Deutsch - amerikanische Freundschaft
Im August 1975 wollte die Gemeinde Rimbach ein letztes Mal der langjährigen Freundschaft zwischen unserer Grenzregion und den in ihrem Ort wohnenden Angehörigen der US-Armee und der US- Luftwaffe gedenken und zusammen mit ihnen ein Fest zu feiern.
Allerdings erst im drauffolgenden Jahr - 1976 - sollte der "Rückbau" der Statiuonierungsstreitkräfte abgeschlossen sein, und damit das gewohnten Bild von GIs in den Rimbacher Straßen und Wohnungen enden. Im Jahre 1975 waren zum letzten Mal die GIs und ihre Familien in Rimbach versammelt. Gegenwart. Hier die Bilder, die sich von der Feier erhalten haben.
Allerdings erst im drauffolgenden Jahr - 1976 - sollte der "Rückbau" der Statiuonierungsstreitkräfte abgeschlossen sein, und damit das gewohnten Bild von GIs in den Rimbacher Straßen und Wohnungen enden. Im Jahre 1975 waren zum letzten Mal die GIs und ihre Familien in Rimbach versammelt. Gegenwart. Hier die Bilder, die sich von der Feier erhalten haben.
Mitten hinein in und durch den den laufenden Straßenverkehr marschierte der Festumzug in Rimbach zum Festzelt. Die Bilder und der Artikel über diesen großen Tag für Rimbach schrieb ein Reporter mit dem Kürzel -kmm-.
Schon Tage zuvor veröffentlichte die Kötztinger Umschau einen Bericht über den Kötztinger Steinmetzbetrieb Hofmann, in dem der Chef abgebildet ist, wie er an der Gedenkplatzte arbeitet, die bei dem Fest dann feierlich eigeweiht werden sollte.
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Herr Hofmann beim Feinschliff der Steinplatte - zumindest für den Fotografen..... |
Auch vom Festbetrieb haben wir eine Reihe von Bildern.
V.l. der Rimbacher Bürgermeister Bachl, Major Douma, Captain Reid |
Offensichtlich kam es auch zur Wahl einer "Festkönigin". Evi Hofner schaffte es, die anderen 18 Bewerberinnen auf die Plätze zu verweisen.
Die Festkönigin Evi Hofner |
Und dann gings an die Denkmalsenthüllung bzw. Einweihung.
v.l. Major Douma, Bürgermeister Bachl und Captain Reid |