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Sonntag, 24. Mai 2020

Das Stadtarchiv Bad Kötzting als Unterhaltungsbeilage 1-28

Es geht weiter mit Bildern aus der Zeitungsredaktion der Kötztinger Umschau, welche alle über eine private Sammlung von Frau Renate Serwuschok dem Arbeitskreis Heimatforschung übereignet wurden und nun im Stadtarchiv Kötzting verwahrt werden.
Da wir zusätzlich auch eine fast vollständige Sammlung von Zeitungsausgaben aus den Nachkriegsjahren in unserem Bestand haben, können viele der Bilder dann auch einzelnen Zeitungsartikeln zugeordnet werden.
Nachdem der Arbeitskreis Heimatforschung schon eine umfangreiche Datenbank an personenbezogenen Bildern hat wäre es für uns schön, wenn wir bei einigen der folgenden Bildern, vor allem bei den Personengruppen, Hinweise und Namenslisten erhalten könnten, die wir dann anschließend in unsere Datenbanken einpflegen könnten. Manche allerdings auch nicht und so wäre es schön, wenn wir bei dem einen oder anderen Bild auch eine Rückmeldung erhalten würden.





Signatur: Stadtarchiv Bad Kötzting/Bilderblöcke/Serwuschok Umschlag 57


Es hat sich allerdings bei einigen Bildern erwiesen, dass die zeitliche Zuordnung - wenn ich diese nicht mit einem Artikel belegen kann - mit Vorsicht zu genießen ist. Anscheinend wurden manche Negativstreifen in falsche Umschläge mit hineingesteckt.


Ein lustiger Brauch....

zumindest für diejenigen, die nicht direkt beteiligt waren aber peinlich für den/die Betroffenen

Das Dodermandl/weibe

ein Dodermandl


Ein Doderweiwe



Eine besondere Ehrung:

Joseph Barth, eine Kötztinger Persönlichkeit, die sich besonders um die Freiwillige Feuerwehr Kötztings verdient gemacht hatte und anlässlich seiner goldenen Hochzeit von vielen vereinen geehrt wurde.....auch wenn er in der Zeitung als "Georg" Barth bezeichnet wurde.



Hier der bericht aus der Kötztinger Zeitung mit der falschen Namenszuordnung

Josef Barth verdanken wir viele Bilder aus der direkten Nachkriegszeit, wie zum Beispiel das Folgende:

Pfingsten 1949: der Pfingstbräutigam Wolfgang Ludwig reitet nach der Kranzlübergabe zusammen mit seinen beiden Begleitern und den Brüdern Sperl mit den Fanfaren direkt auf den Spielplatz des FC. Kötztings um dort eine Einladung zur Pfingsthochzeit auszusprechen.


Eine Kulturveranstaltung für die Kötztinger Senioren


Im Februar 1972 kam es zu einer besonderen Veranstaltung in der Jahnhalle. Hier wurden die Senioren bewirtet und konnten die Auftritte der verschiedenen Chöre und Gesangsgruppen genießen.

Wie immer: wer erkennt wen auf den Bildern? Bitte gebt uns in den Kommentaren oder per email Details.
Die Bilder sind viel, viel wertvoller, wenn wir die abgebildeten Personen benennen können.

An der Zither, Michl Traurig senior

Ein volles Haus war grantiert

Es ist immer wieder "lustig", wenn man bei der Digitalisierung plötzlich über seine eigenen Eltern stolpert.
Hier die zweite von links, meine Mutter, Inge Pongratz, der Koch Grave Horst.






Herr OL Ramsauer mit Chor


Faschingsumzug in Hohenwarth












Am Ende nun ein Zeitungsausschnitt von unserem Jahnplatz, wie er 1972 noch ausgesehen hat, eine Wiese halt.
Bericht aus der Kötztinger Zeitung vom Februar 1972


Und ganz am Ende nun ein Zeitungsbericht darüber, wie schwer es dem Kötztinger Stadtrat damals fiel, sich an die eigenen Beschlüsse zu halten.




