmiges Familiengefüge in den Blick, das als Träger der frühen Besitzgeschichte des Hauses in Frage kommt.
Gerade die Häufung gleichnamiger Personen in dieser Zeit macht eine eindeutige Zuordnung jedoch schwierig. Umso wichtiger wird die Berufsbezeichnung, die hier als zentrales Unterscheidungsmerkmal dient und die einzelnen Linien voneinander trennt und überhaupt erst greifbar macht.
Der nächste Schritt führt daher noch eine Generation weiter zurück: War der Vater Martin Hofmann, der als „Wassermann“ beziehungsweise Fluderknecht erscheint, möglicherweise nicht nur als einfacher Dienstmann am Wasser tätig, sondern in den Quellen auch als Inwohner oder sogar bereits als Bürger beziehungsweise Häusler geführt? Eine solche Einordnung würde die Besitzgeschichte des Hauses um eine weitere Generation in die Vergangenheit verlängern und aber nur die genealogische Linie festigen.
Einen wohl entscheidenden Hinweis liefert dabei bereits ein Eintrag aus dem Jahr 1731, in dem ein „verbürgerter Fludermann“ Martin Hofmann im Zusammenhang mit einer Geldstrafe erwähnt wird.  

StadtA Kötzting MR von 1731 Seite 14
"Martin Hofmann verburgerter Fluderman der orthen, welcher in Schuldtsachen geclagt: der aber wegen seiner nienmalligen Bescheinung  nachts durch den Marckhtdiener, neben denen Viertlmeistern ausgehebt und in den Burgerlichen Arrest seiner bekandten Armueth willen bis zu ausmachung solcher Schuldtsach gethan und zugleich neben ernstlichem Verweis abepisst worden
1 Nacht und 1/2 Tag"
 Mit diesem obigen "Martin Hofmann" haben wir zwar mit ziemlicher Sicherheit den Vater "unseres" Martin Hofmann, aber nicht den Vorbesitzer, weil es beim nächsten Besitzwechsel (erneut ein Martin Hofmann an einen Martin Hofmann) heißt, dass das Haus im Jahre 1737 neu erbaut worden.

Hofmann Martin und Zissler Anna Maria

Am 6.11.1731 heiratete - wie  Eingangs bereits erwähnt - der Schuster Martin Hofmann Anna Maria Zissler aus Kötzting und wenige Jahre später - die Verbriefung war am 28.3.1838 -  liehen sie sich Geld aus dem Kirchenvermögen der Kapelle in Steinbühl.



StA Landshut Markt Kötzting Briefprotokoll von 1738 Seite 65

"Schuldt Bekandtnus pr 35 fl:
Martin Hofmann verburgerter SchuM: alhir und Anna Maria dessen Eheweib auf Anweisung und Beistandslaistung Hans Georg Billich auch Burgers alda, Bekhennen hiermit in craft diss briefs, das von dem lobwürdt St: Nicolai filial Gottshaus Stainbühel aus dem Zechschrein .... 35 Gulden.
Die Zechpröbste der Kirche Steinbühl waren damals übrigens die beiden Traidersdorfer Bauern Georg Paur und Hans Georg Mühlbauer.
Das Ehepaar widerlegt diese Kreditsumme mit "deren inhabentem Burgershäusl"

 Im Jahr 1774, bei der nächsten Besitzübergabe, heiß es wortwörtlich über das übergeben Haus es sei das "1737 auf Marktsgründen neuerpaute Leerhäusl im Pfeffergraben, negst am Schlossgarten und Michael Haertls Häusern entlegen."
Im ersten Drittel des 18. Jahrhunderts kam es in diesem Bereich zu einem umfassenden Neubau der gesamten Häuserreihe (alte Hausnummern 113–115). Betrachtet man dazu die historische Karte im Vergleich mit der bis heute weitgehend unveränderten Topografie Kötztings, wird deutlich, wie ungewöhnlich diese bauliche Situation war. 
Die neuen Häuser wurden nicht entlang einer bestehenden Straßenlinie errichtet, sondern regelrecht in den Hang hineingesetzt. Dadurch entstand eine besondere städtebauliche Konstellation: Links und rechts der Häuserreihe verliefen zwei Wege beziehungsweise Landstraßen, die die Häuserreihe  gleichsam einfassten. Die innere dieser beiden Wegführungen wurde dann - anders als heutzutage - als „Pfeffergraben“ bezeichnet.
Im Jahre 1744 steht der Schuster vor dem Landrichter - Beleidigungen in Handwerkssachen durfte der Kötztinger Kammerer nicht mehr urteilen - und wurde zu einer vergleichsweise milden Strafe verurteilt.

StA Landshut Rentkastenamt Straubing Pfleggerichtsrechnung von 1744 Seite 5
"Michael Mayr burgerlicher Schuechmacher zu Közting wurde von Martin Hofman auch burgerlicher Schuechmacher derorthen ein Redo Hundts(fott) iniuriert, diese Schmächung aber hinach under ihnen beeden obrigkeitlich verglichen - iedoch von Ambtsweegen der Hofmann multiert per 2 Schilling Pfennige oder 17 xr 1 H:"

Im Jahre 1757 standen Vater und Sohn -zwar  bei getrennten Verhandlungen und der Vater als Ankläger und der Sohn als Beklagter -  vor dem Magistrat als Gerichtsinstanz, die beiden Protokolle der Verhandlungen stehen jedoch direkt untereinander.

StadtA Kötzting MR von 1757
Margaretha Löckherin burgerin doiss ohrts als welche Martin Hofmann burgerlichen Schuechmacher alda in offener Gerichtsstuben vorgeworffen, er seye kein bräfer Mann, hat yber dem mit dem Hofmann derentwillen getroffenen Vergleich, das Sye von demme nichts als liebs und duettes, sothann all ehrliches zu sagen wissen, unter ernstlichen Verweiß und der zugleich ex officio aufgehebten injuri das solche dem Hofmann an seinen Ehren unprejudicierlich sein sollen, pro poena abtragen müessen 1 Schilling Pfennige id est 8 xr 4 H:

Martin Hofmann und Hanns Georg Pachmayr burgerliche Schuechmachers Söhn von hier, umb ersterer dem Sebastian Löckher....

SchneiderJung von Hochenwarth ain Kopfstuckh gegeben, der andere aber ainen flegl intituliert, haben derentwillen in Richterliche bues zuerstatt gehäbt, was Ihnnen disfahls, in anbetracht transigniert worden, und der Löckher keine Satisfaction vor das Kopfstuckh verlangt, mit Verweiß und dem Auftrag ins zukunft in bässerer Verstädnnuss und einträchtigkeit zu leben, obrigleitlich Dictiret worden, Nemblich 3 Schilling Pfennige als Hofmann 2 und Pachmayr 1 importieren: 25 xr 5 H:"


Aus dem Jahre 1761 hat sich eine ganz besondere Gerichtsverhandlung erhalten- heutzutage würde man wohl von einer versuchten Verführung einer Minderjährigen sprechen:

StadtA Kötzting MR von 1761 Seite 38

"Martin Hofmann Burger und Schuechmacher alda hat wider Franz Härtl leedigen Bürger und Leineweber gesöllen derorthen von darumben die Clag vorgestellt, daß er sich schon ain: und andermahl zur sondern Ärgernuss understanden, da sich selber beym pir befündet, dess Clägers tochter uf offener gassen ufzufangen, und zum Pier zu flauckhen, welches ere als Vatter, und sorgetrager über seine Tochter nit geschechen, und passieren lassen khönne. als andurch nicht als liederliche Handl entstehen. Und obzwar der beclagte solches nit widersprechen khönnen: sondern sich nur dahin excussieren wollen, daß er sye von darumben in das Würtshaus mit gewalt hinein genommen weillen sye wider ihm in ain: und anderen orth geschändet, umb mit ihr die Sache auszumachen, So hat man nichts destoweniger Ihme Härtl solches geschärfftens verwisen, und die khonfftige unterlassung, auch eine bessere Aufführung zu pflegen aufgetragen, zur STraff aber seiner bekhanten unvermögenheit halber 1/2 Tag lang in burgerlichen Arrest geschafft id est
1 Persohn 1/2 Tag in burgerlichem Arrest."

