Das "alte Kötzting" bei der Uraufnahme bei der beginnenden Landvermessung hatte 159 Anwesen. Der Geschichte dieser Bürgerhäuser und ihrer Bewohner nachzuspüren und sie zu dokumentieren, ist das Ziel dieser Häuserchronik.
Alte Hausnummern 85
beim Ludwig

Sammlung Baumgartner: die beiden Häuser 84 und 85 nebeneinander.
Daher zunächst ein Sprung zurück auf die Häuserchronik des Nachbarhauses. Diese Auftrennung bzw. der Neubau eines der späteren beiden Häuser war kompliziert.
Kompliziert nicht nur in der Recherche für mich, was denn da alles so abgelaufen ist, sondern auch jetzt für die Darstellung der Geschichte.Wir haben also zunächst - 1811 - das Haus 84 in Besitz eines Wilhelm Fink, der die Witwe Katharina Greil geheiratet und damit auch der Hausbesitzer geworden war.
Das spätere Haus 85 existierte zu dem Zeitpunkt noch nicht, weshalb im H+R-Steuerkataster von 1811 auf das Haus, das später die Nummer 84 erhalten wird - gleich die Sagmühle folgt, die später die Nummer 86 bekommt.
Da die Hausnummer 85 aber im Grundsteuerkataster von 1840 bereits aufgeführt ist, muss dieses Haus also zwischen 1811 und 1840 errichtet worden sein.Das gilt es nun zu suchen.
StA Landshut Rentamt Kötzting B28 Umschreibeheft
"den 10. Aug 1821 hat Wilhelm Fink burger in Kötzting, dessen burgersbehausung, gemeinde Nutzung und Gemeindetheile, das Strohehofackerl und die Wiese am regen an seine Stieftochter A. Maria Kreillin um 600 fl übergeben, sonst ohne Änderung. "
Zwei Wochen später, am 29.8.1821, heiratete Anna Maria Greil den Kötztinger Webermeister Georg Perlinger.

Daher zunächst ein Sprung zurück auf die Häuserchronik des Nachbarhauses. Diese Auftrennung bzw. der Neubau eines der späteren beiden Häuser war kompliziert.
Kompliziert nicht nur in der Recherche für mich, was denn da alles so abgelaufen ist, sondern auch jetzt für die Darstellung der Geschichte.
Das spätere Haus 85 existierte zu dem Zeitpunkt noch nicht, weshalb im H+R-Steuerkataster von 1811 auf das Haus, das später die Nummer 84 erhalten wird - gleich die Sagmühle folgt, die später die Nummer 86 bekommt.
Da die Hausnummer 85 aber im Grundsteuerkataster von 1840 bereits aufgeführt ist, muss dieses Haus also zwischen 1811 und 1840 errichtet worden sein.
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StA Landshut Rentamt Kötzting B28 Umschreibeheft |
Georg Perlinger und Anna Maria Greil
Um das Ganze nicht zu einfach zu machen, erbaut nun Georg Perlinger einen Neubau direkt an sein Haus angrenzend (=später Hausnummer 85) und verkauft diesen Neubau am 12.2.1828 an Joseph Zach.
"Kötzting an Joseph Zach Inmann von Zachhof um 725 fl verkauft, ohne Änderung ..."
Am selben Tag unterschrieb Georg Perlinger eine Rückübertragung des alten Hauses an seinen Schwiegervater Wilhelm Fink:
"Dem 12. Febr. 1828 hat Georg Perlinger in Kötzting, seine Alte bürgersbehausung mit dem kleinen Gartl hiebei an seinen Schwiegervatter Wilhelm Finck wiederum abgetreten um 100 fl sonst ohne Änderung."Also in Kürze:Hnr. 84 von Fink an PerlingerPerlinger besitzt nun Hanr. 84 und erbaut daneben den Neubau Hnr. 85
Perlinger verkauft Hnr. 85 an Josef Zach
Perlinger verkauft Hnr. 84 zurück an den Schwiegervater
Fink übergibt Hanr 84 an die nächste Tochter und damit später an den Schwiegersohn Josef Franz.
Bereits im Jahre 1821 hatte der Leineweber Joseph Zach seine Konzession erteilt bekommen und im Jahre 1827 dann auch fast 14 Gulden für die Erlangung des Kötztinger Bürgerrechts hinblättern müssen. Dies zunächst auch noch nur als Beisitzer, denn das Haus hatte er ja erst im drauffolgenden Jahr erwerben können und solch ein Grundbesitz war die unbedingte Voraussetzung für das volle Kötztinger Bürgerrecht. .Die beiden Nachbarn und Schwäger, Josef Franz und Josef Zach standen im Jahre 1834 wegen Grenzstreitigkeiten vor dem Kötztinger Magistrat, der jedoch keinen Vergleich erzielen konnte.
Perlinger verkauft Hnr. 85 an Josef Zach
Perlinger verkauft Hnr. 84 zurück an den Schwiegervater
Fink übergibt Hanr 84 an die nächste Tochter und damit später an den Schwiegersohn Josef Franz.
Josef Zach und Kuchl Anna

StA Landshut Grundsteuerkataster Nr. 5038
"Hausnummer 85 in Kötzting, beym Zach Joseph Zach
Ein LeerhausGebäude
Wohnhaus und Stall munter einem Dache mit kleinem Stadl.
Gemeinderechtzu ganzem Nutzantheil an den noch unvertheilten Gemeindebesitzungen."
Im Kommentar des Grundsteuerkatasters finden sich die Details aus dem Umschreibeheft.Im drauffolgenden Jahr wurde in Kötzting ein erster Mieterkataster erstellt, aus dem wir ein besseres Bild des Hauses und seiner Bewohner übermittelt bekommen.

