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Sonntag, 17. Mai 2026

Unser Pfingstritt im Jahre 1926

 Der Pfingstritt 1926

Die folgenden Zeitungsausschnitte entstammen sämtlich dem „Kötztinger Anzeiger“ und die Archivalien befinden sich im Bestand des Stadtarchivs Kötzting (320/926).
Als im Jahre 1949 in Kötzting erstmals wieder ein Volksfest gefeiert werden konnte, entschied sich der Marktgemeinderat ganz bewusst dafür, dieses mit dem Pfingstfest zu verbinden. Volksfeste hatte es in Kötzting zwar schon zuvor mehrfach gegeben; diese früheren Veranstaltungen standen jedoch stets im Zusammenhang mit Landwirtschaftsfesten, die in unregelmäßigen Abständen, jedoch immer in den Sommermonaten, abgehalten worden waren.
Zudem lag das letzte Kötztinger Volksfest zu diesem Zeitpunkt bereits 23 Jahre zurück: Es hatte im August 1926 stattgefunden. Damit markierte das Jahr 1949 in mehrfacher Hinsicht einen Neubeginn im Kötztinger Festgeschehen.

Hier also in der Rückschau zunächst das große und vorerst für lange Jahre das letzte - aber das wussten die Kötztinger damals natürlich nicht - Volksfest in Kötzting: 


Nicht nur das oben gezeigte Plakat warb einst für das Fest – darüber hinaus ließ man sogar einen eigenen Werbeprospekt drucken. Mit seinen vielen Einzelheiten zum Programm und den zahlreichen besonderen Anzeigen ist er weit mehr als nur eine Ankündigung: Er ist ein Stück gelebter Zeitgeschichte. Deshalb möchte ich ihn hier vollständig vorstellen – als eine kleine Zeitreise in die Zwischenkriegszeit in Kötzting.

StadtA Kötzting 320/926

Es scheinen hier viele Bier- und Festzelte aufgestellt worden zu sein.....






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Auf dieses außergewöhnliche Volksfest des Jahres 1926 wird im Sommer noch gesondert zurückzukommen sein – in einer eigenen Abhandlung. Doch nun zum Pfingstfest 1926


Kötzting, 21. Mai. (Pfingstritt.) Nun endlich hat sich die schon die ganze Woche andauernde Spannung gelöst, da der Pfingstbräutigam festgestellt ist. Von den acht vom Gemeinderat vorgeschlagenen Bürgerssöhnen wurde vom Rath, Pfarramt der Bürgers- und ehem. Musikmeisterssohn Georg Sperl ausgewählt, das Jugendkränzchen für das Jahr 1926 zu empfangen. Als Pfingstbraut wird Frl. Anna Rabl, Bürgers- und Gastwirtstochter heute die Feier verschönern, während die Herren Karl Waldmann und Adolf Hollmeier als Brautführer fungieren werden.
Die Pfingsthochzeit findet heuer in den Lokalitäten des Gasthauses Leopold Januel statt. Die uralte Feier des Pfingstrittes und der Pfingsthochzeit wird sich deshalb auch in diesem Jahre wieder in dem gewohnten Rahmen vollziehen und wie immer Hunderte und Aberhunderte von Besuchern aus Nah und Fern anziehen, sofern das Wetter nur einigermaßen günstig erscheint. Aber Kötzting hat mit dem Pfingstmontagswetter noch stets zufrieden sein können und das wollen wir auch für 1926 hoffen!

Der Pfingstmontag des Jahres 1936 fiel auf den 24. Mai. Bemerkenswert ist dabei, dass die Entscheidung über den diesjährigen Pfingstbräutigam offenbar erst am 20. oder 21. Mai – also am Donnerstag oder Freitag vor Pfingsten – getroffen wurde. Dem ausgewählten Pfingstbräutigam, dem Sperl Schorsch, blieben somit lediglich etwa vier Tage zur Vorbereitung.
Noch wesentlich knapper und zweifellos auch hektischer gestaltete sich diese Frist für die Pfingstbraut, deren Brautkleid in dieser kurzen Zeitspanne erst noch gefertigt werden musste.

