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Montag, 5. Oktober 2026

Das Kötztinger Fußballstadion wird demontiert

 Wir schreiben den August 1978 und im Zuge der beginnenden Hochwasserfreilegung Kötztings muss auch das alte Fußballstadion weichen. 
Die Kötztinger FFW machte aus der Not eine Tugend und nutzte diese Gelegenheit, um ihre Mannschaften einmal solche Abrissarbeiten am Original üben lassen zu können.

KU vom 28.8.1978





Die Kötztinger Umschau begleitete die Aktion und aus dieser Sammlung haben wir eine ganze Reihe von Fotos bekannter Kötztinger, allen voran vom Vorstand Wolfgang - Gams - Kolbeck.Kötzting (kxa). Eine Meisterleistung vollbrachte die Freiwillige Feuerwehr Kötzting bei ihrer Großübung am Samstag: es ging aber dabei nicht, gegen Flammen anzukämpfen. Die Feuerwehrleute „übten“ mit Spitzhacken, Brecheisen und Motorsägen beim Abbruch der hölzernen Zuschauertribüne auf dem FC-Platz am Roten Steg. Nach sieben Stunden harter und exakter Arbeit war die, seit Jahrzehnten den Kötztingern liebgewordene Sport-Oase verschwunden. Spanndienste leisteten die Landwirte Gerstl und Schedlbauer. Die „Verschiebung“ des Fußballplatzes stellte eine „Vorbedingung“ im Zuge der Hochwasserfreilegung dar.

„Alle Mann Spitzhacken, Brecheisen, Pickel und Motorsägen raus aus dem Löschfahrzeug“, so kommandierte Michael Fleischmann „Samstag früh punkt 7 Uhr auf dem Sportplatz am Roten Steg. Systematisch ging der Einsatztrupp an das Werk. Bretter und Balken wurden abmontiert und auf die Schlepperfahrzeuge verladen. Unter fachmännischen Anweisungen riss Vorstand Wolfgang Kolbeck mit seiner Zugmaschine die „Werbe-Bedachung“ ab. Sogar der jüngste Nachwuchs der FFW leistete „Handlangerdienste“. Max Wiesmeier übernahm die Demontage der elektrischen Leitungen. Von den Stirnen rann der Schweiß und gelöscht wurde nur der Durst bei diesem Einsatz, der „genau wie im Ernstfalle“ geprobt wurde. Gegen 14 Uhr war die Arbeit vollbracht. Die „Großübung“ verlief ohne jeden Zwischenfall.

Gams auf seinem Schlepper

Dieser Abbruch stellte für die FFW nicht nur eine „Probe aufs Exempel“ dar, sie sollte auch eine „einbringliche“ Übung sein. Schriftführer Xaver Wellisch schaltete schnell: Nach Bekanntwerden der Vergabe der Sportplatz-Verlegung (die Baufirma Schönberger hatte die FFW die Abbrucharbeiten großzügigerweise überlassen), erklärte Kommandant Michael Fleischmann: „Wir brauchen schließlich Geld für unser neues Feuerwehrzentrum und was wir uns heute verdient haben, kann schon als gute Grundlage betrachtet werden“, meinte Vorstand Wolfgang Kolbeck. Das Einsatzkommando klappte hervorragend, die Geschicklichkeit beim Handanlegen war meisterhaft und um „der Sache willen“ leisteten die Feuerwehrmänner ganze Arbeit. Diese Aktion ließ deutlich erkennen, welche Vorteile Gemeinschaftsarbeit erbringt.

Obwohl sich wenige „Zaungäste“ bei dieser „Großübung“ sehen ließen, interessierten sich dennoch einige Fußballer für den Abbruch. So sieht Heribert Eggersdorfer mit einem lachenden und einem weinenden Auge die „Verschiebung des Fußballplatzes“ und ist überzeugt, dass Jahre vergehen werden, bis der FC wieder auf eigenem Platze spielen kann. Platzwart Alois Menacher meinte ziemlich deprimiert: „Sieben Johr eabate etza auf dem Plotz und allewei hob i in sauba hergricht – woana kannt i“


Der "Gams"









Bretter und Balken wurden abmontiert und auf Schlepperfahrzeuge verladen.





🗺️ Kleines Suchspiel zum Schluss:
Viele Geschichten aus Kötzting lassen sich nicht nur lesen, sondern auch direkt im Stadtplan entdecken.
Die Interaktive Karte Kötzting führt über ihre Marker unmittelbar zu den passenden Blogbeiträgen – Geschichte zum Anklicken.

⭐ Kötztinger Allerlei  Dieser Beitrag ist in der interaktiven Karte unter der Markergruppe Kötztinger Allerlei auf dem Standort des alten Fußballstadions zu finden.


Nicht jede Geschichte lässt sich einer festen Kategorie zuordnen. Die Markergruppe Kötztinger Allerlei versammelt besondere Fundstücke, kuriose Begebenheiten, interessante Entdeckungen und bemerkenswerte Episoden aus der Geschichte Bad Kötztings. Gerade diese Vielfalt macht oft den besonderen Reiz historischer Spurensuche aus.

Viel Freude beim Entdecken!

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Freitag, 2. Oktober 2026

Wenn das Recht versagt ...... oder versagt wird Teil 1

Wenn das Recht versagt ...... oder versagt wird 

Eine Dokumentation über das Schicksal des jüdischen Familienverbandes  Klein - Kirschner

Die Einleitung





Bei meiner Recherche zum Schicksal der Kötztinger Bürgerstochter Susanne Kirschner erhielt ich vor Jahren Unterstützung von überraschender Seite. Daraus entwickelte sich ein persönlicher Kontakt, der schließlich sogar zu einem Treffen in Israel führte. Diese herzliche Verbindung zu Shelly Feder und ihrem Mann Eli besteht bis heute. 

Was damals noch niemand ahnen konnte, mündete schließlich in einen außergewöhnlichen Fund: Shellys Großvater hatte als Adressat von Briefen aus Kötzting und Tirschenreuth eine große Zahl von Briefen und Dokumenten gesammelt und über all die Jahre aufbewahrt. Diese Unterlagen eröffnen einen unmittelbaren und persönlichen Einblick in das Schicksal der Großfamilie Kirschner-Klein und ihrer Angehörigen.

Dabei ist mir wichtig festzuhalten, dass Shelly der Veröffentlichung dieser teilweise sehr persönlichen und privaten Briefe ausdrücklich zugestimmt hat. Auch bei der Bearbeitung und Zusammenstellung dieses Blogs habe ich sie in die einzelnen Schritte einbezogen, sie über die Entstehung informiert und ihre Zustimmung zu den jeweiligen Teilen eingeholt.

Ich konnte bereits in der Vergangenheit zahlreiche Dokumente und Aussagen über diese Familie aus Kötztinger Quellen und aus bayerischen Archiven zusammentragen. Sie hatten jedoch alle einen entscheidenden Mangel: Es waren durchweg Aussagen und Berichte über die Familie Kirschner. Authentische Nachrichten aus der Familie selbst fehlten bislang.

Mit dem nun erhaltenen Konvolut – es sind vor allem Briefe – lässt sich diese Lücke schließen. Zusammen mit den bereits digitalisierten Dokumenten aus den Spruchkammer- und anderen Nachkriegsverfahren entsteht dadurch ein unmittelbareres Bild vom Schicksal dieser Familie. Es ist eine schreckliche Mischung aus zerstörten Plänen, neuen Hoffnungen und immer wiederkehrenden Rückschlägen, die die Familie erleiden musste.

