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Freitag, 2. Januar 2026

Kötzting vor 110 Jahren - die Chronik von 1916

 1916

Im beginnenden dritten Kriegsjahr machen die Zeitungen natürlich täglich auf der Seite 1 mit den neuesten Nachrichten von den verschiedensten Fronten auf. Das große deutsche Hauptquartier gab all diese Berichte heraus und alleine die Überschriften zeigen an wie vielen Fronten es zu dieser Zeit bereits brennt. Die Deutsche Oberste Heeresleitung berichtet zuerst einmal von dem westlichen und östlichen Kriegsschauplatz. Es folgt dann der amtliche österreichische Bericht vom russischen (= Galizien), italienischen (=Südtirol)  und südöstlichen (Montenegro) Kriegsschauplatz. Den Abschluss bilden die Meldungen aus Konstantinopel über die Irakfront der türkischen Streitkräfte. Natürlich war auch der Alltag in Kötzting nahezu vollständig vom Krieg geprägt. 
Dies spiegelt sich deutlich in den lokalen Meldungen des Kötztinger Anzeigers wider. Die Kötztinger konnten fast täglich lesen über Todesanzeigen junger Männer aus Kötzting und der näheren Umgebung, von Berichten über Auszeichnungen auf den Schlachtfeldern an der West- wie an der Ostfront sowie von fortlaufenden Bekanntmachungen zur zunehmenden Mangelwirtschaft, die sowohl Lebensmittel als auch kriegswichtige Rohstoffe betraf.



Titelblatt des Kötztinger Anzeigers

Der Kötztinger Anzeiger wurde in der Buchdruckerei Vitus Oexler redigiert und gedruckt und war bis zum Jahre 1928 (seit 1899) Kötztings einzige Lokalzeitung.



In all den Friedensjahren vor und nach dem Krieg wären die Berichte und die Anzeigen gerade zu Jahresanfang gefüllt von Berichten über Generalversammlungen der Kötztinger Vereine, von Wurstballeinladungen und Faschingsveranstaltungen. Als die einzig verbliebene Abwechslung vom Alltag für die Kötztinger Bürger war dann nur noch das regelmäßige Kinoprogramm und manchmal - aber nur ganz  selten -, ein Theateraufführung des kath. Gesellenvereins, heutzutage der Kolpingverein.



Am 5. Februar erreichte Kötzting die Nachricht von einer Auszeichnung des Maurermeistersohnes Josef Kirschbauer, einem jungen Mann, der später im Jahr der Pfingstbräutigam werden sollte.

"Kötzting, 5. Febr. Wie bereits früher schon erwähnt, wurde dem Bürger- und Maurermeistersohn Herrn Joseph Kirschbauer von hier das Militärverdienstkreuz mit Krone und Schwertern für tapferes und mutiges Verhalten vor dem Feinde allerhöchst verliehen. Mit großer Freude kann neuerdings mitgeteilt werden, dass Kirschbauer für schneidige Offizierstätigkeit in Russland, von S. Majestät dem Deutschen Kaiser auch mit dem Eisernen Kreuz II. Klasse ausgezeichnet wurde. Möge es dem tapferen Krieger beschieden sein, die beiden hohen Auszeichnungen in bester Gesundheit noch viele Jahre zur Freude seiner Angehörigen tragen zu können."

Hier nur als ein Beispiel aus Kötztings "Vermischten Nachrichten" von Anfang Februar 1916, wie sie fast jeden Tag zu lesen waren:

Kötzting, 11. Febr. Laut Entschließung des stellv. Generalkommandos 3. Bayer. Armeekorps vom 7. Februar 1916 wurden dem Aufsichtsoffizier, Oberleutnant d. L. a. D. Aug. Gnauck, dem bereits die Lazarette Schwandorf, Cham, Vilshofen a. D. 1 und 2, Kloster Aldersbach und Aidenbach zur militärischen Kontrolle unterstellt sind, auch noch die Lazarette Kötzting und Fürth i. Wald zugeteilt.

Kötzting, 11. Febr. Als Waldaufseher für die Gemeindewaldungen Kötzting wurde durch Beschluss des Magistrates der frühere Braumeister Josef Mühlbauer in Kötzting aufgestellt.

Kötzting, 11. Februar. Den Heldentod für König und Vaterland starb am 19. Januar 1916 im Reserve-Feldlazarett Douvai infolge seiner am 13. Dezember 1915 erlittenen Verwundung durch Schrapnellschuß der Reservist Josef Riederer, Sohn der Inwohnerwitwe Barbara Riederer von Haus bei Kötzting. Ehre seinem Andenken!

Kötzting, 11. Febr. (Standesamt.) Beim Standesamt Kötzting wurden pro 1915 beurkundet: 47 Geburten, 9 Eheschließungen, 52 Sterbefälle. Unter den Eheschließungen befinden sich 4 Kriegstrauungen und unter den Sterbefällen 10 gefallene und verstorbene Krieger des jetzigen Völkerkrieges.

Kötzting, 12. Februar. In den Kötztinger Lichtspielen wird am Sonntag, den 13. d. M., ein Benno Borten Schlager in 3 Akten „Das Ende vom Lied“ gezeigt. Mit diesem Dreikakter kommt noch ein gutes Programm, abwechselnd mit Kriegsbildern, Naturaufnahmen und humoristischen Bildern zur Anschauung. Hervorzuheben ist das Artistendrama „Die hohe Schule“. Am Samstag Abend ist Vorstellung. Vorgekaufte Eintrittskarten haben nur für diese beiden Spieltage Gültigkeit.

Kötzting, 11. Febr. Der Kreisfischereiverein für Niederbayern hat noch einige Zentner schöne zweisommerige Spiegelkarpfen und mehrere Tausend einsommerige Spiegelkarpfen sowie zweisommerige Schleien als Besatzfische zu vergeben. Wer hierin Bedarf hat, möge dies dem genannten Fischereiverein (Adresse Landshut, Regierungsgebäude) mitteilen.

Steinbühl, 11. Febr. Für sein bisheriges tapferes Verhalten ist Graßl Hans, Bauerssohn von Gutendorf, mit dem Eisernen Kreuze ausgezeichnet worden. Nun sind bereits die 2 älteren Brüder Hans und Alois Ritter des Eisernen Kreuzes. Ein dritter Bruder musste im Herbst einrücken.

Den Wünschen der Angehörigen, ihre gefallenen Söhne bei sich auf dem heimischen Friedhof begraben und betrauern zu können können, wurde von ganz oben abschlägig beschieden:

"Kötzting, 5. März. Angehörige von gefallenen oder im Felde verstorbenen Soldaten seien darauf aufmerksam gemacht, dass die Rückführung von Leichen vom Kriegsschauplatz nach der Heimat ausnahmslos ausgeschlossen bleiben muss. Der für das Vaterland Gefallene ruht am ehrenvollsten im Soldatengrabe, wo er stritt und fiel, inmitten seiner Kameraden, deren Ruhe nicht um eines Titels, gestört werden darf. Dort haben Kameradenhände an vielen Grabstätten bereits harmonisch wirkende Anlagen geschaffen, die erhalten bleiben sollen, und zu deren Schutz und Erhaltung die Kriegsleitung bereits die erforderlichen Schritte getan hat. Ein etwaiges Gesuch um Rückführung einer Leiche ist an das stellv. Generalkommando 3. Armeekorps zu richten."

Der grundsätzliche Rohstoffmangel des Deutschen Reiches machte sich an den vielen, sehr vielen Sammelaktionen  und Bewirtschaftungsregeln und -verboten bemerkbar.

Wofür das deutsche Heer so unbedingt Walnussholz benötigte, dass es sogar für diese Baumart Fällverbote gegeben hatte, ist mir unbekannt.


Schon im Oktober 1914 hatte das Bezirksamt dazu aufgerufen, die im Markt Kötzting lebenden Jugendlichen zu erfassen und dabei zu eruieren, ob diese bei einem Verein Mitgliede wären, der dem Ziel einer militärischen Jugenderziehung entspräche.

