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Freitag, 22. Mai 2026

Unser Pfingstritt aus der Hand von Schulkindern

 Pfingsten in Kötzting

1962

Teil 1 die Ausschreibung und der Wettbewerb

Teil 2 die Ausstellung in der Holzapfelschule  freigeschaltet ab Pfingstsamstag 

Teil 3 multimediale Aufarbeitung mit einer Ton-Lichtbildschau ab Pfingstsonntag


Ein Wandteppich gestaltet von den Mädchen der Klasse 5,6,7 und 8 der Volksschule Haibühl



Sammlung KH Krämer: Detail aus dem neuen (1962) von August Philipp Henneberger gestalteten Pfingstplakat



Vor zwei Jahren konnte ich in diesem Blog die Beiträge einer Kötztinger Mädchenklasse – Lehrerin Frau Paula Dittrich – vorstellen, die sich vor dem Pfingstritt die Aufgabe gestellt hatte, darüber nachzudenken, wer sich über Pfingsten wohl alles freuen würde – und wer eher nicht.
Ich war mir damals zwar bereits sicher, dass diese Schülerarbeiten im Zusammenhang mit dem 550. Jubiläumsritt standen; nicht bewusst war mir jedoch, dass sie Teil eines umfangreichen Wettbewerbs gewesen waren, den die Kötztinger Umschau angestoßen hatte.
Bereits im April 1962 hatte die Redaktion mit Zustimmung des Kötztinger Schulamtes zu diesem Wettbewerb aufgerufen und sehr genaue Teilnahmebedingungen herausgearbeitet.

KU vom April 1962 



Mögliche Themen des Wettbewerbs:
„Der Pfingstritt von Kötzting nach Steinbühl“ (Ausritt, Evangelien, Reitermesse in der St.-Nikolaus-Kirche, Rast in Steinbühl, Einritt, Festakt auf dem Oberen Markt, Kränzchenübergabe usw.).
„Pfingsthochzeit“ (Zapfenstreich, Illumination, Burschen- und Brautzug usw.)
„Festliches Treiben in der Pfingstrittstadt“ (Feldmesse vor St. Veit, Pfingstfestspiel, Kinderfestzug, Volksbelustigungen am Festplatz, Feuerwerk).
Es soll sich um Eindrücke und Bilder von Geschehnissen handeln, die den Kindern durch unmittelbare Anschauung eventuell seit Jahren bekannt sind.

Gestaltungsvorschläge
Erwünscht sind Zeichnungen, Malereien, Bastelund Schnitzarbeiten, Werkstücke aus dem Handarbeitsunterricht, Aufsätze, Gedichte usw. Es möge versucht werden, die Themen im Sinne
einer gesamtunterrichtlichen Behandlung recht vielseitig auszuschöpfen.

Teilnahmebedingungen
Teilnahmeberechtigt sind Klassen, Arbeitsgruppen und einzelne Schüler der Volks- und Berufsschulen aus dem Kreisgebiet und selbstverständlich auch Fahrschüler aus dem Kreisgebiet.
Jeder Schüler kann sich jeweils nur an einer Gemeinschafts- und mit einer Einzelarbeit beteiligen.
Alle Einsendungen sind mit dem Vermerk „Musischer Wettbewerb — Pfingsten in Kötzting" 
an die Redaktion der „Kötztinger Umschau“ in Kötzting, Herrenstraße, Postschließfach 130, zu
richten.
Jeder Sendung ist eine gesonderte Übersicht beizufügen, die die Nummer der Arbeit, Vor- und
Zunamen der Gestalter sowie Alter, Klasse, Schülerjahrgang und Schule trägt. Die Arbeiten selbst brauchen nur mit der Nummer, dem Alter und Geschlecht sowie mit der Arbeitszeit
versehen sein.