Dann viel Spaß und weiter gehts bis morgen

Pfingstritt 1947 und eine kleine Jahreschronik



Was war los in Kötzting im Jahre 1947

wie im Januarblog bereits angedeutet, möchte ich die "Jahresüberblicke" zeitlich etwas dichter abarbeiten, weil ich sonst - ich gehe halt nicht davon aus, dass ich 185 Jahre oder noch älter werde - die, auch für mich persönlich, interessanten Jahre zur Aufarbeitung nicht mehr erleben werde.
Gesundheit vorausgesetzt...werde ich nun mit einer zweiten Reihe der Jahreschroniken beginnen, also zukünftig weiter immer im Januarblog: "Kötzting vor 110 Jahren" und dann, je nachdem in welchen Monat unser Pfingstfest fällt, nun die Zusammenstellung: "Kötzting vor 70 Jahren".
Ich muss allerdings gestehen, dass ich nun bei der immer noch laufende Digitalisierung der Lokalausgaben in den 70ern angekommen bin und DIESER Zeitraum ist für mich wegen der eigenen einsetzenden, genaueren und eben persönlichen,  Erinnerung, noch viel interessanter.
Es kann also gut sein, dass ich zukünftig in den jeweiligen Herbst hinein mit einer ähnlichen Zusammenstellung, beginnend 1967, also "Kötzting vor 40 Jahren" starte.
Auch wenn die Digitalisierung einer Zeitungsdoppelseite relativ zügig abläuft - etwa 7-9 Sekunden - , so bleibt doch ausreichend Zeit dabei die Überschriften und wichtigsten Bilder zu überfliegen. Der Übergang der 60er auf die 70er Jahre in Kötzting war eine turbulente Aufbruchszeit, und vor allem viele, der sich nun aus dem beruflichen bzw. politischen Leben zurückziehenden, Kötztinger Personen standen damals am Beginn ihrer Laufbahn. Die meisten neuen Straßen, Neubaugebiete und zukunftsweisenden Projekte entstanden in dieser Zeit bzw. wurden auf die "Gleise" gesetzt. Auch eigene, ich nenn´s mal "Jugendsünden", Aktivitäten kann man dort bereits finden,  Also kommt Zeit kommt Rat bzw. eine neue "Blogreihe".

Aber nun zuerst einmal    1947

Auch wenn Pfingsten 1947 erst am Ende des Blogeintrags behandelt wird, hier quasi als Einstieg
ein Ausschnitt aus dem Brautzug und dem Einmarsch in die Turnhalle zur Pfingsthochzeit. man beachte: der leere Jahnplatz, das Volksfest wird erst in späteren Jahren eingeführt.

Eine kleine Szene vom Brautzug 1947 als Einstiegsschmankerl



Der Filmausschnitt von 1947 stammt aus einem Film von dem Kötztinger Wensauer Gottfried, der Stadel im Hintergrund sollte noch ein Überbleibsel der 11. Panzerdivision sein und wurde dann - ebenfalls im Jahre 1947 - vom Markt unter der Bezeichnung "Autohalle" an die Brauerei Löwenbräu versteigert und verkauft. Für diesen Verkauf waren sogar Anfragen und Angebote aus Norddeutschland eingetroffen.
Die Bewirtung erfolgte - nach Rücksprache bei Haymo Richter - am alten Feuerwehrhaus


 Nun aber zuerst zum Jahresverlauf 1947:

 

Gut 2 Jahre nach dem Kriegsende und noch mitten im Versuch die Kriegsschäden und -folgen zu überwinden und mit den enormen Flüchtlingsströmen fertig zu werden, lag der Fokus der Behörden besonders auf dem Wohlergehen der Kinder und Jugendlichen.
Stadtarchiv Bad Kötzting Neues Archiv 203/2  Hooverspeisung
Schon im Herbst zuvor hatten die einzelnen Bürgermeister die Aufgabe die Situation zu analysieren und die Kenndaten nach oben - hier an die Regierung (noch von Niederbayern und der Oberpfalz gemeinsam) weiter zureichen. Wie in der kleinen Tabelle von Ende August 1946  zu ersehen bestand die Bevölkerung Kötztings zu ziemlich genau 33% aus "ortsfremden" Personen, also Kriegsflüchtlingen bzw. Vertriebenen. Bei den Kindern und Jugendlichen lag der Prozentsatz immer noch bei 27 %.

All diese Kinder und Jugendlichen wurden verpflegt, zu einem Tagessatz von 25 Pfennigen, allerdings mussten nur Eltern, die sich diese Kosten wirklich leisten konnten zur Zahlung herangezogen. Für die Durchführung der Schulspeisung wurde extra Küchenpersonal eingestellt und diese Frauen rechneten dann auch wochenweise ihre ausgegebenen Speisemengen ab.

Stadtarchiv Bad Kötzting Neues Archiv 203/2  Hooverspeisung

Die Abrechnung vom Anfang Juni 1947 ergab bei 780 ausgegebenen Schulspeisen noch eine Zahl von 120 Kindern, deren Eltern unterstützt werden mussten.
Stadtarchiv Bad Kötzting Neues Archiv 203/2  Hooverspeisung
Bei der Versorgung der Kinder wurden der Einfachheit halber manchmal auch die ortsansässigen Firmen - größere Lieferungen an Lebensmitteln wurden zentral von Regensburg aus geregelt - berücksichtigt. Hier eine Rechnung der Bäckerei Schmitz - gelegen direkt neben der Metzgerei Oberberger an der Regenbrücke


Stadtarchiv Bad Kötzting Neues Archiv 203/2  Hooverspeisung
Wie aus dem amtlichen Schreiben hervorgeht, ist die "Hooverspeisung" ab Mai 1947 bereits der Nachfolger einer vorherigen Regelung.


Neben der Nahrungssituation der Kinder und Jugendlichen hatte die Regierung auch die "moralische" Situation der Heranwachsenden im Auge und bereits kurz nach dem Kriegsende gab es unter der Rubrik JUGENDSCHUTZ die Aufforderung an die Bürgermeister die Situation im Auge zu behalten und in Hinblick auf mehrere Detailfragen monatlich - später vierteljährlich - an das Landratsamt und folglich auch an die Militärregierung zu berichten.