 
Aus dem Jahre 1765 findet sich ein Verhörsprotokoll im Münchner Hauptstaatsarchiv, in dem es um die Kötztinger Schuhmacherszunft geht und die jungen Schustermeister gegen die alten sich zur Wehr setzen.

bayr. HStA München GLfasc. Nr. 1819 

Vergleich
Hans Georg Löckher, Benedict Lanzinger, Martin Lanzinger und Joseph Mair sammentliche vier junge Schuechmachermaister alhier zu Kötzting, haben die Vorgeher ersagten Handtwerks, benanntlich Heinrich Straubinger, Martin Hofman, Hans Georg Pachmayr und Hans Georg Silberpaur weegen deren Abänderung dan zuelassung der Handtwechs Sportln anheut klagen wollen. 
Es haben sich aber die Theille dahin verstanden und verglichen, daß sammentlich die alten Maister buiis konfftig unders Jahr die handwerchs Sportln annoch alleinig ziehen: undanwerben bis ufm jahrtag ao 1766 als vorgeher bleiben: die junge Maister entgegen von ersagt neuen jahr an die fahlente SPortln gleichfahls zuziehen haben sollen: mit dem weittern Anhang, das wan auch die junge Zurmaister (?) würckhlich zur Laad.....

Laadmaister Stehle gelangen, diese jedannach die Stab bei dennen gewohnlichen Processionen tragen muessen. Womit die Theill zufrieden und um die obrigkeitliche Ratification gehorsam bitten

Ratification
Das Vergleich würdet obrigkeitlich ratificirt dabei aber dennen theillen auferladen, das jeder die treffenden Unkosten ex propriis ohin ohne entgelt der Ladt tragen und bezallen solle
Churfürstliches Landgericht Kötzting 

Hofman Martin und Katharina Hofman


Am 13.10.1774 übergaben der Bürger und Schuhmacher Martin Hofmann und seine Frau Maria das "1737 auf Marktsgründen neuerpaute Leeräusl im Pfeffergraben negst am Schlossgarten und Michael Härtls Häusern entlegen, mitsamt dem kleinen Gärtl " um 200 Gulden an den Sohn Martin Hofman, noch als Schuhknecht bezeichnet.
Gut zwei Monate später heiratete Martin Hofmann die Kötztinger Schneiderstochter Katharina Hofmann
Sein Vater überlebt diese Besitzübergabe nur um wenige Jahre und verstirbt am 17.11.1777.

Ähnlich wie bei den Nachbaranwesen ist die Fundlage auch bei diesem Haus äußerst dürftig und lässt sich die weitere Abfolge der Besitzverhältnisse nur mit großen "Sprüngen" - wenn auch lückenlos - belegen.
Hier die Kirchentrachtliste des Klosters Rott aus dem Hauptstaatsarchiv:

HStA München Landshuter Abgabe KL Rott B5 1777-1800
Hier ist in der Tabelle die tatsächliche Abfolge der Anwesen abgebildet:
Leonhard Haas 111
112 fehlt, weil der heutige Schmidtbräukeller zum damaligen Anwesen 98 gehört
113 Josef Drückl Schneider
114 Michael Härtl Weber
115 Martin Hofmann Schuhmacher
116 Franz Mittermayr  Schlossgärtner

Im Jahre 1790 findet sich seine Grundgiltzahlung  - zur Erinnerung, sein Vater durfte das Haus auf 1737 ja Grund und Boden des Marktes errichten und muss daher jedes Jahr diese Abgabe zahlen - an den Markt über 33 Kreuzer 
1791 lassen die beiden eine Grundschuld eintragen, nachdem sie sich 100 Gulden aus dem Vermögen der Pfarrkirche Kötzting leihen konnten.
Am 3.2.1804 stirbt der Schuster Martin Hofman im Alter von 74 Jahren an Stickkatarrh und Abzehrung und zwei Jahre später übergibt die Witwe das Haus an den Sohn.


Hofmann Josef und Neumayr Barbara


Im Briefprotokollband des Marktes Kötzting ist mit Datum des 18.9.1806 vermerkt, dass die verwitwete Schuhmacherin Katharina Hofman das Haus auf dem Pfeffergraben an den Sohn Josef Hofman übergibt und gut zwei Jahre später - am 13.11.1808 -  heiratet der junge Schuhmacher die aus Reckendorf stammende Barbara Neumayer, deren Vater Johann Neumayr aus Reckendorf und die Mutter Bauer Katharina aus der Pfarrei Moosbach gewesen war. und ihm 400 Gulden an Mitgift in einem Heiratsvertrag vom 23.10.1808 zusagt. Der Kaufpreis für das Haus hatte nun bereits 1100 Gulden betragen.
Josef Hofman war gerade noch rechtzeitig Hausbesitzer und damit Wähler für die 1806er "Kommunalwahl" geworden und so kennen wir nicht nur sein Wahlverhalten sondern es hat sich auch  seine Handschrift durch seinen Wahlzettel erhalten.
Hier zunächst die Übertragung seiner - freien - Wahl auf die Ergebnistabelle
StA Landshut LGäO Kötzting Nr. 793 Magistratswahlen von 1806 Wahlzettel und Bürgerliste
Hsnr. 95 
Jos Hofmann  
Bürgermeister: Wenz. Bauer
Räte: Windorfer - Fr. P: Piendl - Krist: Obermair - Joh. Gulder
Ausschuss: Math. Pfeffer - Lor. Müllbauer - Jos. Decker - Georg Viertl



Er selber schrieb:
Kammerer
Wenzel Pauer SchneiderMeister

Rathsfreund
Herr Georg Windorfer Baader
Herr Franz Biendl Schuhmachermeister
Christian Obermayr Zimmermeister
Johann GUlder Hutmachermeister

Außschus
Mathias Pfeffer Schneidermeister
Lorenz Mühlbauer Webermeister
Josef Döker Gastgeb dahier
Georg Viertl Lebzelter
Hauß Nr. 95
Joseph Hofman Schuemacher

Im Jahre 1811 wurde das Kötztinger Häuser- und Rustikalsteuerkataster zusammengestellt und dadurch erfahren wir ein wenig von dem Haus:

StA Landshut Rentamt Kötzting Rep 300 B 27

"HsNr. CIX (also 109, die endgültige Nr 115 wird erst 1841 vergeben)
Jos. Hofmann
a) das gezimmerte Haus mit einer kleinen Stallung, Schupfe und
b) Wurzgartl
Nutzantheil an den noch unvertheilten Gemeindegründen
Gemeindeantheil am Galgenberg ao 1803 zu Acker cultiviert
Noch einen erkauften Gemeindsantheil am Galgenberg ao 1803 ebenfalls zu Acker cultiviert


Josef Müller


Im Jahre 1830 endete die Zeit der "Hofmänner" auf dem Anwesen.