StadtA Kötzting  430-1

Folgende Anordnung wurde vom Kötztinger Magistrat im März 1916 veröffentlicht und zur allgemeinen Kenntnis gebracht:

StadtA Kötzting  430-1

Zusätzlich sah sich das kgl. Bezirksamt Kötzting veranlasst, auf eine besondere Situation in Kötzting hinzuweisen und eigene Maßnahmen zu ergreifen.
Die Rede ist von " überhandnehmenden Unbotmäßigkeiten jugendlicher ländlicher Dienstboten und Arbeiter"
StadtA Kötzting  430-1
Das Schriftstück zeigt seitlich die Unterschrift des in Kötzting damals - wie teilweise auch heute noch - sehr bekannten Gendarmen Feichtner. Sein Sohn war 1947 der Kötztinger Pfingstbräutigam. Über den Gendarmen Feichtner existieren einige Anekdoten, da er seine liebe Mühe hatte, z.b. das Schlittenfahren im Markt Kötzting zu unterbinden.


Da die jungen Männer Kötztings ausnehmend im Felde standen, hatten sowohl die Kötztinger Feuerwehr wie auch die Sanitätskolonne (heute das NRK) alle Mühe, ihre Aufgaben zu bewältigen und wandte sich daher an die Kötztinger Jungend:


Der unterzeichnende Kaufmann Simon Hahn, der sich in dieser Zeit so vorbildlich um diese humanitäre Aufgabe für die Gemeinschaft bemühte, wurde keine 20 Jahre später - weil er jüdischen Glaubens gewesen war -  verhaftet, zum Verkauf seines Hauses gezwungen und konnte gerade noch vor Ausbruch des nächsten Krieges Deutschland verlassen.



Brombeerblätter als Teeersatz

"Kötzting, 4. Mai. Jetzt ist gerade die richtige Zeit die Brombeerblätter zu sammeln, denn jetzt kommen sie von der Frühlingssonne geprägt hervor, und die jungen Brombeerblätter können zur Bereitung eines aromatischen und bekömmlichen Getränks benutzt werden. Sie werden in scharfer Sonne ober, da diese jetzt noch selten zu haben ist, auf einer heißen Herdplatte sehr bald nach dem Abpflücken getrocknet. Werden sie trocken aufbewahrt, so halten sie sich einige Zeit und können dann in derselben Weise wie echter Tee verwendet werden."

Es wird Ostern und wir erhalten eine genaue Beschreibung des "heiligen Grabes" in der Pfarrkirche:

"Kötzting, 21. April. Die schöne deutsche Sitte, das Andenken des echten deutschen Gemütes, in der Grabpflege ein heil. Grab zu errichten, findet lebhaft Ausdruck in dem prächtig gebauten und geschmückten „heil. Grabe“ der Pfarrkirche zu Kötzting, welches auch heuer wie alle Jahre große Anziehungskraft für jung und alt ausübt. Das Kindsauge und -Herz erfreut sich kindlich fromm an dem unter Blumen und Palmen und bunten Wechsel elektrischer Lampen und Guirlanden  im Grabe ruhenden Christus, und das kriegsbetrübte Auge und kriegsmüde Herz des Betrachters findet in dem Blumen- und Blütenflor, im Schimmer und buntem Licht=glanze des Grabes mit dem eucharistischen Gott in der strahlenden Monstranz neuen Mut und Trost,  Erleichterung und Verklärung des Seelen- und Kriegsleidens. Die ganze Anordnung des Blumenschmuckes und die Einordnung elektrischen Lichterschmuckes verrät guten Geschmack und sehr großen Fleiß. Alle Anerkennung darum den um die Ausschmückung des heil. Grabes eifrigen bemühten Familien Obermaier=Staudinger."

 
Pfingsten 1950: das Jubelbrautpaar Karl Obermeier und Anna Staudinger

Vom "Mesner Karl" gibt es eine kleines Lebensbild von Haymo Richter:

"Der Mesner-Karl wurde 75 Jahre alt. Er ist bis zuletzt jung geblieben und kannte sich wie kaum ein zweiter in seiner Heimat aus. Einmal hatte er gewettet, in 45 Minuten den Kreuzfelsen besteigen zu können. Er gewann die Wette. Mit einem Feuerzeichen bekundete er, dass er pünktlich angekommen war. Und wenn „oben ankommen“ auch den letzten Weg von der Zeit in die Ewigkeit meint, dann hat Karl Obermaier dieses Ziel inzwischen ebenfalls erreicht. Als er am 17. November 1952 in Kötzting zu Grabe getragen wurde, folgten dem Sarge 30 Feuerwehren, sämtliche Vereine, die Behördenvertreter, die Pfingstbrautpaare und Pfingstreiter und eine unübersehbare Trauergemeinde. Der Chronist vermerkt, dass es schon viele machtvolle Glaubenskundgebungen und großartige Prozessionen gegeben habe, „aber ein solches Fahnenmeer wie bei der Beerdigung des Mesner-Karl hat man in Kötzting noch nicht gesehen, ein Beweis dafür, wie sehr er in den Herzen der Bevölkerung eingeschrieben ist“. Karl Obermaier war angekommen bei seinem Herrgott und den alten Pfingstreitern, von denen man sagt, dass sie am Pfingstmontag hinabschauen auf Kötzting und den Pfingstritt … Pfingstreiter, gestandene Männer, inzwischen selbst schon „jubiläumsverdächtig“, erinnern sich gern an die Zeit mit dem Mesner Karl, der auf „seine Ministranten“ nichts kommen ließ, obwohl (oder gerade weil) sie ihm ihre Liebe und Zuneigung manchmal auf gar seltsame Weise bekundeten. 
Einmal ließen sie den langen, hochfestlichen Teppich, an dessen anderem Ende der Herr Mesner „hing“, während des Transports justament dort fallen, wo der Schnee am dicksten lag, auf daß der Karl, wenn schon, dann wenigstens weich fallen sollte. Irgendwann einmal klopfte (dank lausbübischer Nachhilfe!) heißes Wachs auf des Mesners glänzende „Kapuzinerglatze“.
Die Reaktion war bis zum Altar zu spüren, wo Hochwürden an diesem Sonntag vergeblich auf den Rauchmantel für den sakramentalen Segen wartete. Karl Obermaier war feierlich ernst, wenn es um ernste feierliche Dinge ging. Fronleichnamsprozessionen gehörten dazu. Und ausgerechnet da sorgte er einmal für schallendes Gelächter, als er, um die rechte Zugordnung bemüht, laut und vernehmlich anordnete: „Alle tragenden Jungfrauen kommen zu mir!“ Gemeint waren die Mädchen, die die Muttergottesstatue zu tragen hatten.
Es gibt noch mehr solcher Episoden. Trotzdem würden die Kötztinger diesem Mann nicht gerecht werden, wollten sie ihn zu einem Original abstempeln. Er war mehr als das. Ganz sicherlich auch von einer kaum zu übertreffenden Originalität, aber er pflegte sie nicht, nur weil er partout anders sein wollte als die anderen, sondern er nützte die Gaben des Geistes und des Herzens, um sie einzubringen in die mitmenschlichen Beziehungen und beruflichen Dienstleistungen. Er bewies Tapferkeit im Krieg und Zivilcourage im Alltag.
Die Vereine unterstützte er durch aktive Mitarbeit. Bei der Freiwilligen Feuerwehr hatte er es bis zum Bezirksbrandinspektor gebracht, ein Amt, das ihm nach 1945 von den Amerikanern erneut übertragen wurde.
In seiner Gemeindekanzlei war er das „lebende Gesetzbuch“. Die Beamten von Magistrat und Bezirksamt schlugen gern im Kopf des Gemeindesekretärs oder in seinem peinlich exakt geordneten Archiv nach. Mit dem Alter nahmen die Ehrungen zu, Diplome und Urkunden häuften sich. Für seine Verdienste wurde er auf dem Amtsweg und von den Vereinen mehrfach ausgezeichnet. Orden und Medaillen waren sichtbare Beweise der Dankbarkeit. Prälat J. B. Mehler vermerkt in „Gedenkblätter aus Kötztings Vergangenheit“ anerkennend die Mitarbeit des Herrn Pfarrmesner Obermaier."