StA Landshut Grundsteuerkataster Nr. 5045
"Joseph Zach, Weber /: Hauseigenthümer:/
1. Hauptgebäude
I 1 Wohnzimmer, 1 Kammer, 1 Stube und 1 KellergewölbeUnterschrift Joseph Zach
2. Franziska VoglInwohnerin /;ietherin:/II 1 Wohnzimmer und Antheil am hausboden unterm DachHz "+" der Franziska Vogl
3. Peter Kraus Färgerbeselle/Miether:/II 1 WohnzimmerUnterschrift Peter Kraus
4. Alois SeidererInwohnerin /:Mietherin ?/II 1 Wohnzimmer und 1 KammerUnterschrift Allus Seider2. NebengebäudeEine SchupfeUnterschrift Joseph Zach"
1843 war Josef Zach erneut Teil einer Vergleichsverhandlung, hier das Protokoll:"17. August 1843: Josef Kolbeck Mühler zu K belangt den Häusler Josef Zach v K weil ihn der Letztere an seinen zunächst angelegenen Schusterbergerlacker den Habernanbau verdorben habe und ihm hierdurch Schaden zugefügt worden ist. Die Teile kommen daher überein, dass der Kläger für diesmal von einem Schadenersatz Umgang nehmen will, dagegen wird den Beklagten für einen ähnlichen Fall ein Pönfall von 1 fl 30 kr gesetzt."Im Jahr drauf ist es seine Ehefrau, Anna Zach, die vom benachbarten Sagmüller Josef Kolbeck vor das Vermittlungsamt zitiert wird:"15. Februar 1844: Josef Kolbeck Mühler auf der Walzmühle zu K tritt gegen die Häuslerin Anna Zach an, da die Letztere sich immer herbeigehen lässt, die Kinder des Klägers bei jeder Gelegenheit mit gröblichen Schimpfworten zu überhäufen und er müsste daher bitte,, dass die Beklagte den Auftrag erhalten möge, seine Kinder sowie ihn selbst mit derlei Schimpfereien zu verschonen.
Anna Zach erinnert, dass sie von den Kindern des Klägers ingleichen beschimpft werde und dass sie sich diese Behandlung gleichwohl auch nicht gefallen lassen könne. Nachdem aus beiderseitigen Vorbringen hervorgeht, dass Anna Zach an gegenwärtiger Klage Ursache war, so wird dieselbe hiermit von Polizei wegen der amtsgemässe Auftrag erteilt, sich gegen ihre Nachbarsleute ordentlich zu verhalten und bei einer neuerlichen Beschwerde gegen sie empfindlich vorgegangen werde. "Wie eigentlich alle seine Nachbarn - ohne Ausnahme - bekam auch Josef Zach Schwierigkeiten mit dem Magistrat, weil er sich nicht an Bauauflagen gehalten hatte, schnell mal einen kleinen Schwarzbau zu errichten, war damals wohl an der Tagesordnung am Ortsrand von Kötzting.
Am 8.6.1844 verkaufte Joseph Zach sein Haus an den ledigen Anton Müller.

Wohnhaus und Stall munter einem Dache mit kleinem Stadl.
Gemeinderecht
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StA Landshut Grundsteuerkataster Nr. 5045 |
1. Hauptgebäude
I 1 Wohnzimmer, 1 Kammer, 1 Stube und 1 Kellergewölbe
4. Alois Seiderer
Anna Zach erinnert, dass sie von den Kindern des Klägers ingleichen beschimpft werde und dass sie sich diese Behandlung gleichwohl auch nicht gefallen lassen könne. Nachdem aus beiderseitigen Vorbringen hervorgeht, dass Anna Zach an gegenwärtiger Klage Ursache war, so wird dieselbe hiermit von Polizei wegen der amtsgemässe Auftrag erteilt, sich gegen ihre Nachbarsleute ordentlich zu verhalten und bei einer neuerlichen Beschwerde gegen sie empfindlich vorgegangen werde. "
Anton Müller und Elisabeth Wanninger

StA Landshut Grundsteuerkataster Umschreibeheft Nr. 5041
"Gerichtlich verlautbart den 8. Juni 1844
Joseph Zach, HsNr 85 zu Kötzting, verkauft an Anton Müller, ledig v.da,das Leerhaus Lit A freieigenLit B den Galgenbergabntheil PlNr 853 eigenLit C das Gruberackerl vom Strohhof, eigenLit D die Regenwiese , freieigenohne Änderung um die Summe von 1200 GuldenLaut UnterschriftAnton MüllerJoseph Zach"Nachdem Anton Müller am 19.2.1843 vom Magistrat die "Ansässigmachungsbewilligung" auf dem Anwesen des Zach Josef erhalten und die Gebühren für das Kötztinger Bürgerrecht entrichtet hatte, konnte er zwei Jahre nach dem Erwerb des Hauses dann auch heiraten. Seine Ehefrau war die Häuslerstochter Wanninger Elisabeth aus Pachling (=der alte Name für Runding), mit welcher er jedoch bereits seit 1837 gemeinsame Kinder hatte.

