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Freitag, 20. März 2026

Wo ist das - Suchbilder 2026

Hier nun die Suchbilder von 2026: 

Suchbild 5


Eine malerische Hütte auf einer beliebten Sonntagswanderstrecke in Kötzting mit vielen Erinnerungen.
Wo stand diese Hütte?






Suchbild 4

Hinter dieser Suchaufgabe steckt nun tatsächlich auch für mich der Wunsch nach einer Lösung, denn ich kenne das abgebildete Haus nicht. Es stammt aus einem Artikel vom Januar 1976, als die Umschau mehrere Objekte in der Stadt abbildete, die nicht gerade "vorzeigbar" erschienen für die zukünftige Entwicklung der Stadt. Im Falle des Suchbildes hieß es, dass regelmäßige Einbrüche und unrechtmäßige Übernachtungen in diesem (Neben?-) Gebäude stattgefunden hätten und die Zustände daher untragbar seien. 
Mein eigener Tip:  Das Rückgebäude vom Fischer Peteranwesen (das war wohl ein Irrtum...)
Wo war das in Kötzting?

Lösung Suchbild 4:

Es ist der ehemalige "Lembergerkeller" in der Holzapfelstraße und das rechts angeschnittene Hauseck mit der Hausnummer 13 gehört zum ehemaligen Monokel.






Suchbild 3


Wo kommt das Auto auf diesem Bild her und zu welchem Anwesen gehörte das Gebäude auf der rechten Bilderseite?


Lösung:

Diese Suchaufgabe wurde sehr schnell und von sehr vielen richtig beantwortet: es ist die Einbiegung von der Müllerstraße rechts hin zur heutigen (Fußgänger-) Oberbergerbrücke, die damals noch - wenn auch nur eingeschränkt - befahrbar war.



Suchbild 2

vermutlich zu einfach, aber vielleicht kann ich mich auch täuschen: Wo in Kötzting stand denn diese Außenterrasse?  

Btw: die Bank gibt es heute noch, allerdings nicht an dieser Stelle.

 

Lösung:
Viele haben es gleich erkannt, das ist die ehemalige Steinterrasse vor dem Gasthaus Dreger in der Marktstraße, die der großen Marktstraßensanierung in den Jahren 1983/1984 weichen musste, um die Straße fußgängerfreundlicher zu machen. Die halbhohe Stützmauer dieses Freisitzes war übrigens jahrzehntelang der "Kirtasitzplatz" eines schwerbehinderten Akkordeonspielers, der sich hier mit Musik seinen Lebensunterhalt zu verdienen versuchte und mich in meinen Kinder - und Jugendjahren begleitete.

Suchbild 1

Am Rand des Stadtgebiets von Bad Kötzting, fast ein wenig verborgen, liegt dieser stille, idyllische See.
Kennen Sie seinen Namen – und wissen Sie, wo er zu finden ist?


Lösung: Es ist der Steinbachsee rund herum um das Jahr 1960. Foto Kretschmer

Foto Kretschmer: aus diesem See wurde, den starken Höhenunterschied ausnutzend, eine Druckwasserleitung heruntergeführt zum heutigen Hotel Steinbachtal.



🗺️ Kleines Suchspiel zum Schluss:

Viele Geschichten und Meldungen aus und über Kötzting lassen sich nicht nur lesen, sondern auch direkt im Stadtplan entdecken.
Die Interaktive Karte Kötzting führt über ihre Marker unmittelbar zu den passenden Blogbeiträgen – Geschichte zum Anklicken.

🔎 Wer diesen Beitrag dort wiederfinden möchte, muss ein wenig suchen:
Er verbirgt sich in der Markergruppe Suchaufgaben

Viel Freude beim Entdecken!

                                              🗺️ Interaktive Karte Kötzting öffnen


Mittwoch, 11. Dezember 2024

Wo ist das? Das Suchbild Nummer 20

Suchbild 20


Wir schreiben das Jahr 1963 und zu Pfingsten marschierte der Kinderfestzug.
Die Frage ist, wo - mitten in Kötzting - marschieren sie denn da gerade auf dem Bild?



Lösung: Es war in der Herrenstraße. Das damalige Landratsamt -heute unser Rathaus- war zur Straße hin abgemauert. 






Suchbild 19

Mitte der 60er Jahre entstand eine ganze Serie an Luftaufnahmen und bei der folgenden musste auch ich zunächst passen, bis der Groschen gefallen war.
Was ist auf dem Bild zu sehen?



Lösung: was man hier zentral sehen kann, ist das Wohn- und Geschäftsgebäude der Familie Senbert in der heutigen Zellertalsiedlung. 