Altes Zeitungspapier als Strohersatzmittel:




Der private Handel mit Vieh wird verboten:




Patrona Bavariae


Die Jungfrau Maria wird offiziell zur Patronin Bayerns erhoben. Es war mir vollkommen neu, dass dies erst im Jahre 1916 geschehen ist und dieses sogar mit einem eigenen kirchlichen Feiertag verbunden war.




Im Juni 1916 veröffentlichte ein Weißenregener Mann mit dem Kürzel J.H. ein Gedicht zu Ehren seines gefallenen Freundes Karl Bergbauer:


Einen Kranz der Ehre

 auf das ferne Heldengrab des Jünglings

Karl Bergbauer,

Bauerssohn von Weißenregen,
Soldat beim 13. bayer. Res.-Infant.-Regt.,
gefallen am 13. Mai 1916 durch einen Artillerie-
Schuß.

Als junger Soldat zogst Du in das Feld,
Gar freudig gingst Du von hinnen,
Du warst, wie so mancher, ein tapferer Held,
Dem Kaiser nur wolltest Du dienen.

Doch kaum waren vier Wochen vergangen,
Als die Kunde ward,
Dass Du schon bist gefallen,
Und ausgefochten hast.

Fern von der Heimat, in Feindesland,
Da traf Dich der tötliche Schuß;
In Frankreich war’s, wo Dein Grab Du fandst,
Wo Dein Herzblut Du hast hergeben gemusst.

Doch nicht sind wir allein, die um Dich weinen,
Nein, wer Dich kannte, liebte Dich;
Der Herr, der kennt und liebt die Seinen,
Drum nahm er Dich so früh zu sich.

So schlafe wohl, mein lieber Freund,
Schlafe noch im stillen Frieden,
Ruh’ aus von des Lebens Müh’ und Last
Und ruhe sanft auf Wiedersehen.

Gewidmet von seinem Freunde von J. H.

 



Und dann wird es wieder Pfingsten:



Da wegen des Ersten Weltkrieges seit Sommer 1914 auch die Kötztinger jungen Männer in der Heimat fehlten, machte der Kötztinger Magistrat seine Bräutigamsvorschläge an das Pfarramt davon abhängig, ob zufällig ein aktiver Soldat oder ein Verwundeter in Kötzting an Pfingsten anwesend wäre.
Der Wunschkandidat des Magistrats für 1915, Franz Kirschbauer, äußerte aber im Nachgang, dass er diese Wahl nicht angenommen hätte. Drei andere Soldaten auf Heimaturlaub (Sperl-Wieser und Mühlbauer) bildeten dann die erste Kriegsgruppe in Uniform.
Josef Kirschbauer wurde dann im Folgejahr der Pfingstbräutigam:

DIA-Repro 728 Josef Kirschbauer, der Pfingstbräutigam, mit seinen beiden Begleitern:
Franz Heigl und Josef Miethaner.


DIA Repro 2515 Pfingstkranzl von 1916


"Vermischte Nachrichten. Kötzting, 12. Juni. (Pfingstritt 1916.) Gar manche Reitererscheinung ist dem Kriege zum Opfer gefallen, aber Kötztings Pfingstritt hat die Kriegsjahre und den Kriegerernst standgehalten, ein Beweis seines edlen, innerlich guten Wesens. Auch heuer fand sich trotz der Kriegsnot die stattliche Zahl von 130 Reitern an im Gemisch von Laien und Kriegern im Feldgrau, um mit festlich geschmückten Rossen unter Gebet und Absingung der 4 Evangelien auf dem Wege nach Steinbühl Kötztings alte fromme Sitte über den Krieg hinüberzuretten. Selbst der Himmel schien dem frommen Brauch gewogen zu sein, denn trotz der uner­schöpflichen Regengüsse des Pfingsttages selbst hielt er sich am Montag ganz leicht auf und als die Pfingstreiter um 2 Uhr unter Begleitung von Musik, Vereinen und Feldgrauen des hiesigen Lazarettes auf die Festwiese am Weidinger ritten, blickte sogar die längst vermisste Pfingstsonne hinter den Wolken verstohlen hervor, um dem seltsamen Schauspiel mitten im Kriege zuzusehen. Nach der wohldurchdachten, gut vorgetragenen Zeit- und Festansprache des mitreitenden Geistlichen, Herrn Kooperators Loibl, über Kötztings Zeit und Kriegsanschauung einst und jetzt, dessen unerschütterliches Gottvertrauen von damals und heute, überreichte er das Pfingstkränzchen unter allgemeiner tiefer Bewegung dem Jüngling Bürgerssohne und verwundeten Feldausgefochtenen Josef Kirschbauer, Ritter des Eisernen Kreuzes und Inhabers des Militärverdienst-Ordens; als doppelte Ehrung seiner Mitbürger für sein unbeflecktes Jugendleben und seine großen Kriegsleistungen auf den Kriegsschauplätzen in Frankreich, Russland und Serbien.
Nach der Austeilung von einigen Ehrenfahnen kehrte der Zug in den festlich geschmückten Markt zurück. Trotz der Ungunst der Witterung sah man manche Gäste aus der Ferne als Zuschauer des immer wieder schönen Volksfestes. Nachmittags vereinigte ein ganz hübsches Militärkonzert Kötztings Bürger und Beamte, Gäste und Fremde zur geselligen Unterhaltung im Gasthof zur „Post“.
F. Pfingsten 1917 im Zeichen des Friedens — das war Endwunsch aller Teilnehmer und Gäste!
"

Eine überraschende und  schöne Nachricht erhielt der Zenchinger Expositus Riederer - Kötzting verdankt ihm viele, sehr viele historische Recherchen und Veröffentlichungen in den Jahren zuvor, als er noch Kooperator in Kötzting und gleichzeitig freier Mitarbeiter beim Kötztinger Anzeiger gewesen war  - aus Großbritannien:
"Zenching,  19. Juni. (Kriegsgefangen.) Nach langen Warten erhielt der hiesige Expositus endlich die erfreuliche Nachricht, dass sein Bruder Franz X. Riederer, vor Kriegsausbruch in Bombay in Indien wirkend, seit 18 Monaten in dem für Europäer völlig unerträglichen Klima des Lagers Ahmednagar gefangen gehalten, nunmehr samt den übrigen Jesuitenmissionären und sonstigen Zivilgefangenen nach London gebracht wurde, wo er jedoch immer noch auf Freiheit wartet. Nur Kranke, Frauen und Kinder wurden in ihre deutsche Heimat entlassen. Die Seereise nach Europa dauerte 7 Wochen, von Ende März bis Mitte Mai."


Der Bischof kommt zur Firmung nach Kötzting


Auch bei der "Firmreise" des Regensburger Bischofs Antonius von Henle spielt der Krieg eine große Rolle, die Kinder, die in dem oben abgebildeten Gedicht den Bischof begrüßen, thematisieren den Schmerz der Mütter und den Verlust der Väter und Brüder.




Das Kötztinger Flussschwimmbad öffnet wieder seine Pforten:

Still heimlich und leise wollte der Magistrat sein im Jahre 1911 errichtetes Flussschwimmbad eingehen lassen, da sich der Betrieb - angeblich - als ein Verlustgeschäft für den Markt herausgestellt hatte.

StadtA Kötzting 522-2 das 1911 errichtete Flussschwimmbad




Da aber kam dem Magistrat das Bezirksamt dazwischen, das fast ultimativ verlangte,  dass nicht nur ein vorhergehender Beschluss kassiert werden solle und dass das Magistrat zukünftig darauf zu verzichten hatte, solche Abstimmungen in nichtöffentlicher Sitzung zu treffen. 