Joseph Zach, HsNr 85 zu Kötzting, verkauft an Anton Müller, ledig v.da,
Müller Anna Maria
Am 1.5.1858 reicht Anton Müller sein Haus dann bereits an seine Tochter Anna Maria weiter.
Nun ging es zuerst einmal munter weiter mit dem Kauf und Verkauf des Hauses:Am 30.Juni 1860 erwarb ein Andreas Silberbauer das Haus und verkaufte es am 23.11.1860 weiter an einen Prantl Wolfgang.
Prantl Wolfgang und Straubinger Anna Maria
Die Schreibweise des Familiennamens nützte alle grundsätzlichen Möglichkeiten aus, von Brandl über Brandtl zu Prandtl und Prantl.Weil das Haus Jahrzehnte später im Rahmen einer Erbfolge zunächst an eine P. Anna Maria und danach an eine P. Johanna weitergereicht wurde, war es einfach, die dazugehörige Hochzeit, bzw. die Ehefrau herauszufinden. Am 29.1.1861 hatte der Kötztinger Postbote Wolfgang Prantl die Gehstorfer Häuslerstochter Anna Maria Straubinger geheiratet und zusammen bekamen die beiden zwei Töchter, eine Anna Maria und eine Johanna.
1887 kam das Haus per Erbfolge an Brandl Maria und 1890 durch Übernahme an die Tochter Johanna Brandl
Eine Caecilia Wühr wird das Haus am 30.12.1893 von der Johanna Brandl durch Kauf übernehmen und das Anwesen - gesichert durch einen Ehe- und Erbvertrag - im Jahre 1895 an ihren neuen Ehemann, den Josef Fischer übertragen.
1887 kam das Haus per Erbfolge an Brandl Maria und 1890 durch Übernahme an die Tochter Johanna Brandl
Josef Fischer und Caecilia Wühr
Am 13.2.1895 heirateten der Kötztinger Schuhmacher Joseph Fischer, der selber aus dem Wettzeller Ortsteil Nebenweg stammte, die Gruber Söldnerstochter Caecilia Wühr.
Wolfgang Ludwig (der erste- auf dem Anwesen)
Am 24.4.1902 erwarb der aus Fessmannsdorf stammende Wolfgang Ludwig das Haus und reichte noch im selben Jahr einen Bauantrag zum Umbau des Hauses ein.
Nun folgt eine Besitzerfolge von - bisher - vier Generationen, alle mit dem Namen Wolfgang Ludwig, wobei der im Moment letzte Besitzer dieses Hauses erneut schon einen "Stammhalter" mit diesem Vornamen hat. Um das Ganze etwas leichter in der Chronik darstellen zu können, habe ich diesen Generationen einfach die Nummern 1-4 nachgestellt.
Nun folgt eine Besitzerfolge von - bisher - vier Generationen, alle mit dem Namen Wolfgang Ludwig, wobei der im Moment letzte Besitzer dieses Hauses erneut schon einen "Stammhalter" mit diesem Vornamen hat. Um das Ganze etwas leichter in der Chronik darstellen zu können, habe ich diesen Generationen einfach die Nummern 1-4 nachgestellt.
Geburtsort: Feßmannsdorf k. Bez Amt Kötzting
Geburt: 7.12.1870 Bürgerrechtsverleihung 5.8.1911 Bürgeraufnahmegebühr bezahlt: "ja"
Ehefrau Ludwig Maria eine geborene Mauerer, geb. am 21.11.1877 zu Madersdorf
Kinder: Ludwig Wolfgang, geboren in Kötzting am 15.9.1900.
Dieses obige Formular ist bereits der 3 Familienstandbogen, der für Ludwig Wolfgang erstellt worden war. Die vorherigen zeigten nacheinander in welchem Maße er seinen Status als Bewohner Kötztings verändert hatte, denn diese separaten Formulare waren vorgesehen für "im Markt Kötzting heimatberechtigte"- jedoch ohne das Kötztinger Bürgerrecht - oder, noch weiter vorher, für "nicht im Markt Kötzting heimatberechtigte".