All diese deprimierenden Entwicklungen, von denen die Briefe berichten, sind eingebettet in die ganz alltäglichen Nachrichten aus dem Familienleben. Und darunter finden sich durchaus auch fröhliche und unbeschwerte Momente. Gerade dieser Gegensatz macht die Briefe zu einer besonders eindringlichen Quelle: Neben den großen Ereignissen und ihren Folgen begegnet uns darin immer wieder das ganz normale Leben der Menschen, die von ihnen betroffen waren.


Alice Kirschner, geborene Klein aus Tirschernreuth, die Mutter von
Susanne Kirschner, dieses Bild hatte Susanne (Shosh) wohl mit nach Palästina gerettet und 2005 dann in Yad Vashem abgegeben.
bei ihrer Aussage hinterlegt.

Woher stammt nun diese Briefe-Sammlung:

Um die Sammlung einordnen zu können, muss zunächst der familiäre Zusammenhang betrachtet werden. Denn die Briefe stammen nicht nur aus einer Familie. Sie verbinden die Familien Klein aus Tirschenreuth und Kirschner aus Kötzting miteinander und machen sichtbar, wie eng die Angehörigen trotz räumlicher Trennung miteinander verbunden blieben.

Die Verbindung der Familien Kirschner und Klein

Bevor wir uns den erhaltenen Briefen und ihrem Inhalt zuwenden, soll zunächst eine einfache Auflistung die familiären Zusammenhänge verdeutlichen. Sie dient vor allem dazu, den Adressaten und Sammler des vorliegenden Konvoluts innerhalb der Familie einordnen zu können.

Im weiteren Verlauf der Dokumentation werden die familiären Verbindungen noch wesentlich ausführlicher dargestellt werden. Dann wird es notwendig sein, den „Stammbaum“ um weitere Generationen und Familienzweige zu erweitern und so die jeweiligen verwandtschaftlichen Beziehungen genauer aufzuschlüsseln und zu erläutern.

Hier also zunächst die beiden wichtigsten Familienzweige und deren Zusammenhang.

Dr. Ludwig Eleizer Klein, mit seiner Frau Friedel und der
Enkelin Shelly, nun eine verheiratete Feder, die mir die Briefe ihres Großvaters überlassen hat

Zwei Familien – eine Verbindung

Zunächst begegnen uns hier zwei Familien, die ihren Ursprung in unterschiedlichen Orten haben: die Familie Klein aus Tirschenreuth und die Familie Kirschner aus Kötzting.

Die Verbindung zwischen beiden Familien entstand durch Alice Kirschner, der Ehefrau von Julius Kirschner. Sie war eine geborene Klein aus Tirschenreuth. Ihr Vater Adolf Klein betrieb dort ein Kolonialwarengeschäft.

Viele der folgenden Informationen über Tirschenreuth und die dort lebende jüdische Bevölkerung entstammen dem Buch Juden in der oberpfälzischen Kreisstadt Tirschenreuth (1872–1942) von Ingild Janda-Busl. Mit Frau Janda-Busl konnte ich in diesem Zusammenhang auch persönlich telefonieren. Dabei gab sie mir weitere Hinweise auf Fundstellen und Kontakte, die für die vorliegende Dokumentation von großer Bedeutung waren.

Insbesondere die Hinweise auf die Ausschreitungen während der Pogromnacht 1938 und das dazugehörige Nachkriegsverfahren sind neben den persönlichen Informationen über die letzten Tage der verbliebenen Familienmitglieder unabdingbar für das Gesamtbild. Erst aus dem Zusammenspiel dieser unterschiedlichen Quellen wird erkennbar, was die beiden Familien schließlich zu erdulden hatten.

Hier das Bild des Kolonialwarenhauses Adolf Klein (Inhaber Max Pick), dem Schauplatz der Ausschreitungen im November 1938.

Tirschenreuth: „Unnaplatz mit Klettnersturm. Drittes Haus von links: Kolonialwarengeschäft Höflinger („Höflinger Wabl“), daneben das Geschäft Adolf Klein, Inh. Max Pick, Eckhaus: Schreinerei Gleißner, rechts davon (verdeckt) das Kommunbrauhaus. Foto Archiv Eberhard Polland, Tirschenreuth.“

Nun folgt ein Bild des Hauses Kirschner in der Kötztinger Marktstraße. Die Aufnahme stammt vom 1. April 1933, also gerade einmal zwei Monate nach der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler. An diesem Tag fand in Kötzting - wie in anderen orten Großdeutschlands - die organisierte Boykottaktion gegen jüdische Geschäfte statt.

Diese Aktion bei uns führte dazu, dass Julius Kirschner schriftlich alle seine Funktionen beim FC Kötzting niederlegte – einem Verein, dessen Entwicklung und Existenz er zuvor durch seine Energie wesentlich mitgeprägt hatte.


DIA-Repro 2067 Aktion "Kauft nicht bei Juden" vom 1. April 1933 vor dem Hause Kirschner, es war ein Samstag, während draußen auf der Straße bereits die Kirtastände für den Sonntag aufgebaut wurden.


 



Großfamilie Klein

Als die Familie Klein im Jahre 1897 das Tirschenreuther Heimatrecht erhielt, war der Vater der Familie, Adolf Klein, bereits verstorben. Seine Witwe Sophie Klein führte das Geschäft zunächst an seiner Stelle weiter, um ihre sieben Kinder ernähren zu können. Später übergab sie das Geschäft an ihren Schwiegersohn Max Pick.

  • Valerie Klein [1], später verheiratete Stingl. Sie heiratete Hugo Stingl [2]. Das Ehepaar lebte in Haslau in Böhmen, später während des Zweiten Weltkriegs in Prag.

  • Julius Klein, der unverheiratet blieb. Er war Teilnehmer des Ersten Weltkriegs und starb am 14. November 1924 in Tirschenreuth im Alter von 37 Jahren, 7 Monaten und 11 Tagen.

  • Pauline Klein [3], verheiratete Pick. Ihr Mann Max Pick [4] übernahm das Geschäft in Tirschenreuth. Das Ehepaar hatte zwei Töchter, Siddy [6] und Betty [7].

  • Friederike (Frieda) Klein [5], die unverheiratet blieb. Sie wurde später zur wichtigen Stütze der Familie und übernahm schließlich auch die Betreuung ihrer Nichten. Nach der Flucht von Siddy [6] nach Palästina blieb Betty [7] bei Frieda [5]. Beide wurden später Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung und ermordet.

  • Ludwig Klein [8], der zunächst als Prokurist in Frankfurt an der Oder tätig war. Er war verheiratet und hatte zwei Söhne. Mit seiner Familie emigrierte er noch vor der nationalsozialistischen Machtübernahme nach Tel Aviv im britischen Mandatsgebiet Palästina. Sein ältester Sohn Fritz wurde später der Vater von Shelly Feder; der zweite Sohn hieß Micha.

  • Juliana Aloisia Klein [9], später Alice Kirschner. Sie heiratete am 15. Januar 1927 in Tirschenreuth den Kötztinger Kaufmann Julius Kirschner [10], geboren am 12. April 1892 in Kötzting. Als Trauzeugen sind Max Pick [4] und Karl Grüner genannt. Aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor: Susanne [11] und Alfred [12].

  • Friedrich (Fritz) Klein, der gemeinsam mit seiner Mutter Sophie lebte. Er war im Ersten Weltkrieg als Infanterist eingesetzt und fiel im Juli 1916 an der Somme.





