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Donnerstag, 21. Mai 2020

Das Stadtarchiv Bad Kötzting als Unterhaltungsbeilage 1-27

Es geht weiter mit Bildern aus der Zeitungsredaktion der Kötztinger Umschau, welche alle über eine private Sammlung von Frau Renate Serwuschok dem Arbeitskreis Heimatforschung übereignet wurden und nun im Stadtarchiv Kötzting verwahrt werden.
Da wir zusätzlich auch eine fast vollständige Sammlung von Zeitungsausgaben aus den Nachkriegsjahren in unserem Bestand haben, können viele der Bilder dann auch einzelnen Zeitungsartikeln zugeordnet werden.
Nachdem der Arbeitskreis Heimatforschung schon eine umfangreiche Datenbank an personenbezogenen Bildern hat wäre es für uns schön, wenn wir bei einigen der folgenden Bildern, vor allem bei den Personengruppen, Hinweise und Namenslisten erhalten könnten, die wir dann anschließend in unsere Datenbanken einpflegen könnten. Manche allerdings auch nicht und so wäre es schön, wenn wir bei dem einen oder anderen Bild auch eine Rückmeldung erhalten würden.





Signatur: Stadtarchiv Bad Kötzting/Bilderblöcke/Serwuschok Umschlag 56


Es hat sich allerdings bei einigen Bildern erwiesen, dass die zeitliche Zuordnung - wenn ich diese nicht mit einem Artikel belegen kann - mit Vorsicht zu genießen ist. Anscheinend wurden manche Negativstreifen in falsche Umschläge mit hineingesteckt.


Franz Josef Strauß auf Wahlkampftour

Hier sieht man gut, wer am wichtigsten ist: FJ Strauß hat keinen Tropfen Regen abbekommen, Bgm. Karl Seidl ist tropfnass.
Mit auf dem Bild LR Girmindl und ganz rechts Fischer Max

Die Ankunft

Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Kötzting
im Hintergrund der Regierungspräsident der Oberpfalz (Krampol?)
und Josef Karg


Die Ansprache vor dem Rathaus


Die ganze CSU Politikerprominez vereinigt im Regen

Der Kötztinger Kneippverein


Auch Dr. Dittrich musste in Strumpfsocken antreten und als Demonstrationsobjekt herhalten




Dies ist ein gutes Beispiel dafür, wie wichtig die zeitnahe Digitalisierung des Negativmaterials ist. Manche der Bildträger
befinden sich in einem Zustand der permanenten Auflösung.



Das obige und das folgende Bild waren unter dem Stichwort Kneippverein einsortiert. Vielleicht kann - neben den bekannten Mitgliedern des Stadtrates - die eine oder andere Person identifiziert werden, um dies zu bestätigen oder eben nicht.


Es war auf jeden Fall eine Sitzung mit externen Fachleuten

Dies ist nun endgültig das richtige Thema: Kneippverein

 


 

 

Kötzting bekommt ein neues Krankenhaus

 

 


Heute die TCM, damals noch das Kreiskrankenhaus

 
Die drei Kötztinger Chefärzte

 
Eingipsen in der Unfallchirurgie - ich komm nicht auf den Namen der Schwester

  

Wohin mit dem Neubau, das war jahrelang die strittige Frage: Ludwigsberg oder Schmidmarter.
Im Faschingsumzug bis hin zum Wahlkampf wurde dieses thematisiert

 

 

Der Verkehrslärm wurde angeprangert

 

Der Landrat auf Besuch in Kötzting


Das Krankenhaus erhält eine neue Trägerschaft

Hier die Oberin, unbekannt, Dr. Stern, Dr. Metschl, LR Girmindl, Dr. Hager
Hier am rechten Bildrand noch die frühere Oberin des Kötztinger Krankenhauses, Frau Emmerama Glasschröder, Kötztings
Ehrenbürgerin

 
Das Bild sieht aus wie bei/von einer Weihnachtsbescherung im Krankenhaus

 

   Kötztings Parkplatzprobleme

Hier sind es wohl die Arbeiter der, damals mit großem Druck und gegen massiven Widerstand der Kötztinger Bevölkerung, durchgesetzten Firma Winter in der Auwiese, die zwar einen Arbeits- nicht aber einen Parkplatz erhalten hatten.

Der Fasching des Kötztinger MGOVs



Die Bilder sollten alle aus dem Jahre 1970 sein, lt Beschreibung und, soweit ich erkennen kann, sowohl in der Jahnhalle als auch im Hotel zur Post, dem Vereinslokal, aufgenommen worden sein.










Ehrung für die "Frau Post"


So, nun nach dem Bericht über die CSU, noch einen über die SPD, damit der Proporz auch zu seinem recht kommt.
Am Ende nun noch zwei Zeitungsartikel aus der Umschau, die mir bei der Suche in die Hände gefallen sind, und die deutlich machen, wie sehr sich die Zeiten geändert haben.
Anfang der 70er Jahre befand sich die SPD (mit Willy Brandt als Bundeskanzler) auch in unserer Gegend im Aufwind und überall - auch in den Umlandgemeinde - wurden Ortsgruppen der Jusos gegründet. Hier die Beispiele aus Grafenwiesen und Blaibach und immer mit dabei Max Brandl, der Bürgermeister von Grafenwiesen und Kreisvorsitzende der SPD.


Dann bis zum nächsten Mal

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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