Familienstandsbogen vom 28.5.1907
Und noch einen vorher gab es, den aus dem Jahre 1898. Diese Kategorie war für Mitbürger vorgesehen, die weder das Kötztinger Bürgerrecht besaßen, noch hier überhaupt heimatberechtigt waren.
Hier erfahren wir einige Details über den - zum Zeitpunkt der Urkundenausstellung - noch ledigen Wolfgang Ludwig.
Er war angestellt als Hausmeister in der Distriktschnitzschule in Kötzting und hatte sein Heimatrecht von seiner Heimatgemeinde Voggendorf zu suchen.Weiter heißt es:"Nach Neuburg a/D verzogen am Mai 99
Seit 22.9.99 wieder hier
am 5. Oktober 1900 nach Biebrich
Seit 5.2.1902 wieder hier."
Einschub:
Die Familie Ludwig und der Watzlhof bei Grafenwiesen
Schaut man sich dessen Abstammung etwas genauer an, so findet sich unterm 7.12.1870 - wie im ersten Familienstandsbogen richtig, im dritten aber falsch eingetragen war - die Geburt eines Ludwig Wolfgang, eines unehelichen Kindes einer Philomena Ludwig aus Fessmannsdorf.
Filomena Ludwig ist die am 26.8.1841 geborene Tochter des Fessmannsdorfer Söldners Joseph Ludwig und dessen Frau, einer geborenen Thenriederin, Schierlitz Anna Maria mit Namen.
Joseph Ludwigs Eltern wiederum waren der Fessmannsdorfer Wolfgang Ludwig und dessen Frau, eine Katharina FischerDieser Wolfgang Ludwig hatte, vom Watzlhof kommend, die Fessmannsdorfer Katharina Fischer geheiratet und sein Vater wiederum war Johann Georg Ludwig, der Bauer in Watzlhof.Nun geht´s einfach immer weiter zurück am Watzlhof:Ludwig Johann Georg heiratete 1749 Mühlbauer Anna aus Gotzendorf
Sein Vater wiederum:
Der Witwer Ludwig Wolfgang heiratete 1709 Vöckl Anna aus Thiernhofen
Im Dezember 1701 hatte er in erster Ehe Margaretha Roßberger aus Voggendorf geheiratet.
Dessen Vater wiederum:
Im Jahre 1657 hatte der Witwer Michael Ludwig vom Watzlhof eine Witwe Margaretha - mit einem unleserlichen Familiennamen und ebenso unleserlichem Herkunftsort - geheiratet.

PfA Kötzting Pfarrmatrikel Band 1 von 1657
Heiratseintrag Michael Ludwig von Wäzlhof mit der Margaretha Gregor.... aus (vielleicht) Gehstorf.
Dieser - bzw. auch alle nachfolgenden Generationen - Michael Ludwig auf dem Watzhof war jedoch nicht der Besitzer dieses sehr umfangreichen Hofes sondern nur der Pächter gewesen. Der Besitzer des großen Bauernhofes und des angrenzenden Watzlholzes war der Markt Kötzting, der den Hof gegen eine Jahresgebühr von stolzen 27 Gulden verpachtete und seinen eigenen Bürgern - jedoch nur nach Erlaubnis und gegen Gebühr - die Möglichkeit gab, ihren Bau- und Brennholzbedarf im Watzlholz zu bedienen.Eine erst vor kurzen ans Stadtarchiv abgegebene Bildersammlung enthielt ein Bild von Flößerknechten, die im Bereich des Watzlsteges Birkenholz in den Regen warfen, um diesem die Transportarbeit in Richtung Kötzting zu überlassen, eine Methode, die sicherlich genauso so in all den Jahrhunderten zuvor auch angewandt worden war.

Sammlung Gartner
Die Geolokalisierung dieser Situation, als Suchanfrage bei FB gestellt, ergab: "Das ist vom Watzlsteg aus (noch unterhalb der Bahnhaltestelle) über den Regen in Richtung Hohenbogen. Der Weg in der Bildmitte führt in Richtung Schafhof bzw. Ober/Unterzettling und weiter zum Hohenbogen. "
Geburt: 7.12.1870 Bürgerrechtsverleihung 5.8.1911 Bürgeraufnahmegebühr bezahlt: "ja"
Ehefrau Ludwig Maria eine geborene Mauerer, geb. am 21.11.1877 zu Madersdorf
Kinder: Ludwig Wolfgang, geboren in Kötzting am 15.9.1900.
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Familienstandsbogen vom 28.5.1907 |
Und noch einen vorher gab es, den aus dem Jahre 1898. Diese Kategorie war für Mitbürger vorgesehen, die weder das Kötztinger Bürgerrecht besaßen, noch hier überhaupt heimatberechtigt waren.
Hier erfahren wir einige Details über den - zum Zeitpunkt der Urkundenausstellung - noch ledigen Wolfgang Ludwig.
Er war angestellt als Hausmeister in der Distriktschnitzschule in Kötzting und hatte sein Heimatrecht von seiner Heimatgemeinde Voggendorf zu suchen.
Seit 22.9.99 wieder hier
am 5. Oktober 1900 nach Biebrich
Seit 5.2.1902 wieder hier."
Die Familie Ludwig und der Watzlhof bei Grafenwiesen
Filomena Ludwig ist die am 26.8.1841 geborene Tochter des Fessmannsdorfer Söldners Joseph Ludwig und dessen Frau, einer geborenen Thenriederin, Schierlitz Anna Maria mit Namen.
Joseph Ludwigs Eltern wiederum waren der Fessmannsdorfer Wolfgang Ludwig und dessen Frau, eine Katharina Fischer
Sein Vater wiederum:
Der Witwer Ludwig Wolfgang heiratete 1709 Vöckl Anna aus Thiernhofen
Im Dezember 1701 hatte er in erster Ehe Margaretha Roßberger aus Voggendorf geheiratet.
Dessen Vater wiederum:
Im Jahre 1657 hatte der Witwer Michael Ludwig vom Watzlhof eine Witwe Margaretha - mit einem unleserlichen Familiennamen und ebenso unleserlichem Herkunftsort - geheiratet.
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PfA Kötzting Pfarrmatrikel Band 1 von 1657 Heiratseintrag Michael Ludwig von Wäzlhof mit der Margaretha Gregor.... aus (vielleicht) Gehstorf. |
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Sammlung Gartner |
Die Geolokalisierung dieser Situation, als Suchanfrage bei FB gestellt, ergab: "Das ist vom Watzlsteg aus (noch unterhalb der Bahnhaltestelle) über den Regen in Richtung Hohenbogen. Der Weg in der Bildmitte führt in Richtung Schafhof bzw. Ober/Unterzettling und weiter zum Hohenbogen. "
Von Michaeln Ludtwigen Stüfftern an besagtem Wätzlhof, auf diß 1660iste Jahr zu Georgi Stüfftgeldt eingenommen 27 fl"
Nach dem fast revolutionären Umschwung in der Politik Bayerns ab 1803 wurden nicht nur die vielen Klöster säkularisiert sondern auch die Kommunen gezwungen, sich von ihrem Grundbesitz zu trennen.Für Kötzting bedeutete das zum Beispiel den Verkauf/Versteigerung der Wuhn (verkauft an Privat und später bei Marktbrand 1867 untergegangen und nicht wieder errichtet), des Widtums (wurde das neue Gefängnis), der Herrensäge (Lindnerbräu), Strohhof in Grub (verkauft an Privat), die Fleischbank in der Metzstraße (verkauft) und eben auch den Watzlhof. Dieser wurde zuvor regelrecht zertrümmert und an viele kleine Erstansiedler verkauft. Die Kötztinger Bürger konnten sich kleine Parzellen im Watzlholz ersteigern und manche Kötztinger haben heute noch dort Waldbesitz.
Die Geschichte des Watzlhofes kann über die Grenze des Dreißigjährigen Krieges nicht weiter zurückverfolgt werden, weshalb wir nicht wissen warum und wie der Markt Kötzting zu diesem großen Grundbesitz gekommen ist. 1650 heißt der Pächter auf dem Watzlhof jedenfalls Thomas Gröller. Michael Ludwig ist also erst später der Pächter geworden.1647 Georg Gröller Stifter auf dem Watzlhof1637 bezahlt Georg Stehr 15 Gulden als Jahrespacht.1636 bezahlte derselbe erst nur 10 Gulden und im Jahr zuvor, in der ältesten vorhandenen Rechnung des Marktes Kötzting, ist der Watzlhof - noch - gar nicht aufgeführt oder eben noch nicht verpachtet nach den Katastrophen des Schwedenüberfalls.
Einschub Ende