StA Landshut Rentamt Kötzting Rep 300 B 28
"Dem 26. März 1830 hat Joseph Müller l. Bürgerssohn von Kötzting, durch GantKauf das Joseph Hofmannische Bürgers Häußel mit Gärtl und 2 Gemeinde Theilen zu Kötzting um 8700 fl an sich gebracht - sonst ohne mehrer Änderung Register fol 97"

Bereits am 10.4.1834 wurde ein Weiterverkauf von Josef Müller an Michal Hastreiter im Umschreibeheft eingetragen .....  aber offensichtlich postwendend rückwärts abgewickelt.

StA Landshut Rentamt Kötzting Rep 300 B 28
Die Gründe für diesen ersten Rückzieher sind unbekannt, aber am 15.12.1838 kommt es dann doch zu einem Kaufvertrag zwischen den beiden wobei der Kaufpreis gleich geblieben ist.

StA Landshut Rentamt Kötzting Rep 300 B 28
"Den 15. Dezember 1838 verkauft Joseph Müller in Kötzting an Michael Hastreiter von da das ludeigene Wohnhaus mit Nebengebäude und Wurzgärtl, dann den Nutzantheil an unvertheilten Gemeindegründen um 400 fl ohne sonstige Aenderung."



Michael Hastreiter und Wendl Kreszenz


Die Erklärung für den obigen "Rückzieher" könnte in dem Protokoll beim Kötztinger Vermittlungsamt zu erkennen sein, wo es im Jahre 1834 heißt (ohne weitere Angabe eines Datums)
StadtA Kötzting AA VIII/12
"Auf Klagen des Joseph Müller Schuhmacher v. Kötzting gegen Michl Hastreiter Häusler v. da wegen schuldiger Zahlung des Hauskaufschillings ist der Sühneversuch fruchtlos geblieben."
Da Hastreiter Michael am 19.5.1834 die Warzenrieder Bauerstochter Kreszenz Wendl geheiratet hatte, kam vielleicht für den jungen Häusler etwas zu viel auf einmal an Zahlungen zusammen, denn auch in den beiden Folgejahren steht Michael Hastreiter mehrmals in den Verhandlungsprotokollen des Vermittlungsamtes und immer geht es dabei um ausstehende Zahlungen.
Vermutlich war er erst 1838 wieder so "flüssig", dass er den Hauskauf stemmen konnte.

StA Landshut Grundsteuerkataster Nr. 5039

Auszug aus dem Grundsteuerkataster von 1840
Hausnummer 115 in Kötzting beym Hastreiter Michael Hastreiter

Ein Haus
(dies ist wichtig und unterscheidet sich in Kötzting von einem Marktlehenj oder einer Sölde)
Gebäude:
Wohnhaus, Stall und Stadl unter einem Dache
Gärten:
Wurz und Baumgarten, der Hausgarten
Wurzgärtl beim Haus


Im Jahr drauf wurde der Mieterkataster zusammengestellt und dieser gibt uns eine etwas genauere Vorstellung des Gebäudes,  seiner inneren Struktur und seiner Bewohner:
StA Landshut
1. Michael Hastreiter Oekonom /: Hauseigenthümer
1. Hauptgebäude
I: 1 Wohnzimmer, 1 Kammer, 1 Stallung und Futterboden, Bodenantheil unterm Dach
Unterschrift Michael Hastreiter

2. Alois Auzinger Inwohner /: Miether
I 1 Wohnzimmer mit Bodenantheil unterm Dach 
Unterschrift Auzinger

3. Anna Maria Hartl, Witwe /Mietherin
II 1 Wohnzimmer unterm Dach Handzeichen "X" der A.M. Hartl

Ebenso wie seine beiden Nachbarn musste auch Michl Hastreiter im Juni 1867 durch den Kötztinger Marktbrand einen Totalverlust seines Hauses hinnehmen.
In der Nacht vom 3. auf den 4. Juni brach in der Marktstraße - im Anwesen, in dem bis vor Jahren der Gasthof Dreger gewesen war - in einem rückwärtigen Gebäude aus Nachlässigkeit ein Bran aus, der sich blitzartig bis hinauf zum heutigen alten Friedhof und hinunter bis zur heutigen Kreuzung Bahnhofstraße/Holzapfelstraße ausbreitete und alles dazwischen in Schutt und Asche legte. Viele weitere Gebäude auf der gegenüberliegenden Straßenseite wurden ebenfalls beschädigt. Das vollständig aus Holz errichtete Haus der Familie Hastreiter  wurde bis auf den Grund verbrannt.
StA Landshut Rep 164/8 Nr. 1570 der Marktbrand in Kötzting

Hier zunächst die Bestandsaufnahme des Brandschadens:




 10. Hausnummer 115 Hastreiter Michael, Bürger
Die Beschreibung der Gebäude vor dem Brande vide Protokoll sub Nro XXXVI
Befund:
ad 1) von diesem Gebäude bestehen im Souterrain einzelne wertlose Bruchsteine und Mauerreste, alles übrige ist total vernichtet, Schaden total
ad 2) Dieses Gebäude ist bis auf den Grund niedergebrannt. Schaden total
ad 3) Desgleichen der Stadel in der oberen Bollburggasse
/Dieser Stadel ist erst jüngst vom Gg Hastreiter, nun Math Müller erkauft worden, aber im Grundbuche noch nicht umgeschrieben wegen hypotheamtlichen Anständen
 
Die versicherte Schadenssumme betrug 400 Gulden

 
Nun also weiter zur Zustandsbeschreibung vor dem Brande: 


XXXVI
Hastreiter Michael, Häusler und Korbzäuner

1. Das 1 stöckige Wohnhaus am Pfeffergaben von Holz erbaut u. mit Legschindelbedachung versehen gewesen.
2. der angebaute einstöckige Stadel hatte eine Bretterumfassung und ein Legschindeldach
3. der einstöckige Stadel in der oberen Bollburggasse gelegen, ganz aus Holz erbaut u. mit Legschindeldach versehen gewesen.
Unterschrift Michael Hastreiter

Auf dem folgenden Ausschnitt kann man das verheerende Ausmaß des Brandes im Bereich des heutigen Pfeffergrabens erkennen.

Und so radikal wurde nach dem Brand der Straßenzuschnitt in diesem Bereich verändert. Da mit ganz wenigen Ausnahmen die Häuser in diesem Bereich alle aus Holz gebaut gewesen waren, konnte dies auch sehr relativ einfach vom "Reißbrett" aus in die Wirklichkeit übertragen werden.

StadtA Kötzting AA V 84 1867 Plan nach dem Marktbrand Straßennamen

Die heutige Holzapfelstraße wurde nun als Schulhaus-Straße umbenannt, der damalige Pfeffergraben verschwand komplett, er wurde ersetzt durch das schmale Schulhausgasserl. Der heutige Pfeffergraben hieß Pfeffergrabengasserl und die heutige untere Marktstraße war damals die Chamer Straße.


Fink Josef 

Im Umschreibeheft des Grundsteuerkatasters steht der Kauf des Hauses unterm 12.12.1870 an einen Josef Fink.



Gleich bei Besitzantritt stellte Josef Fink einen Bauantrag für die Errichtung einer "Holzremise" an der Stelle an der später das Schlachthaus der Familien Krämer/Barth entstehen wird und heute das Wohnhaus des Michael Irlbeck steht.

StadtA Kötzting AA XI/116






Durch die neue Wegeführung zusammen mit den neu errichteten Häusern ergaben sich dann aber auch Probleme in den hängigen Gelände, weil sich damit auch alte Wegerechte und Wasserabflussmöglichkeiten verändert hatten.