Einsendetermin: 31. Mai 1962
Um einen Überblick über die voraussichtlich eingehenden Arbeiten zu erhalten, werden die
Schulleitungen (bei Fahrschülern der einzelne Teilnehmer) gebeten, die Zahl der eventuell
teilnehmenden Klassen- oder Arbeitsgruppen oder Einzelteilnehmer unverbindlich möglichst
noch vor den Osterferien zu melden. 

Die Jury war dann ein regelrechtes "Who-isWho" der damaligen engagierten Lehrer und Künstlerszene des Altlandkreises Kötzting:

Bewertung:

Die Entscheidung über die eingehendenm Arbeiten wird durch eine Jury getroffen. Ihr gehören an: Landrat Rudolf Nemmern, Schulrat Johann Zimmermann, Rektor Josef Bock (Knabenschule Kötzting), Rektorin Mathilde Everbeck (Mädchenschule Kötzting), Seminarleiter Karl-Heinrich Krämer, die Lehrer und Maler Rudolf Cibulka, Jägershof, und Rupert Zach, Lam, der Lehrer und Heimatschriftsteller Rektor Georg Röhrich und Hugo Pokorny, Lam, Hauptlehrer Emil Spitzenberger, Chamerau, ap. Lehrer Xaver Riederer, Hohenwarth. Auch die Berufsschulen werden vertreten sein. Der Kötztinger Stadtrat wird Bürgermeister Hans Kroher, das Pfingstrittkomitee H. H. Stadtpfarrer Josef Augustin und die Stadtverwaltung Oberinspektor Fritz Costa entsenden. Ihre Mitarbeit haben uns auch zugesagt: Rektor i. R. Oswald Fritz, Schriftsteller in Hohenwarth, und August Philipp Henneberger, Kunstmaler in Kötzting.

In jedem Falle ist das Urteil der Jury unanfechtbar. Somit ist der Rechtsweg gegen eine Entscheidung der Jury ausgeschlossen. Als Maßstab für die Beurteilung wird vor allem angesehen die absolute Echtheit der kindgemäßen Leistung. Arbeiten, in denen Fremdeinflüsse z. B. Mithilfe Erwachsener oder Abklatsch von Vorbildern zu erkennen sind, scheiden von vorneherein aus.
Die „Mittelbayerische Zeitung“ behält sich die Veröffentlichungsrechte der eingelieferten Arbeiten vor. Die besten Arbeiten sollen, womöglich, ausgestellt und auf jeden Fall in der Festbeilage der „Kötztinger Umschau“ am Pfingstsamstag veröffentlicht werden.