StA Landshut \Rep 162-8 Sch. 23 Nr. 3361 Ludwig Wolfgang 1902

Mittlerweile war in diesem Gebiet schon das dritte Haus entstanden, das spätere Baumgartnerhaus.
In den schwierigen Jahren des Ersten Weltkriegs schreibt das Amtsblatt des Bezirksamts Kötzting Wolfgang Ludwig und Plötz Johann als Obstankaufstellen aus.
Nach dem fast revolutionären Umschwung in der Politik Bayerns ab 1803 wurden nicht nur die vielen Klöster säkularisiert sondern auch die Kommunen gezwungen, sich von ihrem Grundbesitz zu trennen.
Die Geschichte des Watzlhofes kann über die Grenze des Dreißigjährigen Krieges nicht weiter zurückverfolgt werden, weshalb wir nicht wissen warum und wie der Markt Kötzting zu diesem großen Grundbesitz gekommen ist.


Wolfgang Ludwig (der zweite)
Wolfgang Ludwig und Therese Denkscherz
Im Jahre 1928 hatte Ludwig Wolfgang Therese Denkscherz aus Haibühl geheiratet, der gemeinsame Sohn war bereits im Jahre 1921 in Haibühl geboren worden.
1907 hatte der Markt Kötzting seinen Baustadel zunächst an den Nachbarn Michael Weingut verkauft und Jahre später konnte Ludwig Wolfgang, - es geht hier nicht daraus hervor, ob es noch der Vater oder bereits der Sohn gleichen Namens war. Möglicherweise war es bereits der im Jahre 1900 geborene Sohn, also WL "der Zweite" - diesen erwerben und begann ab 1921 damit, für sich weitere Nebengebäude zu errichten.

Sammlung Ludwig: Therese Ludwig, geborene Denkscherz

Sammlung Ludwig: Therese Ludwig, geborene Denkscherz
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Sammlung Ludwig: Wolfgang Ludwig(II)

Sammlung Ludwig: Wolfgang Ludwig(II)

StA Landshut Rep 162-8 Sch. 24 Nr. 3585 Ludwig Wolfgang Stall Hanr 85 1921
Im Jahre 1924 folgte dann ein Antrag zur Erbauung einer Autohalle.
StA Landshut Rep 162-8 Sch. 25 Nr. 3637 Ludwig Wolfang Garage 1924

Schön auf dem Lageplan ist zu sehen, dass das zwischen Straße und Bahndamm gelegene Grundstück, auf dem später Frau Juliana Hoiß ihr Haus errichtete, bereits ihr gehört hatte.
Ähnlich wie sein Vater, war auch Ludwig Wolfgang (der zweite) im Waldfrüchtehandel tätig.
Sammlung Ludwig

Sammlung Ludwig

Sammlung Ludwig

Sammlung Ludwig: Auszeichnungen für besondere Verdienste um das Handwerk:
v.l. Holmeier - Schäfer (Bildhauer) - Windisch (Baumeister) - Wanninger(Kripperlvater) - Weber Mauerer - Wolfgang Ludwig
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Sammlung Ludwig: Therese Ludwig, geborene Denkscherz |
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Sammlung Ludwig: Therese Ludwig, geborene Denkscherz |
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Sammlung Ludwig: Wolfgang Ludwig(II) |
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Sammlung Ludwig: Wolfgang Ludwig(II) |