Suchbild 18

Hier nun ein Suchbild aus Kötztings Industriegeschichte:
Wo war das und was ist heute an dieser Stelle?


Lösung: heute steht an dieser Stelle das „Route 2140“ damals war es die Tankstelle des Autohauses Breu. 

Suchbild 17

Heute mal eine Luftaufnahme aus dem Jahre 1937: Welcher Ort wurde hier abgebildet?

Die Lösung war sehr einfach: es ist natürlich Traidersdorf/Steinbühl.
Besonders interessant ist hier natürlich, was es im Jahre 1937 eben noch nicht gab in dem Dorf.

 

Suchbild 16

Parkplatznot in Kötzting.... wo stehen diese Autos?

 Lösung: es ist das „ganz“ alte Schulhaus, heute ist dort die Baustelle für das neue Parkhaus-Ensemble.

Suchbild 15

Wo in Kötzting stand dieses Pferdefuhrwerk - oder noch einfacher, wessen Pferde waren das?


 Lösung: Es war wohl zu einfach, das Pferd mit seinem Fohlen gehörte zur Konservenfabrik und der Transport erfolgte zumeist nur über die Straße hinweg, da die Fabrik dort einen eigenen Gleisanschluss hatte. 

Suchbild 14

Eine besondere Situation in einem besonderen Ort...
Die Frage ist:
Was sehen wir auf diesem Bild und wo ist/war das im Herbst 1976?


Was ist hier los?
Lösung, es war das Pferdrennen von Warzenried vom November 1976




Suchbild 13

Das folgende Suchbild ist für "Insider" vermutlich sehr sehr einfach.
Nichtdestotrotz hier die Frage an Alle: Wo war diese Baugrube?

Wo stand diese Betonmischmaschine?

Lösung:
Für die Leser aus Grafenwiesen war dies natürlich sehr leicht, es war die Baustelle des Schwimmbades in Grafenwiesen.








Suchbild 12

Heute erneut ein Suchbild für diejenigen, die mit offenen Augen zu Fuß durch Kötzting gehen, wobei ich zugeben muss, dass mir diese Türe auch erst in der letzten Woche aufgefallen ist, was sicher daran liegt, dass ich in Kötzting eher selten zu Fuß gehe.....



Von welchem Haus in Kötzting stammt diese alte Haustüre?




Auflösung: Die Türe findet sich am alten Drunkenpolzhaus an der Kreuzung Marktstraße-Gehringstraße und, wie man an den Symbolen unschwer erkennen kann, wurde in diesem Haus über Jahrhunderte ein Hufschmiede betrieben 
 

Suchbild 11

Es gibt nur noch wenige Stellen, an denen Kötztings Industrievergangenheit sichtbar wird.
Einige dieser Firmen hatten auch einen eigenen Gleisanschluss und von solch einem gibt es sogar noch sichtbare Reste im Straßenbelag.
Wo also fuhr da einmal - mitten in Kötzting - eine Eisenbahn?


Auflösung
Das Suchbild war der Rest des Gleisanschlusses des Sägewerkes Gschaider an der heutigen Pfingstreiterstraße. An der eingekreisten Stelle befindet sich noch ein kleiner Rest des ehemaligen Industrieanschlusses.






Suchbild 10

Wo ist dieses Bild aufgenommen?


Viele Leser haben diese "Multikreuzung" bereits erkannt; es ist der Bereich Pfingstreiterstraße7Hagerstraße. Das Anwesen Schedlbauer befindet sich gerade im bau und von Drechsler/Anleitner ist noch lange nichts zu sehen. Zentral in der Mitte ist das Anwesen der Familie Seidl. Der Zeitpunkt der Aufnahme dürfte 1967/1968 gewesen sein.


Suchbild 9

Wieder einmal geht´s um ein Haus mitten in Kötzting und die Frage ist,
Vor welchem Gebäude frieren diese Männer und vielleicht wird auch erkennbar, zu welcher "Gruppe" diese Männer alle gehören?


Es war das "alte" Schulhaus an dem Ort, an dem später das Parkhaus errichtet wurde und die versammelten Kötztinger Stadträte warteten einfach auf die Person, die den Hausschlüssel in der Hosentasche hatte.......
An dem Eisengitter auf der rechten Seite versuchte der eine oder der andere Schüler im eisigen Winter  - während der Schulpausen -  immer wieder herauszufinden, ob an der Theorie, dass man mit der Zunge an tiefgefrorenem Eisen tatsächlich festkleben kann...... wirklich etwas dran war ...... mit wechselndem Erfolg übrigens 


Suchbild 8

Dieses Mal bin ich mir nicht sicher, ob das Suchbild VIEL zu schwer oder sogar VIEL zu leicht ist.
Es könnte auch unter der Kategorie: "Lost Places" laufen.
Auf jeden Fall ist dieses "Objekt" aus grauer Vorzeit - DM-Zeiten - überhaupt nicht versteckt und hängt mitten in Kötzting an einer Wand.
Also hier die Frage: wo hängt dieser "Knabberbox -Automat" mit vermutich doch bereits abgelaufenen
Inhalten ?