Schreiben des kgl Bezirksamtes an den Magistrat vom 17.6.1916:

"Den erholten magistratischen Akten entnehme ich mit Bedauern, dass Magistrat und Gemeindekollegium am 30. Mai und 7. Juni die Nichteröffnung der öffentlichen Badeanstalt am Regen beschlossen haben, da sie „angeblich größere Reparaturen erfordert“.
Damit würde eine gemeinnützige Anstalt ausgeschaltet, welche im Jahre 1911 in Anerkennung eines „dringenden Bedürfnisses“ und wegen „gänzlicher Ungeeignetheit“ des Wühr’schen Bades von den beiden Kollegien auf Grund nahezu einstimmiger Beschlüsse – nur ein Gemeindebevollmächtigter verweigerte die Unterschrift – in dankenswerter Weise geschaffen worden ist und von dem einer gesunden Körperpflege huldigenden Teil der Einwohnerschaft und von Erfrischung suchenden Fremden und Sommergästen hoch geschätzt wurde.
Die Kosten, welche der Marktgemeinde aus dem Unterhalt des Bades erwuchsen, waren äußerst gering und stehen in keinem Vergleich zu dem gesundheitlichen und im Hinblick auf die Sommerfrischler auch finanziellen Nutzen, der aus dem Bad gezogen wurde. Sie betrugen

                         1913    1914    1915
bei Einnahmen 95,35 M     186,99 M 211,10 M
bei Ausgaben 219,54 M      222,64 M 180,00 M
——————— ——————— ———————
                         124,19 M   36,64 M  —,— M,

sodass sich 1915 sogar ein Gewinn von 31,10 M ergibt. Außerdem weisen die steigenden Einnahmen eine erfreuliche Mehrung des Badebesuches auf.

„Größere Reparaturen“ sind nach einem amtlichen Gutachten des Bezirksbaumeisters vom 13. Juni, der an diesem Tage die Badeanstalt im Beisein des Bürgermeisters Wensauer und Magistratsrates Kasparofsky eingesehen hat, zur Zeit überhaupt nicht veranlasst, vielmehr wären nur die alljährlichen Arbeiten, wie die Aufstellung der Schwimmbadbrücke und sonstige kleinere Nebenarbeiten auszuführen, die sich zusammen auf 35 M belaufen dürften........ 
 
...... Sollten aber andere Beweggründe als die im Sitzungsprotokoll angegebenen Sparsamkeitsrücksichten zu dem bedauerlichen Beschlusse geführt haben, und es richtig sein, dass damit der das Bad gerne benützenden Beamtenschaft ein Schlag versetzt werden wollte, weil einem Teil der Bevölkerung das Verständnis dafür abgeht, dass die beteiligten Behörden nur ihre Pflicht getan haben, wenn sie in der Milchpreisfrage der ihren Schutz erbittenden Einwohnerschaft zu Hilfe kamen, so darf ein Magistrat, welcher die gewissenhafte Erfüllung seiner Dienstesobliegenheiten beschworen hat, sich nie und nimmer zum Werkzeug solcher minderwertiger und unwürdiger Anschauungen und Machenschaften hergeben.
Als Bezirksamtmann von Kötzting, dem der gute Ruf des Marktes, seines Amtssitzes, und der Fortbestand eines guten Verhältnisses zwischen Beamten und Bürgerschaft am Herzen liegt, halte ich es daher für meine Pflicht, bevor die öffentliche Kritik sich in einer den Markt blossstellenden Weise der Badeangelegenheit bemächtigt, nochmals meine warnende Stimme zu erheben und dem hiezu allein zuständigen Magistrate die Rückgängigmachung seines auch von der einsichtsvollen Bürgerschaft missbilligten Beschlusses nahezulegen. 
Der Magistratsvorstand hat zu diesem Zwecke baldigst eine neuerliche Sitzung anzuberaumen und unter Bekanntgabe dieses Schreibens eine nochmalige, hoffentlich erfreulichere Beschlussfassung herbeizuführen, sowie eine Abschrift des ergangenen Beschlusses anher vorzulegen.

......Endlich muss darauf gedrungen werden, dass entsprechend der Vorschrift des Art. 105 und 117. der Gem.Odg, von den gesetzlich zugelassenen Ausnahmen abgesehen, die Sitzungen des Magistrats und der Gemeindebevollmächtigten (einschliesslich der Abstimmung) öffentlich gehalten und zu diesem Zwecke auch Tag und Stunde der Sitzungen entweder ein für allemal, oder von Fall zu Fall den Gemeindeangehörigen bekannt gemacht werden, damit sie in der Lage sind, den Sitzungen anzuwohnen."

..... und so "musste" der Kötztinger Magistrat das Thema erneut  auf die Tagesordnung setzen.

StadtA Kötzting 522-2 das 1911 errichtete Flussschwimmbad

Die Folge dieser erzwungenen Neuansetzung war dann die Wiedereröffnung des Kötztinger Flusschwimmbades, wie man wenige Tage später dann in der Zeitung lesen konnte.



"Kötzting, 27. Juni. Dank der Bemühungen und freiwilligen Leistungen des H.K. Bezirksamtsmannes und des H.K. Bezirksarztes wird die märkische Badeanstalt am „weißen Regen“ ab 29. Juni wieder geöffnet. Nachdem sich die Badeanstalt bisher wenig oder gar nicht rentiert hat, ergeht hiemit an dieser Stelle an die Beamten und Bürgerschaft das Ersuchen durch fleißige Benützung der Badeanstalt das Unternehmen einer besseren Rentabilität zu verhelfen."
Die im Jahre 1911 errichtete Flussbadeanstalt war offensichtlich ein Zuschussbetrieb. Ende des Jahres 1916 kam dem klammen Magistrat dann eine Geldspende des gefallenen Bezirksamtsassessors Dennerl zugute, der 2000 Mark gespendet hatte, die laut der Aussage seiner Mutter aufgeteilt werden sollten zu gleichen teilen für die Badeanstalt und für eine zukünftige Turnhalle.
StadtA Kötzting 522-2 das 1911 errichtete Flussschwimmbad

StadtA Kötzting 522-2 das 1911 errichtete Flussschwimmbad




Albert Kirschner wird befördert:


Albert Kirschner, Bruder des eher bekannten Kötztinger Bürgers Julius Kirschner und wie dieser im Felde stehend, - der ältere Bruder Max war einer der ersten Kriegsopfer Kötztings und gleich zu Kriegsbeginn im Herbst 1914 an der Westfront gefallen - wurde befördert und erhielt eine neue Dienststelle, in der er nach dem Kriege auch arbeitete.
"Kötzting, 28. Juli. Ab 1. August wird der geprüfte Zollassistent Albert Fischer von hier, d. Z. beim Heere zum Zollkontrolleur bei k. Hauptzollamte Ludwigshafen a. Rh. in etatsmäßiger Eigenschaft ernannt."
Mehr zum traurigen Schicksal der Familie Kirschner - darunter auch die des Albert Kirschner mit seiner Frau und seinen drei Kindern -  kann unter dem link nachgelesen werden.


Die Rationierungen und die Appelle gehen weiter:

"Kötzting, 13. Nov. (Ein dringender Appell an die Landwirte.) Das Wochenblatt des landwirtschaftlichen Vereins in Bayern veröffentlicht an der Spitze des Blattes folgenden Appell: Landwirte gebt an Lebensmitteln ab, was irgend möglich ist! Die Tausende, die tagein und tagaus in den Fabriken für den Kriegsbedarf arbeiten, bedürfen besonders der Lebensmittel. Auch sie opfern dem Vaterland ihre Kräfte. Die Landwirte stehen ihnen nicht nach und schaffen hierbei was möglich ist. Stadt und Land, Landwirtschaft, Industrie, Handel und Gewerbe müssen einander jetzt helfen zum Durchhalten. Nur dann bezwingen wir den Feind, der uns wirtschaftlich vernichten will."



Und noch eine Beförderung wird der Heimat gemeldet:


"Kötzting, 10. Nov. (Einen bedeutenden und verantwortungsvollen Posten bekleidet in den besetzten Gebieten Russlands unser Landsmann Herr Bezirksbaumeister Windisch von hier. Schon seit 14 Monaten ist derselbe, hat er sich durch seine Tüchtigkeit als einziger und erster Unteroffizier (Bayer) seiner Kompagnie zum Oberbeamtenstellvertreter durch Ueberspringung der Stelle eines Unterbeamtenstellvertreters emporgearbeitet. Er leitet zur Zeit den Bau einer längeren, wichtigen Eisenbahnstrecke und unterstehen ihm nicht weniger als 3000 Mann. "Freie Bahn für die Tüchtigen!" Unsere Waldler stehen im Wettbewerb mit den anderen deutschen Stämmen nicht zurück; das beweist das Beispiel unseres Landsmannes, der erst voriges Jahr als Gefreiter zu einer Straßenbau=Kompagnie kam."
DIA-Repro 2135 Bezirksbaumeister Windisch


Gegen Ende des Jahres sind es wieder die zwei Theatervorstellungen, die den Kötztingern etwas Abwechslung bieten können, vor Allem die Weihnachtsvorstellung der St. Josephspflege sind eine immer wiederkehrende Veranstaltung, auf die sich die Kötztinger Freuen können.
Im Saal des Leopold Januel findet die Veranstaltung statt.