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Sammlung Ludwig |
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Sammlung Ludwig |
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Sammlung Ludwig |
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Sammlung Ludwig: Auszeichnungen für besondere Verdienste um das Handwerk: v.l. Holmeier - Schäfer (Bildhauer) - Windisch (Baumeister) - Wanninger(Kripperlvater) - Weber Mauerer - Wolfgang Ludwig |
Ludwig Wolfgang (der dritte)
Ludwig Wolfgang und Elisabeth Oexler
1921 war der der "nächste" Wolfgang Ludwig - in Haibühl - zur Welt gekommen und mit ihm haben wir später, im Jahre 1949, auch den ersten bekannten Pfingstbräutigam, der aus diesem Haus stammt. Zunächst jedoch haben wir in unserer Sammlung einige Bilder des jungen Sportlers Wolfgang Ludwig, wie diese ganz besondere Situation aus dem Jahre 1938, als Wasserträger für die Anwohner in der heutigen unteren Marktstraße - damals Bahnhofstraße - deren Wasserleitung im Winter eingefroren war. 
Foto Barth: Ausflug des FC-Kötzting Wolfgang Ludwig 4.v.l. in der vorderen reihe

Foto Barth: der junge Fußballer Wolfgang Ludwig

Foto Barth: Wolfgang Ludwig der 4. v. links hinter KB Krämer und Liebl.
Doch nun zunächst zum oben angesprochenen Thema Pfingsten und Pfingstbräutigam. Im Jahr 1949 wurden Veränderungen - resp. Neuerungen - rund um unsere Pfingsttraditionen in einem Ausmaß angeordnet und durchgesetzt, wie niemals zuvor und das erste Pfingstbrautpaar, bei dem diese Veränderungen wirksam geworden waren, war das Paar Ludwig Wolfgang und Schaffer Maria. Wie in vielen anderen Fällen auch, blieb der Bräutigam bei seiner Suche nicht nur in der direkten Nachbarschaft sondern auch innerhalb der eigenen Verwandtschaft; ihre beider Mütter waren Schwestern gewesen..In den Jahreschroniken in diesem Blog von 1949 wurden viele Bilder und Berichte bereits vorgestellt, deshalb später nur die links auf die bereits veröffentlichten einzelnen Beiträge und hier folgend einfach einige besondere Beispielsbilder.

Stadtarchiv Kötzting 920/949
Nur wenige Tage vor Pfingsten - nicht wie heutzutage noch vor Palmsonntag - erfolgte die Auswahl das Pfingstbräutigams, es war Ludwig Wolfgang, der Vater des gleichnamigen vorletzten Bürgermeisters und später dann, 1975, selber Kötztinger Pfingstbräutigam. Als Braut erwählte er sich Schaffer Maria aus der Nachbar- und Verwandtschaft.

Die drei Hauptakteure Ludwig, Dattler und Graßl spielten übrigens in einer Mannschaft beim FC-Kötzting
Interessant ist für mich die Verpflichtungserklärung, die im Unterschied zu Zeiten vor dem ersten Weltkrieg - die habe ich im Moment wegen der Chronik: Kötzting vor 100 Jahren im Vergleichsblick - nicht mehr so rigide abgefasst ist und nur noch kleinere Einschränkungen enthält. Das in früheren Jahren noch ausdrücklich benannte Verbot, dass die am Pfingstfest Beteiligten eine Woche nach Pfingsten eben NICHT nach Grafenwiesen wandern durften, entfiel hier, offensichtlich bestand bei den Beteiligten nicht mehr der Wunsch nach solch einem Wanderwochenende mit Belustigungen, so dass das Pfarramt darauf verzichten konnte.
Der Bräutigam und seine Pfingstbraut - Ludwig Wolfgang und Schaffer Maria - am Marktplatz vor der Kranzlübergabe, die in diesem Jahr zum ersten Male vor der Veitskirche stattgefunden hatte.
Eine andere Änderung war die Zusammenlegung von Braut- und Burschenzug und damit die Entkoppelung der zeitraubenden Einladungsbesuche bei den Kötztinger Honoratioren am Pfingstmontag. Es sollte zwar - nach dem Magistratsbeschluss -, dem jeweiligen Pfingstbräutigam überlassen bleiben, ob er diese Regelung dann auch immer mittragen wollte, aber Ludwig Wolfgang sah den Vorteil dieser Regelung, übernahm diese und in allen folgenden Jahren wurde nicht mehr daran gerüttelt.
Glücklicherweise haben wir in unserer Sammlung auch Bilder von der Burschenbewirtung und diese fand auf dem Uferstreifen vor dem Elternhause statt, passend für diesen Chronikbeitrag.

Foto Barth: Bewirtung im Schatten der Bäume am Regenfluss

Foto Barth


Der Burschenzug formiert sich, im Hintergrund v.l. die Garage der Familie Ludwig, das noch unverputzte neue "Hoißhaus" und das Elternhaus des Pfingstbräutigams.