Es ist schon erstaunlich.... innerhalb von 48 Stunden sind mehr als 500 Zugriffe auf diesen Blogbeitrag zu sehen. Die Kommentare hatten alle recht, es ist ein alter Zigarettenautomat neben der Eingangstüre zum Cockpit. Nach den Zigaretten wurde der Automat mit Knabberzeug gefüllt, die vermutlich alle bereits leicht über der Haltbarkeitsgrenze angelangt sind. 



Suchbild 7

Wir haben hier ein Bild eines ruinösen Hauses aus dem Jahre 1992, also noch gar nicht so lange her.
Da Frage ist erneut:
Wo stand das Haus?
Kann man die Frage beantworten, dann ist auch klar, was heutzutage an dieser Stelle steht.



Ergebnis:

Dieses abbruchreife Haus stand in der Brandstraße, beherbergte zwischendrin auch die Kötztinger Stadtbücherei und ist nun eine Vinothek.



Suchbild 6 

Ein kleines Häuschen und glich drei Fragen:
Was war das für ein Haus?
Was wurde später aus diesem Haus?
Was ist heute an dieser Stelle?


Viele haben es sicherlich erkannt, das war die frühere Obstverwertungsstelle Kötztings. Im Hintergrund kann man die Landwirtschaftsschule erkennen. Später wurde daraus der Kindergarten und heute ist dort die Einfahrt des Großparkplatzes. Die Umwandlung von der Obstzentrale zum Kindergarten geschah im Jahre 1957. Von Kleingruppenarbeit war in diesem Häuschen natürlich nicht die Rede.



 

Suchbild  5

Das neue Suchbild - das rechte der beiden Fotos- habe ich nur in einer schlechten Auflösung aus der Zeitung von 1965 entnehmen können.
Es stellt einen Wiesenweg dar, der inmitten der Stadt lag und heute in Teilen zugebaut ist. Der Artikel stellte diesen malerischen Weg als ein negatives und ein für den Fremdenverkehr abschreckendes Beispiel hin; so ändern sich die Zeiten. Das Bild habe ich oben beschnitten, um die Zuordnung nicht zu einfach zu machen. Das linke dieser beiden Bilder war übrigens das anzustrebende positive Erscheinungsbild eines künftigen Erholungsortes. Was also war das für ein Weg und welche Teile Kötztings verband er?

Stellt man sich das rechte Foto in Farbe vor, würde man heute eher von einer tollen Blumenwiese sprechen, durch die dieser Weg hindurchführte. Im dazugehörigen Artikel war hier von einem Brennnessel-Allee und üppig wucherndem Unkraut die Rede.
Lösung

Der Weg verlief zwischen dem Bahnübergang bei der Konservenfabrik und dem Spitalgebäude. Das weiße Gebäude im Hintergrund war das spätere Cockpit.


 
Foto Schwarz mit dem Wiesenweg "in der Flecken"

Suchbild  4

Das vorherige Suchbild war offensichtlich viel zu einfach, nun kommt ein etwas schwererer Brocken, hoffe ich.
Mitten drin im Stadtgebiet Kötztings gibt es ein richtiges Biber-Paradies und die schwimmenden Baumeister machen dem städtischen Bauhof ganz schön zu schaffen. 
Hier nun eine Bilderserie zusammen mit der Frage: Ja, wo bauen die denn.....?

Foto Pongratz
Foto Pongratz: einer der Biberdämme



Foto Pongratz: Holzernte 



Foto Pongratz: Mit einer Axt macht auch nur nur geringfügig größere Späne

Foto Pongratz: Beim Abzweig



Foto Pongratz:
Lösung:

Es ist am Urtlbach, tatsächlich mitten in der Stadt.



Suchbild  3


Wo in Kötzting wird hier gebaut?



OK, OK, es war wohl zu einfach, es ist der Baubeginn am Hauser Mühlberg und auf dem Bild oben rechts kann man die alte Landstraße nach Haus erkennen und der Abzweig unten links führt zur Hausermühle.


Suchbild  2

Die Frage ist, wo in Kötzting schleicht sich diese Katze an eine kleine Maus heran?