  • Großfamilie Kirschner



    Zur Familie Kirschner gehörten unter anderem:

    • Helene Kirschner [13], die schon 1932  in die USA emigrierte.
    • Albert Kirschner [14], verheiratet mit Renate; das Ehepaar hatte zwei Töchter und einen Sohn.
    • Amalia Kirschner [15], verheiratete Freiwirth.
    • Julius Kirschner [10], verheiratet mit Alice Klein [9], mit den Kindern Susanne [11] und Alfred [12].
    • Josefine Kirschner [13], die in die USA emigrierte.
    • Ida Kirschner [16], verheiratete Seiler. Sie überlebte und Hermann Seiler wurde nach dem Krieg zu einer wichtigen Kontaktperson hier vor Ort für die überlebenden Familienmitglieder.
    • Fanny Kirschner [13], die ebenfalls in die USA emigrierte.


    Staatsarchiv München pol.Dir. Nr. 14457
    Passfoto für Susanne Theresia Kirschner
    vom November 1939, nicht einmal 12 Jahre alt


    Ein dritter Familienverband taucht in dem Briefwechsel noch auf, wenn auch in einem eher geringeren Umfang.  Es handelt sich um die Geschwister von Ludwig Kleins Ehefrau, Friedl, einer geborenen Braun:
     




    Großfamilie Braun



    Willi Braun war ein Künstler und Maler. Einige seiner Gemälde haben sich erhalten, so auch das Bild, das er von Fritz Klein - dem Vater von Shelly Feder, der Familienforscherin, der wir die vielen Briefe verdanken - in Erfurt gemalt hat, als Fritz erst 12 Jahre alt gewesen war.

    Sammlung Shelly Feder: Fritz Klein im Alter von 12 Jahren gemalt in Erfurth von Willi Braun.


    Die in einem der Briefe erwähnte Gertrude - eine weitere Schwester - (1855-1944) hatte Hugo Tischler (1879-1943) geheiratet. Das Paar hatte 2 (oder sogar 3 ) Töchter. 
    Susi Tischler konnte Deutschland vor dem Beginn des Krieges verlassen, schaffte es nach Chicago und heiratete dort Hans Marx.
    Es gibt Hinweise, dass Steffi, die zweite Tochter der Tischlers, von einem Arzt oder Zahnarzt versteckt wurde, den Hugo Tischler gekannt hatte.
    Hugo und Gertrude Tischler wurden von den Nazis ermordet, von der Existenz eines dritten Kindes der beiden, das ebenfalls umgekommen sein soll, gibt es nur Gerüchte und keine Bestätigung.
    Fritz, ein weiterer Bruder aus der Familie Braun, schaffte es zusammen mit seinem Sohn nach Israel, wanderte aber später in die USA aus, genauer nach Chicago.
    Hermann (möglicherweise verheiratet mit einer Grete) und Martin waren weitere Geschwister der Friedl Klein.

    All diese Personen begegnen uns in der Briefsammlung in unterschiedlichen Rollen: als Verfasser oder Empfänger von Briefen, als erwähnte Familienmitglieder oder auch nur am Rand der überlieferten Nachrichten. Gerade diese unterschiedlichen Perspektiven machen den besonderen Wert der Sammlung aus

    Dr. Ludwig Klein – der Hoffnungsanker der Familie

    Dr. Ludwig Klein [8] war ein wichtiger Bezugspunkt für seine weitverzweigten Familienangehörigen. Er lebte bereits seit Anfang der 1930er Jahre mit seiner Frau Friedel, einer geborenen Braun, und seinen zwei Söhnen in Tel Aviv im britischen Mandatsgebiet Palästina.
    Für die in Deutschland zurückgebliebenen Angehörigen wurde er zunehmend zu einer wichtigen Anlaufstelle. Von ihm erhoffte man sich Hilfe bei der Suche nach Möglichkeiten, Deutschland zu verlassen und in Palästina ein neues Leben beginnen zu können.

    Sammlung Shelly Feder: Dr. Ludwig Klein 


    Seine Sammlung enthält zumeist Briefe, die unmittelbar an ihn gerichtet waren. Unter den erhaltenen Dokumenten finden sich daneben auch persönliche Unterlagen anderer Familienmitglieder. Wie diese in seinen Besitz gelangten, lässt sich nicht in allen Fällen eindeutig feststellen. Es erscheint jedoch naheliegend, dass ein Teil dieser Unterlagen erst nach dem Zweiten Weltkrieg in seine Hände gelangte oder von Familienmitgliedern nach Palästina mitgebracht wurde, denen die Flucht dorthin gelungen war.
    Dr. Ludwig Klein [8] wurde damit für seine weitverzweigten Familienangehörigen zu einem Hoffnungsanker. Die Briefe zeigen, wie sehr sich die Angehörigen in Deutschland an ihn und seine Möglichkeiten klammerten: Sie baten um Auskünfte, hofften auf Visa und Einreisegenehmigungen, fragten nach finanzieller Unterstützung oder suchten nach Möglichkeiten, Angehörige aus Deutschland herauszubringen.
    Diese Flucht- und Auswanderungsbewegungen setzten bereits kurz nach der nationalsozialistischen Machtübernahme ein. Denn die neue Herrschaft beschränkte sich nicht auf die Übernahme der Reichsregierung: Innerhalb weniger Monate wurden die demokratischen Strukturen des Staates auf allen Ebenen bis hinunter zu den Kommunen beseitigt und die nationalsozialistische Herrschaft durchgesetzt.
    Es besteht grundsätzlich die Möglichkeit, dass sich in der großen Briefesammlung noch weitere – für uns relevante – Briefe befinden. Im Moment sieht es jedoch so aus, als hätte ich alle nach dem Frühjahr 1933 geschriebenen Briefe erhalten.

    Die Ausgangssituation im März 1933

    Die Ausgangssituation für die Familien Klein-Kirschner-Pick-Stingl ist im März 1933 vor allem durch wachsenden wirtschaftlichen und sozialen Druck – und damit durch zunehmende Unsicherheit – geprägt.

    Die Briefe machen jedoch deutlich, dass die Angehörigen zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen konnten, wohin diese Entwicklung führen würde. Sie versuchen zunächst, mit den Veränderungen zurechtzukommen, suchen nach Möglichkeiten und halten gleichzeitig an ihren bisherigen Lebensvorstellungen fest.

    Gerade deshalb ist es wichtig, die folgenden Briefe nicht nur rückblickend aus dem Wissen um die späteren Ereignisse zu lesen. Für die Menschen, die sie damals schrieben, war die Zukunft offen. Sie hofften, planten, warteten auf Nachrichten und versuchten, für sich und ihre Angehörigen Lösungen zu finden.


    Hier nun zuerst die Situation des Familienverbundes Klein-Kirschner-Pick-Stingl

    Die verbindende Stelle für all die Familienmitglieder war das Kaufhaus Klein in Tirschenreuth, das von Max und Pauline Pick [4 und 5] betrieben wurde. Pauline Pick [4] war bereits schwer an Tuberkulose erkrankt, weshalb nicht nur ihre Schwester Frieda Klein [8] ihre große Entlastung war, sondern auch Alice Kirschner [10] regelmäßig aus Kötzting anreiste, um ihren Schwestern beizustehen.

    Mit den ersten Briefen vom Frühjahr 1933 - durchgehend erst am 1936 - beginnt eine Briefsammlung, die uns über mehrere Jahre hinweg begleitet – von den ersten Nachrichten aus einer Zeit zunehmender Unsicherheit bis zu den immer verzweifelteren Versuchen, Angehörige zu retten und Deutschland zu verlassen.


    Der Wandel der Briefe – ein Zeitpfeil durch zehn Jahre

    Schon ein erster Blick auf die erhaltene Korrespondenz zeigt eine Entwicklung, die sich fast wie ein Zeitpfeil durch die Sammlung zieht. Nicht nur die Inhalte der Briefe verändern sich – auch die Möglichkeit, überhaupt noch miteinander in Verbindung zu bleiben, wird Schritt für Schritt eingeschränkt.