na. Kötzting. Als sich die „Mittelbayerische Zeitung“ âm April entschlossen hatte, das Jubiläum des 550. Pfingstrittes von Kötzting nach Steinbühl durch einen musischen Wettbewerb besonders zu würdigen und dieses pfingstliche Geschehen in den Mittelpunkt des kindlichen Interesses zu rücken, war der Ausgang dieses Unternehmens völlig offen. Heute wissen wir, dass in den Schulen unseres Landkreises Hochbetrieb herrscht, dass Buben und Mädel aller Altersstufen mit Eifer und Begeisterung bei der Sache sind. Durch das Schulamt und die Lehrerschaft wurde uns eine wohlwollende Unterstützung zuteil. Die Redaktion der ,,Kötztinger Umschau" freut sich, dass sich der Erfolg dieses Wettbewerbs bereits abzeichnet.
Wir hatten in unserem Aufruf zum Wettbewerb der Schuljugend des Landkreises die Bitte an die Lehrkräfte gerichtet, uns die Teilnehme möglichst noch vor den Osterferien anzuzeigen. Die Zeit war allerdings sehr
knapp, so dass nicht jede Schule dieser Bitte nachkommen konnte, Inzwischen gelang es uns aber, in persönlichen Gesprächen zu erfahren, dass wir mit einer unerwartet starken Beteiligung rechnen dürfen. Aus der Fülle der Zuschriften, die uns zwischenzeitlich erreichten, dürfen wir einige zitieren: „Der von Ihnen ausgeschriebene Schülerwettbewerb hat in unserer Schule ein gutes Echo gefunden. Die Kinder sind mit Freude bei der Sache und gewillt, an dem Wettbewerb teils mit Einzel- teils mit Klassengemeinschaftsarbeiten teilzunehmen. Auch die Lehrerschaft begrüßt diesen Wettbewerb“, so schrieb uns der Schulleiter von Blaibach, Hauptlehrer Siegfried Trenner. Aus Hohenwarth erreichte 'uns folgende Ankündigung: „Hiermit teile ich Ihnen auftragsgemäß mit, dass die Volksschule Hohenwarth mit vielen Schülerarbeiten und voraussichtlich mit vier Klassenarbeiten am Wettbewerb teilnehmen wird, gez. Reinhard Layritz, Lehrer. Lehrer August Paulus aus Alt-
randsberg schreibt uns: „An der zweiklassigen Volksschule Altrandsberg nehmen votaussichtlich beide Klassen am Wettbewerb teil.“ Von Steinbühl hören wir: „Als Schulleiter der neuen Zellertalschule teile ich Ihnen
mit, dass sich unsere Schülerinnen und Schüler mit Einzelarbeten (Zeichnungen, Aufsätze und Gedichte) an dem Wettbewerb beteiligen. Die Teilnahme unserer Schule ist schließlich Ehrensache, nachdem das Ziel des Pfingstrittes doch die Nikolauskirche von Steinbühl ist. gez. Schweiger, Hauptlehrer.’
Rektor Bock hat uns in seiner Eigenschaft als Stellvertreter des erkrankten Schulrats berichtet, dass in Kötzting Stadt und Land die Schulen den Wettbewerb mit Begeisterung aufgenommen haben und mit einer starken Beteiligung zu rechnen ist. 
In diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen, dass am 31. Mal Einsendetermin ist. An diesem Tage
müssen uns sämtliche Arbeiten vorliegen. Nachzügler zu berücksichtigen ist ausgeschlossen.
Unseren heutigen Zwischenbericht möchten wir beschließen mit der Veröffentlichung der Zuschrift des Schulleiters von Haibühl, Hauptlehrer Karl-Heinrich Krämer, auch in seiner Eigenschaft als Seminarleiter:
„Der Wettbewerb „Pfingsten in Kötzting“ sollte eigentlich jeden Lehrer des Landkreises zur Besinnung auf die Anliegen echter Kunsterziehung und auf die mutigen Bestrebungen der Gegenwart hinweisen. Er möge vor allem die „Zeichenlehrer“, die Spezialisten, auf den Plan rufen, und Antrieb zu behutsamem Einsatz der pädagogischen Fähigkeiten im „Führen und Wachsenlassen“ schaffen. Dieser Wettbewerb schließt für die Schülerinnen und Schüler unserer Volksschulen eine zündende Motivation zur Entfaltung der kindlichen Ausdruckskraft in sich (Würdigung des schönsten Heimatfestes, Freude am Schaffen. Veröffentlichung der Namen und Arbeiten). Dieser Wettbewerb vermag in den Schulen mannigfaltiges pulsierendes Leben.
zu entfachen. Ich stelle mir vor, dass beherzte Lehrer Neigungs- und Leistungsgruppen gebildet haben
im Sinne einer frohen Freizeitgestaltung mit individueller Ausrichtung auf die Schülerbildung, wobei nicht einmal das Ziel, der Erfolg, die Preise und die Veröffentlichung zum Kristallisationspunkt der Arbeit werden sollten, vielmehr die Freude am musischen Schaffen selbst, die Entbindung dieser weithin verkümmerten und verschütteten und doch so beglückenden Urkräfte im Kinde. „Lasst funken den Geist, der lebendig
macht!“ — In diesem Sinne wird sich auch die Volksschule Haibühl an dem Wettbewerb „Pfingsten in Kötzting‟ mit Einzel- und Gruppenarbeiten  (Handarbeit, Werken, Zeichnen,  und Malen) beteiligen. Die Teilnehmer sind mit Eifer bei der Sache.