Und dann wird es wieder Weihnachten in einem Jahr, das für die Kötztinger vieles an Entbehrungen und Einschränkungen brachte..... dabei sollte der Krieg noch zwei lange weitere Jahre dauern.

Selbst die Abgabe von Christbäumen wurde geregelt: 

"Kötzting, 12. Dez. Ueber die Abgabe von Christbäumen für das diesjährige Weihnachtsfest besagt eine Bekanntmachung des Finanzministeriums: Um auf dem Christbaummarkt einer Preissteigerung entgegenzuwirken, sollen aus den Staatswaldungen Christbäume in möglichst großem Umfange und im allgemeinen zu den gleichen Preisen abgegeben werden wie in Friedenszeiten. Außerdem wurden die Regierungsforstämter und Forstämter ermächtigt, an gering bemittelte Familien und an solche Familien, deren Ernährer beim Heere steht oder kriegsinvalide geworden ist, je einen Christbaum für ihre Weihnachtsfeier bei Selbstgewinnung kostenlos, andernfalls gegen Ersatz der Gewinnungskosten abzugeben.

Und so endete das Kriegsjahr 1916 genauso wie es angefangen hatte, Berichte von der Front, Auszeichnungen und Todesnachrichten wechselten sich mit Zwangsabgaben und Einschränkungen ab und dazwischen schalteten die Gebrüder Krämer ihre Kinoanzeigen.







Seit Herbst 2025 gibt es darüber hinaus eine besondere Neuerung: die Interaktive Karte Kötztings. Auf ihr sind alle bisherigen Beiträge zur Häuserchronik sowie zahlreiche weitere historische Themen direkt in einer Stadtkarte verortet. Jeder Marker führt mit einem einzigen Klick zu den passenden Blogbeiträgen – übersichtlich, schnell und jederzeit abrufbar.
Die Karte funktioniert auf jedem PC und auch auf Mobilgeräten. Wer möchte, kann sie sogar als kleine App auf dem Smartphone speichern und wie ein eigenes Programm starten.

Wer neugierig geworden ist und sich auch manche Beiträge über andere Kötztinger Anwesen ansehen möchte, kann die Karte hier öffnen:    🗺️ Interaktive Karte Kötzting öffnen

Donnerstag, 1. Januar 2026

Wegweiser durch die BLOG Einträge

Inhaltsverzeichnis

Foto Pongratz: der Marktplatz im Mai


Kötztinger Geschichte(n) zum Anhören - Podcast

Der Einsatz einer KI zu geschichtlichen Beiträgen:

Der Beginn des 30jährigen Krieges im Raume Kötzting
Wie kaufe ich einen Flaschengeist?
Eine Hauschronik als Podcast: die Hausnummer 1 der Kuglmeierschmied
Ludwig Baumann: Kötzting im Jahre 1412 - ein Lebensbild
Die Kapuziner-Mare: Leben und Rätsel einer Pflegemutter
Ludwig Baumann: Der Pfingstritt aus gelehrter Feder 
KötztingMap die interaktive Karte zur Kötztinger Geschichte

Foto Pongratz: Morgenrot im Februar 2025




1. Bilder und Artikel

1-1 vom 19.3.2020 : Burschenverein, Feuerwehr, Geodäsiestation, Hubertusball, Sparkasse, Wettzell 1
1-2 vom 20.3.2020 : Burschenverein, Ehrung Holzapfelstraße, Leitermacher, Kirche Weißenregen 1
1-3 vom 21.3.2020: Naturfreunde, Burschenverein, Allerheiligen, Dreger, Harrling , Grafenwiesen 1
1-4 vom 23.3.2020:  Sperlhammer, Müll, Schützenverein, Bahnhof, Niederndorf, Faustballmannschaft 1
1-5 vom 24.3.2020: Tennisverein, Maler Kirchenburg, Augustin , Autokorso, Ramma Damma, JU 1
1-6 vom 31.3.2020 : Hohenwarth, Rotes Kreuz, Roter Steg 1
1-9 vom 6.4.2020 Hauser Mühlberg, Bundeswehrübung, Brand in Schrenkenthal, Kriegerdenkmal 1
1-10 vom 7.4.2020 Personen,  Ostermarsch, Landwirtschaftsschule, Teiche, Weißenregen, Müll 1
1-11 vom 10.4.2020 Volkshochschule, Tennisverein, Gebietsreform, BRK, Dampflokomotive, Naherholung, Burschenverein, Naturfreunde, Schützenverein  1
1-12 vom 11.4.2020 Osternacht in Kötzting in den 70ern 1
1-13 vom 13.4.2020 Müllproblematik, Blaibacher Militärübung, FFW Kötzting, Lesewettbewerb, Kreishandwerkermeister, Diskussionsabend in Lam 1
1-14 vom 15.4.2020 Eine Fußballschlacht zwischen den Naturfreunden und dem Schützenverein 1
1-15 vom 17.4.2020 Gewerbeschule, Wintersport, Costa Fritz, Chrysanthemenball, Rauschgiftvortrag 1
1-16 vom 21.4.2020 Winterbilder, Kötzting und Lam, Nikolaus am Postamt, Faschingsumzug in Thenried 1
1-17 vom 24.4.2020 FC Kötzting, VW-Käfer, Tennis-Club Kötzting, Schönbuchen 1
1-18 vom 27.4.2020 Umland Blaibach, Rimbach, Feuerwehr, Seniorenausflug, 
1-19 vom 29.4.2020 Gedenkfeier am Mittagstein, Abbruch Bäckerei Irlbeck, Kötztinger Ansichten, Neukirchen Flurumgang, Fritz Hobrack 1
1-20 vom 30.4.2020 Feuerwehrhaus, Brandstraße, Hauserstraße, Standortball, Jugendwallfahrt, 
1-21 vom 2.5.2020  Kötzting in Schnee und Eis 1
1-22 vom 4.5.2020  Kötzting im Eisstoß und Hochwasser 1
1-23 vom 6.5.2020  Filmteam, Schützenverein,  Grub Theater 1
1-24 vom 12.5.2020 Automatenknacker, Weißenregen, Rathaus Kötzting, 1
1-25 vom 13.5.2020 Zeitungsschnipsel am Rande 1
1-26 vom 18.5.2020 Schulaktion Schaufenster, Einweihung Kreisberufsschule, Chrysanthemenball, Innenstadtaufnahmen 1
1-27 vom 21.5.2020 Kneippverein, Krankenhaus Kötzting, MGOV Fasching 70 und 76, F.J. Strauß in Kötzting, Wiedermal Kötzting und sein Parkproblem 1
1-28 vom 24.5.2020 Bilderreportagen Dodermandl, Seniorenabend, Faschingsumzug, 
1-29 vom 7.6.2020 Bauernproteste, Schützenverein, Spielmannszug,  Faschingsball  1
1-30 vom 9.6.2020 Zaborsky Leckern, 1
1-31 vom 11.6.2020 Bürgerfest, Lichtenegg, Turnverein 1
1-32 vom 13.6.2020 Altstadtsanierung, Barth, Feuerwehr, Hauptschule, Jungschar, 1
1-33 vom 21.6.2020 Baywa, Handwerksmeister, Schützenverein Grub, OGV Obstschnittkurs 1
1-34 vom 6.7.2020 Osterratsche - Feuerwehrversammlung - Metzger und Jäger
1-35 vom 12.7.2020 FC- Kötzting, Wandertag, Standortball 1
1-36 vom 19.7.2020 Autohaus Breu, Kolping Fußball und Jägerkreuz
1-37 vom 3.9.2020 Kriegerdenkmal Landshuterstraße, Tontaubenschießen Schneiderberg, Gedenktafel KB Krämer am Arber, Abschied Kreistag LK Kötzting
1-38 vom 26.9.2020 Kreistagabschied LK Kötzting Porschevertretung Hobrack, Diskothek beim Wilder Ade
1-39 vom 16.10.2020 Pfingsten 1963 mit Reitturnier und Kinderfestzug
1-40 vom 21.12.2020 Landratsamtsauszug, Schülersportwettkampf,  
1-41 vom 22.12.2020 Diskothek in der Schirnstraße beim Wieser Girgl
1-42 vom 4.01.2021 Sechserzug, Fahnenweihe in Arrach, Dampfbachsee
1-43 vom 13.1.2021 Hochseilartisten und German Hell Driver  
1-44 vom 25.1.2021  Fußball Lederdorn und FC Kötzting AH
1-45 vom 20.1.2021 Bayerwaldolympiade auf dem Arbergipfel
1-46 vom  4.1.2021   Festzug in Hohenwarth
1-47 vom 8.1.2021  Kötztinger Bundeswehr beim Geländemarsch
1-48 vom 12.2.2021 Kartoffelernte von Hand
1-49 vom 15.2.2021 AH Kötzting gegen Kötztinger Lehrer
1-50 vom 19.1.2021 AC Wertungsfahrt
1-51 vom 25.2.2021 Martiniritt in Warzenried
1-52 vom 16.3.2021 Westumgehung 
1-53 vom 20.3.2021 Industrieansiedlung in der Kötztinger Auwiese
1-54 vom 29.3.2021 Burschenverein
 