    1933 – Das Leben geht weiter

    Die ersten erhaltenen Schreiben sind noch persönliche Briefe, wie sie innerhalb einer Familie selbstverständlich waren. Es wird über den Alltag, die Familie, Bekannte und gemeinsame Angelegenheiten geschrieben. Die politischen Veränderungen sind bereits spürbar, aber sie bestimmen die Briefe noch nicht vollständig.

    1936 – 1937 Zwischen Alltag und wachsender Unsicherheit

    Die Briefe sind ausführlich und berichten weiterhin über Familie, Krankheiten, das Geschäft und persönliche Angelegenheiten. Gleichzeitig nimmt die Unsicherheit zu. Immer häufiger geht es darum, was die Zukunft bringen könnte und welche Möglichkeiten der Familie noch bleiben.

    1938 – Die Hoffnung bekommt einen anderen Charakter

    Mit den Ereignissen des Jahres 1938 verändert sich die Situation grundlegend. Die Frage, ob man Deutschland verlassen kann, wird für immer mehr Familienmitglieder zu einer existenziellen Frage. Aus persönlichen Nachrichten werden zunehmend Nachrichten über Papiere, Bescheinigungen, Geld, Verwandte im Ausland und mögliche Fluchtwege.

    1939 – Ein Wettlauf gegen die Zeit

    Nun finden sich immer häufiger Anträge, Zahlen, Fristen und konkrete Auswanderungspläne. Es wird gerechnet, organisiert, nachgefragt und gewartet. Hinter jeder dieser Zahlen und jeder Frist steht jedoch ein Mensch, dessen Zukunft davon abhängt, ob ein Dokument rechtzeitig eintrifft oder eine Einreisegenehmigung erteilt wird.

    Die Briefe zeigen dabei, wie sich die Möglichkeiten Schritt für Schritt verengen. Was zunächst noch als Auswanderung geplant werden konnte, wird zunehmend zu einem Wettlauf gegen die Zeit.

    1940 – Die Flucht wird zur Rettungsfrage

    Die Nachrichten werden bedrückender. Fluchtwege scheitern, Möglichkeiten schließen sich und die Familie versucht weiterhin, einzelne Angehörige in Sicherheit zu bringen.

    Der Tod von Julius auf seiner Flucht nach Palästina macht dabei auf erschütternde Weise deutlich, dass selbst der Weg, der als Rettung gedacht war, lebensgefährlich geworden ist.

    1941 – Die Verbindung bricht ab

    1941 gibt es schließlich keine normale Postverbindung mehr zwischen Deutschland und dem britischen Mandatsgebiet Palästina.

    Wer seinen Angehörigen in Palästina noch eine Nachricht zukommen lassen will, kann dies nicht mehr auf dem bisherigen Weg tun. Die Verbindung läuft nun nur noch über das Internationale Rote Kreuz.

    Damit verändert sich auch der Charakter der erhaltenen Nachrichten. Aus dem persönlichen Briefwechsel ist eine stark eingeschränkte Kommunikation geworden – vermittelt über eine Institution und abhängig von einem Weg, der selbst nicht mehr selbstverständlich funktioniert.

    Hier die für mich erschütternde Kurznachricht  von Alice Kirschner an ihre Tochter Susanne, die alleine in Tel-Aviv ihren Geburtstag feiern kann/soll.
    Die Mutter und ihr Bruder Alfred "hausen" zusammen mit der Tante Frieda Klein und der Cousine Betti Pick in einer Berliner Laubenkolonie, von wo aus dann nur noch ihre Namen auf einer Transportliste in ein Vernichtungslager erscheinen.

    Die Unterschrift "Mama" ist das letzte Lebenszeichen, das Susanne Kirschner von ihrer Mutter erhalten wird.

    1942 – Schweigen

    Für das Jahr 1942 ist aus diesem Briefwechsel nichts erhalten.

    Ob tatsächlich keine Nachrichten mehr geschrieben wurden oder ob nichts davon erhalten geblieben ist, lässt sich aus der Sammlung allein nicht beantworten.

    Aber auch dieses Schweigen gehört zur Geschichte der Familie.

    1943 – Selbst das Telegramm kommt nicht mehr an

    1943 wird noch einmal versucht, eine Nachricht von Tel Aviv nach Deutschland zu übermitteln. Ein Telegramm wird abgeschickt.

    Doch auch diese letzte Verbindung scheitert: Das Telegramm wird zurückgeschickt.

    Damit findet die über Jahre hinweg dokumentierte Kommunikation ihr erschütterndes Ende.

    Die Kommunikation selbst wird zum Spiegel der politischen Entwicklung.

    Aus langen persönlichen Briefen werden Berichte über zunehmende Bedrohung und Fluchtpläne. Aus Briefen werden Anträge, Zahlen und Fristen. Schließlich bleibt nur noch eine über das Internationale Rote Kreuz vermittelte Möglichkeit der Kommunikation – und am Ende erreicht selbst ein Telegramm aus Tel Aviv seinen Empfänger nicht mehr.

    So lässt sich anhand dieser Sammlung nicht nur verfolgen, was mit den Menschen geschah, sondern auch, wie ihnen Schritt für Schritt die Möglichkeit genommen wurde, miteinander in Verbindung zu bleiben.

    Aus der Rückschau auf diese unmenschliche Tragödie, die unsere Mitbürger zu erdulden hatten entstand auch der Titel dieser Dokumentation, die belegt was passiert, wenn das „Recht versagt, oder [von den Machthabern] versagt wird.

    Wehret den Anfängen!


    Wenn die Briefe selber freigeschaltet worden sind, geht´s hier dann weiter zum ersten Zeitabschnitt, die Jahre (1933) 1936 und 1937. 


     

    ⭐ Chroniken  Dieser Beitrag ist zum Beispiel in der interaktiven Karte unter der Markergruppe Chroniken und der Jahreszahl 1933-1943 zu finden.



    Die Chroniken bewahren Erinnerungen an Menschen, Ereignisse und den Wandel der Stadt über viele Generationen hinweg. Oft sind es gerade diese zeitgenössischen Berichte, die Geschichte besonders lebendig werden lassen.

    Viel Freude beim Entdecken!

    🗺️ Interaktive Karte Kötzting öffnen


    Donnerstag, 1. Oktober 2026

    Wegweiser durch die BLOG Einträge

    Inhaltsverzeichnis

    Foto Pongratz: der Marktplatz im Mai


    Kötztinger Geschichte(n) zum Anhören - Podcast

    Der Einsatz einer KI zu geschichtlichen Beiträgen:

    Der Beginn des 30jährigen Krieges im Raume Kötzting
    Wie kaufe ich einen Flaschengeist? M
    Eine Hauschronik als Podcast: die Hausnummer 1 der Kuglmeierschmied
    Ludwig Baumann: Kötzting im Jahre 1412 - ein Lebensbild M
    Die Kapuziner-Mare: Leben und Rätsel einer Pflegemutter
    Ludwig Baumann: Der Pfingstritt aus gelehrter Feder 
    KötztingMap die interaktive Karte zur Kötztinger Geschichte