Aber auch ohne das große Rahmenprogramm eines Volksfestes, nutzen die Kötztinger Vereine den Besucherstrom, um sich vorzustellen bzw. auf sich aufmerksam zu machen, wie der erst wenige Jahre zuvor gegründete 1. Fußballklub und der Kötztinger Turnverein mit seiner neuen Turnhalle.

So warb der FC Kötzting für sein "Pfingstrahmenprogramm:
"Kötzting, 22. Mai. (Fußball). Wie alljährlich beschert uns auch heuer wieder unser Fußball-Club zu Pfingsten mit einem Wettspiel, das aller Voraussicht nach höchst interessant zu werden verspricht. Unserer Spielleitung ist es, wenn auch unter erheblichen Opfern gelungen, eine Mannschaft von bestem Rufe 
— Liga=Reserve Straubing — für die beiden Pfingstfeiertage zu einem Kampfe gegen unsere zu gewinnen. Die Straubinger sind gefürchtete Gegner und dürften unsere Mannen einen sehr harten Stand haben. Das beweisen zwei Ergebnisse denen Straubing eine stark überlegene Note aufzudrücken verstand.
LRS 
Zwiesel 5:2, LRS. — Cham 9:1.
Kötzting tritt 
etwas verstärkt in den Kampf, wie aus der Aufstellung ersichtlich ist:

Schmidl  
Weinzierl Praller
Wiesbauer Kramer Waldmann 
Gmach Kienle Dattler Kroher M. Gerstl

Als Schiedsrichter fungieren am Pfingstsonntag Herr Schau, am Pfingstmontag Herr Hollmeier
Spielbeginn: Pfingstsonntag nachmittags halb  3 Uhr,
Pfingstmontag vormittags halb 11 Uhr
Ein Besuch der Spiele ist jedem Sportsfreund zu empfehlen

Der Turnverein hatte eine besondere Idee:

Kötzting: (Turnverein) Pfingstsonntag  Abend 7 Uhr, vor dem Zapfenstreich werden in der Turnhalle die allgemeinen Freiübungen für das Gauturnfest am 12. und 13. Juni mit Musikbegleitung durchgeübt. Von allen aktiven Turner wird erwartet, dass sie sich bestimmt zur festgesetzten Zeit in der Turnhalle einfinden. Vorsorglich wollen jeder sich die Turner auch gegenseitig noch verständigen.
Gut Heil                                                    Der Turnrat

[Den verschwurbelten letzten Satz verstehe ich so, dass die Turner untereinander darauf achten sollten, dass alle auch wirklich zum Termin erschienen.]


 Wie man den Anzeigen entnehmen kann, feierten die Burschen ihre "Pfingstkneipe beim Rabl Mich und der im Jahre 1924 neu erbaute Graßlsaal war das ganze über ausgebucht: am Pfingstsonntag führte der Kötztinger Krieger und Veteranenverein sein Erfolgsstück "Mizzi und Muzzi" erneut auf und am  Pfingstmontag lud die FFW Sperlhammer - parallel zur Pfingsthochzeit - zu einem Tanzkränzchen im selben Saal.

In diesem Jahr 1926 kam es noch zu weiteren Großveranstaltungen: Kurz nach den Pfingstfeiertagen ging es mit einem großen Gauturnfest weiter – quasi der endgültigen Einweihung der Kötztinger Sportanlagen. Danach feierte der in Kötzting hoch verehrte Expositus Späth sein Priesterjubiläum, ehe im August das überregionale Landwirtschaftsfest stattfand, mit dessen Programmflyer dieser Blog beginnt. 
Auch auf diese weiteren bevorstehenden Großveranstaltungen nahm der Marktgemeinderat in seinem Aufruf an die Kötztinger Hausbesitzer ausdrücklich Bezug:
 


Und so dürfte es am Pfingstmontag ausgesehen haben, wenn die geladenen Vereine mit ihren Fahnenabordnungen sich zur Feldmesse versammelten. Das Bild stammt aus der Sammlung von Frau Linke und ist auch in den späten 20ern gemacht worden.