2. Bildreportagen



2-5 vom 9.4.2020 Bildreportage über Jakob Hauser, einem der letzten bayerischen Bader 3/1976 1
2-6  vom 20.4.2020 Photoreportage über eine Filmpremiere von Siegfried Ehemann 1
2-7  vom 22.4.2020 Themenreportage: Kötztinger Verkehrsprobleme 1
2-8 vom 25.4.2020 Bilderreportage: der Volkswandertag von 1968 1
2-9 vom 26.4.2020 Bilderreportage der Einweihung der Haidsteiner Kirche vom 1.5.1967 1
2-10 vom 1.5.2020 Bilderreportage Feuerwehren bei der Übung und im Einsatz 1 
2-11 vom 7.5.2020  Bilderreportage Ehrung Frl. Gschwandner
2-12 vom 9.5.2020 Bilderreportage Wasserversorgung in Kötzting der Wasserwart 1
2-13 vom 11.5.2020 Bilderreportage Berufsausbildung in Kötzting 1
2-14 vom 14.5.2020 Bilderreportage Rotes Kreuz in Kötzting 1
2-15 vom 19.5.2020 Fotoreportage Bauhof - Winterdienst 
2-16 vom 20.5.2020 Fotoreportage Schwester Oberin Emmerama Glasschröder Ehrung 1
2-17 vom 5.6.2020 Fotoreportage  Faschingsumzug Februar 1972 1
2-19 vom 14.6.2020 Bildreportage "Jetzt red I" vom März 1975 1
2-20 vom 08.6.2020 Kötzting Straßen und Plätze 1
2-20 vom 16.6.2020 Bildreportage Landwirtschaft 1
2-21 vom 17.6.2020 Bildreportage Pfarrer Augustin Priesterjubiläum
2-22 vom 18.6.2020 Bildreportage Eisenbahn 1
2-23 vom 22.6.2020 Bildreportage Fernsehaufnahmen Pfingsten 1973
2-24 vom 23.6.2020 Bilderreportage Beerdigung von Frau Emmerama Glasschröder, Schwester Oberin
2-24 vom 24.6.2020 Bilderreportagen Jungfeuerwehr - Fronleichnam - Tauberer 1
2-25 vom 29.6.2020 Bilderreportagen Caritas  - Kirchenrenovierung - Kreistagssitzung
2-26 vom 1.7.2020 Bildreportage Herrenstraße Bahnhofstraße 1
2-27 vom 2.7.2020 Bildreportage August Philipp Henneberger
2-28 vom 23.7.2020 Bildbericht vom Höllensteinseekraftwerk 
2-29 vom 26.7.2020 Kötztinger Brücken
2-30 vom 2.10.2020 Kötztinger Motive
2-31 vom 9.10.2020 Gehstorf, Haus, Schönbuchen und Warzenried
2-32 vom 3.11.2020 Kötztinger Stadtansichten 
2-32 vom 22.11.2020 Mord in Niederndorf, Gaishof, Lambach
2-32 vom 30.11.2020 Mais und Zenching Totentanzzyklus
2-33 vom 3.12.2020 Kötzting Berufsschule
2-34 vom 9.12.2020 Kötztinger Stadträte in der Disco Flash
2-35 vom 14.12.2020 der Pfingstritt auf "Abwegen" die neue Regenbrücke 1
2-36 vom 17.12.2020   früher war alles schlichter.... auch die Vorweihnachtszeit
2-37 vom 10.1.2021 Kötztinger Motive
17.1.2021   Pfingsten 1970 Geschicklichkeitsturnier 1
11.5.2021   Der Kunstmaler Walter Demme 1951
3.5.2021 Das Sängerfest auf Burg Lichtenegg Notzscher Bayerwaldchor 1951
15.11.2021 Willy Brandt in Kötzting
10.8.2022 der historische Festzug von 1971
2-38 vom 31.8.2022 der matschige Volkswandertag von 1974
Badewannen auf den Höllensteinsee - Militärfahrzeugtreffen 1974
Ein Kötztinger Wahrzeichen ist verschwunden - die Oberbergerbrücke
2-39 Die Sonnwendfeier des BWV Kötzting 1975
Altes Handwerk in Kötzting: der Buchdrucker Oexler Vitus



3. beiläufige Zufallsfunde




4. Luftaufnamen 


4-1 29.3.2020 Kötztinger Luftaufnahmen Kötzting total 1
4-2 vom 4.4.2020 Kötztinger Luftaufnahmen Bahnhofareal 1
4-3 vom 16.4.2020 Luftbildaufnahmen Westumgehung , Urtl und Firma Aschenbrenner 1
4-4 vom 23.4.2020  Luftbildaufnah
men Auwiese, Bundeswehrgelände, Flusslandschaft 1
4-5 vom 28.4.2020 Luftbildaufnahmen des Lindnerbräus 1
4-6 vom 5.5.2020 Luftaufnahmen Kötzting Innenstadt 1
4-7 vom 8.5.2020 Luftaufnahmen Platte 1
4-8 vom 6.6.2020 Luftaufnahmen Pfingstreiterstraße 1
4-9 vom 12.6.2020 Luftaufnahmen oberer Markt und Platte 1
4-10 vom 27.6.2020 Luftaufnahmen vom Marktplatz
4-11 vom 19.8.2020 Luftaufnahmen vom Hobrack, Konservenfabrik, Hammermühle, Lindner 1
4-11 vom 16.7.2020 Luftaufnahmen Amberger Insel und Spitalplatzbereich 1
4-12 vom 23.10.2020 Luftaufnahmen Kauer, Gärtnerei Grub, Landhaus Demme, Weingut, Steinbach, Spitalplatz 1
4-13 vom 8.11.2020 Luftaufnahmen Ziegelei, Dinkelmeyer, Hotel zur Post 1

Personen




Fotoserien aus dem Kretschmerarchiv


Historische Wanderungen mit/und Einkehr

 Wanderung vom Roten Steg zum Fischer Naz
Mühlenwanderung von Grafenwiesen zum Lindnerbräu

  Unsere Schilderaktion

eine historische Wanderung durch Bad Kötzting: Karte und Tabelle:





Ludwig Baumann: Joseph Ludwig Graf von Armansperg, Bayerischer Superminister und griechischer Staatskanzler
Ludwig Baumann: Die Brüder Prälisauer: Mesnersöhne, Mönche, Musiker
Die Marktmühle in Kötzting
Das Kommunebrauhaus
Das "obere Bad
Wolfgang Samuel Luckner
Das Amtshaus und seine Bewohner



in weiter Ferne: (weil es so viel Material noch zu entdecken gibt)
Das Alte Rathaus
Das Spital in Kötzting (zunächst Veröffentlichung in den Gelben Bänden) 
Frau Oberin Emmerama Glasschröder



Vielleicht einmal zusätzlich: 

Der Sperlhammer
Die Firma Aschenbrenner
Die Konservenfabrik
Die Zündholzfabrik Gschaider


 



 

Unsere neuen Projekte: 

 






Jahreschroniken und historische Berichte:

1616  Archivalien zum Mitlesen
1618 der dreißigjährige Krieg beginnt
1619 und 1620 die böhmischen Unruhen
1621 die böhmischen Unruhen hier die Besetzung  der Oberpfalz
1649 Ein Strafprozess um einen Pferdediebstahl
1653 ein Hexenprozess in Kötzting
1664 Ein Großprozess gegen eine Räuberbande von der Verhaftung bis zur Hinrichtung
1735 Ein wirklicher Flaschengeist was es nicht alles gibt bzw. geglaubt und verkauft wird
1922
1923
1924
1954 Der Bundespräsident Heuß in Kötzting
1954 Das Jahrhunderthochwasser
1954 Raritäten
1955 Pfingstritt 
1955 Jahreschronik  Jan-Jun

Kötztinger Häusergeschichte

ein Suchbild - eine immer noch unbekannte Ansicht/Aussicht von Kötzting von Mathias Heilmeier
Schön wärs gewesen, ein touristisches Großprojekt in der Bahnhofstraße - ein Opfer der Inflationszeit

Häuserchronik 

Hausnummer 1 - die Kuglmeierschmiede 
Hausnummer 2 - Bäckerei Liebl
Hausnummer 3 - der  Amberger Hof
Hausnummer 4 - Parella
Hausnummer 5+6 Diermeier
Hausnummer 8  Traurig Sattler
Hausnummer 9 Der Voglhof
Hausnummer 10 beim Leboid
Hausnummer 11 beim Kronfelder
Hausnummer 12 der Ecklshof
Hausnummer 13 der Rosenhammer Schreiner
Hausnummer 14 Beim Pirzl - Wagerer Franz
Hausnummer 15 Beim Rabl Jakerl - Fleischmann
Hausnummer 16 Beim Wagner
Hausnummer 17 Beim Osl
Hausnummer 18 Beim Rebstöck
Hausnummer 19 Bäckerei Pongratz
Hausnummer 21 Beim Dachauerschmied
Hausnummer 22 Beim Dimpfl
Hausnummer 22a Der Stoibermaler
Hausnummer 22b Das alte Feuerwehrhaus
Hausnummer 23  Beim Hafner - Kasparofsky
Hausnummer 24 Die Fleischbank
Hausnummer 25 Der Graßlbeck
Hausnummer 26 Rabl Wirt wurde abgerissen
Hausnummer 27 beim Decker
Hausnummer 28 später im "Decker" aufgegangen
Hausnummer 29 beim Ring - Dr. Angerer
Hausnummer 30 beim Rablbauern
Hausnummer 31 beim Wolf Schneider
Hausnummer 32 beim Hollmaier Seiler
Hausnummer 33 Beim Heigl Schlosser
Hausnummer 34 beim Hastreiter
Hausnummer 35 beim Wieser Girgl
Hausnummer 36 beim Dengscherz
Hausnummer 37 beim Kirschbauer
Hausnummer 38 beim Lebzelter
Hausnummer 39 beim Achtler
Hausnummer 40 beim Mühlbauer
Hausnummer 41 Das "Fischerpeter Haus" wurde abgerissen
Hausnummer 42 Beim Liebl-Heigl Schlosser
Hausnummer 43 das Voithenleitnerhaus
Hausnummer 44 das alte Rathaus
Hausnummer 45 das Dirnbergerhaus
Hausnummer 46 beim Hofmann
Hausnummer 47 Beim Goldschmied
Hausnummer 48 beim Weiß auf der Höh
Hausnummer 49 beim Wensauer wird gerade bearbeitet
Hausnummer 50 beim Scheijsslschreiner
Hausnummer 51 beim Straubinger Boten
Hausnummer 52 Beim Dietlbeck
Hausnummer 53 beim Riemer
Hausnummer 54 Beim Krämermetzger
Hausnummer 55 beim Klinger
Hausnummer 56 das alte Schödlbauerhaus
Hausnummer 57 beim Chirurgen
Hausnummer 58  Das Kommunbrauhaus
Hausnummer 59 der kurfürstliche Weißbierkeller
Hausnummer 60 das märktische Brechhaus
ohne Hausnummer  die Jahnhalle
Hausnummer 61 der Wührbinder
Hausnummer 62 beim Ellmann 
Hausnummer 63  Die Marktmühle
Hausnummer 64 Beim Müller   
Hausnummer 65 Beim Winterschneider
Hausnummer 66 Beim Decker - Oberberger
Hausnummer 67 aus Hausnummer 68 entstanden und später wieder integriert
Hausnummer 68 Beim Lukas
Hausnummer 69 das Färberhäusl
Hausnummer 70 Beim Färber
Hausnummer 71 Beim Kollmaier
Hausnummer 72 beim Fredlbeck
Hausnummer 73 beim Zaubaun
Hausnummer 91 Der Gschwandhof heute  die TCM-Klinik 
Hausnummer 92 Das Torwärterhaus
Hausnummer 93 Die Kirchenburg
Hausnummer 94 Die Pfarrkirche
Hausnummer 95 Das Priorat - Landratsamt - Rathaus
Hausnummer 96 beim Decker ..... das Stammhaus der Decker
Hausnummer 97 Beim Mesner
Hausnummer 98 Hotel zur Post 
Hausnummer 99 Die Klosterschmiede
Hausnummer 102 Das Dreimäderlhaus
Hausnummer 103 Beim Denk - später Parzinger - Dullinger 
Hausnummer 104 Beim Glaser - Drogerie Kretschmer
Hausnummer 105 Alchemilla
Hausnummer 106 
Hausnummer 107
Hausnummer 108 beim Schötz
Hausnummer 109 Die Wuhn 
Hausnummer 141 Das Miethaner Anwesen,  nun bereits Geschichte
Hausnummer 142 Die Liebl Frauen, 18.4.2020 abgerissen
Hausnummer 157 vom Schwarzfärber zum italienischen Restaurant 
Hausnummer 158  Pongratz Schreiner und ein Steuerbuch oder eine Zeitreise 
Die Matthäuskirche 70 Jahre und 100 Jahre evangelische Kirchengemeinde


ein Rätsel: Bau- bzw. Lageplan in Kötzting, ein Suchspiel
Luftbilder aus Kötzting
das alte Kötztinger Schwimmbad ein Sommerthema zur Winterzeit


Douzelage

Ein Besuch in Meersen/NL

Kötztinger Geschichten und Bilder:

Drei Kötztinger Kapellen - Gadsdorf - Gehstorf - Beckendorf
Die Matthäuskirche wird gebaut - eine kurze Geschichte der Kötztinger evangelischen Kirchengemeinde
Ein Napoleonischer Dragoneroffizier als Vorfahre einer Kötztinger Bürgersfamilie
Ein Hexenprozess aus dem Jahre 1653
Was für ein tapferes Mädchen ......Susanne Kirschner und ihr Schicksal.
Der Marktbrand von 1891
Kötzting und die Mondlandung von 1969
Julius Kirschner und seine Familie - ein tragisches Schicksal
die "letzte Hinrichtung" in Kötzting 1813 erfolgte die letzte Hinrichtung auf dem Galgenberg, heute der Ludwigsberg
Ein Großprozess gegen eine Räuberbande von der Verhaftung bis zur Hinrichtung
Ein wirklicher Flaschengeist was es nicht Alles gibt bzw. geglaubt wird
Der Weihnachtsblog: Aquarelle und Photos von Mathias Heilmeier
Der Weihnachtsblog 2018 "der Bauervater"
Wer hat das Krankenhaus verschoben? Eine Engstelle in Kötzting um die Jahrhundertwende
Kötztings Umgang mit einer ansteckenden Krankheit: Lockout anstelle von Lockdown
Eine Schießstätte beim Lindnerbräu und die Angst der Weißenregener
Wintersport auf Kötztings Straßen 
 "Neues" Material für die Kötztinger Archive Kirchenrechnungen von 1727 aufgetaucht
Die Weihnachtsbuben von Steinbühl....Exzesse beim Christkindlschiessen
Der Schi-Stra-Bus in Kötzting
Kötztings erste Eisdiele 
Kötztinger Weihnachtsbäume eine reiche Ernte
In Kötztings Untergrund - ein geheimer Gang entdeckt 
Ein Bild und seine Geschichte: Generationswechsel im Kötztinger Rathaus
50 Jahre Kötztinger Rathaus1975-2025
Wim Wenders dreht in Kötzting Januar 1977