Hier zuerst die Festlegung einer Jugendsperrstunde vom Februar 1946
Stadtarchiv Bad Kötzting Neues Archiv 430/2 Jugendschutz
Stadtarchiv Bad Kötzting Neues Archiv 430/2 Jugendschutz


Auch in der Liste der Kötztinger Jugendlichen - interessant, dass man 1947 noch mit 25 Jahren als solcher angesehen wurde - fällt der weiterhin sehr große Anteil der "Zugewanderten" auf. Gleichzeitig sieht man, dass der Zustrom an "neuen" Flüchtlingen versiegt ist, es kamen zumindest im Zeitraum von Oktober bis Dezember 1947 keine neuen Personen dieser Altersgruppe hinzu.
Als Träger der Jugendarbeit kamen in Kötzting vier Vereine in Betracht: die Kolpingsfamilie, der Burschen- und Wandererverein (!) (als Mitglied in solchem kann ich mir ein Ausrufezeichen an dieser Stelle nicht verkneifen) und dann noch der Fussball- und Turnverein.

Dies ist die nüchterne Darstellung durch die Marktverwaltung Kötztings in Form einer Tabelle, gleichzeitig bedeutet diese "Aufsichtsaufforderung " der Behörde aber auch, dass die Jugendlichen in Kötzting unter Beobachtung standen - und es gibt entsprechende Berichte der Landpolizeistation über Razzien speziell in den Notunterkünften der Vertriebenen:

Staatsarchiv Landshut Rep 164/8 Nr. 2906 Sittenpolizei: ein Akt beginnend im Jahre 1881 und endend 1951, enthält 1881 einem interessanten Hinweis auf einen Christoph Gruber, Heiglchrist genannt, der bei einer Razzia auf dem Kreuzberg in der Kollerhütte angetroffen worden war. Diese Kollerhütte wurde dann auf amtlichen Befehl hin abgerissen. Dieser Heiglchrist dürfte mit einem der Kinder unseres Heigl Michael mit seiner ersten geliebten Gruber identisch sein.
Vom Februar 1948 meldete die Landpolizeistation Kötzting:
5.2.1948 0,30 Uhr: Kontrolle der Schlafgelegenheiten in der Unterkunftsbaracke des bayerischen Roten Kreuzes am Bahnhof in Kötzting: 15 Personen in buntem Durcheinander von Männern, Frauen, Burschen, Mädchen und Kindern liegen dicht aneinander gereiht auf amerikanischen Feldbetten . Bei meinem Eintritt lag ein Paar unter einer Decke im Beischlaf vereint und trennten sich erst nach meinem längeren Aufenthalte. Diese einem Bordell ähnliche Unterkunft dürfte nicht dem Sinne des bayerischen Roten Kreuzes entsprechen.

Im nächsten Schreiben aus diesem Akt  ging´s dann um ein delikateres Detail: Überschrift:

Anwendung von Frauendouchen gegen Empfängnis und Geschlechtskrankeiten verboten

und, auch das gehört zur Situation der Nachkriegszeit in unserem Gebiet,

6 Prostitierte in Lam in Verbindung mit den amerikanischen Soldaten, Deutsche, Belgier und Norweger

Am Ende dieses ernsten Themas hier noch eine Kuriosität, die sich auch in diesem Akt befindet, allerdings aus dem Jahre 1888:
Die Landshuter Zeitung 279 des Jahres 1888 berichtete über die Miltacher Wirtshausbesucher:
Überschrift Miltach 1.Dezember:  Waldler nachtigallen unsittliche Gesänge und Vorträge!

Dieser Zeitungsbericht hatte zur Folge, dass die Kötztinger Gendarmen aufgefordert worden waren einen Bericht darüber zu erstellen.Die Landshuter Zeitung ist noch nicht digital zur Verfügung gestellt, es wird also im kommenden Winter eine meiner Archivsuchen werden, diesen Artikel in München zu finden um herauszufinden welch Gesangeskünstler vor 140 Jahren in Miltach "auftraten"



Mangelverwaltung war also in Kötzting angesagt und das zivile Leben in Kötzting und die Unterhaltungsveranstaltungen waren noch ganz dünn gesät. Selbst das Bier war ja noch, von Amts wegen, als "Dünnbier" verdünnt worden.
Wenn ich mich an ein Gespräch mit meinen Vaters über das Pfingstfest 1948, als er Begleiter beim Dattler Buberl war, richtig erinnere, so gab es erst 1948 wieder reguläres - unverdünntes - Bier an Pfingsten.
Was gab es also noch zu berichten aus dem Nachkriegsjahr 1947?