Foto Linke
Und schließlich kam zu all den Veranstaltungen auch noch die Eröffnung der Kötztinger Biergärten hinzu, wie zum Beispiel die des Kollmaier-Kellers in der heutigen Jahnstraße.

Und dann kam der so lange erwartete Pfingstmontag 1926:

Kötzting 25. Mai (Pfingstritt 1926) Sankt Peter hatte ein Einsehen und wenn er as sich auch nicht versagen konnte, hin und wieder die festfrohe Menge mit einem Spritzregen zu verscheuchen, er machte die Hoffnung der Kötztinger auf ein gutes Pfingstmontag weiter nicht zuschanden. Nachmittags lachte die liebe Sonne auf all die Festbesucher, so dass Einritt, Burschenzug und Brautzug von ganz
nettem Wetter begünstigt waren. In Anbetracht dieser günstigen Wendung mag dem himmlischen Wettermacher der verregnete Sonntag noch verziehen sein.
Bereits morgens 5 Uhr mahnte der musikalische Weckruf Kötztings Einwohner daran, dass der ersehnte Festtag angebrochen und keine zwei Stunden später fluteten auf allen Zugangsstraßen die Bevölkerung aus Nah und Fern heran zum Markt und auch der Zug aus Lam führte Menschen in Menge mit sich, während in der Tor- und Holzapfelstraße sich Reiter und Pferde drängten und sich zum Zuge  formierten.
Um halb 8 Uhr  begannen die Glocken von St. Veit ihr harmonisches Geläute, Böllersalven zitterten durch die Morgenluft, Kommandos erschallten und unter Trommelschlag setzte sich der Ritt in Bewegung. Bald fiel die Musik mit schneidigen Klängen ein und dahin ging es, Reiterpaar an Reiterpaar durch die Marktstraße hinunter, hinein in das gesegnete Zellertal zum Kirchlein St. Nikolaus, das vor vielen Jahren gegebene Versprechen aufs neue einlösend. Eine stattliche Anzahl von Gästen
hatte sich wieder eingefunden, das tief zu Herzen gehende Schauspiel zu genießen und auf sich
einwirken zu lassen, wenn auch die schlechte Witterung der vorhergehenden Tage den Zustrom der Fremden beeinträchtigt hat.
Zwischen Ritt und Feldmesse wogten die Menschenmengen die Straßen auf und ab, dadurch ein seltenes Leben in unseren Markt bringend. Gegen 9 Uhr vollzog sich unter klingendem Spiel der
Aufmarsch der Behörden und Vereine zum traditionellen Feldgottesdienst vor der
St. Veitskirche, wobei H. H. Pfarrer Dirscherl die Messe zelebrierte. Nachmittags, es war schon nach
1 Uhr, kehrten die Pfingstreiter zurück und unter Voranmarsch der Musik und der Vereine ritt
der Zug hinaus auf den Bleichanger, auf dem die alljährliche Verteilung des Pfingstkränzchens
vor sich geht. 
Nach einer zündenden Ansprache des amtierenden Geistlichen H. H. Kooperators Fuchs, die Wesen und Zweck der alten Sitte der Verleihung hervorhob, wurde dem Bürgerssohn Georg Sperl das Kränzchen, der Preis für eine makellose Vergangenheit und ein sittenstrenges Leben, eine überaus zierliche
Filigranarbeit überreicht, wofür sich der Ausgezeichnete mit kernigen Worten bedankte. Im Anschluß
hieran wurden noch 3 Fahnen verliehen:
 für 50jährige Teilnahme als Reiter und Signalist Herrn Kauer Johann, Gastwirt in Kammern,
der auch mit einer goldenen Uhr bedacht wurde,
für 25jährige Teilnahme als Reiter Joseph Penzkofer, Oekonom in Weidenhof und
Wolfgang Laumer, Oekonom in Holzhof.
Ein weiteres beredtes Beispiel dafür, daß der Pfingstritt tief in den Herzen der Waldler wurzelt. Nach
dem Abzug vom Bleichanger kehrten die Reiter wieder in den Markt zurück, wo sie sich dann
in der Herrenstraße zerstreuten. Unterdessen ritten Pfingstbräutigam, Brautführer mit Signalisten zur üblichen Begrüßung und Dankeserstattung vor den Pfarramt, zum Bezirksamt und zum Bürgermeister, wobei gleichzeitig die persönliche Einladung zur Pfingsthochzeit ausgesprochen wurde.
Nach 5 Uhr bewegte sich der Zug der Burschen mit Bräutigam, Brautführern und Musik von der Metzgasse aus durch die Straßen, wobei die Burschen reichlich mit Blumensträußchen beglückt wurden. Reichlich eine Stunde später trat die Musikkapelle wieder an um die Braut im Zuge durch den Markt zu führen. Eskortiert von kleinen, weißgekleideten Mädchen, grüßte die entzückend hübsche Braut, ebenfalls in Weiß, rechts und links und wohl jedermann hat das wirklich zierliche Wesen bewundern müssen. Hierauf begann das Treiben im Januelsaale, in dem heuer die Pfingsthochzeit
stattfand, die die ganze Nacht andauerte. Am Dienstag wiederholte sich dasselbe Spiel, mit
dem Unterschied, daß punkt 12 Uhr das Tanzbein Feierabend bekam. Als Ausbeute der beiden Tage dürfte wohl mancher einen schweren Schädel und  Haarweh haben, denn zwei Tage hintereinander sind eben zuviel!
Aber trotzdem werden alle Festbesucher höchst befriedigt gewesen sein 
DIA-Repro 3063 Sammlung Stadt Kötzting Sperl Georg und Anna Rabl