Im Jahre 1872, also nach dem Neuzuschnitt der Kötztinger Straßen v.a. in dem Bereich des Pfeffergraben und der heutigen Holzapfelstraße  kommt es zu einem Nachbarschaftsstreit  wegen all dieser Problemfelder

Hier zur Erläuterung des Streits die jeweiligen Hausbesitzer zu der Zeit
Probst auf der 113(b)
Dimpfl auf 114
Fink auf 115


20. Dezember 1872: Erscheint der Flößer Josef Fink und erklärt: Wegen der Fahrt von meinem Hause hinter dem meines Nachbarn Dimpfl weg, welche mir letzterer verwehrt verlange ich Augenschein durch eine magistratische Commission, um sodann eventuell Klage stellen zu können.
Augenschein Protokoll: Der vorgenommene Augenschein ergab folgendes. Hinter dem Hause des Fink und Dimpfl zieht sich gegen das Anwesen des Probst zu ein schmaler, ferner an die Straße angrenzenden Platz hin, welcher jeder der genannten Anwesen als Ab- bzw. Zufahrt dient.
Dimpfl hat auf seinen Platz einen Düngerhaufen aufgelegt, welche die Ab- und Zufahrt zu Fink hindert. Die Frage, ob diese Düngelagerung gestattet werden kann, soll im Vergleichswege gelöst werden und soll deshalb  ein Sühneversuch anberaumt werden. 

16. Jänner 1873: Erscheint Herr Anton Dimpfl, Hutmacher dahier und erklärt: zwischen meinem und dem Hause des Probst läuft das Wasser von oben herab durch und über meinen Grund der abhängige Lage gemäß auf jenen des Probst. Letzterer vermacht nun den Abfluss des Wassers, so dass Letzteres auf meinem Grund stehen bleiben muss. Aber nicht genug damit, wirft er einen förmlichen Wall auf, unterminiert meinen Zaun,  schlägt Pfeiler u dgl ein , kurz geriert sich, als ob ich gerade mit mir tun müsste lassen was er wollte.
Ich bitte nun dringend um Augenscheinnahme, da ich , wenn heute Regenwetter eintritt, vom Wasser geradezu überschwemmt werde. Ich bemerke hierbei, dass das Ganze lediglich nur aus Bosheit drüben geschieht,  weil ich mit seinem Schwager Fink wegen einer Fahrt in Differenzen bin. Es kam trotz großer Bemühungen kein Vergleich zustande. 

2. Juni 1874: Erscheint Binder Probst und erklärt: Beim Vergleiche am 20. Januar 1873 wurde bestimmt, dass Dimpfl einen Kanal zum Abfluss seines Wassers herstellen lassen muss. Dieses ist bis jetzt noch nicht geschehen und ich habe immer das Wasser im Hofe, auch läuft dasselbe in den Brunnen. Ich ersuche nun, den Dimpfl nochmal aufzufordern, ob er den Kanal herstellen will oder nicht. Außerdem bin ich gezwungen die Sache weiter zu verfolgen. -

9. Juni 1874: Herr Dimpfl erklärt: Nach dem schriftlich am 20. 1. 73 vor dem Vermittlungsamte abgeschlossenen Vergleiche habe ich lediglich mein Hauswasser abzuleiten, was auch geschehen ist. Ich habe eine Rinne anbringen lassen, nun läuft das Wasser neben meinem Hause vorüber rückwärts in den Straßengraben.
Dagegen kommt vom Schulhause her bei starken Regen viel Wasser, weil die Schulgemeinde den Kanal noch nicht hergestellt hat, wie dieses im Protokoll vom 20. 1. 73 bestimmt ist. Dieses Wasser läuft natürlich hin wo es will und kann ich nicht dafür, wenn  dieses Wasser zum Probst läuft, er muss Klage gegen den Magistrat als Schulverwaltung einreichen.  


Im Jahre 1877 war dieser Hausverkauf  von Hastreiter auf Fink immer noch nicht ganz abgeschlossen, weil Michael Hastreiter besonderen Rahmenbedingungen durchsetzen wollte, die gegen die Regeln der Marktgemeinde verstießen.
In den Akten (StadtA Kötzting 912/106)  heißt es dazu: "Hastreiter Anwesen wurde an Flößer Fink verkauft, jedoch ohne Gemeinderecht, dies wollte sich Hastreiter jun vorbehalten. Durch mehrere Gutachten wurde dies abgelehnt, es ist so nicht machbar."

Wenig ist von der Flößerfamilie Fink bekannt, im Jahre 1907 wurde die verwitwete Mutter und die Kinder durch einen Erbvertrag in den Besitz des Hauses gestellt, bevor dann mit Krämer Philipp ein Metzgermeister das weitere Schicksal des Hauses bestimmte.

Philipp Krämer und Karolina Hausherr

 
Repro 1641 Geschäftskarte Krämer
 
Die Geschichte der Familien Krämer/Barth kann in der Dokumentation der Häuserchronik nachgelesen werden, hier bleiben wir zunächst beim Schlachthaus der Metzgerei und dem Wohngebäude in der heutigen Holzapfelstraße

Aus dem Jahre 1924 kennen wir einen Bauantrag:

StA Landshut Rep 162-8 Sch. 25 Nr. 3620 Krämer Philipp Halle mit Remise Hanr 115 1924



Wie eingangs dieses Kapitels bereits geschrieben, ist die Geschichte dieses Gebäudes mit dem Haus in der Müllerstraße verbunden und bereits beschrieben.
Hier nur noch eine alte Ansicht des Gebäudes zusammen mit dem alten Schulhaus, das Ende der 70er Jahre abgerissen wurde und einem Parkhaus weichen musste.


Hier noch ein paar Bilder, die mit diesem Haus in der Holzapfelstraße zu tun haben.
Schorsch und Sepp Barth wurden von ihrem Opa - Josef Barth - auf der Straße und vor dem Haus abgebildet, als sein ältester Enkel, Schorsch, seinen ersten Schultag hatte UND, um keinen Streit zwischen den Buben aufkommen zu lassen, bekam auch der jüngere. Sepp, eine Schultüte, wenn auch eine kleinere. Sepp Barth konnte sich auf Nachfrage noch gut an die Situation erinnern und war sich sicher, dass seine Schultüte lila gewesen war.
Foto Josef Barth: der erste Schultag für Barth Schorsch und auch Sepp durfte einen Schulranzen tragen

Foto Josef Barth: so sehen glückliche Kinder aus. Unser Kurdirektor Josef Barth mit der "Reserve"Schultüte  vor dem Hause der Großeltern

Und noch eine Straßenansicht des Gebäudes, seitlich im Hintergrund, während des Maibaumtransportes, der vom Kötztinger Trachten- und dem Burschenverein durchgeführt wurde.







KUSW798 

Diese Ansicht ist in doppelter Hinsicht bereits Geschichte:
Aus dem alten Schulhaus wurde Kötztings erstes Parkhaus und ist zur Zeit - 2026 - erneut eine Baustelle; es entsteht ein neues Parkdeck mit integrierter Stadtbibliothek.
Das alte Wohn- und Schlachthaus der Familien Krämer-Barth wurde ebenfalls abgerissen und an dessen Stelle steht nun das Wohnhaus des Michl Irlbeck.