    Foto Pongratz: Morgenrot im Februar 2025




    Die Kötztinger Häuserchronik



    Hausnummer 1 - die Kuglmeierschmiede 
    Hausnummer 2 - Bäckerei Liebl
    Hausnummer 3 - der  Amberger Hof
    Hausnummer 5+6 Diermeier
    Hausnummer 8  Traurig Sattler
    Hausnummer 9 Der Voglhof
    Hausnummer 10 beim Leboid
    Hausnummer 11 beim Kronfelder
    Hausnummer 12 der Ecklshof
    Hausnummer 13 der Rosenhammer Schreiner
    Hausnummer 14 Beim Pirzl - Wagerer Franz
    Hausnummer 15 Beim Rabl Jakerl - Fleischmann
    Hausnummer 16 Beim Wagner
    Hausnummer 17 Beim Osl
    Hausnummer 18 Beim Rebstöck
    Hausnummer 19 Bäckerei Pongratz
    Hausnummer 21 Beim Dachauerschmied
    Hausnummer 22 Beim Dimpfl
    Hausnummer 22a Der Stoibermaler
    Hausnummer 22b Das alte Feuerwehrhaus
    Hausnummer 23  Beim Hafner - Kasparofsky
    Hausnummer 24 Die Fleischbank
    Hausnummer 25 Der Graßlbeck
    Hausnummer 26 Rabl Wirt wurde abgerissen
    Hausnummer 27 beim Decker
    Hausnummer 28 später im "Decker" aufgegangen
    Hausnummer 29 beim Ring - Dr. Angerer
    Hausnummer 30 beim Rablbauern
    Hausnummer 31 beim Wolf Schneider
    Hausnummer 32 beim Hollmaier Seiler
    Hausnummer 33 Beim Heigl Schlosser
    Hausnummer 34 beim Hastreiter
    Hausnummer 35 beim Wieser Girgl
    Hausnummer 36 beim Dengscherz
    Hausnummer 37 beim Kirschbauer
    Hausnummer 38 beim Lebzelter
    Hausnummer 39 beim Achtler
    Hausnummer 40 beim Mühlbauer
    Hausnummer 41 Das "Fischerpeter Haus" wurde abgerissen
    Hausnummer 42 Beim Liebl-Heigl Schlosser
    Hausnummer 43 das Voithenleitnerhaus
    Hausnummer 44 das alte Rathaus
    Hausnummer 45 das Dirnbergerhaus
    Hausnummer 46 beim Hofmann
    Hausnummer 47 Beim Goldschmied
    Hausnummer 48 beim Weiß auf der Höh
    Hausnummer 49 beim Wensauer wird gerade bearbeitet
    Hausnummer 50 beim Scheijsslschreiner
    Hausnummer 51 beim Straubinger Boten
    Hausnummer 52 Beim Dietlbeck
    Hausnummer 53 beim Riemer
    Hausnummer 54 Beim Krämermetzger
    Hausnummer 55 beim Klinger
    Hausnummer 56 das alte Schödlbauerhaus
    Hausnummer 57 beim Chirurgen
    Hausnummer 58  Das Kommunbrauhaus
    Hausnummer 59 der kurfürstliche Weißbierkeller
    Hausnummer 60 das märktische Brechhaus
    ohne Hausnummer  die Jahnhalle
    Hausnummer 61 der Wührbinder
    Hausnummer 62 beim Ellmann 
    Hausnummer 63  Die Marktmühle
    Hausnummer 64 Beim Müller   
    Hausnummer 65 Beim Winterschneider
    Hausnummer 66 Beim Decker - Oberberger
    Hausnummer 67 aus Hausnummer 68 entstanden und später wieder integriert
    Hausnummer 68 Beim Lukas
    Hausnummer 69 das Färberhäusl
    Hausnummer 70 Beim Färber
    Hausnummer 71 Beim Kollmaier
    Hausnummer 72 beim Fredlbeck
    Hausnummer 73 beim Zaubaun
    Hausnummer 91 Der Gschwandhof heute  die TCM-Klinik 
    Hausnummer 92 Das Torwärterhaus
    Hausnummer 93 Die Kirchenburg
    Hausnummer 94 Die Pfarrkirche
    Hausnummer 95 Das Priorat - Landratsamt - Rathaus
    Hausnummer 96 beim Decker ..... das Stammhaus der Decker
    Hausnummer 97 Beim Mesner
    Hausnummer 98 Hotel zur Post 
    Hausnummer 99 Die Klosterschmiede
    Hausnummer 102 Das Dreimäderlhaus
    Hausnummer 103 Beim Denk - später Parzinger - Dullinger 
    Hausnummer 104 Beim Glaser - Drogerie Kretschmer
    Hausnummer 105 beim Schaffer - Greiner - Alchemilla
    Hausnummer 106 beim Schwarz/Parzinger
    Hausnummer 107 beim Schwarz/Parzinger
    Hausnummer 116 beim Schlossgärtner
    Hausnummer 118 beim Klinger
    Hausnummer 119 Die Wuhn 
    Hausnummer 120 aus einem Haus werden gleich vier Kroher - Henneberger - Krämer 
    Hausnummer 121
    Hausnummer 122
    Hausnummer 123 Das Kötztinger Bürgerspital
    Hausnummer 124 beim Drunkenpolz
    Hausnummer 125
    Hausnummer 141 Das Miethaner Anwesen,  nun bereits Geschichte
    Hausnummer 142 Die Liebl Frauen, 18.4.2020 abgerissen
    Hausnummer 157 vom Schwarzfärber zum italienischen Restaurant 
    Hausnummer 158  Pongratz Schreiner und ein Steuerbuch oder eine Zeitreise 
    Die Matthäuskirche 70 Jahre und 100 Jahre evangelische Kirchengemeinde


    ein Rätsel: Bau- bzw. Lageplan in Kötzting, ein Suchspiel
    Luftbilder aus Kötzting
    das alte Kötztinger Schwimmbad ein Sommerthema zur Winterzeit





    Der Kötztinger Pfingstritt




    Foto Pongratz: Pfingstdienstag 2023 vor dem Alten Rathaus




    Pfingstbeitrag 2020  5-5 Der "wilde" Pfingstritt im 18. Jahrhundert
    200 Jahre Pfingstritt Teil II
    Überraschende Funde über unseren Pfingstritt und eine alte Pfingstbraut im Gäubödenmuseum in Straubing
    Der "wilde" Pfingstritt Unsitten und Unruhen um den Pfingstritt im 18. Jahrhundert

    Eine Geschichte von einem jungen Kötztinger, der gerne Pfingstbräutigam geworden wäre ...... Familienforschung einmal ganz anders dargestellt.
    Schnipsel vom Pfingstritt 1946
    Pfingstbeitrag 2020  5-3 Pfingsten 1947 Kötzting beginnt wieder zu feiern
    Pfingstbeitrag 2020  5-2 Pfingsten 1948 ein Pfingstfest ohne Volksfest
    Schnipsel vom Pfingstritt 1949 mit Volksfest
    die großen Änderungen an Pfingsten 1949     
    Premiere Pfingstrittehr und Kranzlübergabe auf dem Marktplatz1949
     Pfingstbeitrag 2020  5-4 Pfingsten 1949 wir haben wieder ein Volksfest
    Pfingstbeitrag 2020 5-5 Bilderbogen Pfingsten 1949
    Pfingstbeitrag 2020  5-6 Pfingsten 1950 Ein ganze Woche Programm vom Bierzelteinzug bis zum Autokorso und Kinderfestzug
    2-18 vom 3.6.2020  Fotoreportage Kinderfestzug 1950 
    2-19 vom 4.6.2020 Fotoreportage  Autokorso 1950 
    Pfingstbeitrag 2020  5-7  Pfingsten 1950 ein Bilderbogen

    Farbaufnahmen vom Kinderfestzug in Kötzting von 1964
    Pfingsten 1973
    Pfingstbeitrag 2020  5-8  Bewirtung vor dem Fackelzug 2020
    Pfingstbeitrag 2020 5-9 Einzug des Pfingstbrautpaares 2020
    Eine kleine Zeitreise - Bilder aus 75 Jahren Volksfest 


     Unsere Schilderaktion

                                             