Genau diesem Hauptlehrer Karl-Heinz Krämer ist es zu verdanken, dass heute nicht nur über diese Aktion berichtet werden kann, sondern dass auch zahlreiche Belege und Nachweise dieser Schülerarbeiten erhalten geblieben sind. KH Krämer fotografierte viele der Arbeiten ab und bewahrte sie sogar als eigene Diasammlung auf. Da sich bei den Aufnahmen der Schülerarbeiten zusätzlich auch Farb-Dias vom Pfingstritt im selben Koffer befinden, liegt die Vermutung nahe, dass Krämer die Aktion der Mittelbayerischen Zeitung später im Rahmen von Fortbildungsveranstaltungen überregional vorgestellt hat. Anders lässt sich kaum erklären, warum die bereits 1962 entstandenen Kinderarbeiten gemeinsam mit deutlich später aufgenommenen Pfingstritt-Bildern — die wegen der dargestellten Pfingstbräute eindeutig erst Ende der 1960er Jahre entstanden sein können — zusammen in einem Dia-Koffer einsortiert wurden, der die Aufschrift "Musischer Wettbewerb 1962" trägt.

Sammlung KH Krämer Pfingstmontag 1968 mit den Pfingstbräuten Elisabeth Haushofer (1968) und Monika Zigan (1967)


DIA-Koffer Sammlung KH Krämer
Zusätzlich befanden sich unter den Farb-Dias auch Detailaufnahmen des neuen Pfingstplakats von 1962, das von August Philipp Henneberger gestaltet worden war. Auch dies spricht dafür, dass diese Bildzusammenstellung später im Rahmen einer Dia-Schau vorgeführt wurde.

Doch nun zurück zu der großen Kunstaktion des Jahres 1962

Sammlung KH Krämer - das Pfingstplakat von 1962 von August Philipp Henneberger



In der Pfingstbeilage 1962 der Kötztinger Umschau ist diese Schüleraktion der Rote Faden, der sich durch die ganze Sonderausgabe zieht und auch August Philipp Henneberger wird darin zitiert mit einem - fast euphorisch zu nennenden -  Statement, über all das, was die Kinder "ablieferten" und nun für eine Woche in der Holzapfelschule zu bestaunen war.