Kurz vor dem Abriss des Hauses hat Frau Christa  Rabl-Dachs das Gebäude noch mal von allen Seiten abgebildet:

Foto Rabl-Dachs

Foto Rabl-Dachs
Foto Rabl-Dachs
Foto Rabl-Dachs

Foto Rabl-Dachs



Foto Pongratz: aus alt mach neu .... das Anwesen Michael Irlbeck im Juli 2026 mit der Parhausbaustelle am linken Bildrand




🗺️ Kleines Suchspiel zum Schluss:

Viele Geschichten aus Kötzting lassen sich nicht nur lesen, sondern auch direkt im Stadtplan entdecken.
Die Interaktive Karte Kötzting führt über ihre Marker unmittelbar zu den passenden Blogbeiträgen – Geschichte zum Anklicken. Wer es noch nicht weiß, um was es sich bei diesem Programm handelt, kann sich gut im folgenden Blogbeitrag informieren: Die interaktive Karte und ihre Möglichkeiten :

🔎 Wer diesen Beitrag dort wiederfinden möchte, muss ein wenig suchen:
Er verbirgt sich in der Markergruppe Kötztinger Häuserchronik 

Viel Freude beim Entdecken!

                                              🗺️ Interaktive Karte Kötzting öffnen



Donnerstag, 9. Juli 2026

Wegweiser durch die BLOG Einträge

Inhaltsverzeichnis

Foto Pongratz: der Marktplatz im Mai


Kötztinger Geschichte(n) zum Anhören - Podcast

Der Einsatz einer KI zu geschichtlichen Beiträgen:

Der Beginn des 30jährigen Krieges im Raume Kötzting
Wie kaufe ich einen Flaschengeist? M
Eine Hauschronik als Podcast: die Hausnummer 1 der Kuglmeierschmied
Ludwig Baumann: Kötzting im Jahre 1412 - ein Lebensbild M
Die Kapuziner-Mare: Leben und Rätsel einer Pflegemutter
Ludwig Baumann: Der Pfingstritt aus gelehrter Feder 
KötztingMap die interaktive Karte zur Kötztinger Geschichte

Foto Pongratz: Morgenrot im Februar 2025




Die Kötztinger Häuserchronik



Hausnummer 1 - die Kuglmeierschmiede 
Hausnummer 2 - Bäckerei Liebl
Hausnummer 3 - der  Amberger Hof
Hausnummer 5+6 Diermeier
Hausnummer 8  Traurig Sattler
Hausnummer 9 Der Voglhof
Hausnummer 10 beim Leboid
Hausnummer 11 beim Kronfelder
Hausnummer 12 der Ecklshof
Hausnummer 13 der Rosenhammer Schreiner
Hausnummer 14 Beim Pirzl - Wagerer Franz
Hausnummer 15 Beim Rabl Jakerl - Fleischmann
Hausnummer 16 Beim Wagner
Hausnummer 17 Beim Osl
Hausnummer 18 Beim Rebstöck
Hausnummer 19 Bäckerei Pongratz
Hausnummer 21 Beim Dachauerschmied
Hausnummer 22 Beim Dimpfl
Hausnummer 22a Der Stoibermaler
Hausnummer 22b Das alte Feuerwehrhaus
Hausnummer 23  Beim Hafner - Kasparofsky
Hausnummer 24 Die Fleischbank
Hausnummer 25 Der Graßlbeck
Hausnummer 26 Rabl Wirt wurde abgerissen
Hausnummer 27 beim Decker
Hausnummer 28 später im "Decker" aufgegangen
Hausnummer 29 beim Ring - Dr. Angerer
Hausnummer 30 beim Rablbauern
Hausnummer 31 beim Wolf Schneider
Hausnummer 32 beim Hollmaier Seiler
Hausnummer 33 Beim Heigl Schlosser
Hausnummer 34 beim Hastreiter
Hausnummer 35 beim Wieser Girgl
Hausnummer 36 beim Dengscherz
Hausnummer 37 beim Kirschbauer
Hausnummer 38 beim Lebzelter
Hausnummer 39 beim Achtler
Hausnummer 40 beim Mühlbauer
Hausnummer 41 Das "Fischerpeter Haus" wurde abgerissen
Hausnummer 42 Beim Liebl-Heigl Schlosser
Hausnummer 43 das Voithenleitnerhaus
Hausnummer 44 das alte Rathaus
Hausnummer 45 das Dirnbergerhaus
Hausnummer 46 beim Hofmann
Hausnummer 47 Beim Goldschmied
Hausnummer 48 beim Weiß auf der Höh
Hausnummer 49 beim Wensauer wird gerade bearbeitet
Hausnummer 50 beim Scheijsslschreiner
Hausnummer 51 beim Straubinger Boten
Hausnummer 52 Beim Dietlbeck
Hausnummer 53 beim Riemer
Hausnummer 54 Beim Krämermetzger
Hausnummer 55 beim Klinger
Hausnummer 56 das alte Schödlbauerhaus
Hausnummer 57 beim Chirurgen
Hausnummer 58  Das Kommunbrauhaus
Hausnummer 59 der kurfürstliche Weißbierkeller
Hausnummer 60 das märktische Brechhaus
ohne Hausnummer  die Jahnhalle
Hausnummer 61 der Wührbinder
Hausnummer 62 beim Ellmann 
Hausnummer 63  Die Marktmühle
Hausnummer 64 Beim Müller   
Hausnummer 65 Beim Winterschneider
Hausnummer 66 Beim Decker - Oberberger
Hausnummer 67 aus Hausnummer 68 entstanden und später wieder integriert
Hausnummer 68 Beim Lukas
Hausnummer 69 das Färberhäusl
Hausnummer 70 Beim Färber
Hausnummer 71 Beim Kollmaier
Hausnummer 72 beim Fredlbeck
Hausnummer 73 beim Zaubaun
Hausnummer 91 Der Gschwandhof heute  die TCM-Klinik 
Hausnummer 92 Das Torwärterhaus
Hausnummer 93 Die Kirchenburg
Hausnummer 94 Die Pfarrkirche
Hausnummer 95 Das Priorat - Landratsamt - Rathaus
Hausnummer 96 beim Decker ..... das Stammhaus der Decker
Hausnummer 97 Beim Mesner
Hausnummer 98 Hotel zur Post 
Hausnummer 99 Die Klosterschmiede
Hausnummer 102 Das Dreimäderlhaus
Hausnummer 103 Beim Denk - später Parzinger - Dullinger 
Hausnummer 104 Beim Glaser - Drogerie Kretschmer
Hausnummer 105 beim Schaffer - Greiner - Alchemilla
Hausnummer 106 beim Schwarz/Parzinger
Hausnummer 107 beim Schwarz/Parzinger
Hausnummer 116 beim Schlossgärtner
Hausnummer 117 beim Obermaier
Hausnummer 118 beim Klinger
Hausnummer 119 Die Wuhn 
Hausnummer 120
Hausnummer 121
Hausnummer 122
Hausnummer 123 Das Kötztinger Bürgerspital
Hausnummer 124 beim Drunkenpolz
Hausnummer 141 Das Miethaner Anwesen,  nun bereits Geschichte
Hausnummer 142 Die Liebl Frauen, 18.4.2020 abgerissen
Hausnummer 157 vom Schwarzfärber zum italienischen Restaurant 
Hausnummer 158  Pongratz Schreiner und ein Steuerbuch oder eine Zeitreise 
Die Matthäuskirche 70 Jahre und 100 Jahre evangelische Kirchengemeinde


ein Rätsel: Bau- bzw. Lageplan in Kötzting, ein Suchspiel
Luftbilder aus Kötzting
das alte Kötztinger Schwimmbad ein Sommerthema zur Winterzeit





Der Kötztinger Pfingstritt




Foto Pongratz: Pfingstdienstag 2023 vor dem Alten Rathaus




Pfingstbeitrag 2020  5-5 Der "wilde" Pfingstritt im 18. Jahrhundert
200 Jahre Pfingstritt Teil II
Überraschende Funde über unseren Pfingstritt und eine alte Pfingstbraut im Gäubödenmuseum in Straubing
Der "wilde" Pfingstritt Unsitten und Unruhen um den Pfingstritt im 18. Jahrhundert