Die Kötztinger Zeitungen gab es noch nicht, die "Kötztinger Zeitung" erhielt ihre Lizenz erst spät im Jahre 1949. Die "Mittelbayerische Zeitung" startete zwar bereits 1946, aber in der Regensburger Ausgabe tauchte Kötzting natürlich nur am Rande auch. Aber ab Oktober 1947 gab es eine sogenannte Aufgabe "M" der MZ, die sich mit dem Bayerischen Wald beschäftigte und dann bereits 1948 haben wir eine Kötztinger Lokalausgabe.
Aus dem Jahre 1947 haben wir also nur wenige Berichte vom Tagesgeschehen:
Leider war das Zeitungspapier im Jahre 1947 tageweise von so schlechter Qualität, dass der Druck teilweise verschwommen herüberkommt.
"Mittelbayerische Zeitung Ausgabe M vom 21. Oktober 1947" sehr aufschlussreich sind die nackten Zahlen über Schulen, Lehrer, Schüler und die Nahrungsmittelsituation. Beschämend, wenn auch menschlich verständlich, ist das Verhalten der Waldbesitzer, die ihre Ware Holz, zurückhalten und so zur allgemeinen Brennholzknappheit beitragen.



"Mittelbayerische Zeitung Ausgabe M vom Oktober 1947: Bericht über die - nachgeholte - 100 Jahrfeier des Burschen und Wanderervereins Kötzting, der ausdrücklich als ein wichtiger Baustein der Jugendfürsorge benannt wurde. 

Die Burschen feierten beim "Wieser Girgl" also im Hause das Vorsitzenden Heinrich Wieser, dem Vater unseres heutigen Stadtrates und Landwirtes Heinrich Wieser aus Riedersfurth. Interessant ist auch noch, dass Pater Augustin, hier als geistlicher Beistand des BWVs genannt wurde. Soweit ich weiß ist Pater Augustin aber nie als Offiziator beim Pfingstritt dabeigewesen, er war unter anderem aber die maßgeblich treibende und gestaltende Kraft in Kötzting beim Aufbau der St. Georgs Pfadfinderschaft.

Wie schwierig die Bedingungen im Landkreis Kötzting noch waren und gleichzeitig wie realistisch die Behörden damit umgingen zeigt eine Entscheidung des Landrates aus dem Herbst 1947:
Wenn die Menschen nicht - aus den verschiedensten Gründen - ins Amt kommen können dann kommt halt das Amt zu den Menschen. Eine frühe Form des Bürgerbüros bzw. der durchs Internet vernetzen Behörden, die heutzutage den Bürgern auch unnötige Fahrerei ersparen sollen.

"Mittelbayerische Zeitung Ausgabe M vom Oktober 1947
nach Genehmigung durch die Militärregierung fand dieses Jugendfest der weiblichen katholischen Jugend in Schönbuchen statt.

Es gab nur zwei gesellige Zusammenkünfte, die im Herbst 1947 Erwähnung in der Zeitung fanden. Ein Heimatabend des Kötztinger Trachtenvereins, in dem von einem "Lichtpunkt in der lichtlosen Gelichförmigkeit unserer Tage" geschrieben wurde.

"Mittelbayerische Zeitung Ausgabe M vom Oktober 1947, noch laufen die Berichte über Kötzting in einer eigenen Rubrik inmitten der kleinen Nachrichten aus dem Bayerischen Wald bzw. vom östlichen Grenzgebiet rund um Cham herum.

"Mittelbayerische Zeitung Ausgabe M vom Dezember 1947
2 Jahre Gefängnis für 10 kg Butter und 47 Stück Kernseife. Die damalige Justiz war alles andere als eine "Kuschelgerichtsbarkeit". Der ehemalige Leiter des Kötztinger Ernährungsamts saß für die oben angegebenen Mengen an Butter und Kernseife auf der Anklagebank. Die Tat geschah in der direkten Nachkriegszeit und brachte diesem Mann, auch weil er dafür Belege fälschte und Einfluss auf Zeugen genommen hatte, 2(!)  Jahre Gefängnis ein.




















Im Laufe des Jahres 1947 kam es auch zu den ersten Vereins-Wieder- Gründungen. Im Dezember war es der MGOV, der Männer Gesangs- und Orchesterverein Kötztings, der wieder aus der Taufe gehoben wurde, ein Verein, der in Kötzting auf eine sehr lange Tradition zurückblicken konnte.
"Mittelbayerische Zeitung Ausgabe M vom Dezember 1947



Wie aus den einleitenden Zeilen zu ersehen ist, setzen die Zeitungsnachrichten über Kötzting langsam im Herbst 1947 ein und damit kennen wir keinen zeitgenössischen Bericht vom Pfingstfest 1947, es bleibt also nur der Blick ins Stadtarchiv und selbst dort sind es nur ganz wenige Blätter, die uns aus dieser Zeit überliefert sind.

Pfingsten 1947

Stadtarchiv Kötzting Neues Archiv 320/947

Das offizielle Einladungsschreiben an die Markträte Kötztings, unterschrieben vom damaligen - von der Militärregierung wieder eingesetzten Bürgermeister Schödlbauer - siehe auch den Bericht vor einigen Jahren: Überraschungsfund im Bauschutt des Kötztinger Amgtsgerichtsgebäudes.
Mit Ausnahme des erst 1948 eingeführten Volksfestes im Rahmen einer programmbeladenen Festwoche, haben wir also bereits alle wichtigen Elemente des Pfingstfestes versammelt.