 Auflösung:
An der Zufahrt zum Parkplatz des Kötztinger Rathauses befindet sich ein hölzerner Vorbau an dessen hinteren Außenecke sich die beiden Figuren beäugen.




Suchbild  1 - 2024

Mittendrin in Kötzting wurde dieses Haus abgerissen, bevor es von alleine ganz zusammengefallen wäre.
Wo war das und was ist heute an dieser Stelle?


Die Lösung:


Es ist in der Torstraße, stadtauswärts auf der linken Seite, kurz vor dem Wohnhaus der Familie Huber.
Heutzutage ist es ein kleiner privater Parkplatz.


Die letzten bekannten Bewohner dieses Hauses waren "der Felix und seine Schwester", die nach einem Umweg über das Altenheim in Zandt dann im Kötztinger BRK-Heim lebten.

Samstag, 20. Januar 2024

Suchanfragen

 Gleich drei Suchanfragen sind in dieser Woche bei mir privat aufgeschlagen. Die Internetpräsenz über diesen Blog zeigt also dank der Google-Suchmaschine - auch einen gewissen Erfolg.

Ich bin zwar nur bei einer dieser Anfragen sicher, einen Kontakt herstellen zu können, aber es ist in jedem Falle wert, es einfach zu versuchen.

Fall 1  Hermann Aschenbrenner aus Eschlsaigen

Eine an Familienforschung interessierte US-Amerikanerin hat mit die folgenden Aufnahmen eines Sterbebildes geschickt, und sich auf die Suche gemacht, mehr über diesen im Kriege gefallenen Soldaten herauszufinden.
Ich denke Frau Janus wäre sehr glücklich, mit einem Verwandten Kontakt aufnehmen zu können.

 















Diese Aschenbrennerlinie aus Eschlsaigen führt über den Gutshof in Simpering auch nach Kötzting, nämlich zum Kaufhaus Gartner in der Herrenstraße.
Vielleicht hat jemand Verbindungen nach Eschlsaign und kann mich informieren, ich stelle dann, wenn  gewünscht, den Kontakt her. 


Fall 2  August Hofner, der Gustlschreiner aus Kötzting


Dies ist eine Anfrage aus der Schweiz und auch hier wird nach möglichen Nachkommen gesucht, um eine Kontaktaufnahme zu ermöglichen.
August Hofner - nicht zu verwechseln mit dem späteren Hofnerbader - war ein Schreiner am Marktplatz im heutigen Irlbeck/Kern- Haus und wurde in einem Kurzbeitrag von Frau Dittrich verewigt.






Auch die Eltern des Gustlschreiners sind bekannt, es waren : Katharina Pongratz (*22.12.1844, 7.9.1885) und Augustus Julius (August) Hofner (*13.6.1846, 30.12.1902).
Es wäre der Wunsch der Fragestellerin, Nachkommen aus dem Hause Hofner kennen zu lernen.
Die Pongratz-Linie ist bekannt, sie geht zurück auf den Greßlhof in Thenried.
Anschließend die Bilder des August und Katharina Hofner, die aus Rimbach und Thenried stammend, Ende des 19. Jahrhunderts sich in Kötzting eingekauft hatten.

























Es geht hier nicht um die Rückwärtsssuche für deren Abstammung - ist bekannt -, sondern um eine mögliche Kontaktaufnahme mit Nachkommen.


Fall 3 Die Familie Weiß beim Fotografen Pleier in Kötzting


Vermutlich aus einem spanisch sprechenden Ausland - ebenfalls vermutlich Südamerika, da das E-Mail kurz nach Mitternacht eingetroffen ist - kommt eine Suchanfrage nach einer Familie Weiß.
Das Bild soll aus dem Zeitraum1900-1915 stammen.

Die sitzende Frau rechts ist Maria Weiß, später mit Heinrich Schlothmann verheiratet und die Urgroßmutter der Fragestellerin, einer Melany P.
Da der aus Karlsbad stammende Fotograf Franz Pleier laut unserer Akten frühestens im Jahre 1913wegen seiner Einbürgerung vermerkt ist, ist eher der spätere Termin der wahrscheinlichere.

Also, der Versuch ist es wert: vielleicht hat der eine oder der andere meiner Leser noch ältere Verwandte und kann diese fragen, ob sie Jemanden erkennen - eher sehr unwahrscheinlich - oder, eher möglich, jemanden aus diesen Familienverbänden kennen.
Meine Emailanschrift wäre: clemens.pongratz@t-online.de  ....... "schau mer mal", hätte Franz Beckenbauer gesagt.