Eine Geschichte von einem jungen Kötztinger, der gerne Pfingstbräutigam geworden wäre ...... Familienforschung einmal ganz anders dargestellt.
Schnipsel vom Pfingstritt 1946
Pfingstbeitrag 2020  5-3 Pfingsten 1947 Kötzting beginnt wieder zu feiern
Pfingstbeitrag 2020  5-2 Pfingsten 1948 ein Pfingstfest ohne Volksfest
Schnipsel vom Pfingstritt 1949 mit Volksfest
die großen Änderungen an Pfingsten 1949     
Premiere Pfingstrittehr und Kranzlübergabe auf dem Marktplatz1949
 Pfingstbeitrag 2020  5-4 Pfingsten 1949 wir haben wieder ein Volksfest
Pfingstbeitrag 2020 5-5 Bilderbogen Pfingsten 1949
Pfingstbeitrag 2020  5-6 Pfingsten 1950 Ein ganze Woche Programm vom Bierzelteinzug bis zum Autokorso und Kinderfestzug
2-18 vom 3.6.2020  Fotoreportage Kinderfestzug 1950 
2-19 vom 4.6.2020 Fotoreportage  Autokorso 1950 
Pfingstbeitrag 2020  5-7  Pfingsten 1950 ein Bilderbogen

Farbaufnahmen vom Kinderfestzug in Kötzting von 1964
Pfingsten 1973
Pfingstbeitrag 2020  5-8  Bewirtung vor dem Fackelzug 2020
Pfingstbeitrag 2020 5-9 Einzug des Pfingstbrautpaares 2020
Eine kleine Zeitreise - Bilder aus 75 Jahren Volksfest 


 Unsere Schilderaktion

                                         


Ludwig Baumann: Joseph Ludwig Graf von Armansperg, Bayerischer Superminister und griechischer Staatskanzler
Ludwig Baumann: Die Brüder Prälisauer: Mesnersöhne, Mönche, Musiker
Die Marktmühle in Kötzting
Das Kommunebrauhaus
Das "obere Bad
Wolfgang Samuel Luckner
Das Amtshaus und seine Bewohner

Menschen aus Kötztings Vergangenheit 





Altes Handwerk 

 Altes Handwerk aus Kötzting und seiner Umgebung 
Altes Handwerk in Kötzting: der Buchdrucker Oexler Vitus 
Brotbacken in Hudlach 1968 1+M
Jakob Hauser, einer der letzten bayerischen Bader 3/1976 M



Fotoserien aus dem Kretschmerarchiv


Historische Wanderungen mit/und Einkehr

 Wanderung vom Roten Steg zum Fischer Naz
Mühlenwanderung von Grafenwiesen zum Lindnerbräu

Jahreschroniken und historische Berichte:

1616  Archivalien zum Mitlesen M
1618 der dreißigjährige Krieg beginnt M
1619 und 1620 die böhmischen Unruhen M
1621 die böhmischen Unruhen hier die Besetzung  der Oberpfalz M
1649 Ein Strafprozess um einen Pferdediebstahl
1653 ein Hexenprozess in Kötzting M
1664 Ein Großprozess gegen eine Räuberbande von der Verhaftung bis zur Hinrichtung M
1735 Ein wirklicher Flaschengeist was es nicht alles gibt bzw. geglaubt und verkauft wird
1922
1923
1924
1926 
1938 September die Annektierung des Sudetengebietes

1947
1948
1949  
1950
1951    
1952
1953



Jahresberichte 1954


1954

1954 Der Bundespräsident Heuß in Kötzting



Jahresberichte 1955



1955

1954 Raritäten
1955 Pfingstritt 
1955 Jahreschronik  Jan-Jun




Jahresberichte 1956 


1956




Jahresberichte 1976 



1976
Das Kraftwerk Höllenstein feiert Jubiläum 

Bilder und Artikel

1-1 vom 19.3.2020 : Burschenverein, Feuerwehr, Geodäsiestation, Hubertusball, Sparkasse, Wettzell 1
1-2 vom 20.3.2020 : Burschenverein, Ehrung Holzapfelstraße, Leitermacher, Kirche Weißenregen 1
1-3 vom 21.3.2020: Naturfreunde, Burschenverein, Allerheiligen, Dreger, Harrling , Grafenwiesen 1
1-4 vom 23.3.2020:  Sperlhammer, Müll, Schützenverein, Bahnhof, Niederndorf, Faustballmannschaft 1
1-5 vom 24.3.2020: Tennisverein, Maler Kirchenburg, Augustin , Autokorso, Ramma Damma, JU 1
1-6 vom 31.3.2020 : Hohenwarth, Rotes Kreuz, Roter Steg 1
1-9 vom 6.4.2020 Hauser Mühlberg, Bundeswehrübung, Brand in Schrenkenthal, Kriegerdenkmal 1
1-10 vom 7.4.2020 Personen,  Ostermarsch, Landwirtschaftsschule, Teiche, Weißenregen, Müll 1
1-11 vom 10.4.2020 Volkshochschule, Tennisverein, Gebietsreform, BRK, Dampflokomotive, Naherholung, Burschenverein, Naturfreunde, Schützenverein  1
1-12 vom 11.4.2020 Osternacht in Kötzting in den 70ern 1
1-13 vom 13.4.2020 Müllproblematik, Blaibacher Militärübung, FFW Kötzting, Lesewettbewerb, Kreishandwerkermeister, Diskussionsabend in Lam 1
1-14 vom 15.4.2020 Eine Fußballschlacht zwischen den Naturfreunden und dem Schützenverein 1
1-15 vom 17.4.2020 Gewerbeschule, Wintersport, Costa Fritz, Chrysanthemenball, Rauschgiftvortrag 1
1-16 vom 21.4.2020 Winterbilder, Kötzting und Lam, Nikolaus am Postamt, Faschingsumzug in Thenried 1
1-17 vom 24.4.2020 FC Kötzting, VW-Käfer, Tennis-Club Kötzting, Schönbuchen 1
1-18 vom 27.4.2020 Umland Blaibach, Rimbach, Feuerwehr, Seniorenausflug, 
1-19 vom 29.4.2020 Gedenkfeier am Mittagstein, Abbruch Bäckerei Irlbeck, Kötztinger Ansichten, Neukirchen Flurumgang, Fritz Hobrack 1
1-20 vom 30.4.2020 Feuerwehrhaus, Brandstraße, Hauserstraße, Standortball, Jugendwallfahrt, 
1-21 vom 2.5.2020  Kötzting in Schnee und Eis 1
1-22 vom 4.5.2020  Kötzting im Eisstoß und Hochwasser 1
1-23 vom 6.5.2020  Filmteam, Schützenverein,  Grub Theater 1
1-24 vom 12.5.2020 Automatenknacker, Weißenregen, Rathaus Kötzting, 1
1-25 vom 13.5.2020 Zeitungsschnipsel am Rande 1
1-26 vom 18.5.2020 Schulaktion Schaufenster, Einweihung Kreisberufsschule, Chrysanthemenball, Innenstadtaufnahmen 1
1-27 vom 21.5.2020 Kneippverein, Krankenhaus Kötzting, MGOV Fasching 70 und 76, F.J. Strauß in Kötzting, Wiedermal Kötzting und sein Parkproblem 1
1-28 vom 24.5.2020 Bilderreportagen Dodermandl, Seniorenabend, Faschingsumzug, 
1-29 vom 7.6.2020 Bauernproteste, Schützenverein, Spielmannszug,  Faschingsball  1
1-30 vom 9.6.2020 Zaborsky Leckern, 1
1-31 vom 11.6.2020 Bürgerfest, Lichtenegg, Turnverein 1
1-32 vom 13.6.2020 Altstadtsanierung, Barth, Feuerwehr, Hauptschule, Jungschar, 1
1-33 vom 21.6.2020 Baywa, Handwerksmeister, Schützenverein Grub, OGV Obstschnittkurs 1
1-34 vom 6.7.2020 Osterratsche - Feuerwehrversammlung - Metzger und Jäger
1-35 vom 12.7.2020 FC- Kötzting, Wandertag, Standortball 1
1-36 vom 19.7.2020 Autohaus Breu, Kolping Fußball und Jägerkreuz
1-37 vom 3.9.2020 Kriegerdenkmal Landshuterstraße, Tontaubenschießen Schneiderberg, Gedenktafel KB Krämer am Arber, Abschied Kreistag LK Kötzting
1-38 vom 26.9.2020 Kreistagabschied LK Kötzting Porschevertretung Hobrack, Diskothek beim Wilder Ade
1-39 vom 16.10.2020 Pfingsten 1963 mit Reitturnier und Kinderfestzug
1-40 vom 21.12.2020 Landratsamtsauszug, Schülersportwettkampf,  
1-41 vom 22.12.2020 Diskothek in der Schirnstraße beim Wieser Girgl
1-42 vom 4.01.2021 Sechserzug, Fahnenweihe in Arrach, Dampfbachsee
1-43 vom 13.1.2021 Hochseilartisten und German Hell Driver  
1-44 vom 25.1.2021  Fußball Lederdorn und FC Kötzting AH
1-45 vom 20.1.2021 Bayerwaldolympiade auf dem Arbergipfel
1-46 vom  4.1.2021   Festzug in Hohenwarth
1-47 vom 8.1.2021  Kötztinger Bundeswehr beim Geländemarsch 1
1-48 vom 12.2.2021 Kartoffelernte von Hand
1-49 vom 15.2.2021 AH Kötzting gegen Kötztinger Lehrer
1-50 vom 19.1.2021 AC Wertungsfahrt
1-51 vom 25.2.2021 Martiniritt in Warzenried
1-52 vom 24.2.2021 Badbrunnen M
1-52 vom 16.3.2021 Westumgehung 
1-53 vom 20.3.2021 Industrieansiedlung in der Kötztinger Auwiese
1-54 vom 29.3.2021 Burschenverein
 