Und dann geht´s los mit dem Burschenzug
Hier die links zu den ausführlicheren Berichten über das Pfingstfest von 1949:
Nach der Kranzlübergabe ging´s - auch eine Premiere und meines Wissens nach auch ohne Wiederholung - schnurstracks ins "Stadion am Roten Steg"

Foto Ehemann: Ein Schlagerspiel war angesagt und entsprechend groß war daher die Zuschauermenge, als die Pferdegruppe zum Anstoßpunkt ritt

Foto Ehemann

Foto Ehemann: Nicht nur ein seltenes, sondern sogar ein einmaliges Bild am Pfingstmontag.

Sammlung Ludwig: Zum großen Jubiläum kam im Jahre 2014 das Pfingstbrautpaar Michael Senbert und Lisa Sonnleitner zum Gratulieren.

Sammlung Ludwig: Das Pfingstkranzl von 1949

Sammlung Ludwig: Das Jubelpaar Wolfgang Ludwig und Mädi Schaffer
Auch später blieb er dem Pfingstritt verbunden, hier eine Meisteraufnahme von KB Krämer aus dem Jahre 1955. Der Pfingstbräutigam des Vorjahres - Max Schrödel - mit der Marktfahne und begleitet von - links - Ludwig Wolfgang und -rechts - Franz Oexler.
Foto KB Krämer Michael Serwuschok, der Pfingstbräutigam von 1967 mit der Marktfahne - und Wolfgang Ludwig hier beim ersten Evangelium
Und noch einmal 1973:
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Foto Barth: Ausflug des FC-Kötzting Wolfgang Ludwig 4.v.l. in der vorderen reihe |
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Foto Barth: der junge Fußballer Wolfgang Ludwig |
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Foto Barth: Wolfgang Ludwig der 4. v. links hinter KB Krämer und Liebl. |
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Stadtarchiv Kötzting 920/949 |
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Die drei Hauptakteure Ludwig, Dattler und Graßl spielten übrigens in einer Mannschaft beim FC-Kötzting |
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Foto Barth: Bewirtung im Schatten der Bäume am Regenfluss |
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Foto Barth |
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Der Burschenzug formiert sich, im Hintergrund v.l. die Garage der Familie Ludwig, das noch unverputzte neue "Hoißhaus" und das Elternhaus des Pfingstbräutigams. |
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Und dann geht´s los mit dem Burschenzug |
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Foto Ehemann: Ein Schlagerspiel war angesagt und entsprechend groß war daher die Zuschauermenge, als die Pferdegruppe zum Anstoßpunkt ritt |
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Foto Ehemann |
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Foto Ehemann: Nicht nur ein seltenes, sondern sogar ein einmaliges Bild am Pfingstmontag. |




Und 1976:
Pfingsten und Fußball wurden in der Person Wolfgang Ludwigs also auf eine ganz besondere Weise vermischt. Nach seiner Zeit als aktiver Fußballer ließ sich Wolfgang Ludwig sen. auch in die Pflicht nehmen, als es darum ging, in schwieriger Zeit einen Vorstand für den FC - Kötzting zu finden.Hier ein paar Bilder aus dieser Zeit als Vereinsvorstand.

v-l- Ziegler Willibald, Funke Dieter, Kellner Max, Bergbauer Willi als Vorstand, Wolfgang Ludwig, Pemmerl Sepp, Frieder Costa

Foto Serwuschok 152: Richter Haymo als Gruppenspielleiter überreicht einen Pokal an den Vorstand Wolfgang Ludwig bei der Jahreshauptversammlung

Hier Teil der Vereinsmannschaft. v.l. Griesbeck Edi - Hans Herbert Friedrich- Wolfgang Ludwig jun. Pemmerl Sepp
Und 1976:



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Hier der Vorstand Wolfgang Ludwig sen. bei der Verabschiedung des damaligen Kaplans Brunner, selber ein begeisterter Spieler beim FC-Kötzting . |
Wie sehr die Familie Ludwig mit diesem Priester verbunden war, zeigen auch die Fotos, die sich vom Sohn - Wolfgang Ludwig (IV) mit Konrad Brunner auch aus späteren Jahren erhalten haben.
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Konrad Brunner in seinem Altersruhesitz und Wolfgang Ludwig (IV) auf Besuch |


Sammlung Ludwig
Schon kurz nach seinem Engagement als Pfingstbräutigam hatte er Elisabeth Oexler, die Tochter von Wilhelm und Monika Oexler geheiratet.

Sammlung Ludwig: Die beiden "Oexler-Mädchen" Ella (später verh. Zigan) und Elisabeth

Foto Rabl-Dachs: Das Ehepaar Ludwig - Frau Monika Reithner, geb. Zigan - Frau Oexler anlässlich der Geburtstagsfeier des Sohnes.

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Sammlung Ludwig: Die beiden "Oexler-Mädchen" Ella (später verh. Zigan) und Elisabeth |

Wolfgang Ludwig ( der vierte)
Wolfgang Ludwig und Lydia Greil
Und der nächste Generationswechsel steht vor der Tür, erneut ein Wolfgang Ludwig, und auch hier haben wir eine Person, die Verantwortung übernommen hat, und die in vielerlei Funktionen in der Öffentlichkeit stand und steht, nicht zuletzt als langjähriger Stadt- und Kreisrat und später sogar als Kötztinger Bürgermeister.Ihm hier umfassend gerecht zu werden, würde den Sinn solch einer Häuserchronik verfehlen.
Er ist, so wie sein Vater es gewesen war, sehr eng mit dem Fußballsport verbunden, ist ein begeisterter Wintersportler, langjähriges Vorstandsmitglied beim Burschenverein und vor allen Dingen ein Kommunalpolitiker von klein auf.