    Ludwig Baumann: Joseph Ludwig Graf von Armansperg, Bayerischer Superminister und griechischer Staatskanzler
    Ludwig Baumann: Die Brüder Prälisauer: Mesnersöhne, Mönche, Musiker
    Die Marktmühle in Kötzting
    Das Kommunebrauhaus
    Das "obere Bad" 
    Wolfgang Samuel Luckner
    Das Amtshaus und seine Bewohner

    Menschen aus Kötztings Vergangenheit 




    Das Schicksal unserer jüdischen Mitbürger

    Was für ein tapferes Mädchen ......Susanne Kirschner und ihr Schicksal.
    Kötzting und die Mondlandung von 1969



    Altes Handwerk 

     Altes Handwerk aus Kötzting und seiner Umgebung 
    Altes Handwerk in Kötzting: der Buchdrucker Oexler Vitus 
    Brotbacken in Hudlach 1968 1+M
    Jakob Hauser, einer der letzten bayerischen Bader 3/1976 M



    Fotoserien aus dem Kretschmerarchiv


    Historische Wanderungen mit/und Einkehr

     Wanderung vom Roten Steg zum Fischer Naz
    Mühlenwanderung von Grafenwiesen zum Lindnerbräu
    Hinein ins grüne Zellertal - mit Mühlen, Keramik und viel Geschichte(n)
    Rund herum um den Haidstein: die fünf Ortsteile Liebensteins rundherum um den Haidstein 
    Leben im, am und mit dem Fluss
    Radfahren in Kötzting Geschichte
    links und rechts vom Dampfbach - von der Hausermühle bis zum Baumweiher der Marktmühle

    Jahreschroniken und historische Berichte:

    1616  Archivalien zum Mitlesen M
    1618 der dreißigjährige Krieg beginnt M
    1619 und 1620 die böhmischen Unruhen M
    1621 die böhmischen Unruhen hier die Besetzung  der Oberpfalz M
    1649 Ein Strafprozess um einen Pferdediebstahl
    1653 ein Hexenprozess in Kötzting M
    1664 Ein Großprozess gegen eine Räuberbande von der Verhaftung bis zur Hinrichtung M
    1735 Ein wirklicher Flaschengeist was es nicht alles gibt bzw. geglaubt und verkauft wird
    1922
    1923
    1924
    1926 Jahreschronik 
    1938 September die Annektierung des Sudetengebietes

    1947
    1948
    1949  
    1950
    1951  


    Jahresberichte 1954


    1954

    1954 Der Bundespräsident Heuß in Kötzting



    Jahresberichte 1955



    1955

    1954 Raritäten
    1955 Pfingstritt 
    1955 Jahreschronik  Jan-Jun




    Jahresberichte 1956 


    1956




    Jahresberichte 1976 



    1976

    Bilder und Artikel

    1-1 vom 19.3.2020 : Burschenverein, Feuerwehr, Geodäsiestation, Hubertusball, Sparkasse, Wettzell 1
    1-2 vom 20.3.2020 : Burschenverein, Ehrung Holzapfelstraße, Leitermacher, Kirche Weißenregen 1
    1-3 vom 21.3.2020: Naturfreunde, Burschenverein, Allerheiligen, Dreger, Harrling , Grafenwiesen 1
    1-4 vom 23.3.2020:  Sperlhammer, Müll, Schützenverein, Bahnhof, Niederndorf, Faustballmannschaft 1
    1-5 vom 24.3.2020: Tennisverein, Maler Kirchenburg, Augustin , Autokorso, Ramma Damma, JU 1
    1-6 vom 31.3.2020 : Hohenwarth, Rotes Kreuz, Roter Steg 1
    1-9 vom 6.4.2020 Hauser Mühlberg, Bundeswehrübung, Brand in Schrenkenthal, Kriegerdenkmal 1
    1-10 vom 7.4.2020 Personen,  Ostermarsch, Landwirtschaftsschule, Teiche, Weißenregen, Müll 1
    1-11 vom 10.4.2020 Volkshochschule, Tennisverein, Gebietsreform, BRK, Dampflokomotive, Naherholung, Burschenverein, Naturfreunde, Schützenverein  1
    1-12 vom 11.4.2020 Osternacht in Kötzting in den 70ern 1
    1-13 vom 13.4.2020 Müllproblematik, Blaibacher Militärübung, FFW Kötzting, Lesewettbewerb, Kreishandwerkermeister, Diskussionsabend in Lam 1
    1-14 vom 15.4.2020 Eine Fußballschlacht zwischen den Naturfreunden und dem Schützenverein 1
    1-15 vom 17.4.2020 Gewerbeschule, Wintersport, Costa Fritz, Chrysanthemenball, Rauschgiftvortrag 1
    1-16 vom 21.4.2020 Winterbilder, Kötzting und Lam, Nikolaus am Postamt, Faschingsumzug in Thenried 1
    1-17 vom 24.4.2020 FC Kötzting, VW-Käfer, Tennis-Club Kötzting, Schönbuchen 1
    1-18 vom 27.4.2020 Umland Blaibach, Rimbach, Feuerwehr, Seniorenausflug, 
    1-19 vom 29.4.2020 Gedenkfeier am Mittagstein, Abbruch Bäckerei Irlbeck, Kötztinger Ansichten, Neukirchen Flurumgang, Fritz Hobrack 1
    1-20 vom 30.4.2020 Feuerwehrhaus, Brandstraße, Hauserstraße, Standortball, Jugendwallfahrt, 
    1-21 vom 2.5.2020  Kötzting in Schnee und Eis 1
    1-22 vom 4.5.2020  Kötzting im Eisstoß und Hochwasser 1
    1-23 vom 6.5.2020  Filmteam, Schützenverein,  Grub Theater 1
    1-24 vom 12.5.2020 Automatenknacker, Weißenregen, Rathaus Kötzting, 1
    1-25 vom 13.5.2020 Zeitungsschnipsel am Rande 1
    1-26 vom 18.5.2020 Schulaktion Schaufenster, Einweihung Kreisberufsschule, Chrysanthemenball, Innenstadtaufnahmen 1
    1-27 vom 21.5.2020 Kneippverein, Krankenhaus Kötzting, MGOV Fasching 70 und 76, F.J. Strauß in Kötzting, Wiedermal Kötzting und sein Parkproblem 1
    1-28 vom 24.5.2020 Bilderreportagen Dodermandl, Seniorenabend, Faschingsumzug, 
    1-29 vom 7.6.2020 Bauernproteste, Schützenverein, Spielmannszug,  Faschingsball  1
    1-30 vom 9.6.2020 Zaborsky Leckern, 1
    1-31 vom 11.6.2020 Bürgerfest, Lichtenegg, Turnverein 1
    1-32 vom 13.6.2020 Altstadtsanierung, Barth, Feuerwehr, Hauptschule, Jungschar, 1
    1-33 vom 21.6.2020 Baywa, Handwerksmeister, Schützenverein Grub, OGV Obstschnittkurs 1
    1-34 vom 6.7.2020 Osterratsche - Feuerwehrversammlung - Metzger und Jäger
    1-35 vom 12.7.2020 FC- Kötzting, Wandertag, Standortball 1
    1-36 vom 19.7.2020 Autohaus Breu, Kolping Fußball und Jägerkreuz
    1-37 vom 3.9.2020 Kriegerdenkmal Landshuterstraße, Tontaubenschießen Schneiderberg, Gedenktafel KB Krämer am Arber, Abschied Kreistag LK Kötzting
    1-38 vom 26.9.2020 Kreistagabschied LK Kötzting Porschevertretung Hobrack, Diskothek beim Wilder Ade
    1-39 vom 16.10.2020 Pfingsten 1963 mit Reitturnier und Kinderfestzug
    1-40 vom 21.12.2020 Landratsamtsauszug, Schülersportwettkampf,  
    1-41 vom 22.12.2020 Diskothek in der Schirnstraße beim Wieser Girgl
    1-42 vom 4.01.2021 Sechserzug, Fahnenweihe in Arrach, Dampfbachsee
    1-43 vom 13.1.2021 Hochseilartisten und German Hell Driver  
    1-44 vom 25.1.2021  Fußball Lederdorn und FC Kötzting AH
    1-45 vom 20.1.2021 Bayerwaldolympiade auf dem Arbergipfel
    1-46 vom  4.1.2021   Festzug in Hohenwarth
    1-47 vom 8.1.2021  Kötztinger Bundeswehr beim Geländemarsch 1
    1-48 vom 12.2.2021 Kartoffelernte von Hand
    1-49 vom 15.2.2021 AH Kötzting gegen Kötztinger Lehrer
    1-50 vom 19.1.2021 AC Wertungsfahrt
    1-51 vom 25.2.2021 Martiniritt in Warzenried
    1-52 vom 24.2.2021 Badbrunnen M
    1-52 vom 16.3.2021 Westumgehung 
    1-53 vom 20.3.2021 Industrieansiedlung in der Kötztinger Auwiese
    1-54 vom 29.3.2021 Burschenverein
     