 Bildreportagen



2-6  vom 20.4.2020 Fotoreportage über eine Filmpremiere von Siegfried Ehemann 1
2-7  vom 22.4.2020 Themenreportage: Kötztinger Verkehrsprobleme 1
2-8 vom 25.4.2020 Bilderreportage: der Volkswandertag von 1968 1 M
2-9 vom 26.4.2020 Bilderreportage der Einweihung der Haidsteiner Kirche vom 1.5.1967 1
2-10 vom 1.5.2020 Bilderreportage Feuerwehren bei der Übung und im Einsatz 1 
2-11 vom 7.5.2020  Bilderreportage Ehrung Frl. Gschwandner
2-12 vom 9.5.2020 Bilderreportage Wasserversorgung in Kötzting der Wasserwart 1
2-13 vom 11.5.2020 Bilderreportage Berufsausbildung in Kötzting 1
2-14 vom 14.5.2020 Bilderreportage Rotes Kreuz in Kötzting 1
2-15 vom 19.5.2020 Fotoreportage Bauhof - Winterdienst 
2-16 vom 20.5.2020 Fotoreportage Schwester Oberin Emmerama Glasschröder Ehrung 1
2-17 vom 5.6.2020 Fotoreportage  Faschingsumzug Februar 1972 1 M
2-19 vom 14.6.2020 Bildreportage "Jetzt red I" vom März 1975 1
2-20 vom 08.6.2020 Kötzting Straßen und Plätze 1
2-20 vom 16.6.2020 Bildreportage Landwirtschaft 1
2-21 vom 17.6.2020 Bildreportage Pfarrer Augustin Priesterjubiläum
2-22 vom 18.6.2020 Bildreportage Eisenbahn 1
2-23 vom 22.6.2020 Bildreportage Fernsehaufnahmen Pfingsten 1973
2-24 vom 23.6.2020 Bilderreportage Beerdigung von Frau Emmerama Glasschröder, Schwester Oberin
2-24 vom 24.6.2020 Bilderreportagen Jungfeuerwehr - Fronleichnam - Tauberer 1
2-25 vom 29.6.2020 Bilderreportagen Caritas  - Kirchenrenovierung - Kreistagssitzung
2-26 vom 1.7.2020 Bildreportage Herrenstraße Bahnhofstraße 1
2-27 vom 2.7.2020 Bildreportage August Philipp Henneberger M
2-28 vom 23.7.2020 Bildbericht vom Höllensteinseekraftwerk M
2-29 vom 26.7.2020 Kötztinger Brücken
2-30 vom 2.10.2020 Kötztinger Motive
2-31 vom 9.10.2020 Gehstorf, Haus, Schönbuchen und Warzenried
2-32 vom 3.11.2020 Kötztinger Stadtansichten 
2-32 vom 22.11.2020 Mord in Niederndorf, Gaishof, Lambach
2-32 vom 30.11.2020 Mais und Zenching Totentanzzyklus
2-33 vom 3.12.2020 Kötzting Berufsschule
2-34 vom 9.12.2020 Kötztinger Stadträte in der Disco Flash
2-35 vom 14.12.2020 der Pfingstritt auf "Abwegen" die neue Regenbrücke 1
2-36 vom 17.12.2020   früher war alles schlichter.... auch die Vorweihnachtszeit
2-37 vom 10.1.2021 Kötztinger Motive
17.1.2021   Pfingsten 1970 Geschicklichkeitsturnier 1
11.5.2021   Der Kunstmaler Walter Demme 1951 M
3.5.2021 Das Sängerfest auf Burg Lichtenegg Notzscher Bayerwaldchor 1951
15.11.2021 Willy Brandt in Kötzting
10.8.2022 der historische Festzug von 1971
2-38 vom 31.8.2022 der matschige Volkswandertag von 1974 M
Badewannen auf den Höllensteinsee - Militärfahrzeugtreffen 1974 M
Ein Kötztinger Wahrzeichen ist verschwunden - die Oberbergerbrücke M
2-39 Die Sonnwendfeier des BWV Kötzting 1975 M