Das Pfingstbrautpaar das Jahres 1947. Feichtner Ludwig und seine Braut Ehemann Hilde, nun verheiratete Dreier, links der Brautführer Dattler Hans(Buberl) wird der Bräutigam des nächsten Jahres, rechts der Brautführer Rabl Franz

Im Archiv befinden sich noch zwei kleine Abrechnungen: der Zuschuss für den Pfingstbräutigam und die Ausgaben für das Pfingstkränzchen, erstellt von den Mallersdorfer Schwestern im Josefsheim in Kötzting




Das ist eigentlich Alles, was wir aus dem Jahre 1947 haben ABER, es gint noch ein Schmankerl und das hängt eng mit der Pfingstbraut zusammen. Der Bruder der Pfingstbraut, Herr Siegfried Ehemann, war damals bereits ein Photograph und Filmer und hat - auch wenn er für seinen Film ältere Teile von Filmen des Lehrers Bock und eigene Filmausschnitte über Pfingsten aus späteren Jahren - zwei schwarz/weiss Filme über Pfingsten in Kötzting zusammengestellt. In diesem Film sind in einigen Ausschnitten auch die Hauptpersonen von 1947 zu sehen.

Als "Zuckerl" für den Bericht über 1947 hier eine Szene aus dem Pfingstfilm von Siegfried Ehemann aus der Konservenfabrik, der die Freude und den Spaß der jungen Leute in Kötzting aus dem Jahre 1947/1948 zeigen kann.

Der Film als ein kleiner YouTube Schnipsel über eine fröhliche Runde vom Besuch des Pfingstbräutigams und seiner Begleiter von 1948 nach dem "Dritten Brautzug" beim Spitzi, also im Amberger Hof. Der große Unterschied zu 1947 war auch, dass es endlich wieder Normalbier gab, im Gegensatz zum Dünnbier von 1947.
Vielleicht ist mir ein Hinweis gestattet >>>>> man beachte die Form und Figur der REITpferde. ;-)))
Ich kenne aus diesem Film natürlich meinen Vater und den Dattler Buberl, ich wäre durchaus auch noch daran interessiert zu erfahren, wer die anderen "Partyteilnehmer" gewesen waren.










Wegweiser durch die BLOG Einträge

Inhaltsverzeichnis


1. Das Corona-Unterhaltungsprogramm


1-1 vom 19.3.2020 : Burschenverein, Feuerwehr, Geodäsiestation, Hubertusball, Sparkasse, Wettzell
1-2 vom 20.3.2020 : Burschenverein, Ehrung Holzapfelstraße, Leitermacher, Kirche Weißenregen
1-3 vom 21.3.2020: Naturfreunde, Burschenverein, Allerheiligen, Dreger, Harrling , Grafenwiesen
2-1 Bildreportage über des Kötztinger Rote Kreuz mit 50 Jahrfeier vom 22.3.2020
1-4 vom 23.3.2020:  Sperlhammer, Müll, Schützenverein, Bahnhof, Niederndorf, Faustballmannschaft
1-5 vom 24.3.2020: Tennisverein, Maler Kirchenburg, Augustin , Autokorso, Ramma Damma, JU
3-1 vom 25.3.2020 Zufallsfunde:  Popfestival in Cham, Joint, 100 km/h Drehleiter
200 Jahre Pfingstritt Teil I  bisher unbekannte Dokumente
2-2 vom 27.3.2020 Bildreportage Hochwasser in Kötzting
Schilderaktion: das Chamauer Tor 28.3.2020
4-1 29.3.2020 Kötztinger Luftaufnahmen Kötzting total
2-3 Volkswandertag 1971 vom 30.3.2020
1-6 vom 31.3.2020 : Hohenwarth, Rotes Kreuz, Roter Steg
Schilderaktion vom 31.3.2020 das Decker Bräustüberl oder das Monokel
3-2 vom 1.4.2020 Filme als Wundertüten
1-7 vom 2.4.2020 Neukirchen, Grafenwiesen, Theater am Gymnasium, Verkehrschaos, Nepomuk'
1-8 vom 3.4.2020 Ein Suchspiel in der Stadt Haustüren und mehr
4-2 vom 4.4.2020 Kötztinger Luftaufnahmen Bahnhofareal
2-4 vom 5.4.2020 Photoreportage über eine Hochwasserkatastrophe in Hohenwarth  
1-9 vom 6.4.2020 Hauser Mühlberg, Bundeswehrübung, Brand in Schrenkenthal, Kriegerdenkmal
1-10 vom 7.4.2020 Personen,  Ostermarsch, Landwirtschaftsschule, Teiche, Weißenregen, Müll
200 Jahre Pfingstritt Teil II
2-5 vom 9.4.2020 Bildreportage über Jakob Hauser, einem der letzten bayerischen Bader 3/1976
1-11 vom 10.4.2020 Volkshochschule, Tennisverein, Gebietsreform, BRK, Dampflokomotive, Naherholung, Burschenverein, Naturfreunde, Schützenverein 
1-12 vom 11.4.2020 Osternacht in Kötzting in den 70ern
Schilderaktion: Die Kötztinger Kirchenburg 12.4.2020
1-13 vom 13.4.2020 Müllproblematik, Blaibacher Militärübung, FFW Kötzting, Lesewettbewerb, Kreishandwerkermeister, Diskussionsabend in Lam
Schilderaktion: die Schindlerkapelle vom 14.4.2020
1-14 vom 15.4.2020 Eine Fußballschlacht zwischen den Naturfreunden und dem Schützenverein
4-3 vom 16.4.2020 Luftbildaufnahmen Westumgehung , Urtl und Firma Aschenbrenner
1-15 vom 17.4.2020 Gewerbeschule, Wintersport, Costa Fritz, Chrysanthemenball, Rauschgiftvortrag
Häuserchronik: Vor dem Vergessen bewahren: 18.4.2020 Die Liebl Schwestern Hnr 142
Große Jahreschronik von 1950
 2-6  vom 20.4.2020 Photoreportage über eine Filmpremiere von Siegfried Ehemann
1-16 vom 21.4.2020 Winterbilder, Kötzting und Lam, Nikolaus am Postamt, Faschingsumzug in Thenried
2-7  vom 22.4.2020 Themenreportage: Kötztinger Verkehrsprobleme
4-4 vom 23.4.2020  Luftbildaufnahmen Auwiese, Bundeswehrgelände, Flusslandschaft
1-17 vom 24.4.2020 FC Kötzting, VW-Käfer, Tennis-Club Kötzting, Schönbuchen
2-8 vom 25.4.2020 Bilderreportage: der Volkswandertag von 1968
2-9 vom 26.4.2020 Bilderreportage der Einweihung der Haidsteiner Kirche vom 1.5.1967
1-18 vom 27.4.2020 Umland Blaibach, Rimbach, Feuerwehr, Seniorenausflug,
4-5 vom 28.4.2020 Luftbildaufnahmen des Lindnerbräus
1-19 vom 29.4.2020 Gedenkfeier am Mittagstein, Abbruch Bäckerei Irlbeck, Kötztinger Ansichten, Neukirchen Flurumgang, Fritz Hobrack
1-20 vom 30.4.2020 Feuerwehrhaus, Brandstraße, Hauserstraße, Standortball, Jugendwallfahrt,
2-10 vom 1.5.2020 Bilderreportage Feuerwehren bei der Übung und im Einsatz