     Bildreportagen



    2-6  vom 20.4.2020 Fotoreportage über eine Filmpremiere von Siegfried Ehemann 1
    2-7  vom 22.4.2020 Themenreportage: Kötztinger Verkehrsprobleme 1
    2-8 vom 25.4.2020 Bilderreportage: der Volkswandertag von 1968 1 M
    2-9 vom 26.4.2020 Bilderreportage der Einweihung der Haidsteiner Kirche vom 1.5.1967 1
    2-10 vom 1.5.2020 Bilderreportage Feuerwehren bei der Übung und im Einsatz 1 
    2-11 vom 7.5.2020  Bilderreportage Ehrung Frl. Gschwandner
    2-12 vom 9.5.2020 Bilderreportage Wasserversorgung in Kötzting der Wasserwart 1
    2-13 vom 11.5.2020 Bilderreportage Berufsausbildung in Kötzting 1
    2-14 vom 14.5.2020 Bilderreportage Rotes Kreuz in Kötzting 1
    2-15 vom 19.5.2020 Fotoreportage Bauhof - Winterdienst 
    2-16 vom 20.5.2020 Fotoreportage Schwester Oberin Emmerama Glasschröder Ehrung 1
    2-17 vom 5.6.2020 Fotoreportage  Faschingsumzug Februar 1972 1 M
    2-19 vom 14.6.2020 Bildreportage "Jetzt red I" vom März 1975 1
    2-20 vom 08.6.2020 Kötzting Straßen und Plätze 1
    2-20 vom 16.6.2020 Bildreportage Landwirtschaft 1
    2-21 vom 17.6.2020 Bildreportage Pfarrer Augustin Priesterjubiläum
    2-22 vom 18.6.2020 Bildreportage Eisenbahn 1
    2-23 vom 22.6.2020 Bildreportage Fernsehaufnahmen Pfingsten 1973
    2-24 vom 23.6.2020 Bilderreportage Beerdigung von Frau Emerama Glasschröder, Schwester Oberin
    2-24 vom 24.6.2020 Bilderreportagen Jungfeuerwehr - Fronleichnam - Tauberer 1
    2-25 vom 29.6.2020 Bilderreportagen Caritas  - Kirchenrenovierung - Kreistagssitzung
    2-26 vom 1.7.2020 Bildreportage Herrenstraße Bahnhofstraße 1
    2-27 vom 2.7.2020 Bildreportage August Philipp Henneberger M
    2-28 vom 23.7.2020 Bildbericht vom Höllensteinseekraftwerk M
    2-29 vom 26.7.2020 Kötztinger Brücken
    2-30 vom 2.10.2020 Kötztinger Motive
    2-31 vom 9.10.2020 Gehstorf, Haus, Schönbuchen und Warzenried
    2-32 vom 3.11.2020 Kötztinger Stadtansichten 
    2-32 vom 22.11.2020 Mord in Niederndorf, Gaishof, Lambach
    2-32 vom 30.11.2020 Mais und Zenching Totentanzzyklus
    2-33 vom 3.12.2020 Kötzting Berufsschule
    2-34 vom 9.12.2020 Kötztinger Stadträte in der Disco Flash
    2-35 vom 14.12.2020 der Pfingstritt auf "Abwegen" die neue Regenbrücke 1
    2-36 vom 17.12.2020   früher war alles schlichter.... auch die Vorweihnachtszeit
    2-37 vom 10.1.2021 Kötztinger Motive
    17.1.2021   Pfingsten 1970 Geschicklichkeitsturnier 1
    11.5.2021   Der Kunstmaler Walter Demme 1951 M
    30.8.2026 Das Sängerfest auf Burg Lichtenegg Notzscher Bayerwaldchor 1951 M 
    15.11.2021 Willy Brandt in Kötzting
    10.8.2022 der historische Festzug von 1971
    2-38 vom 31.8.2022 der matschige Volkswandertag von 1974 M
    Badewannen auf den Höllensteinsee - Militärfahrzeugtreffen 1974  1 M
    Ein Kötztinger Wahrzeichen ist verschwunden - die Oberbergerbrücke M
    2-39 Die Sonnwendfeier des BWV Kötzting 1975 M

    Ein Jubiläum mit Hindernissen - Umfall am Höllensteinsee
    Drei Kötztinger Kapellen - Gadsdorf - Gehstorf - Beckendorf
    Die Matthäuskirche wird gebaut - eine kurze Geschichte der Kötztinger evangelischen Kirchengemeinde
    Ein Napoleonischer Dragoneroffizier als Vorfahre einer Kötztinger Bürgersfamilie
    Ein Hexenprozess aus dem Jahre 1653
    Kötzting und die Mondlandung von 1969
    Julius Kirschner und seine Familie - ein tragisches Schicksal
    die "letzte Hinrichtung" in Kötzting 1813 erfolgte die letzte Hinrichtung auf dem Galgenberg, heute der Ludwigsberg
    Ein Großprozess gegen eine Räuberbande von der Verhaftung bis zur Hinrichtung
    Ein wirklicher Flaschengeist was es nicht Alles gibt bzw. geglaubt wird
    Der Kötztinger Spartakistenaufstand vom April 1919
    Überraschungsfund im Bauschutt des Kötztinger Amtsgerichtsgebäudes: Verhaftungsaktion der NSDAP vom Juni 1933 hinterlässt Spuren im Gebälk.
    Der Weihnachtsblog: Aquarelle und Photos von Mathias Heilmeier
    Der Weihnachtsblog 2018 "der Bauervater"
    Wer hat das Krankenhaus verschoben? Eine Engstelle in Kötzting um die Jahrhundertwende
    Kötztings Umgang mit einer ansteckenden Krankheit: Lockout anstelle von Lockdown
    Eine Schießstätte beim Lindnerbräu und die Angst der Weißenregener
    Wintersport auf Kötztings Straßen 
     "Neues" Material für die Kötztinger Archive Kirchenrechnungen von 1727 aufgetaucht
    Die Weihnachtsbuben von Steinbühl....Exzesse beim Christkindlschiessen
    Der Schi-Stra-Bus in Kötzting
    Kötztings erste Eisdiele 
    Kötztinger Weihnachtsbäume eine reiche Ernte
    In Kötztings Untergrund - ein geheimer Gang entdeckt 
    Ein Bild und seine Geschichte: Generationswechsel im Kötztinger Rathaus
    50 Jahre Kötztinger Rathaus1975-2025
    Wim Wenders dreht in Kötzting Januar 1977
    Kötzting auf dem Weg zum Kneippkurort  M