DIA-Repro 0738: der Pfingstbräutigam:  Georg Sperl, Musikmeisterssohn, Metzstraße  seine Tochter Maria Braut 1958

Die Pfingstbraut: Anna Rabl, verh. Fuchs, Gastwirtstochter, Metzstraße

Die Brautführer:  Karl Waldmann (Bräutigam 1931), Gehringstraße und Adolf Hollmaier, Seilermeister, Schirnstraße. Seine Töchter Luitgard und Ulrike waren die Kötztinger Pfingstbräute in den Jahren 1957 und 1961. 


DIA-Repro 2519




Einschub:

Noch im Jahre 1926 startete die Reiterprozession bereits um ½ 8 Uhr, in der „alten“ Zeit sogar schon um 6 Uhr morgens. Dies würde die bisweilen diskutierte Verbindung unseres Pfingstrittes mit den sogenannten „Mairitten“ sowie einem symbolischen Ritt nach Osten in die aufgehende Sonne durchaus unterstreichen.
Viele Gäste, die mit der Bahn anreisten, beschwerten sich jedoch darüber, dass sie den Beginn des Rittes fahrplanbedingt verpassten. Der Magistrat stieß mit seiner wiederholten Bitte an die Bahnverwaltung, am Pfingstmontag doch eine Änderung des Fahrplans zu gestatten, auf taube Ohren. Die Folge war schließlich eine Anpassung des Beginns des Pfingstrittes an den Eisenbahnfahrplan – und nicht umgekehrt.
Ich möchte hier noch einmal den Abschnitt über die damalige Durchführung des Burschen und des Brautzuges herausstellen.
Im Blog ist ein Bild des Burschenzuges in der herrenstraße abgebildet. Vom später asich anschließenden Brautzug haben wir keinerlei Bilder:
"Nach 5 Uhr bewegte sich der Zug der Burschen mit Bräutigam, Brautführern und Musik von der Metzgasse aus durch die Straßen, wobei die Burschen reichlich mit Blumensträußchen beglückt wurden. Reichlich eine Stunde später trat die Musikkapelle wieder an um die Braut im Zuge durch den Markt zu führen. Eskortiert von kleinen, weißgekleideten Mädchen, grüßte die entzückend hübsche Braut, ebenfalls in Weiß, rechts und links und wohl jedermann hat das wirklich zierliche Wesen bewundern müssen