Erinnerungen an Altkötzting



 

Die 900 Jahrfeier im Jahre 1985

Der Festakt
Die Kötztinger feiern im Hof des neu eröffneten "Haus des Gastes"






 




Der Räuber Heigl

Teil 18: Der Revisionsprozess und Heigls Begnadigung
Teil 19: Michael Heigls Haftzeit und sein gewaltsamer Tod
Teil 20: Was bleibt von Michael Heigl......
Teil 21: Wie haben die wohl damals ausgesehen? Der Räuber Heigl und seine Bande




Neuigkeiten aus dem Kötztinger Stadtarchiv:

Digitalisierung der Kötztinger Lokalausgaben an der Uni Regensburg erster Teil
2. Teil Zeitungsauschnitte der ersten Lokalausgaben
Weihnachtsgeschenke für einen Kötztinger Heimatforscher
Buchvorstellungen Neuerscheinungen   Rittergut Garzau und Kriegsende im Waldmünchner Raum


Pfingsten

Foto Pongratz: Pfingstdienstag 2023 vor dem Alten Rathaus




Es gibt neue Belege für die Wiedereinführung des Kötztinger Pfingstrittes 1820
Überraschende Funde über unseren Pfingstritt und eine alte Pfingstbraut im Gäubödenmuseum in Straubing
Eine Geschichte von einem jungen Kötztinger, der gerne Pfingstbräutigam geworden wäre ...... Familienforschung einmal ganz anders dargestellt.
Farbaufnahmen vom Kinderfestzug in Kötzting von 1964
Der "wilde" Pfingstritt Unsitten und Unruhen um den Pfingstritt im 18. Jahrhundert
Schnipsel vom Pfingstritt 1946
Schnipsel vom Pfingstritt 1949 mit Volksfest
die großen Änderungen an Pfingsten 1949     
Premiere Pfingstrittehr und Kranzlübergabe auf dem Marktplatz1949
200 Jahre Pfingstritt Teil I  bisher unbekannte Dokumente 
200 Jahre Pfingstritt Teil II
Pfingstbeitrag 2020  5-2 Pfingsten 1948 ein Pfingstfest ohne Volksfest
Pfingstbeitrag 2020  5-5 Der "wilde" Pfingstritt im 18. Jahrhundert
Pfingstbeitrag 2020  5-3 Pfingsten 1947 Kötzting beginnt wieder zu feiern
Pfingstbeitrag 2020  5-4 Pfingsten 1949 wir haben wieder ein Volksfest
Pfingstbeitrag 2020 5-5 Bilderbogen Pfingsten 1949
Pfingstbeitrag 2020  5-6 Pfingsten 1950 Ein ganze Woche Programm vom Bierzelteinzug bis zum Autokorso und Kinderfestzug
Pfingstbeitrag 2020  5-7  Pfingsten 1950 ein Bilderbogen
Pfingstbeitrag 2020  5-8  Bewirtung vor dem Fackelzug
Pfingstbeitrag 2020 5-9 Einzug des Pfingstbrautpaares
2-18 vom 3.6.2020  Photoreportage Kinderfestzug 1950 


Das Rad muss nicht zweimal erfunden werden
oder
Auch andere Mütter haben schöne Töchter....

 Bei diesem Projekt werden Berichte anderer Autoren wiederveröffentlicht. Dazu werden sie zunächst eingelesen, bearbeitet und schließlich unter Benennung des jeweiligen Autors online veröffentlicht. Es handelt sich dabei vor allem um die zahlreichen historischen Beiträge aus den Sonderdrucken der beiden Kötztinger Zeitungen anlässlich des Pfingstfestes und der Bürgerfeste, aber auch um weitere Manuskripte.


einfach schöne Bilder und Luftaufnahmen

Kötzting



schöne Winter- und Schneebilder von Kötzting aus den dreißiger Jahren als Sommerkontrastprogramm   2. Teil
ein Farb DIA aus den dreissiger Jahren, auf der Platte in Kötzting
Kötzting und seine Umgebung auf Luftbildaufnahmen der dreissiger Jahre
Luftaufnahmen Kötzting in den 60er Jahren  2. Teil Luftaufnahme
Die Suchbilder des Jahres 2023 - 32 Rätsel mit ihren Lösungen
 

 

Umland


Wer weiß was, unbekannte Luftbildorte, ein Suchspiel 1. Teil
Suchspiel mit unbekannten SW Aufnahmen vermutlich Lamer Bereich

Luftbildaufnahmen der Umgebung 2. Teil   


 

Umland

Hindenburgkanzel beim Bau der Straße hinauf auf den Arber


Arrach: Die Bluthochzeit von Arrach
der Faschingsumzug von 1976
80 Jahre FFW Arrach
Beckendorf: die vermutlich älteste Ansicht von Beckendorf
75 Jahre Kapelle Beckendorf
Blaibach: der Faschingsumzug von 1976
Ramsried: Der Faschingsumzug von 1976
Rittsteig: eine Fahnenweihe 
Reitenstein: Streit zwischen den Häuslern von Reitenstein und einigen Kötztinger Bürgern zu Zeiten Samuel Luckners

 

Vereine und Verbände - Bälle und Umzüge


Bezirksfischereiverein: 

Burschen und Wandererverein: Der Bad Kötztinger Burschen und Wandererverein eV
Beerdigung Hans Costa und Goldene Hochzeit Henneberger
Das Sonnwendfeuer von 1976
Das Gartenfest auf der Lindnerinsel 1971
Der Burschenball von 1975
Josefifeier beim Kollmaier
Die Fahnenweihe des Jahres 1952
Fußballspiel Burschenverein gegen Fernmeldesektor F




Pfadfinder
1. Teil  die Anfänge
2. Teil  Jedermann, Pulverturm und Jubiläum mit Fanfaren 
3. Teil mit den Altpfadfindern
Kötztinger Altpfadfinder im Pfadfinderlager in Grub unter dem Nachbau des Brandenburger Tores.

20 Jahre Arbeitskreis Heimatforschung: ein öffentlicher Lesestammtisch zum Jubiläum

Reitverein Grafenwiesen-Kötzting: die Voltigiergruppe

 


Der Kötztinger Spielmannszug 1. Teil    2. Teil


Der Turnverein Kötzting der Volkswandertag vom Mai 1976



   

die beiden Weltkriege und deren Folgen


Der Beginn des ersten Weltkrieges: der Wahnsinn beginnt

Verhandlungen zwischen der 11.PD und den Amerikanern

die 2. US Kavallerie und Kötzting im Frühjahr 1945
Das Ende des zweiten Weltkriegs: das Ausweichlazarett in Kötzting
Das Ende des Zweiten Weltkriegs: das Gefecht bei Grub
Das Ende des zweiten Weltkriegs: die 11. Deutsche Panzerdivision Teil 1 die Kapitulation
Independence Day 1945 die amerikanische Kavallerie feiert im Landkreis Kötzting
Das Leben geht weiter: die Gemeinderatswahlen vom Januar 1946
Der Landkreis Kötzting und seine Flüchtlinge 1945/1946  siehe auch die Jahreschroniken ab 1948
Probleme mit der Munitionsbeseitigung und Bergung 1945 und 1953
Kriegsende und Neuanfang Vortrag vom 8.5.1945