1-21 vom 2.5.2020  Kötzting in Schnee und Eis
Häuserchronik - Hausnummer 1 - die Kuglmeierschmiede
1-22 vom 4.5.2020  Kötzting im Eisstoß und Hochwasser
4-6 vom 5.5.2020 Luftaufnahmen Kötzting Innenstadt

1-23 vom 6.5.2020  Filmteam, Schützenverein,  Grub Theater
Blogstatistik
2-11 vom 7.5.2020  Bilderreportage Ehrung Frl. Gschwandner
4
-7 vom 8.5.2020 Luftaufnahmen Platte
2-12 vom 9.5.2020 Bilderreportage Wasserversorgung in Kötzting der Wasserwart 
Häuserchronik - Hausnummer 157 -vom Schwarzfärber zum italienischen Restaurant Wegmarke Nr. 50
2-13 vom 11.5.2020 Bilderreportage Berufausbildung in Kötzting
1-24 vom 12.5.2020 Automatenknacker, Weißenregen, Rathaus Kötzting,
1-25 vom 13.5.2020 Zeitungsschnipsel am Rande
2-14 vom 14.5.2020 Bilderreportage Rotes Kreuz in Kötzting
Häuserchronik - Hausnummer 158 - der Pongratzschreiner
Pfingstbeitrag 2020  5-1 Ein junger Kötztinger, der gerne Pfingstbräutigam geworden wäre
17-5-2020 Nachrichten aus dem Stadtarchiv: Sammlungsneuzugänge
1-26 vom 18.5.2020 Schulaktion Schaufenster, Einweihung Kreisberufsschule, Chrysanthemenball, Innenstadtaufnahmen
2-15 vom 19.5.2020 Fotoreportage Bauhof - Winterdienst
2-16 vom 20.5.2020 Fotoreportage Schwester Oberin Emmerama Glasschröder Ehrung
Häuserchronik - Hausnummer 2 - Bäckerei Liebl
1-26 vom 21.5.2020 Kneippverein, Krankenhaus Kötzting, MGOV Faching 70 und 76, F.J. Strauß in Kötzting, Wiedermal Kötzting und sein Parkproblem
Pfingstbeitrag 2020  5-2 Pfingsten 1948 ein Pfingstfest ohne Volksfest
Pfingstbeitrag 2020  5-5 Der "wilde" Pfingstritt im 18. Jahrhundert
1-27 vom 24.5.2020 Bilderreportagen Dodermandl, Seniorenabend, Faschingsumzug, 