Einschub Ende

Aus dem Jahre 1926 haben wir in unseren Pfingstakten einige Quittungsbelege, die uns einen ganz besonderen Blick auf den Pfingstritt erlauben:
StadtA 320/926 50 Markt erhielten die zwei Signalisten für sich und ihre Pferde
Unterschriften Bgm Schödlbauer und Johann Kauer
30 Mark erhielt der Pfarrmesner Karl Obermayer " für die Funktion als Pfarrmesner beim Pfingstritt 
Der Tambourmayor Pritzl zeichnete die Quittung  für " Stellung der Trommler beim Pfingstritt" über 40 Mark
 
Quittung über 72 Mark , welchen Betrag der Unterzeichnete für Herstellung der Musik anläßlich der Pfingstfeierlichkeiten aus der Gemeindekasse bar erhalten hat. Unterschrift: Xaver Mühlbauer Musikmeister


50 Mark erhielt der Pfingstbräutigam aus der Marktkasse als Zuschuss
Die Mallersdorfer Schwestern der St. Josefspflege bekamen 120 Mark für das Pfingstkranzl , 50 Mark für ein Ehrenband und 20 Mark für 2 Fähnchen, für die Schwester Ignatia unterschrieb.
Jeweils 1 Mark pro Mann - 12 Mark für die ganze Mannschaft - erhielt der Feuerwehrkommandant Krämer für die "Aufrechterhaltung der Ordnung und Absperrung gelegentlich des Pfingstrittes 1926.

Ein besonders interessanter Beleg ist der folgende für die Rittspitze und den Kooperator, bei dem der Empfänger mit seiner Unterschrift fast nicht zu entziffern ist. Es ist aber auf keinen Falle die Unterschrift einer Frau Schmidt, von der die Überlieferung erzählt, dieses Haus hätte seit "unvordenklichen Zeiten" diese Pferde gestellt.
40 Mark für Stellung von 3 Pferden an der Spitze und 1 Pferd für den Cooperator,

Hier nochmal die Unterschrift in Vergrößerung:
Ich würde sagen: "Gohel Thekla"

Von Rudolf Häfner stammt das Material für die Ehrenfahnen:


Am Ende noch ein Bild von Pfingstreitern, das anhand der Zusatzinfo dem Pfingstritt des Jahres 1926 zugeordnet werden können.
DIA-Repro 1094 2 Pfingstreiter  1926 Hofmann, Kaitersbach (Bejschl) Max, Fuhrknecht



Wie oben bereits kurz erwähnt, werden die weiteren Großereignisse des Jahres 1926 in Kötzting in einem separaten Beitrag behandelt.


🗺️ Kleines Suchspiel zum Schluss:

Viele Geschichten aus Kötzting lassen sich nicht nur lesen, sondern auch direkt im Stadtplan entdecken.
Die Interaktive Karte Kötzting führt über ihre Marker unmittelbar zu den passenden Blogbeiträgen – Geschichte zum Anklicken.

 ⭐ Pfingstritt Pfingstritt Dieser Beitrag ist in der interaktiven Karte unter der Markergruppe Pfingsten in Bad Kötzting. 



Viel Freude beim Entdecken!

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