"Es ist eine glückliche, kulturelle Tat, dass sich die Redaktion der „Kötztinger Umschau“ für dieses Jubiläums-Pfingstfest einen künstlerischen Wettbewerb ausgedacht hat, und man muss der „Mittelbayerischen Zeitung“ dafür danken. Die Pfingstfestwoche bringt allerlei Veranstaltungn, aber auf eine muß ganz besonders hingewiesen werden, die nicht auf dem Programm des Pfingstplakates steht, auf die Ausstellung „Kinder sehen den Pfingstritt“ in der Holzapfelschule vom Pfingstmontag bis 17. Juni. Man sollte um des Kunstgenusses willen dorthin gehen und staunen, was heute noch in unserer Jugend steckt, wenn es geweckt wird.
Natürlich war es nicht einfach von den Arbeiten der 1500 Buben und Mädel, die sich beteiligt haben, das Wertvollste auszusuchen, denn nicht nur der künstlerische Wert sollte ausschlaggebend sein, sondern auch die Idee und der Fleiß. Die Kinder bekamen eine freiwillige Aufgabe und sie haben in ihrem Drang nach Gestaltung ganz außergewöhnliche Leistungen mit reinen elementaren Formen geschaffen. Es ist etwas ganz Neues in unserer Gegend und auch für unsere Jugend war es etwas Unbekanntes. Und wenn man sich diese wunderbaren Arbeiten der Kinder ansieht, dann kommt man zu vielerlei Überlegungen. 
Die Arbeiten sind primitiv und elementar, aber kann man bei Kindern schon eine reichere und gefestigtere Formstufe erwarten? 
Man will es ja gar nicht. Sollte eine wirkliche Begabung bei so jungen Leuten sein, dann gibt sich durch Weiterbildung eine neue Form. Mit dieser Grundlage und Aufweckung des Künstlerischen muss erst einmal ein Anfang gemacht werden.
Zur Ausstellung selbst wären in erster Linie die Gemeinschaftsarbeiten (Klassenarbeiten) zu erwähnen. Von einfachen Formen im großen ausgehend, bekam jeder Schüler seine Aufgabe, und alle diese einzelnen Bilder erhielten dann einen eindeutig gegliederten Zusammenhang. Ich denke dabei an einen Wandteppich, der in seiner Gestaltung einmalig ist, einzelne Gruppen davon stellen Meisterwerke dar, so zum Beispiel die Szene Pfingstbrautpaar, die sehr an den französischen Sonntagsmaler und Zöllner Henry Rousseau erinnert. Oder pfingstritt, plastische gestaltet mit einer Liebe und Hingabe so zauberhaft, wie ihn nur Kinder sehen und lieben. Ja, unser Pfingstritt ist schön und schaut man sich diese Ausstellung an, dann sieht man erst,
warum uns der Pfingstritt so glücklich macht. Auch humorvolle Szenen, ich erinnere an an das wunderbar gestaltete Bilderbuch, in dem sich sogar die Spatzen auf den Pfingstritt freuen, sind bei dieser Ausstellung zu
sehen. Was wird man für eine Fülle von Arbeiten bewundern können: Malereien, Zeichnungen,  Hinterglasarbeiten, Scherenschnitte, Wandteppiche, Papiermosaike, Reissarbeiten, Plastiken, Schnitzereien, Modellkleider für die Pfingstbraut, Gedichte und vieles andere mehr.
Man muss sich freuen an dieser Ausstellung. Niemand sollte es versäumen, sie zu besuchen. Hier ist der Beweis erbracht, dass es gelungen ist, die Anlagen, die in unseren Kindern schlummern, aufzudecken. Ohne Zweifel sind auch in unserer Jugend diese wertvollen Anlagen, wie sie in früheren Zeiten die Kultur eines Volkes ausmachten und nicht nur einzelne Begabte, sondern ein ganzes junges Volk mit echter schöpferischer Begabung. 
Es ist darum angebracht, hier an dieser Stelle den Initiatoren dieses Wettbewerbes zu danken für diese glückliche, bisher noch nicht dagewesene Idee und dann allen den Lehrerinnen und Lehrern, die sich in solcher Weise für eine gesunde künstlerische Jugendbildung einsetzen. Das Ergebnis ist darum auch einmalig."








Sammlung KH Krämer, wie man erkennen kann, war es höchste Zeit für die Digitalisierung und damit Sicherung der alten Dias, die sich am Rande bereits deutlich  sichtbar auflösen.



🗺️ Kleines Suchspiel zum Schluss:

Viele Geschichten aus Kötzting lassen sich nicht nur lesen, sondern auch direkt im Stadtplan entdecken.
Die Interaktive Karte Kötzting führt über ihre Marker unmittelbar zu den passenden Blogbeiträgen – Geschichte zum Anklicken.

 ⭐ Pfingstritt Pfingstritt Dieser Beitrag ist in der interaktiven Karte unter der Markergruppe Pfingsten in Bad Kötzting. 



Viel Freude beim Entdecken!

                                              🗺️ Interaktive Karte Kötzting öffnen

 






Übermorgen folgen dann an dieser Stelle die Schülerarbeiten.......


Die Ausstellung der Schülerarbeiten 




Und schließlich folgt noch die 

Die multimediale Nachnutzung












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