Pfingstbeitrag 2020  5-3 Pfingsten 1947 Kötzting beginnt wieder zu feiern
Pfingstbeitrag 2020  5-4 Pfingsten 1949 wir haben wieder ein Volksfest
Pfingstbeitrag 2020  5-5 Pfingsten 1950 Ein ganze Woche Programm vom Bierzelteinzug bis zum Autokorso und Kinderfestzug




Häuserchronik - Hausnummer 3 - Amberger Hof
Häuserchronik - Hausnummer 4 - Parella
Häuserchronik - Hausnummer 5+6 - Diermeier Karl 
Häuserchronik - Hausnummer 8  - Traurig Sattler

Häuserchronik - Hausnummer 9  - Christian Schneider auf dem Voglhof
Häuserchronik - Hausnummer 10 - beim "Leboid"  





 

Onlinevorträge

 online Vortrag: Wanderung vom Roten Steg zum Fischer Naz

 

  Unsere Schilderaktion

eine historische Wanderung durch Bad Kötzting: Karte und Tabelle:


Ludwig Baumann: Joseph Ludwig Graf von Armansperg, Bayerischer Superminister und griechischer Staatskanzler
Ludwig Baumann: Die Brüder Prälisauer: Mesnersöhne, Mönche, Musiker

Die Marktmühle in Kötzting
Das Kommunebrauhaus
Das "obere Bad
Wolfgang Samuel Luckner
Der Gschwandhof
Der Ludwigsberg 

Das Widtum
Der "alte" Friedhof innerhalb der Kirchenburg rund um die Pfarrkirche
Der Bahnhof Zellertal und sein Umfeld 
Das Chamauer Tor
Die Wuhn
Die Bollburg
Kötztings Friedhöfe: der sogenannte alte Friedhof am Torplatz 
Das Bräustüberl in der Holzapfelstraße
Die Kirchenburg
Die Schindlerkapelle



Frühjahr 2020
Freiherr Bartholomaeus von Gehring, der Namensgeber der Gehringstraße Juli 2020

Zukunft:

Ein historischer Spaziergang von der Magdalenenkapelle zum Fischer Naz August 2020
Hotel zur Post
Das Spital in Kötzting

Die Firma Aschenbrenner
Die Konservenfabrik
der evangelische Betsaal in der Bahnhofstraße und die Mathaeuskirche
Die Sagmühle
Die Hammermühle
Die Wiesmühle
Carl von Paur

 

Unser neues Projekt: 


Jahreschroniken:

1616  Archivalien zum Mitlesen
1618 der dreissigjährige Krieg beginnt
1619 und 1620 die böhmischen Unruhen
1762 die Grippe in Kötzting und Umgebung
1903
1909
1910  

1947
1948
1949  
1950



1970  in Planung für Herbst 2020


Kötztinger Häusergeschichte

ein Suchbild - eine immernoch unbekannte Ansicht/Aussicht von Kötzting von Mathias Heilmeier
Schön wärs gewesen, ein touristisches Großprojekt in der Bahnhofstraße - ein Opfer der Inflationszeit
Vor dem Vergessen bewahren:  das "Hermannhaus" wird abgerissen
Häuserchronik - Hausnummer 1 - die Kuglmeierschmiede
Häuserchronik: Bäckerei Clemens Pongratz Marktstraße 28 alte Hausnummer 19
Vor dem Vergessen bewahren: das "Fischerpeter Haus" wird abgerissen alte Hausnummer 41
Vor dem Vergessen bewahren: das Miethaner Anwesen Hausnummer alte 141
Häuserchronik: Vor dem Vergessen bewahren: 18.4.2020 Die Liebl Schwestern Hnr 142
Häuserchronik -
Hausnummer 157 -vom Schwarzfärber zum italienischen Restaurant




ein Rätsel Bau bzw. Lageplan in Kötzting, ein Suchspiel

Luftbilder aus Kötzting
das alte Kötztinger Schwimmbad ein Sommerthema zur Winterzeit

der Kötztinger Bahnhof 

 

 

 
 

Handwerk in Kötzting



Douzelage

Ein Besuch in Meersen/NL

Geschichten aus der Geschichte Kötztings:

Denen Kötzting Heimat war wie uns.......Susanne Kirschner und ihr Schicksal.
Kötzting und die Mondlandung von 1969
Julius Kirschner und seine Familie - ein tragisches Schicksal
die "letzte Hinrichtung" in Kötzting 1813 erfolgte die letzte Hinrichtung auf dem Galgenberg, heute der Ludwigsberg
Ein Großprozess gegen eine Räuberbande von der Verhaftung bis zur Hinrichtung
Ein wirklicher Flaschengeist was es nicht Alles gibt bzw. geglaubt wird
Der Kötztinger Spartakistenaufstand vom April 1919
Überraschungsfund im Bauschutt des Kötztinger Amtsgerichtsgebäudes: Verhaftungsaktion der NSDAP vom Juni 1933 hinterläßt Spuren im Gebälk.