Mannschaft des FC-Kötzting von 1971 Wolfgang Ludwig in der hinteren Reihe der 4.v.l.
Er ist, so wie sein Vater es gewesen war, sehr eng mit dem Fußballsport verbunden, ist ein begeisterter Wintersportler, langjähriges Vorstandsmitglied beim Burschenverein und vor allen Dingen ein Kommunalpolitiker von klein auf.

Lange vor dem Jahre 1972, als der Landkreis Kötzting noch existierte, war Wolfgang Ludwig bereits in Sachen Politik unterwegs und findet sich hier im Hintergrund als Zuhörer bei einer Kreistagssitzung in Kötzting im Januelsaal:

Foto Sammlung Serwuschok Die Landrätin Paula Volkholz bei der Kreistagssitzung

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Foto Sammlung Serwuschok: im Hintergrund der Tisch der Nachwuchskräfte |
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Vorstand Burschenverein: Eröffnung des Burschenball im Jahre 1970: v.l. Anneliese Bielmeier - Wolfgang Ludwig - Manfred Meimer - Helmut Costa |
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Foto KB Krämer Pfingsten 1971 v.l. Wolfgang Ludwig - Elisabeth Karg - Franz Zelzer - Max Kellner |
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Foto Kretschmer Pfingsten 1973 vl. Ludwig Wolfgang - Annette Kühlmeier - Hans Wolfgang Dittrich - Held Bepp |
Blogbeitrag >>>>> link <<<<. Es ist eine ganze Bilderserie, da in diesem Jahr auch der BR darüber berichtet hatte.
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Burschenvorstand 1973 v.l. Plötz Mich - Krupitschka Peter - Wieser Heinerl - Riedl Dietr - Wolfgang Ludwig - Weixel Guido - Mark Siegi - Costa Alexander |
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v.l. Weixel Guido - Wilfried Oexler - Wieser Heinerl - Wolfgang Ludwig - Siegfried Mark |
Auch das gehört zu den Pflichten eines Burschenvorstandes: der Burschenabschied. Hier wechselt Franz Wanninger von den Jung- zu den Altburschen.
Pfingsten 1975
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Titelbild der Pfingstbeilage der Kötztinger Umschau Mai 1975 |
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August Philipp Henneberger zeichnet das Pfingstbrautpaar von 1975 Heidi Pongratz und Wolfgang Ludwig für den Eintrag in Kötztings Goldenem Buch. |
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Foto Serwuschok Kranzlübergabe 1975 Kaplan Gschlössl und der Pfingstbräutigam |
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KU vom 4.5.1975 |
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Der Burschen- und Brautzug am Pfingstmontag in der Marktstraße v.l. Oexler Wilfried - Heidi Pongratz - Wolfgang Ludwig - Horst Zigan |
Foto Stadt Bad Kötzting: v.l. Oexler Wilfried - Heidi Pongratz - Wolfgang Ludwig - Horst Zigan |
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Der Burschen- und Brautzug am Pfingstdienstag |
Foto Stadt Bad Kötzting: v.l. Oexler Wilfried - Heidi Pongratz - Wolfgang Ludwig - Horst Zigan |
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DIA-Repro 1620 Als Pfingstbräutigam - mit seinem Pfingstkränzchen - überreichte Wolfgang Ludwig dem damaligen Regensburger Weihbischof ein verziertes Hufeisen. Rechts im Hintergrund Hans Kuglmeier. |
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Serwuschok 164: Die Vereidigung als Stadtrat v.l. Bürgermeister Theo Zellner - Kudwig Wolfgang - Kumpfmüller |
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Noch als "Vize" zusammen mit dem damaligen Ersten Bürgermeister Theo Zellner und am Kutschbock der damalige bayr. Ministerpräsident Edmund Stoiber. |
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Der erste große Fisch an der Angel, die Anerkennung Kötztings als Kneippkurort |
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2005 wars soweit, Kötzting wird als Kneippheilbad anerkannt |
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Wolfgang Ludwig als Bürgermeister der nunmehrigen Stadt Bad Kötzting, als er von seinem "Vize" Fritz Bummer in Kitzbühl gerammt wurde |
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Wolfgang Ludwig als Pfingstreiter mit der Amtskette des Kötztinger Bürgermeisters. |
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Foto Serwuschok v.l. Franz Wanninger - Zellner Johannes - Monika Hamsa - der Pfingstbräutigam Hans Amberger - Ludwig Wolfgang im Filmstudio bei Carolin Reiber. |
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Ganz links der "Hebbe" und ich bin mir sicher, dass auf dem Bild auch Wolfgang Ludwig dabei war und vielleicht sogar der Kolbeck Heinz.... |
Das Leben am Regenfluss.
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Sammlung Ludwig: Wolfgang Ludwig (IV) mit Wolfgang Ludwig (II) |
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Sommer 1954 im Hintergrund die Höcherlbrücke, die große Regenbrücke war da noch Zukunftsmusik. |
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Sammlung Ludwig: die Familie Ludwig nimmts mit Fassung |
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Sammlung Ludwig |
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Sammlung Ludwig |
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Sammlung Ludwig |
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Sammlung Ludwig |