Ein Jubiläum mit Hindernissen - Umfall am Höllensteinsee
Drei Kötztinger Kapellen - Gadsdorf - Gehstorf - Beckendorf
Die Matthäuskirche wird gebaut - eine kurze Geschichte der Kötztinger evangelischen Kirchengemeinde
Ein Napoleonischer Dragoneroffizier als Vorfahre einer Kötztinger Bürgersfamilie
Ein Hexenprozess aus dem Jahre 1653
Kötzting und die Mondlandung von 1969
Julius Kirschner und seine Familie - ein tragisches Schicksal
die "letzte Hinrichtung" in Kötzting 1813 erfolgte die letzte Hinrichtung auf dem Galgenberg, heute der Ludwigsberg
Ein Großprozess gegen eine Räuberbande von der Verhaftung bis zur Hinrichtung
Ein wirklicher Flaschengeist was es nicht Alles gibt bzw. geglaubt wird
Der Kötztinger Spartakistenaufstand vom April 1919
Überraschungsfund im Bauschutt des Kötztinger Amtsgerichtsgebäudes: Verhaftungsaktion der NSDAP vom Juni 1933 hinterlässt Spuren im Gebälk.
Der Weihnachtsblog: Aquarelle und Photos von Mathias Heilmeier
Der Weihnachtsblog 2018 "der Bauervater"
Wer hat das Krankenhaus verschoben? Eine Engstelle in Kötzting um die Jahrhundertwende
Kötztings Umgang mit einer ansteckenden Krankheit: Lockout anstelle von Lockdown
Eine Schießstätte beim Lindnerbräu und die Angst der Weißenregener
Wintersport auf Kötztings Straßen 
 "Neues" Material für die Kötztinger Archive Kirchenrechnungen von 1727 aufgetaucht
Die Weihnachtsbuben von Steinbühl....Exzesse beim Christkindlschiessen
Der Schi-Stra-Bus in Kötzting
Kötztings erste Eisdiele 
Kötztinger Weihnachtsbäume eine reiche Ernte
In Kötztings Untergrund - ein geheimer Gang entdeckt 
Ein Bild und seine Geschichte: Generationswechsel im Kötztinger Rathaus
50 Jahre Kötztinger Rathaus1975-2025
Wim Wenders dreht in Kötzting Januar 1977


Unterreihe: Erinnerungen an Altkötzting



beiläufige Zufallsfunde




Luftaufnamen 


4-1 29.3.2020 Kötztinger Luftaufnahmen Kötzting total 1
4-2 vom 4.4.2020 Kötztinger Luftaufnahmen Bahnhofareal 1
4-3 vom 16.4.2020 Luftbildaufnahmen Westumgehung , Urtl und Firma Aschenbrenner 1
4-4 vom 23.4.2020  Luftbildaufnah
men Auwiese, Bundeswehrgelände, Flusslandschaft 1
4-5 vom 28.4.2020 Luftbildaufnahmen des Lindnerbräus 1
4-6 vom 5.5.2020 Luftaufnahmen Kötzting Innenstadt 1
4-7 vom 8.5.2020 Luftaufnahmen Platte 1
4-8 vom 6.6.2020 Luftaufnahmen Pfingstreiterstraße 1
4-9 vom 12.6.2020 Luftaufnahmen oberer Markt und Platte 1
4-10 vom 27.6.2020 Luftaufnahmen vom Marktplatz
4-11 vom 19.8.2020 Luftaufnahmen vom Hobrack, Konservenfabrik, Hammermühle, Lindner 1
4-11 vom 16.7.2020 Luftaufnahmen Amberger Insel und Spitalplatzbereich 1
4-12 vom 23.10.2020 Luftaufnahmen Kauer, Gärtnerei Grub, Landhaus Demme, Weingut, Steinbach, Spitalplatz 1
4-13 vom 8.11.2020 Luftaufnahmen Ziegelei, Dinkelmeyer, Hotel zur Post 1


Die Geschichte des Michael Heigl aka Räuber Heigl aus Beckendorf 


Der Räuber Heigl

Teil 18: Der Revisionsprozess und Heigls Begnadigung
Teil 19: Michael Heigls Haftzeit und sein gewaltsamer Tod
Teil 20: Was bleibt von Michael Heigl......
Teil 21: Wie haben die wohl damals ausgesehen? Der Räuber Heigl und seine Bande


 

Das Rad muss nicht zweimal erfunden werden
oder
Auch andere Mütter haben schöne Töchter....

 Bei diesem Projekt werden Berichte anderer Autoren wiederveröffentlicht. Dazu werden sie zunächst eingelesen, bearbeitet und schließlich unter Benennung des jeweiligen Autors online veröffentlicht. Es handelt sich dabei vor allem um die zahlreichen historischen Beiträge aus den Sonderdrucken der beiden Kötztinger Zeitungen anlässlich des Pfingstfestes und der Bürgerfeste, aber auch um weitere Manuskripte.

einfach schöne Bilder und Luftaufnahmen

Kötzting



schöne Winter- und Schneebilder von Kötzting aus den dreißiger Jahren als Sommerkontrastprogramm   2. Teil
ein Farb DIA aus den dreissiger Jahren, auf der Platte in Kötzting
Kötzting und seine Umgebung auf Luftbildaufnahmen der dreissiger Jahre
Luftaufnahmen Kötzting in den 60er Jahren  2. Teil Luftaufnahme

 

Rund herum im Kötztinger Umland



Wer weiß was, unbekannte Luftbildorte, ein Suchspiel 1. Teil
Suchspiel mit unbekannten SW Aufnahmen vermutlich Lamer Bereich

Luftbildaufnahmen der Umgebung 2. Teil   


 

Umland aber auch rund um die Stadt Kötzting

Hindenburgkanzel beim Bau der Straße hinauf auf den Arber


Ramsried: Der Faschingsumzug von 1976
Rittsteig: eine Fahnenweihe  

Zeltendorf: die Rechtler von Zeltendorf Pro und Contra der Waldverteilung bzw. Gemeinbesitz

 

Vereine und Verbände - Bälle und Umzüge


Bezirksfischereiverein: 

Burschen und Wandererverein: Der Bad Kötztinger Burschen und Wandererverein eV
Beerdigung Hans Costa und Goldene Hochzeit Henneberger
Das Sonnwendfeuer von 1976
Das Gartenfest auf der Lindnerinsel 1971
Der Burschenball von 1975
Josefifeier beim Kollmaier
Die Fahnenweihe des Jahres 1952
Fußballspiel Burschenverein gegen Fernmeldesektor F
Burschenabschied und Buschenball an einem Wochenende




Pfadfinder
1. Teil  die Anfänge
2. Teil  Jedermann, Pulverturm und Jubiläum mit Fanfaren 
3. Teil mit den Altpfadfindern
Kötztinger Altpfadfinder im Pfadfinderlager in Grub unter dem Nachbau des Brandenburger Tores.

20 Jahre Arbeitskreis Heimatforschung: ein öffentlicher Lesestammtisch zum Jubiläum

Reitverein Grafenwiesen-Kötzting: die Voltigiergruppe

 


Der Kötztinger Schützenverein: das Schützenheim wird 100 Jahre alt

Der Kötztinger Spielmannszug 1. Teil    2. Teil


Der Turnverein Kötzting der Volkswandertag vom Mai 1976



   

die beiden Weltkriege und deren Folgen


Der Beginn des ersten Weltkrieges: der Wahnsinn beginnt

Verhandlungen zwischen der 11.PD und den Amerikanern

die 2. US Kavallerie und Kötzting im Frühjahr 1945
Das Ende des zweiten Weltkriegs: das Ausweichlazarett in Kötzting
Das Ende des Zweiten Weltkriegs: das Gefecht bei Grub
Das Ende des zweiten Weltkriegs: die 11. Deutsche Panzerdivision Teil 1 die Kapitulation
Independence Day 1945 die amerikanische Kavallerie feiert im Landkreis Kötzting
Das Leben geht weiter: die Gemeinderatswahlen vom Januar 1946
Der Landkreis Kötzting und seine Flüchtlinge 1945/1946  siehe auch die Jahreschroniken ab 1948
Probleme mit der Munitionsbeseitigung und Bergung 1945 und 1953
Kriegsende und Neuanfang Vortrag vom 8.5.1945
 

Neuigkeiten aus dem Kötztinger Stadtarchiv:

Digitalisierung der Kötztinger Lokalausgaben an der Uni Regensburg erster Teil
2. Teil Zeitungsauschnitte der ersten Lokalausgaben
Weihnachtsgeschenke für einen Kötztinger Heimatforscher
Buchvorstellungen Neuerscheinungen   Rittergut Garzau und Kriegsende im Waldmünchner Raum