Der Weihnachtsblog: Aquarelle und Photos von Mathias Heilmeier
Der Weihnachtsblog 2018 "der Bauervater"
Wer hat das Krankenhaus verschoben? Eine Engstelle in Kötzting um die Jahrhundertwende

Eine Schießstätte beim Lindnerbräu und die Angst der Weissenregener
Wintersport auf Kötztings Straßen 

 "Neues" Material für die Kötztinger Archive Kirchenrechnungen von 1727 aufgetaucht








Die Weihnachtsbuben von Steinbühl....Exzesse beim Christkindlschiessen

Der Große Preis von Kötzting: das Seifenkistenrennen

   Der Schi-Stra-Bus in Kötzting
         

 

Kötztings erste Eisdiele 
Kötztinger Weihnachtsbäume eine reiche Ernte
Schwerter zu Pflugscharen oder Kanonenrohre zu Glocken umgießen
Der Erste Weltkrieg geht zuende und der Freistaat Bayern entsteht. Kötzting im November 1918

 

Neuigkeiten aus dem Kötztinger Stadtarchiv:

Digitalisierung der Kötztinger Lokalausgaben an der Uni Regensburg erster Teil
2. Teil Zeitungsauschnitte der ersten Lokalausgaben
Weihnachtsgeschenke für einen Kötztinger Heimatforscher
Buchvorstellungen Neuerscheinungen   Rittergut Garzau und Kriegsende im Waldmünchner Raum

Pfingsten

Es gibt neue Belege für die Wiedereinführung des Kötztinger Pfingstrittes 1820
Überraschende Funde über unseren Pfingstritt und eine alte Pfingstbraut im Gäubödenmuseum in Straubing
Eine Geschichte von einem jungen Kötztinger, der gerne Pfingstbräutigam geworden wäre ...... Familienforschung einmal ganz anders dargestellt.
Farbaufnahmen vom Kinderfestzug in Kötzting von 1964

Der "wilde" Pfingstritt Unsitten und Unruhen um den Pfingstritt im 18. Jahrhundert
Schnipsel vom Pfingstritt 1946

Schnipsel vom Pfingstritt 1949 mit Volksfest
die großen Änderungen an Pfingsten 1949     
Premiere Pfingstrittehr und Kranzlübergabe auf dem Marktplatz1949
200 Jahre Pfingstritt Teil I  bisher unbekannte Dokumente 

 

 

Schöne Bilder und Luftaufnahmen

Kötzting

schöne Winter- und Schneebilder von Kötzting aus den dreissiger Jahren als Sommerkontrastprogramm   2. Teil

ein Farb DIA aus den dreissiger Jahren, auf der Platte in Kötzting

Kötzting und seine Umgebung auf Luftbildaufnahmen der dreissiger Jahre

Luftaufnahmen Kötzting in den 60er Jahren  2. Teil Luftaufnahme

 

Umland

Wer weiß was, unbekannte Luftbildorte, ein Suchspiel 1. Teil
Suchspiel mit unbekannten SW Aufnahmen vermutlich Lamer Bereich

Luftbildaufnahmen der Umgebung 2. Teil   

 

Umland

Gutendorf: der Sherif von Traidersdorf 2. Teil

Lamer Winkel: die Hindenburgkanzel:
Liebenstein: die fünf Ortsteile
Miltach: SW Aufnahmen als Suchspiel der Baustelle an der Ostmarkstraße
Reitenstein:
Streit zwischen den Häuslern von Reitenstein und einigen Kötztinger Bürgern zu Zeiten Samuel Luckners


Weißenregen: Kleinhäusler gegen Großbauer ein Streit um Wasser und Grenzsteine von 1828

Wettzell: 900 Jahre Wettzell

Wettzell: 900 Jahre Wettzell eine Grenzbeschreibung

Zeltendorf: die Rechtler von Zeltendorf Pro und Contra Waldverteilung bzw. Gemeinbesitz

 

Lizensierung BWV

Vereine und Verbände

Der Bad Kötztinger Burschen und Wandererverein eV







Die Kötztinger Pfadfinder 1. Teil 
2. Teil  Jedermann, Pulverturm und Jubiläum mit Fanfaren

und 3. Teil mit den Altpfadfindern

20 Jahre Arbeitskreis Heimatforschung: ein öffentlicher Lesestammtisch zum Jubiläum

Der Kötztinger Spielmannszug 1. Teil    2. Teil

 

 

 

 

 

die beiden Weltkriege und deren Folgen


Der Beginn des ersten Weltkrieges: der Wahnsinn beginnt

die 2. US Kavallerie und Kötzting im Frühjahr 1945










Das Ende des zweiten Weltkriegs: das Ausweichlazarett in Kötzting

Das Ende des Zweiten Weltkriegs: das Gefecht bei Grub

Das Ende des zweiten Weltkriegs: die 11. Deutsche Panzerdivision Teil 1 die Kapitulation














Independence Day 1945 die amerikanische Kavallerie feiert im Landkreis Kötzting

Das Leben geht weiter: die Gemeinderatswahlen vom Januar 1946

Der Landkreis Kötzting und seine Flüchtlinge 1945/1946  siehe auch die Jahreschroniken ab 1948