    Unterreihe: Erinnerungen an Altkötzting



    beiläufige Zufallsfunde




    Luftaufnamen 


    4-1 29.3.2020 Kötztinger Luftaufnahmen Kötzting total 1
    4-2 vom 4.4.2020 Kötztinger Luftaufnahmen Bahnhofareal 1
    4-3 vom 16.4.2020 Luftbildaufnahmen Westumgehung , Urtl und Firma Aschenbrenner 1
    4-4 vom 23.4.2020  Luftbildaufnah
    men Auwiese, Bundeswehrgelände, Flusslandschaft 1
    4-5 vom 28.4.2020 Luftbildaufnahmen des Lindnerbräus 1
    4-6 vom 5.5.2020 Luftaufnahmen Kötzting Innenstadt 1
    4-7 vom 8.5.2020 Luftaufnahmen Platte 1
    4-8 vom 6.6.2020 Luftaufnahmen Pfingstreiterstraße 1
    4-9 vom 12.6.2020 Luftaufnahmen oberer Markt und Platte 1
    4-10 vom 27.6.2020 Luftaufnahmen vom Marktplatz
    4-11 vom 19.8.2020 Luftaufnahmen vom Hobrack, Konservenfabrik, Hammermühle, Lindner 1
    4-11 vom 16.7.2020 Luftaufnahmen Amberger Insel und Spitalplatzbereich 1
    4-12 vom 23.10.2020 Luftaufnahmen Kauer, Gärtnerei Grub, Landhaus Demme, Weingut, Steinbach, Spitalplatz 1
    4-13 vom 8.11.2020 Luftaufnahmen Ziegelei, Dinkelmeyer, Hotel zur Post 1

    Die Geschichte des Michael Heigl aka Räuber Heigl aus Beckendorf 


    Der Räuber Heigl

    Teil 19: Therese Pritzl - Michael Heigls unerschütterliche Geliebte
    Teil 20: Michael Heigls Haftzeit und sein gewaltsamer Tod
    Teil 21: Was bleibt von Michael Heigl......
    Teil 22: Wie haben die wohl damals ausgesehen? Der Räuber Heigl und seine Bande


     

    Das Rad muss nicht zweimal erfunden werden
    oder
    Auch andere Mütter haben schöne Töchter....

     Bei diesem Projekt werden Berichte anderer Autoren wiederveröffentlicht. Dazu werden sie zunächst eingelesen, bearbeitet und schließlich unter Benennung des jeweiligen Autors online veröffentlicht. Es handelt sich dabei vor allem um die zahlreichen historischen Beiträge aus den Sonderdrucken der beiden Kötztinger Zeitungen anlässlich des Pfingstfestes und der Bürgerfeste, aber auch um weitere Manuskripte.

    einfach schöne Bilder und Luftaufnahmen

    Kötzting



    schöne Winter- und Schneebilder von Kötzting aus den dreißiger Jahren als Sommerkontrastprogramm   2. Teil
    ein Farb DIA aus den dreissiger Jahren, auf der Platte in Kötzting
    Kötzting und seine Umgebung auf Luftbildaufnahmen der dreissiger Jahre
    Luftaufnahmen Kötzting in den 60er Jahren  2. Teil Luftaufnahme

     

    Rund herum im Kötztinger Umland



    Wer weiß was, unbekannte Luftbildorte, ein Suchspiel 1. Teil
    Suchspiel mit unbekannten SW Aufnahmen vermutlich Lamer Bereich

    Luftbildaufnahmen der Umgebung 2. Teil   


     

    Umland aber auch rund um die Stadt Kötzting

    Hindenburgkanzel beim Bau der Straße hinauf auf den Arber


    Ramsried: Der Faschingsumzug von 1976
    Rittsteig: eine Fahnenweihe  
    Schwarzenberg: Die Habergaiß
    Weißenregen: Kleinhäusler gegen Großbauer ein Streit um Wasser und Grenzsteine von 1828
    Die FFW Weißenregen feiert Fasching 



    Wettzell:
    900 Jahre Wettzell
    900 Jahre Wettzell eine Grenzbeschreibung
    der Mordfall Stöger
    die Geodäsiestation wird 50 Jahre alt.
    Neuzugänge für das Pfarrarchiv, alte Urkunden neu aufgetaucht
    Die Gemeinde Wettzell kommt zur Stadt Bad Kötzting

    Zeltendorf: die Rechtler von Zeltendorf Pro und Contra der Waldverteilung bzw. Gemeinbesitz

     

    Vereine und Verbände - Bälle und Umzüge


    Bezirksfischereiverein: 
    Die Fahnenweihe des Fischereivereins

    Burschen und Wandererverein: Der Bad Kötztinger Burschen und Wandererverein eV
    Beerdigung Hans Costa und Goldene Hochzeit Henneberger
    Das Sonnwendfeuer von 1976
    Das Gartenfest auf der Lindnerinsel 1971
    Der Burschenball von 1975
    Josefifeier beim Kollmaier
    Die Fahnenweihe des Jahres 1952
    Fußballspiel Burschenverein gegen Fernmeldesektor F
    Burschenabschied und Buschenball an einem Wochenende


    Freiwillige Feuerwehr Bad Kötzting: Das FC-Stadion wird abgerissen m



    Pfadfinder
    1. Teil  die Anfänge
    2. Teil  Jedermann, Pulverturm und Jubiläum mit Fanfaren 
    3. Teil mit den Altpfadfindern
    Kötztinger Altpfadfinder im Pfadfinderlager in Grub unter dem Nachbau des Brandenburger Tores.

    20 Jahre Arbeitskreis Heimatforschung: ein öffentlicher Lesestammtisch zum Jubiläum

    Reitverein Grafenwiesen-Kötzting: die Voltigiergruppe

     


    Der Kötztinger Schützenverein: das Schützenheim wird 100 Jahre alt

    Der Kötztinger Spielmannszug 1. Teil    2. Teil


    Der Turnverein Kötzting der Volkswandertag vom Mai 1976



       

    die beiden Weltkriege und deren Folgen


    Der Beginn des ersten Weltkrieges: der Wahnsinn beginnt

    Verhandlungen zwischen der 11.PD und den Amerikanern

    die 2. US Kavallerie und Kötzting im Frühjahr 1945
    Das Ende des zweiten Weltkriegs: das Ausweichlazarett in Kötzting
    Das Ende des Zweiten Weltkriegs: das Gefecht bei Grub
    Das Ende des zweiten Weltkriegs: die 11. Deutsche Panzerdivision Teil 1 die Kapitulation
    Independence Day 1945 die amerikanische Kavallerie feiert im Landkreis Kötzting
    Das Leben geht weiter: die Gemeinderatswahlen vom Januar 1946
    Der Landkreis Kötzting und seine Flüchtlinge 1945/1946  siehe auch die Jahreschroniken ab 1948
    Probleme mit der Munitionsbeseitigung und Bergung 1945 und 1953
    Kriegsende und Neuanfang Vortrag vom 8.5.1945
    Das Ende der Elendsquartiere 
     

    Neuigkeiten aus dem Kötztinger Stadtarchiv:

    Digitalisierung der Kötztinger Lokalausgaben an der Uni Regensburg erster Teil
    2. Teil Zeitungsauschnitte der ersten Lokalausgaben
    Weihnachtsgeschenke für einen Kötztinger Heimatforscher
    Buchvorstellungen Neuerscheinungen   Rittergut Garzau und Kriegsende im Waldmünchner Raum